Diabolos wiegen

    • Moin Freunde. Bevor ihr anfangt zu wiegen und zu messen, solltet ihr Euch erst einmal Gedanken dazu machen, wie ihr das Gewehr immer gleich vor das Chrony haltet. Ich sehe hier das größte Fehlerpotenzial, wenn jedes Mal in einem anderen Winkel, Abstand durchgeschossen wird. Wichtig ist immer die gleiche Position der Waffe vor dem Chrony, ansonsten könnt ihr Eure Ergebnisse vergessen.
      Gruss Ralph
      ***16 Joule für alle. Europa, nicht nur auf der Autobahn.***
      Mitglied im 1.DFTC2000 e.V. FWR #30598
    • Ich lege mein Gewehr auf eine vordere und hintere Schießauflage und vor den Lauf stelle ich mein Chrony.
      Wenn ich es ganz genau machen möchte, nehme ich sogar noch eine Wasserwaage und versuche den Lauf und den Chrony in Waage zu positionieren.
      Damit sollte eine gleichmäßige Messung gewährleistet sein.

      Meine Schießauflage ist mit Reis gefüllt, behält die Form und gibt auch nicht nach, wenn ich das Gewehr herunter nehme und neu auflege.
      Planlos geht mein Plan los.
    • Hier geht es in diesem Thread ja erst einmal nur darum Diabolos zu wiegen. Nicht, ob sich daß auf die v0 auswirkt, was denke ich klar ist, noch ob Sie dadurch unterschiedlich präziese sind, noch ob man Sie ölt. Das sind andere Fragen. Wenn Sie schwerer sind, ist es auch die Frage, ob Sie dadurch länger, dicker, ... sind?

      Es wäre daher interessant, die Gewichtsvarianz mit einer Maßhaltigkeit zu kombinieren.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt ((CO2):1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: ((CO2): 586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Stormrider, Chaser), Jandao (Tomahawk, Chase Star, Pony)
    • the_playstation wrote:

      Hier geht es in diesem Thread ja erst einmal nur darum Diabolos zu wiegen. Nicht, ob sich daß auf die v0 auswirkt, was denke ich klar ist, noch ob Sie dadurch unterschiedlich präziese sind, noch ob man Sie ölt. Das sind andere Fragen.
      Hallo Play,

      siehe Startpost, 2. und 3. Zeile!

      Ferrobell wrote:

      Mein Grund, warum ich die Diabolo's ausgewogen habe ist, das ich bei meinen Gewehren die V0 Schwankungen möglichst genau messen möchte und natürlich auch, ob sortierte Diabolo's eine Auswirkung auf Streukreise haben.
      Planlos geht mein Plan los.
    • Dann wäre es interessant, die Maßhaltigkeit (Länge, Breite) mit zu messen. Dann auch eingespannt und mit welchem LG.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt ((CO2):1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: ((CO2): 586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Stormrider, Chaser), Jandao (Tomahawk, Chase Star, Pony)
    • Olja wrote:

      Dann muß man keine Chronytests machen und über V0 Abweichungen reden.
      Wenn dein Chrony bei Unterschieden von 0,501g-0,522g immer die gleichen Werte anzeigt, sollte man ihn evtl. tauschen.
      Es wäre schön, wenn du vielleicht einfach mal liest was ich schreibe und mir nicht immer irgendwelche Aussagen zudichtest! Ich habe nie behauptet, dass immer der gleiche Wert angezeigt wird, ich habe nur behauptet, dass die Streuung im Hundertstel und Tausendstel Grammbereich! Denn davon reden wir hier!!!! Im Chrony kaum ersichtlich ist!

      Da muss man auch nicht theoretisieren! Das kann man einfach testen!

      Olja wrote:

      Bei der Waffe gehe ich erstmal von einer konstanten abgegeben Energie aus (die auch variiert).
      :D Aha... Paradoxon-Waffe quasi!

      Olja wrote:

      Wenn dazu unterschiedliche Diabologewichte kommen, hast du einen Testmischmasch...und Aussagen wie...die Waffe hat eine Schwankung von 5-7m/s kannst du in die Tonne treten. Da wird aber immer gerne gemacht und in unzähligen YT-Videos gepostet.
      Völlig richtig!
      Aber das möchte Heiko ja hier mit dem Test verifizieren/falsifizeren!
      Nur darum geht es doch letztendlich! Ob der Chronytest bei (annhährend) gleichem Diagewicht SIGNIFIKANT! besser verläuft oder auch nicht. Sprich sinkt die Standardabweichung bei x Schuss DEUTLICH unter den Wert, den ich habe, wenn ich mit einem "Misch-Masch" aus der Dose schieße!

      Olja wrote:

      Geh mal davon aus, das die Waffe die Energie von einem "Testdiabolo mit Gewicht 0,5g" eine V0 von 175m/s bringt.

      Das wären dann 173,2 m/s...Wenn das Ding dann 0,52g wiegt...wären es eben nur 169,8m/s....obwohl es ja bezweifelt wird.
      Auf meine Frage hin, wie du darauf kommst, dass ein Preller - ein Federdruckgewehr, das bei jeder Temperaturschwankung, bei jedem kleinen Furz teilweise mit deutlichen Leistungsschwankungen reagiert - als Kontante angesehen werden kann, hast du ja noch nicht geantwortet.

      Lohnt sich auch nicht deshalb hier eine Diskussion vom Zaun zu brechen...

      ;) Warten wir mal ab, was Heiko für Ergebnisse beim Chronytest bekommt! Dann sehen wir weiter!
      :W: eihrauch - Always on the Target!

      " It don't mean a thing if it ain't got a spring! " :thumbup:

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    • Also...das mit dem Wiegen ist schon mal ok...wenn man die Varianz einen Gewehres darstellen will.
      Und die Waage übrigens auch...habe die ebenfalls und sie funktioniert...sogar besser, als manche teurere (dazu gibt es Vergleichstests im Netz).
      Schräg schiessen quittiert mein Chrony mit Error oder zeigt gar nichts an. Ansonsten einfach mal den möglichen Unteschied der geschossene Hypotenuse ausrechnen, die damit möglich wäre und dann mal gegenchecken.

      Jedenfalls hab ich nicht eine Sorte schräg geschossen und die andere gerade. Und die Praxis hat die Therorie bestätigt...
      Ohne Öl, Plantschbad oder Voodoo-Zauber.

      Aber wie gesagt..die JSB's sind wirklich extrem...aber schon alleine um das festzustellen ist ja ganz interessant. Ich hatte doch tatsächlich noch einen 0,500g rausgefischt....Auf der dose ist 0,510g angegeben.....mein schwerster war 0,522g.

      Aber die Unterschiede werden bei anderen nicht so gravierend sein...Messe das auch nicht...

      Wenn ich aber ne Aussage und Chronytests von einem Gewehr mache, dann schon. Von daher ...und teuer ist die Waage ja nun wirklich nicht.
    • Unfallchirurg wrote:

      ich habe nur behauptet, dass die Streuung im Hundertstel und Tausendstel Grammbereich! Denn davon reden wir hier!!!! Im Chrony kaum ersichtlich ist!
      Deshalb hab ich das heute Nacht extra nochmal gemacht...die Ergebnisse..weiter oben. Und logisch sind die ersichtlich..rechnerisch..sowie aus messbar. Kann jeder selbst nachvollziehen...ist der einfachste Weg ;)

      Ein Hunderstel soll nicht messbar sein?...nun ja . Da bewegen wir uns nunmal bei den Diabolos-

      0,50 wird dir nen anderen Wert raushauen als 0,59...Wetten?
    • the_playstation wrote:

      Hier geht es in diesem Thread ja erst einmal nur darum Diabolos zu wiegen. Nicht, ob sich daß auf die v0 auswirkt, was denke ich klar ist, noch ob Sie dadurch unterschiedlich präziese sind, noch ob man Sie ölt. Das sind andere Fragen. Wenn Sie schwerer sind, ist es auch die Frage, ob Sie dadurch länger, dicker, ... sind?

      Es wäre daher interessant, die Gewichtsvarianz mit einer Maßhaltigkeit zu kombinieren.

      Gruß Play
      Ein richtiger Ansatz bzw. Überlegung. Gleiches Gewicht bedeutet gleiches Volumen gleiches Volumen bedeutet konstantere Verteilung in der dafür vorgesehenen Form (Presswerkzeug).
      Nicht umsonst wird die Bleimenge vor dem Pressen proportioniert.

      Dennoch können selbst bei gleichem Gewicht andere Fehler wie zB. Formfehler den Streukreis beeinflussen. Selbst wenn das Kopf- und Kelchmaß konstant wären kann die Geschoßsymetrie (Massensymetrie um die Drehachse) einen großen Einfluß haben.

      Als Beispiel ein H&N Diabolo mit Formhälftenversatz. Sichtbar an der Verschiebung der Talienkante und den unterschiedlichen Führungsringbreiten.



      Gruß HdR
    • Versteh mich nicht falsch!!!

      Ich will mich nicht mit dir streiten! Mir geht es nur darum, dass man diesen Test Aussagekräftig gestaltet!!!

      Das kann man aber mit deinem Ansatz so nur sehr schwer tun!

      Olja wrote:

      Mußte mal eben nen paar davon durch den Chrony schiessen. Habe nur die leichten...und die schweren genommen...

      Ich sehe 4m/s Differenz...aber nur, wenn man alles mischt. Bei annähernd gleichem Gewicht ist die Varianz wesentlich geringer.
      Max 2m/s...Ebenso bei den schweren..auch 2m/s.
      Nur die leichten und schweren zum Vergleich heran zu ziehen macht keinen Sinn. Du müsstest die abgewogenen nehmen, die deinem Gewichtsoptimum entsprechen und diese dann mit zufällig aus der Dose gegriffenen vergleichen. So wird eher ein Schuh dauraus.

      Olja wrote:

      Wenn ich das allerdings mische und nicht auf das Gewicht achte...komme ich auf 4m/s Varianz...und das hat nichts mit dem Gewehr zu tun, sondern lediglich mit dem Gewicht der Diabolos...auch wenn manche es nicht wahr haben wollen und die Physik auf den Kopf stellen

      4 m/s Varianz glaube ich dir nicht!!!
      Du stellst gerade die Mathematik auf den Kopf, bzw. verwendest den mathematischen Begriff "Varianz" falsch!!!
      Falls nicht, dann zeig mir mal deine Rechnung anhand derer du eine Varianz von 4 m/s festgestellt hast.

      Du meinst die absolute Differenz!? Sehe ich das richtig?
      Die ist stochastisch gesehen absolut unbrauchbar... Also auch nicht für Testrückschlüsse zu gebrauchen!
      Warst du nicht auch deiner Aussage nach Informatiker?
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    • Olja wrote:

      Ein Hunderstel soll nicht messbar sein?...nun ja . Da bewegen wir uns nunmal bei den Diabolos-

      0,50 wird dir nen anderen Wert raushauen als 0,59...Wetten?
      Dann beweise mir das mit einem statistisch sginifikantem Vergleich beider Gewichte bei mind. 10 Schuss mit einem Preller...
      Am besten mit einer "t-Testberechnung", die sollte valide genug sein, wird so auch für wissenschaftliche Studienauswertungen herangezogen.

      Edit:
      Kann @Herr der Ringe da nur zustimmen, das sind alles Variablen, die eigentlich so in einen aussagekräftigen Vergleich mit herangezogen werden müssten!
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    • Ich habe auch keinen Bock mehr...und streiten will ich mich schon gar nicht mit dir.
      sondern nur meine Aussage verteidigen.

      10 Schüsse schaffe ich nicht mehr (meine Leichten sind jetzt alle)..habe 10 insgesamt gemacht...10 aus einer Dose und die abgewogen. 5 Leichte ...und 5 Schwere.

      Das Ergebnis hatte ich gepostet....und es war mir klar, das es so ausfällt, weil ich es schon mal bei der Wiegerei gemacht habe. Davon abgesehen muß ich erstmal wieder ne Packung finden, wo die Unterschiede so groß sind.

      Varianz:,

      Abweichung, Unterschied

      Bitte stelle es jetzt nicht weiter in Frage, das schwerere Diabolos eine geringere V0 haben......man kann es berechnen...und sogar messen. Und wenn man eine Komponente ausklammern kann (das die Kniffte auch variiert ist schon klar), so wird das Ergebnis eben genauer. Das Gewehr kann ich nicht beinflussen...die Auswahl der Diabolos schon. und das kann man messen.
      Jetzt noch die Oberfläche, Luftdruck, Temperatur, Bleimischung..usw, zu untersuchen....ähmmm




      @Herr der Ringe
      Das Zeug mit den Laufspuren ...habe ich genügend Bildchen von unterschiedlichen Läufen. Das hatte ich auch schon mal gemacht. Interessant sind dabei die Spuren, die JSB (untermaßig alle) bei ungechockten und gechokten Läufen hinterlassen.
    • Olja wrote:

      Blöderweise erreichen bei mir schwerere Diabolos oftmals niedrige V0. Muß ich mal untersuchen, woran das wohl liegen mag.

      Olja wrote:

      das schwerere Diabolos eine geringere V0 haben
      Bei einem Federdruck Luftgewehr würde ich sagen, es ist fast normal, dass dann aber auch J geringer sind
      Pressluft hingegen sieht es anders aus, da habe ich mit schwereren Diabolos zwar auch eine niedrigere v0, aber deutlich mehr Joule
    • Olja wrote:

      Bitte stelle es jetzt nicht weiter in Frage, das schwerere Diabolos eine geringere V0 haben......

      Das stelle ich nicht in Frage, habe ich auch nirgendwo in meinen vorangegangenen Beiträgen.

      Das einzige, was ich dir versuche deutlich zu machen ist der FAKT, dass das Geschossgewicht alleine nicht entscheidend für die V0 ist!!! Und geringe Unterschiede erst recht nicht.

      Weißt du worüber ich mich freuen würde?
      Du könntest für uns alle hier ja mal einen kleinen Test machen mit deiner neuen HW 30. Auch wenn du Ölen für "Humbug" oder "Voodoo" hälst.

      Du hast doch bestimmt H&N Field Target Trophy zur Hand. Die waren zumindest bei deinem HW 30 V0-Test dabei.
      Wiege mal bitte 10 leichte Diabolos ab, dann wiege 10 schwere Diabolos ab. Die Differenz beider Gruppen darfst du frei wählen.
      Jetzt nimmst du eine leere Dose JSB und 2 von den Schaumstoffeinlagen. Besprühe beide mit etwas FlunaTec, lege eine auf den Boden der Dose und dann die schweren Diabolos in die Dose. Die andere Schaumstoffeinlage dann darauf, deckel zu und leicht kreisen/sanft "schütteln".

      Als erstes schießt du die leichten, ungeölten Dias durch den Chrony und notierst dir das arithmetische Mittel der V0 bei 10 Schuss. Dann am besten noch die Standardabweichung der 10 Schuss.
      Wenn der Lauf noch neu ist vorher gründlich und trocken reinigen. Wenn du willst kannst du auch vor dem Testen noch 50 bis 100 Diabolos der selben Sorte durchjagen, dass du eine halbwegs gute Bleischicht im Lauf hast.

      Dann zu den geölten/schweren Dias:
      Vor dem Test mit den geölten Diabolos, den Lauf mit Reinigungsschnur trocken durchziehen, bis er halbwegs sauber ist bzw. keine großen Bleirückstände mehr auf dem Reinigungsmedium zu sehen sind. Anschließend 2 bis 3x mit ein wenig FlunaTec durchziehen und danach selbigen Chronytest durchführen.

      Am Ende kannst du uns allen hier mitteilen, welche Dias die geringere V0 besitzen! Die SD am besten auch im Vergleich!

      Bin sehr gespannt, was bei deinem Test dabei herauskommt! Deiner Hypothese nach dürften die schweren Dias ja die geringere V0 aufweisen.
      ;)

      Mach das einfach mal... Ein wenig Erkenntnisgewinn schadet nicht und der Zeitaufwand dafür ist gering!

      PS: BITTE kein WD-40 oder sonstiges für den Test verwenden!
      :W: eihrauch - Always on the Target!

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    • kevin231o wrote:

      Bei einem Federdruck Luftgewehr würde ich sagen, es ist fast normal, dass dann aber auch J geringer sindPressluft hingegen sieht es anders aus, da habe ich mit schwereren Diabolos zwar auch eine niedrigere v0, aber deutlich mehr Joule
      Das ist physikalisch nicht möglich. Die selbe V0 bei gleichem Geschossgewicht bedeutet auch immer die selbe Energie (Joule)! Egal ob aus einem Preller geschossen, aus einem Staubsauger oder einer Steinschleuder.
      Oder du meinst etwas anderes und hast dich nur falsch ausgedrückt.

      Gruß
      UCh
      :W: eihrauch - Always on the Target!

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      - Field-Target-Team Kölschhausen -
    • Ich habe gerade einen V0- Test gemacht mit jeweils 12 Schuss.
      Hier mein Versuchsaufbau.
      Ich habe den Lauf und das Chrony, mit einer Wasserwaage genau aufeinander ausgerichtet.
      Ich habe ein Ziel auf 25m anvisiert aber die Streukreise konnte ich aufgrund des Windes heute nicht messen.

      Zuerst habe ich 12 Schuss mit unsortierten JSB Exact 4,52 getestet.

      Maximal 2,2 m/s Abweichung.
      Durchschnitt 165,3 m/s.
      Standardabweichung 0,255 m/s.

      Dann 12 Schuss mit sortierten JSB Exact 4,52, mit dem Gewicht von 0,546 - 0,550.

      Maximal 2,8 m/s Abweichung.
      Durchschnitt 168,8 m/s.
      Standardabweichung 0,787 m/s.

      Seltsamerweise sind die abgewogenen Dias 3 - 4 m/s schneller.
      Da es eine andere Dose war, muss ih da noch mal eine Kontrollwiegung machen.

      Mein erstes Fazit ist aber, das es sich bei meiner HW 110 nicht lohnt, die Diabolo's zu wiegen.

      Ich werde aber noch testen, wie meine HW 30 auf gewogenen Dia's reagiert.
      Planlos geht mein Plan los.

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