Gelbe WBK Frage

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    • Was ich bei dem ganzen "Erst Luft dann KK und irgendwann GK" Blödsinn schon mehrmals beobachtet hab: Nur so soll man ja angeblich schliessen lernen. Jaja.... Dann bekommt nach vielen Jahren endlich einer (der gut lp und kk geschossen hat mit Meisterschaften und allem drum und dran) seine GK und kommt damit auf den Stand. Und trifft - nix! Teilweise nichtmal die Scheibe. Und das dann auch ne ziemlich lange Zeit lang....Da frage ich mich ernsthaft was der Zinnober soll??? Ist meiner Meinung nach absolut verschwendete Zeit. Hätte der jenige gleich bzw. nach ein paar Wochen mit GK angefangen würde er die Disziplin jetzt wesentlich besser schiessen. Hat was von "bevor Du von uns den Motorradführerschein bekommst fährst du erstmal 2 Jahre lang Fahrrad". :S

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    • Ist ganz normal und gibt es schon sein tausenden von Jahren. "Ich musste da durch, also müssen alle anderen das jetzt auch machen." Ist ein bisschen wie Äquatortaufe, Beschneidung und andere Aufnahmerituale.
      "Je mehr Regeln und Gesetze, desto mehr Diebe und Räuber." Lao Tse (6. Jh. v. Chr.)

      Wegbeschreibung zum: :D FT-Team :W: iesloch :D
    • Ich finde es garnicht verkehrt erst mit Lupi anzufangen. Wenn du keinerlei schießerfahrung hast, dann landen die ersten Treffer nie im schwarzen und sind alle auf der Scheibe im weißen verteilt.
      Mit lupi kann man ordentlich trainieren und macht auch Spaß wenn man seine Erfolge mitverfolgt und sieht, dass man besser wird.

      @Floppyk
      Es gibt so tricky Fragen, wie zb wenn man nen Munitions Erwerb für.357 hat, dass man auch.38 holen kann wusste ich beispielsweise nicht
      Oder dass man als 18jähriger KK bis 200Joule ohne MPU bekommt
    • kevin231o wrote:

      Ich finde es garnicht verkehrt erst mit Lupi anzufangen. Wenn du keinerlei schießerfahrung hast, dann landen die ersten Treffer nie im schwarzen und sind alle auf der Scheibe im weißen verteilt.
      Das stimmt im Prinzip. Wer eine Lupi schießen kann, wird auch GK schießen können, aber das gilt nicht umgekehrt.
      Allerdings erwachsene Personen den Weg mit einer Lupi beginnend vorzuschreiben, auch wenn dieser sich nur für GK interessiert, ist die Willkür im Verein. Denn der Gesetzgeber hat den eigenen Erwerb exakt vorgegeben. Da gibt es keine Pflicht zuerst mit einer Lupi zu beginnen.

      kevin231o wrote:

      wie zb wenn man nen Munitions Erwerb für.357 hat, dass man auch.38 holen kann wusste ich beispielsweise nicht
      Oder dass man als 18jähriger KK bis 200Joule ohne MPU bekommt
      Das sind Basics. Aber das hast ja nun im ersten Schritt zur WSK gelernt.
      Das mit der .38'er in einem 357'er gibt es nach bei weiteren Waffen. Das nennt sich Alternativmunition, dessen Regeln man lernen muss. Auch zur Jagd schießen die allermeisten Jäger Patronen 12/70 in in ihrer Flinte, obwohl die Flinte 12/76 Magnum "kann". Aber die Magnumpatronen sind auch viermal so teuer und für die Standardjagd braucht es die nicht.
    • Floppyk wrote:

      Das sind Basics. Aber das hast ja nun im ersten Schritt zur WSK gelernt.
      Das mit der .38'er in einem 357'er gibt es nach bei weiteren Waffen. Das nennt sich Alternativmunition, dessen Regeln man lernen muss. Auch zur Jagd schießen die allermeisten Jäger Patronen 12/70 in in ihrer Flinte, obwohl die Flinte 12/76 Magnum "kann". Aber die Magnumpatronen sind auch viermal so teuer und für die Standardjagd braucht es die nicht.
      Bin mal gespannt wie es sein wird. die eigentliche wsk ist bei mir erst in 2 Wochen.
      Bis dahin sollte man die Gesetzestexte studiert und im Kern zerlegt haben :D
    • kevin wrote:


      Bin mal gespannt wie es sein wird. die eigentliche wsk ist bei mir erst in 2 Wochen.
      Bis dahin sollte man die Gesetzestexte studiert und im Kern zerlegt haben
      Mach' Dir da keine Sorgen. In der WSK bekommst Du Lehrschriften vom Verband. Da ist der Inhalt von Gesetz und Verordnung vergleichsweise einfach formuliert beschrieben. Wie bei Veträgen, Statistiken oder Geschäftsbesprechungen gilt: Genau zuhören, auf den Wortsinn achten und immer konzentriert bleiben. Floppyk hat die Feinheiten und Fallen gut beschrieben.
      Du kannst Dir auch Notizen in das Skript machen. Etwa wenn der Dozent einen in Deinen Augen komplizierten Sachverhalt in einfachen Worten vermittelt.

      Wenn Du Probleme mit technischen Zeichnungen hast - so waren in meinem Skript die Verschlusssysteme von z. B. verriegelnden Pistolen oder Repetierbüchsen beschrieben, dann gibt es auf Youtube Animationen davon.

      Ich kann Dich aber beruhigen: WSK heißt größtenteils auswendig lernen. Großartig Verständnis oder gar abstraktes Wissen brauchst Du nicht anwenden. Die WSK ist einfacher als eine IHK Prüfung.
      Jede gute Praxis setzt eine gute Theorie zwingend voraus. Gute Theorien messen sich an praktischem Nutzen. Wer sagt, heute werde zu wenig praxisorientiert ausgebildet, der sage welche Praxis genau er meint.
    • Supernatural wrote:

      kevin wrote:

      Bin mal gespannt wie es sein wird. die eigentliche wsk ist bei mir erst in 2 Wochen.
      Bis dahin sollte man die Gesetzestexte studiert und im Kern zerlegt haben
      Mach' Dir da keine Sorgen. In der WSK bekommst Du Lehrschriften vom Verband. Da ist der Inhalt von Gesetz und Verordnung vergleichsweise einfach formuliert beschrieben. Wie bei Veträgen, Statistiken oder Geschäftsbesprechungen gilt: Genau zuhören, auf den Wortsinn achten und immer konzentriert bleiben. Floppyk hat die Feinheiten und Fallen gut beschrieben.Du kannst Dir auch Notizen in das Skript machen. Etwa wenn der Dozent einen in Deinen Augen komplizierten Sachverhalt in einfachen Worten vermittelt.

      Wenn Du Probleme mit technischen Zeichnungen hast - so waren in meinem Skript die Verschlusssysteme von z. B. verriegelnden Pistolen oder Repetierbüchsen beschrieben, dann gibt es auf Youtube Animationen davon.

      Ich kann Dich aber beruhigen: WSK heißt größtenteils auswendig lernen. Großartig Verständnis oder gar abstraktes Wissen brauchst Du nicht anwenden. Die WSK ist einfacher als eine IHK Prüfung.
      Ich setze mich leider ziemlich unter Druck :/ Habe echt keine Lust den theoretischen Teil zu verhauen. Bei dem Veranstalter muss man von 100 Fragen 80 richtig beantworten um den Theoretischen Teil zu bestehen. Bei 70-79 erfolgt eine mündliche Prüfung. Darunter gilt man als durchgefallen

      und so kommen wir zu meiner nächsten frage:
      2.21 als 19 Jähriger besteht keine Möglichkeit eine .45ACP GK Waffe zu kaufen
      2.22 Sportschützen unter 25 Jahren benötigen ein Amtsärztliches Gutachten für Großkaliber

      ????

      erst geht es nicht, und in der nächsten frage geht es dann doch wieder aufeinmal?
    • Kevin wrote:

      ei dem Veranstalter muss man von 100 Fragen 80 richtig beantworten um den Theoretischen Teil zu bestehen. Bei 70-79 erfolgt eine mündliche Prüfung. Darunter gilt man als durchgefallen
      War bei mir auch so. Ist doch läääässig. Das kriegt fast jeder hin. Auch Du :) :!:

      Zu Deiner anderen Frage: Du musst mehr Hintergrundwissen sammeln.

      Waffenerwerb durch Sportschützen, Thema Altersgrenzen:

      Mindestalter: 18 Jahre
      - Über 18 aber unter 21 Jahre: Du kannst nur Waffen im Kaliber .22 l. r. und kleiner (.22 kurz, Zimmerstutzen, Field-Target LG) kaufen, dann aber egal ob kurz lang, Einzellader, Repetierer oder Halbauto. Auch kannst Du Einzelladerflinten bis maximal Kaliber .12 erwerben.

      - Über 21 und unter 25: Du brauchst MPU. Wenn Du MPU hast, kannst Du als Sportschütze alle sportlich zugelassenen Großkaliberwaffen kaufen, für die Du ein Bedürfnis hast.

      - Über 25 Jahre: Keine Kaliberbeschränkung, keine MPU.
      Jede gute Praxis setzt eine gute Theorie zwingend voraus. Gute Theorien messen sich an praktischem Nutzen. Wer sagt, heute werde zu wenig praxisorientiert ausgebildet, der sage welche Praxis genau er meint.
    • Supernatural wrote:

      Kevin wrote:

      ei dem Veranstalter muss man von 100 Fragen 80 richtig beantworten um den Theoretischen Teil zu bestehen. Bei 70-79 erfolgt eine mündliche Prüfung. Darunter gilt man als durchgefallen
      War bei mir auch so. Ist doch läääässig. Das kriegt fast jeder hin. Auch Du :) :!:
      Zu Deiner anderen Frage: Du musst mehr Hintergrundwissen sammeln.

      Waffenerwerb durch Sportschützen, Thema Altersgrenzen:

      Mindestalter: 18 Jahre
      - Über 18 aber unter 21 Jahre: Du kannst nur Waffen im Kaliber .22 l. r. und kleiner (.22 kurz, Zimmerstutzen, Field-Target LG) kaufen, dann aber egal ob kurz lang, Einzellader, Repetierer oder Halbauto. Auch kannst Du Einzelladerflinten bis maximal Kaliber .12 erwerben.

      - Über 21 und unter 25: Du brauchst MPU. Wenn Du MPU hast, kannst Du als Sportschütze alle sportlich zugelassenen Großkaliberwaffen kaufen, für die Du ein Bedürfnis hast.

      - Über 25 Jahre: Keine Kaliberbeschränkung, keine MPU.
      Danke :D Ja, wenn man ne frage nicht versteht, muss man google durchlöchern ;)

      Hast du deine Sachkunde beim WaffG7 gemacht?
    • Supernatural wrote:

      Mach' Dir da keine Sorgen. In der WSK bekommst Du Lehrschriften vom Verband. Da ist der Inhalt von Gesetz und Verordnung vergleichsweise einfach formuliert beschrieben.
      Und das ist auch das größte Problem solcher Zusammenfassungen, Aufbereitungen ect von Verbänden, Vereinen und Einzel-Ausbildern.
      Es kommt nicht selten vor, dass dabei Inhalte falsch wiedergegeben werden.

      Darum: Immer mit Primärquellen lernen. Lese dir das WaffG, die AWaffV und den Fragenkatalog des BMI durch wieder und wieder, bis es sitzt. Die gefühlten 200 Fragen zu Seenotsignalen musst du nicht alle in und auswendig kennen, das fragt kaum jemand bei einer Sportschützen-Sachkunde ab.

      Wenn du alle Primärquellen durch bist, gibt es auch keine scheinbaren Widersprüche wie dein Beispiel mit den Fragen 2.21 und 2.22 mehr.
    • Stephan FWB

      Einfach im Store nach Waffensachkunde suchen. Es gibt etliche.
      Welche ich damals hatte weiß ich nicht mehr.

      Allerdings habe ich damals im PC trainiert, da gibt es auch Seiten wo man es direkt durchspielen kann.

      Ich hatte auch ein wenig Bammel und habe wochenlang alle Fragen mehr oder wenig auswendig gelernt.
      Bei der Prüfung hatte ich dann trotzdem eine von einhundert Fragen falsch beantwortet :whistling: .

      Bestanden haben sowohl in meinem Lehrgang als auch in dem von meiner Frau alle Teilnehmer.

      shooter45
    • Nur um jetzt mal von meiner WSK zuerzählen. Ich hab rein gar nichts dafür gelernt , hab als erster im Kurs abgegeben und mit null Fehlerpunkten rausgegangen.
      Wenn man sich für etwas interessiert und sich deswegen ständig damit beschäftigt muss man sich auch keine Gedanken ums bestehen, lernen etc. machen.
    • Nordwolf84 wrote:

      Nur um jetzt mal von meiner WSK zuerzählen. Ich hab rein gar nichts dafür gelernt , hab als erster im Kurs abgegeben und mit null Fehlerpunkten rausgegangen.
      Wenn man sich für etwas interessiert und sich deswegen ständig damit beschäftigt muss man sich auch keine Gedanken ums bestehen, lernen etc. machen.
      wie war das mit dem Huhn und dem Korn?

      :D