Größtes Flugzeug der Welt : "Stratolaunch" auf erstem Testflug

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    • Mmmmmmh. Zum Artikel.
      1.) Extrem unwissenschaftlich, das es schon fast weh tut.
      2.) Ungeschickte Konstruktion.
      3.) Transportiert das Teil nur Satteliten, fallen Sie auf die Erde. :whistling: Eher kleine Orbiter mit Raketenantrieb oder speziellen Triebwerken, die auch im Vakuum funktionieren.

      Die Idee (von Eugen Sänger) ist schon uralt (1933) und natürlich aus Deutschland.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • the_playstation wrote:

      1.) Extrem unwissenschaftlich, das es schon fast weh tut.
      2.) Ungeschickte Konstruktion.
      3.) Transportiert das Teil nur Satteliten, fallen Sie auf die Erde. Eher kleine Orbiter mit Raketenantrieb oder speziellen Triebwerken, die auch im Vakuum funktionieren.
      1.) Was soll an so einem Artikel unwissenschaftlich sein? Oder anders: Es soll ja jeder verstehen was berichtet wird.
      2.) Du hättest das natürlich viieel besser hinbekommen.
      3.) Hast Du den Artikel wohl nicht ganz gelesen:

      "Stratolaunch ist ein gewaltiges Trägerflugzeug, von dem aus Satelliten per Trägerrakete aus Flughöhen über 10.000 Meter gestartet werden sollen."
      Du solltest vielleicht meinen Nicknamen übernehmen, passt besser.
    • Klugschei$$er wrote:

      "Stratolaunch ist ein gewaltiges Trägerflugzeug, von dem aus Satelliten per Trägerrakete aus Flughöhen über 10.000 Meter gestartet werden sollen."
      Alles andere wäre befremdlich. Natürlich wird von dort eine Rakete mit dem Satelliten gestartet. Der Text ist halt sehr unwissenschaftlich.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • the_playstation wrote:

      Alles andere wäre befremdlich. [...] Der Text ist halt sehr unwissenschaftlich.
      Dann formuliere ihn doch für uns um und lass uns nicht dumm sterben. Wir wollen es doch auch verstehen und ehrlich, ich bin aus dem Text auch nicht schlau geworden. Kommen da nun Raketen aus dem Flieger? Und mein Monitor zeigt eigentlich zwei Flieger, so ineinander verschachtelt ... Naja, die Russen wieder ...
      Hilf!
      Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist.
      [Charles-Louis Secondat)
    • Nicht eine, Playstation, mehrere.

      "Am Verbindungsstück zwischen den beiden Rümpfen können bis zu drei Trägerraketen mit einem Gesamtgewicht von bis zu knapp 227 Tonnen befestigt werden".

      Was verstehst Du unter Wissentschaftlich?
      Angabe der Schubkraft? Widerstandswerte? Treibstoffverbrauch? Steht doch alles Wesentliche in dem Artikel drin. Punkt.
      Interessiert doch eh die meisten nicht. Der "Freak" googlet sich sowas dann raus.
      Andere nörgeln eben nur wieder rum.
    • the_playstation wrote:

      1.) Extrem unwissenschaftlich, das es schon fast weh tut.
      2.) Ungeschickte Konstruktion.
      3.) Transportiert das Teil nur Satteliten, fallen Sie auf die Erde.
      Das war ja klar, dass der Rollerfahrer die derzeit größte Flugkonstruktion bemängeln muß. :sleeping:

      Unglaubliche Kompetenz und Anerkennung an jemanden, der das Wort Satellit nicht mal
      richtig schreiben kann. :thumbsup:

      Mit solchen ungeschickten Konstruktionen hat man vor gut 70 Jahren schon die
      Messerschmitt Gigant, auch seinerseits größtes Flugzeug, erfolgreich in den Himmel geschleppt.

      Einfach mal die Finger von der Tastatur lassen, das tut nämlich dem Leser auch weh!

      the_playstation wrote:

      Der Text ist halt sehr unwissenschaftlich.
      Und Dein Geschreibsel erst...
    • Alter Lachs!

      Ich erinnere mich daran, daß meine Oma 1929 mal mit ihrer Familie in Bonn war und sie da die Dornier X besichtigt hatten, das damals größte Flugzeug ever built.
      Es hatte kein Cockpit, sondern eine BRÜCKE.
      Witzig: Cockpit heißt im Englischen Canopy.
      Die Dornier hatte 12 Motoren in Tandemanordnung und die Tragfläche war so dick, dass man während des Fluges an die Motoren kam. Und es gab drei Etagen. Ganz unten Gepäck, dann natürlich die Passagiere und deren Unterbringung (welche wirklich luxuriös war) und dann natürlich noch die Brücke.
      Das war ein FlugSCHIFF.

      Dann kam die achtmotorige Spruce Goose, welche nur einmal flog, vielleicht zwei Kilometer weit und danach kam die Antonov 225 mit Doppelleitwerk und sechs Triebwerken. Und nun das hier...

      Meine Fresse, ich steh' auf so Zeugs!

      Hat ein bisschen was von der Heinkel 111-Z, wie ich finde...


      We have the Fossils - we win!

      The post was edited 2 times, last by Magnum Opus ().

    • Magnum Opus wrote:

      [...] und die Tragfläche war so dick, dass man während des Fluges an die Motoren kam.
      Nicht zu vergessen die Junkers G 38, deren Tragflächen in der Mitte ebenfalls so dick waren, dass man sogar Passagiere darin unterbrachte. OK, waren nur zwei gebaute und lange gehalten haben sie auch nicht. :whistling:
      Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist.
      [Charles-Louis Secondat)
    • Oblatixx wrote:

      Magnum Opus wrote:

      [...] und die Tragfläche war so dick, dass man während des Fluges an die Motoren kam.
      Nicht zu vergessen die Junkers G 38, deren Tragflächen in der Mitte ebenfalls so dick waren, dass man sogar Passagiere darin unterbrachte. OK, waren nur zwei gebaute und lange gehalten haben sie auch nicht. :whistling:
      Gab es davon nicht noch Lizenzbauten in Japan?
      Da war doch was!?
    • Magnum Opus wrote:



      Hat ein bisschen was von der Heinkel 111-Z, wie ich finde...
      Unglaublich!
      Schade die Umstände, die solche Leistungen hervorbrachten. Auch die "Eroberung des Kosmos", das Mondprogramm u.ä. sind ja quasi Kriegsleistungen. Und auch die heutigen Satelliten-Launch-Programme sind wohl ohne militärische Komponente kaum möglich. Schade, dass wir ohne Triebfeder zu vernichten oder vernichtet zu werden zu solchen Leistungen nicht fähig scheinen!
    • zyx wrote:

      the_playstation wrote:

      Ungeschickte Konstruktion.
      Hybris.
      Stultitia


      Was man am Flugzeug richtig und sinnvoll gemacht hat. Sehr lange segelflugzeugartige Flügel mit hohem Auftrieb und die Motoren und beiden Rümpfe so seitlich verteilt, daß die Flächenbelastung minimiert wird.

      Gruß Play
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    • Mich juckt es halt, es noch etwas besser zu machen. ;)

      Gruß Play
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