Zwillengelaber, mehr oder weniger.

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      Den Knoten sollte jeder kennen, der Zwillen schiesst:

      Den Constrictor - oder Würgeknoten... der ist quasi nicht mehr lösbar:



      Dient zum Anbinden der Pouches, nur nicht übertreiben mit dem Anziehen.
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      Mir wurde jetzt ein wenig geholfen, messe gleich nochmal den Auszug in FBfly nach... Schleudere momentan in HBfly, ich bilde mir ein, es verbessert das Treffen. Ich kann so besser über das Band visieren. Und natürlich hats mehr wumms...
      Doofe Frage an die Experten: Eine 8mm Stahlkugel mit 130m/s sollte doch keine Probleme haben eine Kaffeedose (lavazza) beidseitig zu durchschlagen?
      Erst wenn man die Ziele löchern kann beginnt doch der ganze Spaß...
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      Nimm halt 12mm. Zerfetzt sogar Verkehrsschilder.

      Hier in der Feldmark gabs ein paar angerostete - schon mit Durchschüssen, wohl von Jägern

      Aber dann richtig fett TBG mit 3 Lagen...

      Zielen kann man damit allerdings nicht mehr.
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      The post was edited 1 time, last by Sho Ishida ().

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      Leere Dosen sind schwer beidseitig zu löchern, weil sie sich verformen und die Energie auf diese Weise effektiv aufgenommen wird. Wenn man sie mit Wasser füllt geht das wesentlich leichter, das Wasser verhindert die Verformung.
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      Doch... Als Extrembeispiel zerplatzt die Dose mit Vorderlader oder Großkaliber weil sehr schnell das Wasser verdrängt wird.
      Ich denke es braucht eben nur genügend hohe Geschwindigkeit der Kugel, dann braucht man kein Wasser...

      Auf 5m fetzte ich jetzt Kronkorken weg. Natürlich nicht bei jedem Schuss.
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      Der Trick mit dem Wasser in der Dose funktioniert. Die Dose verformt sich kaum und fliegt auch nicht weg. Bei mir war's ne massive 800 Gramm Hundefutterdose, die sind schon ziemlich dickwandig.

      Bestimmt kann man auch ohne Füllung beide Seiten lochen, aber das ist deutlich schwerer.
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      Wobei 12mm Stahl und fette Bänder gerade bei Dosen alles zerfetzen.

      Ich nehm zum Kaffee gern Bärenmarke und die Dosen sind schön stabil und auf 20 Meter ideal.
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      Eine 12mm Stahlkugel bei noch realistischen 130m/s sind schon 60J.... Geil... :D
      Ich denk wenn man noch etwas kleineres als ein Verkehrsschild treffen will, sollte man ordentlich Muskeln aufbauen...
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      Solch überstarke Bänder kann man eigentlich nur schiessen, wenn man die Zwille flippt, d.h. nach vorne wegkippt.

      Alles andere gibt brutale Handslaps, was eigentlich ein Zeichen dafür ist dass die Kullern zu leicht fürs Band sind.

      Tapern mach ich schon deswegen, damit die Bänder ja nicht vorne reissen, bei 3-lagig TBG kann das ne fette Ohrfeige geben...

      Und weil man mit der Zwille eh nicht lang visiert, lassen sich auch sehr starke Bänder noch gut ziehen. Da rutschen eher die Kugeln aus den Fingern.

      Ich hab hier mal ein Vid gepostet, da hat ein spindeldürrer 14-jähriger mit Chrony gemessen 124 Joule hingelegt..
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      An meiner linken Hand hatte ich vor ner Dekade mir schon Nerven durchtrennt, seitdem sind da gewisse Stellen fast gefühllos. Und es war ne Strike 9 mit Standard Gummi drauf und 9mm Kugel. Da waren die Handslaps nicht an den Fingern sondern zw. Daumen und Zeigefinger... Jedenfalls ne absolute Schrottzwille. Ist auch bei normalem Gebrauch am Griff gerissen...

      Vorsichtshalber hab ich mir nun einen Golferhandschuh besorgt, brauch ich bisher nicht, aber könnte ja noch dienlich sein. Marke Beaver, made in Germany, gute Kwalli....
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      @zocker

      Bist du sicher das du eine original Barnett Strike 9 gehabt hast und nicht irgend eine schlechte Kopie?
      Mein Strike 9 hatte ich einige Jahre und da war bis auf die Gummis kein Verschleiß feststellbar.
      Ich fand sie sogar sehr stabil gebaut weil das Metall der Gabel auch durch den Griff ging und nicht wie bei manch anderen Schleudern einfach oben am Griff mit irgend einer abenteuerlichen Konstruktion befestigt war.

      Handschnalzer vom Band hatte ich selten und meist selbst verschuldet durch schlechte Schusstechnik.
      Ich habe aber auch immer einen Lederhandschuh an der Hand getragen mit der ich die Schleuder gehalten habe, einfach wegen der Sicherheit weil ich Angst hatte das ich mir selber aus Unfähigkeit auf den Daumen oder die Fingerknöchel ballere.
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      Das mit dem Handschuh hast du gleich richtig gemacht...
      Doch war 100% die Barnett. Vllt ein Montagsmodell.... Ist aber auch keine präzise oder starke Schleuder, also auch kein Einsteiger Teil. Nur optisch schick imo.
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      Black Serval wrote:

      @zocker

      Bist du sicher das du eine original Barnett Strike 9 gehabt hast und nicht irgend eine schlechte Kopie?
      Mein Strike 9 hatte ich einige Jahre und da war bis auf die Gummis kein Verschleiß feststellbar.
      Ich fand sie sogar sehr stabil gebaut weil das Metall der Gabel auch durch den Griff ging und nicht wie bei manch anderen Schleudern einfach oben am Griff mit irgend einer abenteuerlichen Konstruktion befestigt war.

      Handschnalzer vom Band hatte ich selten und meist selbst verschuldet durch schlechte Schusstechnik.
      Ich habe aber auch immer einen Lederhandschuh an der Hand getragen mit der ich die Schleuder gehalten habe, einfach wegen der Sicherheit weil ich Angst hatte das ich mir selber aus Unfähigkeit auf den Daumen oder die Fingerknöchel ballere.

      Das ist eigentlich eine Zwille, die für Armstütze gedacht wurde. Amerikanisch halt.

      Richtig starke Gummis kannst du damit hierzulande nicht schiessen, weil der hohe Gabelaufbau das Handgelenk überlastet.

      Auch hast du mit dem Rundgummis im Vergleich zu getaperten Flachbändern sehr viel mehr Kraftaufwand bei sehr viel weniger Joule Energie.

      Ich würd' Dir echt mal ne Scout oder Wasp empfehlen, das sind richtig schöne Präzisionsinstrumente für kleines Geld.

      Die Rambone ist eher ein Gerät, mit dem du bequem viel Energie austeilen kannst, aber so richtig präzise ist die nicht. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.

      Wenn du 26mm Stahl mit starken Bändern und über 130 Joule ins Ziel bringen willst, ist die richtig - so lange das Ziel gross genug ist :D
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