Suhler Waffenhersteller Haenel soll neues Sturmgewehr der Bundeswehr liefern

    • edwin2 wrote:

      ich würde die g3 kürzen und modernisieren , bis sie dem heutigen standard entsprechen, fertig

      gäbe es noch dekoteile , würde ich das mal vormachen an einem exemplar.

      leider bin ich jetzt zu spät, die egun spalte ist gestorben.........

      gruß edwin

      im großen und ganzen hat schwaben arms sowas im programm. siehe link .

      ich würde noch zusätlich die visierung verauf klappkimme und klappkorn, sodass man auch mit hochgeklappter visierung durch dire optik visieren kann, wie haenel das vorhatte...

      egun.de/market/item.php?id=12736866#img
      Vor allem ein Rohr mit Rückstossdämpfung.

      Die G3 haben getreten wie Kamele, aber die Muni selbst hat sich in 2 Weltkriegen bestens bewährt.
      "Diplomatie ist, jemanden so zur Hölle zu schicken, dass er sich auf die Reise freut."
    • Lisastar2000 wrote:

      Lisastar2000 wrote:

      Ideale Eigenschaften eines Sturmgewehres (ohne Definitionen):

      - leicht zu handhaben
      - Robustheit
      - hohe Durchschlagskraft
      - Präzision
      - Rückstoßdämpfung
      Jetzt könnte man schon anfangen die Eigenschaften in erster Annäherung oder bereits genau zu definieren.
      Daran hapert es bei vielen Ausschreibungen.
      Was ist unter leichter Handhabung zu verstehen?- Bedienung des Schussauslösers
      - beidhändige Bedienung des Gewehrs
      - einfache und genaue Zieloptik(en) für jede Entfernung
      - geringes Gewicht.
      - Beim Zielen selbst stabilisierend.
      - sehr schnell Schussbereit zu machen.
      - Selbstsichernd (z.B. wie bei Glock)
      - Was noch?
    • Wer den Rückstoss einer .308 aus einem Blechhaufen wie dem G3 als "getreten wie ein Kamel" bezeichnet, dürfte m. M. eher in die Kategorie "zartes Bübchen" gehören und hat in einer Wehrpflichtigenarmee nichts verloren.

      Das Kaliber des G3 ist metrisch 7,62 x 51, das Kaliber der beiden grossen Kriege aber 7,92 x 57 und hier darf man schon von Rückstoss sprechen. Aber Huftiere vom Gewicht eines Kamels können ganz anders treten, das dürfte dann schon eher in die Gewichtsklasse einer .416 Rigby liegen.
      Ich habe keine Probleme mit Lactose und Gluten. Als Ausgleich leiste ich mir ein paar Intoleranzen im zwischenmenschlichen Bereich.
    • Lisa, wozu brauchst du ein Sturmgewehr? Du willst doch nicht etwa (nach deiner skruden Definition) morden?
      Kann dir doch egal sein, und wenn es aus Pappe und Holz gebastelt ist. Ist doch egal!
      Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist.
      [Charles-Louis Secondat)
    • Moin Leute
      Frankonia hat gerade das Haenel CR 223 im Angebot,
      also los Tester vor und dann berichten ... :whistling:

      Für edwin2 gibt es das 7SIX2 in 308 Nato
      Zitat: Kompromisslose Qualität "MADE IN GERMANY" ... :thumbup:

      Also los jetzt , kein Theorie Geschwafel mehr, sondern Eigenberichte ... :D

      Gruß Wolf
    • ich hab das g3 nie als tritt bemerkt beim schiessen, ausserdem gehört es ja auch fest an die schulter mit dem schaft.....

      ich versteh auch nicht, warum auf einmal das g3 treten soll...... muß am soldaten liegen, vielleicht nicht flaschig genug

      gruß edwin
      INVICTUS
    • Einige Argumente von Olja finde ich ,wenn auch deftig formuliert, garnicht so verkehrt.
      Ergänzend kann man dazu sagen das ein geführter Krieg den Gegner demoralisieren soll, das erreicht man durch schonungslose Angriffe auf die Zivilbevölkerung mit möglichst großen Opferzahlen und schrecklicher Zerstörung.
      Dazu sind keine Schußwaffen erforderlich, Raketen, Dronen, Bomben, Chemische Waffen, Cyberangriffe sind da die Mittel der Wahl.
      Durch Terror, unvorstellbare Gewalt und mit Grausamkeit werden Kriege gewonnen.
      Eine Schußwaffe muss nicht töten sondern schwere Verletzungen verursachen, die Resourcen des Gegners zur Versorgung der Opfer binden und die Kameraden zur Verzweiflung bringen.
      Von daher ist Quantität ganz klar über Qualität zu setzen.
      Es geht immer um Resourcen, wer hat mehr Bomben, wer ist Skrupelloser, wer hat mehr Soldaten, wer kann größere Schäden verursacht.
      Zehn tote Soldaten sind kein Problem und lässt man liegen, 10 Schwerverletzte müssen geborgen, abtransportiert und versorgt werden.
      Von daher, kleines Kaliber in großer Menge.
    • die masslosen zerstörungen deutscher städte hatten demoralisierende wirkung, im schnitt liegf ab 3. tag nach der zerstörung der verkehr plus auch briefzustellung wieder.

      da hab ich sonntag erst mit meinem vater drüber gesprochen, der wurd ja mehrfach bebombt als jugendlicher
      . er selber war eingeteilt ait 16 , die blindgänger von den dachböden zu bergen und vorne an der strasse abzulegen, also stabbrandbomben ecetera
      das hatte nicht den erhofften erfolg.

      was noch viel gravierender ist , trotz bombardierungen von firmen lag die produktionsfähigkeit auf 130 % gegenüber vor dem krieg...

      das erklärt auch das zügige weitermachen nach dem krieg

      das was die amis zum aufbau an kredidten den deutschen geliehen hat, zum ein solch defektes land aufzubauen, wurde schon 1955 komplett zurückgezahlt aus eigener kraft....

      gruß edwin, nur mal so nebenbei
      INVICTUS
    • Vor der Aufrüstung war auch nicht viel los und während des Krieges wurde ein Großteil der Produktion in U Verlagerungen verlegt.
      Zudem taten die Millionen von Zwangsarbeiter auch ihren Teil bei.

      Hier bei uns in der Porta wurden alleine 3 KZ's errichtet um die alten Bergwerksstollen zu erweitern.
      Am Ende lag dort ein Hydrierwerk, ein Kugellagerwerk und ein Röhrenwerk.

      Infos findet man unter den Tarnnamen Dachs, Stöhr und Silberfisch wenns jemanden interessieren sollte.

      Hier gibt's auch nen Video wie es heute aussieht aber besser Ton aus, die Musi geht garnicht.
      facit omnia voluntas
    • Klar doch, und am 4 Tag fuhr der ÖPNV wieder auf die Minute pünktlich.
      Aber Adolf hatte einfach keine Lust mehr auf Krieg und ist auf seine argentinische Hazienda abgehauen.

      Deutsche Großstädte lagen Jahre nach dem Krieg zum Teil noch in Schutt und Asche.
    • ja großstädte waren kaputt. davon gibts aber nicht viele . der rest lief.

      hier in lüneburg mit chemiewerk embsen , sind ausversehen 8 bomben über der stadt rausgefallen, eine hat den bahnhofsbunker gekillt.. und 2 wohnhäuser fehlen. der rest der stadt plus chemiewerk haben nichts abgekriegt bis kriegsende sodass 95 % mittelalterhäuser stehen...

      dadurch konnte man nach der zerstörung hamburgs die wohnungslosen hier imkreis lüneburg unterbringen....

      wir wohnten 70.000 einwohner und waren ein luftwaffenflugplatz und 5 kasernen, trotzdem waren wir nie ein ziel..l

      die haben sicht zuerst fabriken vorgenommen, und als sie damit durchwaren und ein erfolg sich nicht einstellte , wurden große städte verwüstet...

      deswegen großstädte in schutt , mittlere , kleinstädte und landdörfer in ordnung.......

      es hatte alles nicht den erwünschten effekt, weswegen churchill am ende die bombardierungen einstellen wollte , der verantwortliche bombardeur harrris sich aber weigerte .

      und so gelang uns schnell mit dem heilgebliebenen die superaufbauzeit
      INVICTUS
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      esti das ist noch nicht alles es geht auch um das haenelmagatin, was haenel zukaufen wollte . dieser nicht originalanbieter in den usa hat grad eine patenklage laufen, weil der nachbau patente verletzt ..

      da ist weohl noch ne menge zu klären
      INVICTUS
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      Also ich halte die Haenel für gelungen. Man muß nicht das Rad immer neu erfinden. Weg mit den "hässlichen" HK Geschichten. Und wieder ein neues System braucht es in dieser Kaliberklasse auch nicht mehr. Deutschland ist auch Exporteur. Und da ist es auch wichtig was zukünftige Käufer sagen. Das letzte Gewehr war ja nur schwer an den "Mann" zu bringen im Ausland. Eher mal als "Gastgeschenk". Und AR15/M16 Ableger haben sich nun mal Weltweit bewährt. Sonst wäre es nicht ständig modernisiert und ausgebaut worden. Das sollte man auch mal neidlos anerkennen.
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      Mr.EK wrote:

      Also ich halte die Haenel für gelungen. Man muß nicht das Rad immer neu erfinden. Weg mit den "hässlichen" HK Geschichten. Und wieder ein neues System braucht es in dieser Kaliberklasse auch nicht mehr. Deutschland ist auch Exporteur. Und da ist es auch wichtig was zukünftige Käufer sagen. Das letzte Gewehr war ja nur schwer an den "Mann" zu bringen im Ausland. Eher mal als "Gastgeschenk". Und AR15/M16 Ableger haben sich nun mal Weltweit bewährt. Sonst wäre es nicht ständig modernisiert und ausgebaut worden. Das sollte man auch mal neidlos anerkennen.
      Dann schau dich mal im Ausland um wie alle das G36 loben, und es HK aus den Händen reißen. Sorry, aber du redest Quatsch ohne Ahnung. AR15 System ist ok, jedoch als Piston-System zu bevorzugen. Alleine bei der Over-the-Beach Fähigkeit versagt ein normales AR15 komplett und fliegt dir um die Ohren. HK416 wäre wohl die logischste Wahl, da das Gewehr sich schon bei der BW und auch Weltweit in Einsätzen bewährt hat.
      "Cogito ergo sum" René Descartes

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      You gotta pay to play, if you want
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      El Tadashi wrote:

      Dann schau dich mal im Ausland um wie alle das G36 loben, und es HK aus den Händen reißen.
      Witz komm raus du bist umzingelt. Du schreibst doch über das "Pannengewehr" der BW. Oder ? Klar "müssen" andere das von uns nehmen. Als Unterstützung. Wenn die es HK aus den Händen reissen warum sind die dann ständig Pleite. Übrigens kann ich sehr wohl beurteilen ob ein Gewehr im "Einsatz" etwas taugt. Sonst würde ich nicht mehr hier sitzen und schreiben. :D

      Ach Sorry hab deinen HK ( mit Logo ) Abspann fast übersehen. Ja wenn das so ist. Dann ist mir einiges klar.