Suhler Waffenhersteller Haenel soll neues Sturmgewehr der Bundeswehr liefern

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    • Ist auch alles ne Geldsache.... Vetternwirtschaft sehr oft auch.

      Dann die unsinnige Beschwerde bei HK damals mit dem G36...

      Das war wohl das aus das es ne HK Waffe wird
      Solid, fantastic, aerodynamic, safe, honest, sometimes evil. Attractive to have, bloody when you don't have her.
      When she talks, she talks about death. My Azra saves non-life imagination. We love you Azra, because you are evil.
    • Ich sag nur: Das Die BW AK-47 braucht :D
      Ne mal ernsthaft das Teil ist unverwüßtlich!

      Oder das HK G-11 wieder in Angriff nehmen!







      Es wurde ja nur wegen dem Zusammenbruch des Ostblocks gestopt !
      "The right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed"
    • naja es war sicher nicht die bes chwerde der verteidigfu ngsministeruin, sondern der nachfolgende streit. der sich draus ergab ....
      man kriegt halt das , was man bestellt . und wenn man sich ein friedensgewehr bestellt und das lastenheft entsprechend ausstellt , dann baut h und k das auch und es wird auch so von der bundeswehr abngenommen.. wenn das dann im krieg im dauersatz nicht taugt, war dieser warscheinlich auch nicht im lastenheft mit drin,,,,

      elendes dauerfeuer ist eben was andres wie ein friedensgewehr. ich hoffe das haenelding trifft auch beim heißschiessen noch, das wär schon ne verbessereung...

      was das g3 angeht, das war zwar länger , aber später kam die einschiebschulterstütze und euin kürzerer lauf dazu. wie gerne hätte ich diese version gehabt..

      da können mir die nachfolgewaffen eh den buckel runterrutschen...

      wenn ich mein leben riskiere für den staat , dann müßte man mir eigentlich das beste material geben , das es gibt, und nicht das billigste
      INVICTUS
    • Sgt_Elias wrote:

      Ist auch alles ne Geldsache.... Vetternwirtschaft sehr oft auch.

      Dann die unsinnige Beschwerde bei HK damals mit dem G36...

      Das war wohl das aus das es ne HK Waffe wird
      Wenn es eine politische Entscheidung war, Heckler und Koch nicht zu wählen, dann war die wohl eher den Beschwerden von SigSauer geschuldet, die meinten, die Ausschreibung sei HK maßgeschneidert worden.
      Aus dieser Richtung kann jetzt auf jeden Fall nichts mehr kommen.
      Wobei ich froh bin, dass der Bund bei der Ausschreibung die Teilnahme von ITAR-gelisteten Waffen und Teilen ausgeschlossen hat.
      Man muss sich ja nicht unnötig in Probleme mit dem zweifelhaften US-Aussenwirtschaftsrecht begeben, vor allem bei der eigenen Armee.
    • ... ich stimme edwin2 zu. Wenn man schon ein Menschenleben riskiert bzw. einsetzt, dann muss das Material bestmöglich sein! Ich würde auf eine Katiba setzen - 6.5mm kurzer und länger Lauf schnell einsetzbar. Guter Kompromiss aus Reichweite, Durchschlagskraft und Gewicht. Dazu noch nen ULGW und die Deckungssuche hat sich erledigt.
    • Jan von Katzenbach wrote:

      Ich sag nur: Das Die BW AK-47 braucht :D
      Ne mal ernsthaft das Teil ist unverwüßtlich!

      Oder das HK G-11 wieder in Angriff nehmen!







      Es wurde ja nur wegen dem Zusammenbruch des Ostblocks gestopt !
      Naja das G11 hat im Militär soviel Darseinsberechtigung wie ein Pickel am allerwertesten. Bei unserer Material Beschaffungssituation in der BW wären die mit der Sondermuni fürs G11 sicher überfordert....
      Davon abgesehen daß das Ding Munition in Luftgewehrkaliber verschießt. Nur angemerkt wurde 5.56 Nato hat zu wenig Dampf hat. Da finden 4.7mm wohl wenig Freunde. Hätte selber die SIG gewählt.
    • Die Kalibergröße ist nicht wirklich entscheidend sondern die Geschwindigkeit, das hat man z.b bei den Panzerbüchsen im WW2 gesehen.
      Ein längeres dünneres Geschoss ist besser als ein Kurzes dickes, da die Energie auf eine kleinere Fläche konzentriert wird!
      Das Geschossgewicht kann dabei durchaus gleich sein! Der Dampf dahinter ist entscheidend.

      Selbst mit 4,5mm mit entsprechender Geschossgestaltung und Geschwindigkeit kannst du erheblichen Schaden bei Weichzielen anrichten!
      "The right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed"
    • 5.5 hat sich ja auch in Russland bereits durchgesetzt ( 5,45 × 39 mm, Modell M 74)
      Ich denke auch das gängige Munition genutzt werden sollte.
      Wir reden ja von Kriegswaffen welche im Krisenfall auch genug Nachschub brauchen und nicht von Wettbewerbs Waffen.
      Mir gefällt nach wie vor das alt ehrwürdige G3 am besten.
      facit omnia voluntas
    • ich seh das problem , wenn die bundeswehr mit ihren kleinen marmeln auf ne armee trifft die eben mit alten ak und ner stärkeren mun ins gefecht gehen.

      wenn alle gegner auch kleine murmeln verchößen wäre das ja egal

      das was am g36 bemängelt wurde , ist die dauerfeuerfunktion zum . nicht meine idee , nierderhalten des gegners, mit anschliessend präzisem einzelschuß-

      ich selber wäre gar nicht auf die idee gekommen , das man so denkt, ich bin von dauerfeuer auf den gegner ausgegangen, wenn er im angriff die 50 meter distanz unterschreitet

      ich hab das so gelernt, das man gegner möglichst gleich erschießt, wenn das geht
      die bw ist doch nicht ein pc game...
      INVICTUS
    • Als der Preis als ausschlaggebender Punkt genannt wurde musste ich lachen. Das g36 hat um die 700€ die Einheit gekostet, hier sind es knapp 2100€. Hatten die bei HK gekauft wären für das Budget von 250 Mio weniger Gewehre raus gespurgen ne Spaß bei Seite. Bei HK benötigt man der HK Schnittstelle kompatibeles Zubehör kostet halt extra, das bei bei der Haenel nicht der Fall. Vor allem was das für ein Experte da die Waffe für das Militär ist und da je nachdem welcher Handschutz dran ist alles Standard Schnittstellen (Picatinny / die neue Natonorm). Sollte sich für den schlanken Keymod entschieden werden ist natürlich (noch) nicht genormt beim Militär das HK pondon natürlich ebenfalls nicht.

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    • Jan von Katzenbach wrote:



      Oder das HK G-11 wieder in Angriff nehmen!


      Das G11 war eine epochale Fehlkobnstruktion. Mehr oider weniger sämtliche Grundsätze des Ingenieurswesens blieben bei der Konstruktion dieser Krücke unberücksichtigt und das Produkt liess sich trotz reichlich sprudelnden Schmiergeldes nirgend unterbringen.
      Ich habe keine Probleme mit Lactose und Gluten. Als Ausgleich leiste ich mir ein paar Intoleranzen im zwischenmenschlichen Bereich.
    • hauptsache , es gibt keinen krieg je wieder bei uns, dann haben wir schon verloren. das wird ne 24 std armee maximal dann reicht vielleicht nicht mal die alten möänner alsd resevisten einzuberufen, bevor alles vorbei ist.....
      da brauch mann dann schon mkind. 2 wochen vorbereitung zum aufrüsten..... und in stellung gehn. früher waren es fast drei


      gruß edwin
      INVICTUS
    • Früher lag die Grenze zu Rotland mitten in Deutschland.
      Heutzutage halten wir nicht mehr als Pufferzone zwischen Nato und UDSSR her.
      Und wenn unsere Industrie in einem fiktiven Kriegsfall erstmal umgestellt wird geht aufrüsten ganz schnell.
      In so einem Modernen Krieg zwischen Industrienationen wären dann Soldaten eh nur Kanonenfutter.
      facit omnia voluntas
    • Mitr wrote:

      Jan von Katzenbach wrote:

      Oder das HK G-11 wieder in Angriff nehmen!
      Das G11 war eine epochale Fehlkobnstruktion. Mehr oider weniger sämtliche Grundsätze des Ingenieurswesens blieben bei der Konstruktion dieser Krücke unberücksichtigt und das Produkt liess sich trotz reichlich sprudelnden Schmiergeldes nirgend unterbringen.
      Stimmt alles . Trotzdem ist anzumerken das es vielleicht der letzte Versuch war etwas "Neues" zu schaffen. Da finde ich den Versuch sinnvoller wie den Erfolg.
      Die jetzige Entscheidung für ein günstiges M4 ist eine absolute Kapitulation deutscher Waffentechnik.
      Hinzu kommt der böse Nachgeschmack das unsere Soldaten eben nicht das Beste bekommen.
      Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Vom jetzigen Stand der Sonne an will ich nie mehr kämpfen – für immer.(Chief Joseph )
    • Esti wrote:

      Die Verschlussfeder im Hinterschaft macht einen Klappschaft nicht wirklich attraktiv.
      Ich könnte mir vorstellen, dass Haenel in den Maßen näher am originalen AR-15 geblieben ist und daher die bessere Wirtschaftlichkeit sich auf die bessere Verfügbarkeit von Anbauteilen und Co. bezieht.
      Ich würde nicht davon ausgehen, dass viele Fremdkomponenten passen. Das Haenel CR223 ist genau so inkompatibel zum AR15 Standard wie das HK MR223.
    • Okay. Ich wusste noch, dass HK hier nur teils auf passende Maße Wert legt und viele AR Teile nicht passen.
      Bei Haenel war ich mir nicht sicher.
      Bin schon interessiert, wieviel das MK556 mit dem CR223 gemein hat, abgesehen von den Feuermodi.
      Ich hatte auch erst dran gedacht, dass HK sich mit dem HKey-System selbst Probleme machte, aber das 416 hat ja komplett Picatinny am Vorderschaft.
      Egal, wir werden die Details zur Entscheidung wohl nicht so schnell erfahren.

      Die eierlegende Wollmilchsau beim Kaliber wird es eh nicht geben.
      Leistung für längere Distanzen erzeugt mehr Rückstoß und erfordert intensivere Ausbildung. Außerdem steigt das Gewicht.
      Klein lässt sich leichter tragen und schiessen, hat aber Leistungsdefizite.
      Eine ganz neue Munition macht logistische Probleme und kostet mehr, weil die Abnahmemengen geringer sind. Und man kann nicht auf den Bündnispartner zurück greifen, wenn's mal eng wird.
      Eigentlich müsste man zwei Kaliber anschaffen, die je nach Einsatz ausgegeben werden.