Frage zu Joule

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      Ich bin Hobby-Sportschütze und mir würde noch ein gutes Luftgewehr in meinem "Arsenal" fehlen.

      Besitze zurzeit einen 22lr Repetierer, eine 7×64mm GK Büchse und eine Schrotflinte.

      Schießen ist leider sehr teuer geworden, 20 Schuss für die GK Büchse kosten mittlerweile 80 Euro. Aufgrund der Kosten macht ein Luftgewehr in meinen Augen Sinn.

      Meine Frage: spielt die kinetische Energie beim Luftgewehr eine große Rolle?
      Geschossen wird damit meistens auf 10 bis höchstens 25 Meter, ist eine hohe Joule Zahl bei solch kurzen Distanzen überhaupt notwendig?

      In meinem Waffenladen gibt es Luftgewehre mit 7,5 Joule, dann ein paar Modelle mit 16 Joule. Die stärksten mit 4,5mm hatten ca 25 Joule und bei den 5,5mm gab es welche mit 30 bis 40 Joule.

      Rein zum Plinken und Scheiben treffen auf kurze Distanz sollte ich mit 7,5 Joule gut bedient sein oder? Gibt es Argumente für ein Modell mit mehr Power? Würde mich interessieren wie ihr das seht.

      PS: bin Österreicher, bei uns sind alle Luftgewehre frei ab 18
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      wenn du mehr Leistung schießen darfst in Ö und das auch Zuhause und die Preise keinen wirklichen Unterschied machen würde ich an deiner Stelle warscheinlich eins mit mehr Leistung nehmen. Da ist die Flugbahn einfach gestreckter. Aber wenn du zb. Wie ich eigentlich nur im Keller schießt und keine wechselnden Entfernungen hast ist das eigentlich egal. Der Vorteil bei Luftgewehre in 7,5 Joule ist auch einfach die Lautstärke. Die erhöht sich natürlich mit der Leistung.

      Ich darf ja wie alle anderen hier in D nur mit 7,5 Joule schießen und auf meine Distanzen ist das völlig in Ordnung im Field target Bereich schießt man damit ja auch auf 25 Meter.

      Wenn das Gewehr mehr Joule Leistet richtet es im Ziel auch mehr an. So ein kugelfang oder Entenkasten wird es dir danken wenn du ihn etwas schonst.

      Mein Norconia QB78 zb. Bringt gerade Mal etwa 4,5-5 Joule und trotzdem schießt dieses sehr präzise.

      Wenn ich mir der Zoraki HP-01 schieße welche sich ja in 3 Stufen aufpumpen lässt schieße ich oft nur auf der ersten Pumpstufe da soll ie etwa 4 Joule haben und auf 10 Meter kann ich da keinen wirklichen Unterschied in Sachen Präzision feststellen ob ich die jetzt auf Stufe 1 2 oder 3 schieße spielt da kaume ine Rolle.
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      Ich habe gelesen das eine zu hohe Mündungsgeschwindigkeit die Genauigkeit bei einem Luftgewehr negativ beeinflusst.

      Ob es stimmt weiß ich nicht, das Argument war: Durch das geringe Gewicht sind Diabolos nicht wirklich gut für hohe Geschwindigkeiten geeignet. Ich habe auch gelesen das vor allem bei sehr starken Luftgewehren deren V0 300m/s übersteigt die Diabolos im Flug durch den Luftwiderstand in ihrer Flugbahn beeinträchtigt werden.

      Dieser Effekt soll angeblich vor allem bei starken Luftgewehren in 4,5mm auftreten. 5,5mm soll durch das zusätzliche Gewicht besser für hohe Geschwindigkeit geeignet sein.
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      Ja, zu hoch ist schlecht.

      Bei Federdruckgewehren aber kaum erreichbar und vorher wird der Prellschlag so stark, das man eh nichts mehr trifft und das schießen eh keinen Spass macht - auf Dauer.

      Kommen auch Pressluftgewehre in Frage ?

      Da wäre man, je nach Modell, in der Leistung flexibel. Was sehr wichtig für die Präzision sein kann. Denn genau wie beim schießen mit Feuerwaffen: ist man auf der Suche nach einer extrem guten Genauig,- und Widerholbarkeit, testet man verschiedene Diabolo Sorten und kauft dann ggf. ein paar tausend Schuss von der selben Charge.

      Ich würde aber grundsätzlich an deiner Stelle bei einem Federdruckgewehr 16J wählen und bei einem Pressluftgewehr ebenso, mit der Option auf höhere Leistung.
      Weniger wäre an deiner Stelle völliger Schwachsinn und Verschwendung an Potenzial.

      Du musst nämlich bedenken, das z.B. fast alle Pressluftgewehre NICHT für 7,5J entwickelt worden sind. Die Drosselungen sind oft miserabel gemacht.
      Bei Federdruckgewehren ist es generell weniger kritisch aber auch hier, ist der großteil für 16J entwickelt worden.
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      Ich denke auch das Federdruck mit 16J eine gute Wahl wäre. Ja es kommt mir vor allem auf Präzision an, vor allem bei einem Luftdruckgewehr.

      16J würde auch ca in der Mitte liegen was die Leistung von hier erhältlichen Luftgewehren in 4,5 oder 5,5 angeht.

      Beim Luftgewehr - Kauf den Fokus nur auf Power zu legen ist meiner Meinung nach nicht besonders sinnvoll.

      Wenn ich unbedingt was mit viel Power schießen will fahr ich einfach mit meiner 7×64mm am schießstand, da kann ich dann Murmeln mit 3500 Joule durchs Rohr jagen.

      Aber macht mir das viel Spaß? Eher weniger, bei so einem Teil gibts bei jedem Schuss einen ohrenbetäubenden Knall(sogar mit gehörschutz laut hörbar), der Rückschlag haut dir dermaßen in die Schulter sodass du nach ein paar Mal schießen blaue Flecken bekommst & deine Hände zum zittern anfangen und sauteuer ist der Spaß auch noch.

      • Muss sagen, wenn es um Spaß beim schießen geht ist ein Luftgewehr wesentlich angenehmer.


      Ein präzises 16J Federdruck wäre vielleicht genau das Richtige.
      Was Pressluft angeht habe ich keine Erfahrung. Ich bin für alles offen, welche Vorteile hätte ich mit einem Pressluft Gewehr? Auf wieviel Joule sind Pressluftgewehre durchschnittlich ausgelegt?
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      Kann mich nur dem o.g Beitrag anschließen:
      Kauf dir was in 16J.

      Aufgrund der Konstruktion schießen die sich meist sanfter als die F kastrierten. Vor allem bei 16J ist die Flugkurve sehr gestreckt
      Ob Federdruck oder Pressluft bleibt dir überlassen wie viel Budget du hast. Kaliber spielt dann keine Rolle bei dieser Energie. Bei 4,5mm hast du mehr Auswahl und die Murmeln sind günstiger,
      aber 5,5mm macht auch Spaß^^

      Edit:

      PennerUlli wrote:

      Was Pressluft angeht habe ich keine Erfahrung. Ich bin für alles offen, welche Vorteile hätte ich mit einem Pressluft Gewehr? Auf wieviel Joule sind Pressluftgewehre durchschnittlich ausgelegt?
      Vorteile: Musst keine Feder spannen, noch einfacher zu schießen da nicht mehr ganz haltungsempfindlich, sehr ruhiges Schussgefühl kein Prellschlag.
      Pressluft ist in der Anschaffung teurer als Federdruck. Nochmal Edit: Anfälliger für Undichtigkeiten wegen der vielen O-Ringe und Dichtungen. Federdruck kannst nach Jahren aus dem Schrank holen und gleich losschießen
      Die Modelle sind dann eiglt "Offen" also laufen die optimal unter den Bedingungen wie die das Werk verlassen haben. Aber hier macht es dann wieder Sinn kein 4,5mm mit 300m/s oder mehr zu wählen, da ist man mit einem größeren Kaliber besser dran.
      Nachteile ist: Hohe Anschaffungskosten, bei einer Pumpe muss man dann oft pumpen und ist anstrengend. Flasche will gefüllt werden, oder mit Kompressor kannst einfach anstöpseln und aufpumpen.
      Bei sehr hoher Leistung also über 20-30 Joule, bekommst du dann aus einer Kartuschenfüllung nur wenige Schuss bevor wieder aufgeladen werden muss
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      Es ist wie immer eine Frage des Preises, was man bekommt.

      Meine Steyr LG110 Challenge ist eher hochpreisig, dafür jedoch extrem anpassungsfähig in Sachen Energie, Schussleistung und vor allen Dingen Präzision.

      Konzipiert ist sie ursprünglich als 4,5mm 16 Joule Version.
      Werksseitig wurde sie jedoch auf 7,5 Joule reduziert und mit :F: freigegeben jedoch ein 90 bar Regulator Drucksystem beibehalten.
      Somit ist es theoretisch möglich, je nach Ventilart, mit 7,5 Joule, 16 Joule, oder mit Erhöhung der Leistung über die V0 Schraube mit bis zu 24 Joule zu schießen.
      Das ist jedoch nicht in Deutschland legal möglich. Darauf soll nochmals ausdrücklich hingewiesen sein!!!
      Für Österreich jedoch eine gute Möglichkeit, das gesamte Energiespektrum zu nutzen, wenn man zum Beispiel schwerere Boattail-Geschosse (Slugs) nutzen möchte, um auf 'Long-Range' zu schießen. Eine sehr interessante und vor allen Dingen unaufwändige und preiswerte Art der Schießsports - gerade für Österreich.

      Gruß Technixx
      Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.
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      Wenn es möglichst präzise für das Üben auf Präzision sein soll verbietet sich eigentlich ein Preller.
      Also Federdruck.
      Wenn man sparen will verbietet sich Druckluft und 5,5 mm.
      Am besten ein altes Matchgewehr, einen Vorkomprimierer kaufen.
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      Wenn du in Österreich mehr als die hier in D erlaubten7,5J ( :F: ) Zuhause schießen darfst, würde ich auch 16 (4,5mm) -24J (5,5mm) nehmen (für 25m sind 16J mehr als ausreichend).
      Bei Federdruck würde ich dann aber auch nicht mehr nehmen, das Maximum bei Federdruck liegt etwa bei 45J, da ist die Bewegung (Prellschlag) eines solchen Luftgewehrs aber schon recht stark.
      Anders sieht das bei Pressluft aus, da geht wesentlich mehr und das fast ohne Erschütterung, da sollte man dann aber auch ein größeres Kaliber als 4,5mm nehmen, da kommen die kleinen, leichten Diabolos an ihre Grenzen.
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      Wir Airsoftler benutzen fürs plinken auf dieser Entfernung ungefähr 1 J.
      Würde mich mal interessieren welche Physik es bei den Diabloschleudern notwendig macht mehr Power zu haben.
      Power kostet doch (Treibmittel, Material, Sicherheit). Für mich müsste da schon eine überzeugende Physik stehen, um mich zu mehr Power zu verleiten.
      Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Vom jetzigen Stand der Sonne an will ich nie mehr kämpfen – für immer.(Chief Joseph )
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      Beim Plinken auf diese Entfernung sind nicht mehr als 7,5 Joule notwendig.

      Ich habe hier auch noch ein altes HW35 mit ca.13 Joule.
      Mit der HW habe ich nur mehr Bleistaub und die Ziele gehen schneller kaputt.

      Keine Vorteile von der höheren Leistung auf der Entfernung zu erkennen, nur Nachteile....
      Gruß Michael
      4mm/6mm :F: :W: affen? Na klar!
      FWR-Mitgliedsnr.: 30936
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      Arutha wrote:

      Würde mich mal interessieren welche Physik es bei den Diabloschleudern notwendig macht mehr Power zu haben.
      Ein Bleidiabolo mit einem Joule macht auf 5m gar nichts mehr was Spaß macht.
      Ein Haenel mit 2,5 Joule ist zum Plinken die absolute Untergrenze.
      Auf 10m sollten es schon 3-4 Joule sein, damit am Ziel noch ein wenig Wirkung zu erkennen ist.
      ;)
      Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.
      Publius Cornelius Tacitus
      (um 55 - 120 n. Chr.), römischer Geschichtsschreiber




      Field Target Dänischenhagen
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      KannDasNicht wrote:

      Arutha wrote:

      Würde mich mal interessieren welche Physik es bei den Diabloschleudern notwendig macht mehr Power zu haben.
      Ein Bleidiabolo mit einem Joule macht auf 5m gar nichts mehr was Spaß macht.Ein Haenel mit 2,5 Joule ist zum Plinken die absolute Untergrenze.
      Auf 10m sollten es schon 3-4 Joule sein, damit am Ziel noch ein wenig Wirkung zu erkennen ist.
      ;)
      ja, das verstehe durchaus, das man für bestimmte Waffen und Entfernungen eine bestimmte Leistung benötigt. Ich verstehe nur nicht welchen Vorteil dann noch ein "Mehr" an Leistung bringt. In meinem Sport hat man realistisch nur Nachteile.
      Auch wenn ich Armbrust schieße, hole ich für 20m bestimmt nicht meine "Große" raus...
      Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Vom jetzigen Stand der Sonne an will ich nie mehr kämpfen – für immer.(Chief Joseph )
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      Büroklammer wrote:

      Wenn es möglichst präzise für das Üben auf Präzision sein soll verbietet sich eigentlich ein Preller.
      Also Federdruck.
      Wenn man sparen will verbietet sich Druckluft und 5,5 mm.
      Am besten ein altes Matchgewehr, einen Vorkomprimierer kaufen.
      Es ist sicherlich einfacher mit einem Pressluftgewehr schnell gute Ergebnisse zu erzielen.
      Letztendlich kommt es jedoch darauf an, was einem beim Schießen mehr Freude bereitet.
      Ich habe selbst eine Feinwerkbau 601 als Vorkomprimierer und eine Walther LGV als Federdruckgewehr und greife meist zur LGV.
      Die Feinwerkbau macht aufgelegt präzise Loch in Loch in die Scheibe und verzeiht viele Fehler.
      Faktoren wie Haltung spielen kaum eine Rolle, was mir auf Dauer etwas zu langweilig ist.
      Die LGV bewegt sich naturgemäß deutlich mehr beim Schuss was das Schießen deutlich anspruchsvoller macht und kaum Fehler im Bezug auf die Haltung verzeiht.
      Dafür ist man doch umso stolzer damit auch präzise schießen zu können.

      Gerade in unserer Field Target Gemeinde hier gibt es wahre Perfektionisten, die mit einem Preller machen, wo andere mit einem Pressluftgewehr zu knabbern haben.
      Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. (Albert Einstein)
      Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. (Albert Einstein)
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      Arutha wrote:

      Ich verstehe nur nicht welchen Vorteil dann noch ein "Mehr" an Leistung bringt

      Bad.Boy wrote:

      Dafür ist man doch umso stolzer damit auch präzise schießen zu können.
      Mehr Leistung gleich gestrecktere Flugbahn, kürzere Einwirkzeit von Störungen wie Wind durch höhere Geschwindigkeit.
      Also, wenn der Schütze was taugt, mehr Präzision für diejenigen die das möchten.

      Und für die Plinker mehr Wumms beim Aufprall auf die Blechdose. Oder eine schön durch die Luft flitzende Schrothülse. :D
      So unterschiedlich sind die Anforderungen. ;)
      Hauptsache Spaß!

      Bei meinen Presslüftern freue ich mich wenn ich auf 25m die 15er Hitzone treffe.
      Mit der Falke 80 ohne F und dem Diana 27 5,5 ohne F Rummst es richtig auf 25m in der Coladose! :thumbsup:
      Ich teile mir die 2 Welten gerecht auf! 8)
      Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.
      Publius Cornelius Tacitus
      (um 55 - 120 n. Chr.), römischer Geschichtsschreiber




      Field Target Dänischenhagen
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      Wenn du nur bis 25m schießen möchtest mit dem LG Kaliber 4,5mm reichen 7,5J geht bei gutem Wetter mit wenig Wind und entsprechenden Diabolo auch bis 35m unter1 Cent Stück (Pressluft oder altes Match LG). Mit 5,5mm in 7,5J ist machbar aber nicht so toll für weite Distanzen, da wären 16J besser als Minimum.
      Sollest du dich für eine Pressluftwaffe entscheiden kommt bei mehr Leistung der Punkt der Schussausbeute pro Füllung dazu. Bei Waffen mit mehr als 7,5J wird die immer niedriger sein.
      Anzumerken bei selben Waffen in 4,5mm & 5,5mm mit 16J in 5,5mm wird man etwas mehr Schuss rausbekommen, ist irgendwie effizienter mit der Luft man braucht weniger für selbe Leistung pro Schuss als 4,5mm. Bis zu welcher Leistung der Effekt im direkten vergleich auftritt keine Ahnung. Wäre was, was ich gerne rausfinden würde wäre da nicht unser Limit.

      Du hast doch schon was Billiges in .22LR zu schießen. Wenn du beim GK sparen willst deine 7x64 ist ja ehr schon ein Exot und deswegen unnötig teuer. Außer Jäger nutzt dieses Kaliber kaum einer und die schießen ja in der Regel nicht soviel wie ein Sportschütze damit.
      Ne 308 macht auch 3500 Joule da gibt es 20 Schuss ab 13-15€ ggf. auch weniger. Noch besser und billiger ist ´ne 223 Rem als Repetierbüchse, diese sind ja Frei bei euch.
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      PennerUlli wrote:

      Ich bin Hobby-Sportschütze und mir würde noch ein gutes Luftgewehr in meinem "Arsenal" fehlen.

      Besitze zurzeit einen 22lr Repetierer, eine 7×64mm GK Büchse und eine Schrotflinte.

      Schießen ist leider sehr teuer geworden, 20 Schuss für die GK Büchse kosten mittlerweile 80 Euro. Aufgrund der Kosten macht ein Luftgewehr in meinen Augen Sinn.

      Meine Frage: spielt die kinetische Energie beim Luftgewehr eine große Rolle?
      Geschossen wird damit meistens auf 10 bis höchstens 25 Meter, ist eine hohe Joule Zahl bei solch kurzen Distanzen überhaupt notwendig?

      In meinem Waffenladen gibt es Luftgewehre mit 7,5 Joule, dann ein paar Modelle mit 16 Joule. Die stärksten mit 4,5mm hatten ca 25 Joule und bei den 5,5mm gab es welche mit 30 bis 40 Joule.

      Rein zum Plinken und Scheiben treffen auf kurze Distanz sollte ich mit 7,5 Joule gut bedient sein oder? Gibt es Argumente für ein Modell mit mehr Power? Würde mich interessieren wie ihr das seht.

      PS: bin Österreicher, bei uns sind alle Luftgewehre frei ab 18

      Glaube mir, 7,5J willst du nicht, wenn du mehr haben kannst. Für deine Zwecke (Distanz) reichen 16J zwar locker aus, aber 5,5mm mit 40J+ macht garantiert mehr Spaß.