Pinned Zeigt eure "echten" (WBK) Waffen.

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    • Nashorn wrote:

      ich wollte als Noch-nicht-mal-zum-Jägerkurs-Angemeldeter
      Wie jetzt... nun aber flott. :D Die Kurse beginnen in Kürze.

      Nashorn wrote:

      Unterm Strich ist es also ein klares "Es kommt drauf an",
      Das ist aber immer so und in den allermeisten Dingen des Lebens.

      Nashorn wrote:

      aber wenn der SB nicht mag, guckt man in die Röhre.
      Ist auch meistens so. Dann bekommt man eben nur das, was klar definiert und unstreitig ist.
    • Floppyk wrote:

      Wie jetzt... nun aber flott. Die Kurse beginnen in Kürze.
      Ich weiß ;(

      Bin grad noch in den letzten Zügen im Studium, das lässt sich schon schwer mit der Arbeit vereinbaren, so ein Kurs ist im Moment leider ein Ding der Unmöglichkeit... Vielleicht schenke ich es mir nächstes Jahr zum Abschluss...
      Friendly fire - isn't
    • Kenn genügend Jäger die auch kurze .44er mitführen oder aber wenn möglich/nötig mit der Büchse nen Fangschuss antragen.
      Aber so heftig ist das mit dem Rückstoß ohnehin nicht. Man schießt ja keine 50 Schuß am Stück weg.
      Hatte mal vor einiger Zeit das Vergnügen den kurzen Stumper in 44 Mag eines befreundeten Jägers mit verschieden Sorten zutesten. Alles nicht so wild. Ist zwar aufgrund des kurzen Laufs mega Krawall aber hält sich echt in Grenzen.
      Kann mich an ein Erlebnis mit einem 686 mit IMI gelabelter Mun erinnern. Das war fieses Zeug
    • Ja, die praktische Einsetzbarkeit am Wasser leidet sehr darunter.
      "An Land", wo Bleischrot noch toleriert/erlaubt ist, leistet sie sehr gute Dienste.
      Am Wasser hatte ich sie noch nicht dabei, da ich keine verlässliche Aussage über die Stahlschrottauglichkeit habe.
      Die Faustregel, dass Stahlschrot bis 3,25 mm mit nicht verstärkten Ladungen aus allen Flinten verschossen werden kann,
      steht in zu vielen Abhängigkeiten was die Chokelänge, Form und die Laufdicke angeht, um sich auf verallgemeinerte Tabellen zu verlassen.

      Für Versuche ist die Flinte zu wertvoll.

      VF_504_M_Info-Verwendung-Bleifreie-Schrote_19-02-2017.pdf
      Wer das liest, ist der lebende Beweis für die Wirksamkeit dieser freistehenden Werbefläche ! :deal:
    • kojona wrote:

      Die Faustregel, dass Stahlschrot bis 3,25 mm mit nicht verstärkten Ladungen aus allen Flinten verschossen werden kann,
      M.W. geht das aber nur bei Flintenläufen mit maximalem halben Choke. Jagdliche Flinten ohne Wechselchoke haben in der Regel 1/2 und 1/1 oder 3/4 und 1/1 als festen Choke.
    • Ich denke auch, dass es eigentlich okay sein müsste, wenn man max. 3,25er Schrot nutzt.
      Die Quelle ist ja schließlich nicht irgendein Händler oder Schrothersteller sondern das größte deutsche Beschussamt.
      Aber das Problem sehe ich darin, dass Stshlschrot bei Normaldruck nicht sonderlich leistungsstark ist. Da muss man sich bei der Schussentfernung halt auf max ca. 25m beschränken. Und bei Weicheisen wird ja empfohlen, ein bis zwei Nummern größer zu verwenden. Dann komme ich auf eine Größe, die max. 2,7-3mm Blei entspricht.
      Gänsesind damit eher nicht drin.
      Die Lösung ist aber leicht. Das klassische Schmuckstück für den Stand und Gesellschaftsjagd und für die nasse, schmutzige Arbeit noch ne SLF in 12/89.
      Hier sind die Preise deutlich kleiner als bei den Bockflinten.
    • Hier mal ein paar Uhren in ihrem Zuhause



      darunter die 4










      BDS-Western #2970
      FROCS #44
      Red River Trail Crew e. V. 1968


      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)
    • Ein Pärchen Centaure 1860er Colt speziell für das CAS optimiert



      und hier mit den dazugehörigen "Slim Jim" Holstern


      BDS-Western #2970
      FROCS #44
      Red River Trail Crew e. V. 1968


      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)

      The post was edited 1 time, last by erik_fridjoffson ().

    • Hier mal was ganz besonderes, alle 4 von Centaure werksgravierten 1960 Army Modelle

      Der oberste ist ein Presentation de Luxe mit Goldeinlagen und Elfenbeingriff hergestellt 1973
      der zweite ist ein Super de Luxe mit Silbereinlagen, die leider nach ein paar Wochen im Safe angelaufen sind
      der dritte ist ein de Luxe mit Gravuren im Nimschke Stil
      der vierte ist ein de Luxe Marshal mit 5,5" Lauf ebenfalls im Nimschke Stil graviert
      der fünfte ist baugleich mit dem dritten, allerdings wurden auf Sonderbestellung im Werk der Griff verschnitten. Das ist meines Wissens nach, der einzige der außer der Herstellerfamilie und der Shore Gallerie bzw. Shore Sammlung in Umlauf kam.



      Von den Presentation de Luxe sollen 13 Stück und vom Super de Luxe 8 Stück, vom de Luxe gravierten 276 Stück und vom de Luxe Marshal 52 gefertigt worden sein.

      Nachtrag:
      Alle sind zwischen 1971 und 73 gefertigt worden... 1974 war Ende mit der Fertigung und kurz darauf mit der Firma
      BDS-Western #2970
      FROCS #44
      Red River Trail Crew e. V. 1968


      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)

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    • Und noch ein Pärchen brünierte Centaure



      dazu ein Pärchen 5,5" Marshals





      Ich habe ein Faible für den 1860er Colt der für mich der formschönste Revolver ist, gilt auch für den kleineren 1862 Navy...
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      FROCS #44
      Red River Trail Crew e. V. 1968


      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)
    • Hier noch eine Detailaufnahme vom werksgravierten Marshal, da kann man erkennen, das die Gravur handgestochen und nicht wie in Italien eine Rollgravur ist

      BDS-Western #2970
      FROCS #44
      Red River Trail Crew e. V. 1968


      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)