Pinned Zeigt eure "echten" (WBK) Waffen.

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    • Sharps Sorting Modell 1874 von ASM in 45/70 mit langem Zielfernrohr, zusätzlichen Diopter beiliegend
      Das interessante an dem Einzellader ist für mich einmal die automatische Schlagstücksicherung und die Klappkimme die einstellbar ist
      Wenn der Verschluss geöffnet wird, wird die Sicherung durch die Abwärtsbewegung des Blocks zurückgeklappt und dadurch das Schlagstück gesperrt. Ist bei der Jagd sehr praktisch, man kann mit gespanntem Hahn warten und die Sicherung lautlos umlegen






      BDS-Western #2970
      FROCS #44
      Red River Trail Crew e. V. 1968


      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)
    • Hier noch eine sehr personifizierte .54 Perkussionssharps die ich von einem alten Freund, der dieses Jahr leider verstorben ist bekommen habe










      BDS-Western #2970
      FROCS #44
      Red River Trail Crew e. V. 1968


      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)
    • Moin! (oder howdy?) :cowboy:
      Hier meine erste Scharfe, eine Uberti Scout / Silverboy in .22lfB. Hat jetzt in 1 1/2 Jahren ein paar Tausend Murmeln durch, als ich sie gekauft hatte, waren es gerade mal etwa 100. Was soll ich sagen, das Teil macht Spaß, schnell (und präzise) schießen ist drin und die Munition ist günstig. Wählerisch auch nicht, bisher mag sie nur die Federal American Eagle nicht, ein Dutzend andere Sorten laufen aber. Und wofür das "Spielzeug"? BDS Fallscheibe und NDSB UHR 25m, also alles, was auf Zeit geht, macht mir Spaß.
      Warnung, ansteckend! Bisher wollte jeder, der sie geschossen hat auch eine :D Trotzdem, ich bin am überlegen, ob sie nicht für eine Uberti 1866 in .22lfB weichen soll, da diese altmodischer ist und vorallem nach oben auswirft.
    • Stimmt, die 66er wurde ja neu aufgelegt, hab sie in .22lfb und .38 aus den 60ger Jahren...
      BDS-Western #2970
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      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)
    • Habe auch eine ERMA EG 712 laut Hersteller auch für .22, .22 Short und .22 LR zugelassen, ist ein Sonder Modell nur in einer Auflage von 100 Stk. hergestellt.
      Mit Zertifikat Original Anleitung und Einschussbild erhalten, habe aber nur den Eintrag .22 LfB eingetragen bekommen, allerdings auch egal, ist bei mir nur Sammlerstück.
      Habe die Nr. 10 erwischt, hat vergoldeten Systemkasten sowie Laufhalteringe und Abzug, ausgsuchtes Schaftholz und 24" Achtkantlauf.



    • Die Waffen bleiben lang, das Kaliber macht aber jetzt mehr bumm:

      Winchester 101 mit Hilfskorn in 12/76, gebraucht für 100€ vom Vereinskollegen mit zwei Schachteln Munition und Putzschnur. Beide Läufe full choke, für die zwei Mal Trap im Jahr (wobei etwa 50% der Scheiben getroffen werden) oder gelegentliches Fallscheibenschießen nebst LM reicht mir diese Waffe dicke. Außerdem blieb mir angesichts des Preises eh nicht viel zu Überlegen übrig :))
    • yacuza wrote:

      Sehr geil! Wie ist der erste Eindruck? Wie ist der Feinabzug? Gibts es Spiel im Schubschaft oder zwischen Griffstück und Systemgehäuse? Oder sitzt alles bombenfest?
      Der Abzug ist wirklich sehr fein beim einschießen des ZF hat der Verkäufer mal eben 2schuss im gefühlten dauerfeuer rausgelassen mit dem Kommentar „okay feinabzug“ hat sich selbst ein bisschen erschrocken,gut, löst mit 1500gr wirklich sauber aus. Muss aber dazu sagen das ich im Bezug auf den Abzug auch nicht wirklich erfahren bin.
      Die Waffe hat absolut kein Spiel. Sobald der Schaft aritiert ist (6 einstellbare Positionen) klappert oder wackelt da absolut nichts! Griffstuck ist mit der Waffe auch verschmolzen.
    • Ich bin da jetzt nicht der Experte. Das sind doch die Waffen, bei denen der Ladehebel
      entfernt wird, alles Überschüssige gecleant, und ein Stopfer gedreht wird? Ich habe
      das mal im Vorbeigehen gesehen. Warum macht man das? Mal als Nebensache, daß
      es mir nicht gefällt, hat das doch sicherlich, wie auch bei Dir zu sehen, seine Abnehmer.
      Gruß, Ralf
      Alt, aber bewaffnet. :thumbsup:

      Orbis non sufficit
    • Das waren zur damaligen Zeit wie es heute heißt sog. Backupwaffen, d.h. die wurden z.b. im Stiefel getragen...
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      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)
    • Hab auch wieder zugeschlagen.
      Für die Pirsch ist die Bergara BA 13 TD optimal.
      Leicht, Führig, präzise und dank Handspannung auch recht sicher.
      Ich hatte Glück und hab wohl einen guten Abzug erwischt, der sauberes abdrücken und damit auch weite Schüße zulässt.
      Wer das liest, ist der lebende Beweis für die Wirksamkeit dieser freistehenden Werbefläche ! :deal:
    • Da meine Sabatti Saphire Thumbhole leider ein Montagsmodell war
      (Rost, Fehlzündungen etc.), musste eine neue Büchse her.
      Da ich schon einen Klassiker (98èr) im Schrank habe, der den Waidheiligen, konservativen Gemütern auf Gemeinschaftsjagden nicht aufstößt, durfte es etwas gewagter sein :D

      Geworden ist es eine Tikka T3x CTR im GGS Ranger schaft in selbst gewählter Wunschfarbe.
      Mit im Paket war eine Abzugsüberarbeitung, der Kammerstängel, eine sehr funktionale Mündungsbremse (ganz toll für Standnachbarn auf der Bahn :pinch: ) und ein kanneliertes Schloss.

      Wer das liest, ist der lebende Beweis für die Wirksamkeit dieser freistehenden Werbefläche ! :deal: