Plays Bögen:

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    • ... ich finde die Technisierung bei Bögen sehr interessant. Ist schon Wahnsinn was dort von manchen Schützen an Reichweite gepaart mit Präsision abgeliefert wird. Ich hatte als Kind auch zwei Bögen. Einen aus Haselnuss und einen aus drei zusammengewickelten Fieberglasstangen. Der erste war super zum guten Schuss zu gebrauchen. Der zweite hatte mächtig Bums aber war eine mächtige Zicke was das Treffen anging.
    • knickerboy bist du in der ddr aufgewachsen ? von daher kenn ich eigentlich nur diese fiberglasbögen, die so fies treten.

      gruß edwin


      dads wichtigste am bogen ist der schütze , der im grunde immer gegen sich selbst schiesst, gegen seine unperfektheit und seine tagesform.
      ich hatte mal einen schjützen hier im verein mit einem gelblichen osage orange bogen. das holz hatten indianer bögen. das ding war so krumm, das konntest du auf 10 meter sehen....

      die treffer aber waren immer wiederholbar, und der schütze hatte jahrelang damit trainiert, sodas er 1a damit getroffen hat.
      da sieht man , wie wichtig das zusammenspiel ist.

      bei den fitabögen hatten wir einen älteren herrn und anfänger. der werkzeugmacher war....
      der hat sich in die materie vertieft und kam mit einemmal mit nem fitabogen an , wo das mittelstück aus alu gefräst war und er alles hat selbergebaut.
      der hat am ende . schützen, sich in unserem verein für landesmeisterschaft qualifizierten , ebenbürtig gezeigt,,,,,

      worüber die ziemlich pissed off waren, das her gar nichts mit eigenbau denen zeigte wo der hammer hängt.

      es ist immer die gesamteinheit , die alles ausmacht.

      gruß edwin
      INVICTUS

      The post was edited 1 time, last by edwin2 ().

    • Wobei Präzision recht unabhängig davon ist, ob es ein Recurve oder Compound Bogen ist.

      Siehe z.B. ABs. Da entscheidet eher die v0 was Reichweite betrifft bzw wie viel Zeit der Wind hat, den Pfeil zu bearbeiten.
      Eine Excalibur Recurve AB mit einer v0 von 400fps ist wahrscheinlich präzieser als eine Compound AB mit einer v0 von 400fps.

      Einfach weil die Cams, das Rollensystem und dessen Lagerung ein zusätzlicher Paramerter ist. Eine Variable, die sich auf die Präzision auswirken kann.

      Diese gibt es bei einem Recurve nicht! Was eine Auswirkung hat ist die Stellung der Wurfarme. Bei Compounds sind die z.T. quasi in Flugrichtung und schwingen nach oben und unten und nicht nach vorne.

      Das hat schon Auswirkungen.

      Gibt es aber auch bei Recurves.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Chaser)
    • das thema bogen füllt bücher . was man alles bedenken kann , worauf man achten kann oder muß, was die physik des schusses angeht ,

      mann kann das hier gar niemand erklären im grunde. es gibt unglaublichliche variablen.

      wie man richtig steht , wie man richtig zieht, wie man den richtigen pfeil aussucht lehtbücher ohne ende .

      und dann kommt einer mit haltungsschaden auf den platz und braucht nen andren stand der füße , oder zieht oder ankert anders, und das halbe lehrbuch ist für die tonne, weil menscbhen völlig verschieden gebaut sind.

      gruß edwin
      INVICTUS
    • the_playstation wrote:


      Eine Excalibur Recurve AB mit einer v0 von 400fps ist wahrscheinlich präzieser als eine Compound AB mit einer v0 von 400fps.

      Einfach weil die Cams, das Rollensystem und dessen Lagerung ein zusätzlicher Paramerter ist. Eine Variable, die sich auf die Präzision auswirken kann.

      Diese gibt es bei einem Recurve nicht! Was eine Auswirkung hat ist die Stellung der Wurfarme. Bei Compounds sind die z.T. quasi in Flugrichtung und schwingen nach oben und unten und nicht nach vorne.

      Das hat schon Auswirkungen.

      Gibt es aber auch bei Recurves.

      Gruß Play
      Eine Recurvearmbrust hat nur einen einzigen Vorteil,sie muß nicht synchronisiert werden.Sie braucht nur identisch schnelle und starke Wurfarme.Was die Präzision angeht nehmen sich Recurve und Compoundarmbrut nicht viel,wenn Du mal nach Neundorf zum Masters kommen würdest,dann würdest Du sehen das zwischen Compound und Recurve in etwa Gleichstand herrscht.Bei einer Compound muß man mehr auf alles achten,die kleinste Asychronität und man bekommt ein Problem damit das ab und zu ein Pfeil zu weit links,oder zu weit nach rechts geht.
      Was man frei stehend mit einem festen Griff noch kompensieren kann bringt liegend nicht führend aufgelegt immer mal wieder Ausreißer.
      Dafür scheinen aber Recurves anfälliger für Witterungsänderungen zu sein,vor allem bei sich ändernder Temperatur und Luftfeuchtigkeit scheinen oftmals Recurves ziemliche Mimosen zu sein.
      Konzentration ist alles!
      Ich bin ein Preuße! :saint:
      Eine seltsame Welt!
    • Der zweite Vorteil:
      Einfacher. Einfacher z.B. die Sehne aufzuspannen.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Chaser)
    • edwin2 wrote:

      falls einen mein reiterbogen intressiert, würde ich mal fotos machen.

      gruß edwin
      ...ich bitte darum.

      Wisst Ihr, was auch lustig ist?

      Die Leute, die mit Fingerschnur und offener Hand schiessen.

      Da kam einer mit einem sauteuren, nagelneuen Fred Bear Recurve an und ein Kollege wollte den mal schiessen, hat aber seine Fingerschnur vergessen...

      Es kam, wie es kommen musste:

      Der Bogen ist vor dem entgeisterten Gesicht des Besitzers meterweit über den Beton gehüpft.
    • Aua. Armer Bogen. :(

      Gruß Play
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    • Eine Scorpyd ist auch einfach,man muß zwar auf Sychronität achten aber kann auch alles ohne Presse.Sie ist nicht nur Gold,aber das sind Excals auch nicht.
      Die Schäfte der Excals finde ich billig und anstrengend beim zielen,mit nur geringfügigen Änderungen hätte man sie deutlich komfortabler gestalten können.
      Weiterer Nachteil sind die mittlerweile sehr hohen Spannkräfte,das geht ziemlich auf's Schloß.Man muß sich also damit abfinden das die Schlösser schwergängiger werden bzw Einschränkungen in ihrer Lebensdauer erfahren wenn man sie trotzdem sehr leichtgängig gestalten will.
      Sportlich gesehen haben alle Geräte viele Schwachpunkte,auf dem eigentlichen gedachten Gebiet bringen sie allerdings nahezu alle das was sie sollen.
      Viele Dinge die die Werbung zeigt sind einfach nur Werbung! ;(
      Bei einem Bogen ist mir einfach lieber,aber bei der Armbrust stehe ich auf Compound.Meine Armbrust muß nicht die schnellste sein und nicht die mit der höchsten Energieübertragung,aber sie muß so weich einstellbar sein das ich ein absolutes Wohlfühlerlebnis beim auslösen habe.Ich hasse es wenn ich metallisches klingeln im Ohr hab,deutliche lange Vibrationen spüre oder ständig irgend etwas klappert.Ich möchte auch einen leichten Abzug haben und keinen wo ich mich reinhängen und erst dran gewöhnen muß.Ich will ein kurzes leises weiches Plopp hören und den Pfeil dort einschlagen sehen wo ich die Armbrust hingehalten habe.
      Eine Recurve kann mir das alles nicht bieten,sie kann nur Teile davon.Allerdings können das auch viele Compoundarmbruste nicht bieten. :whistling:
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      Ich bin ein Preuße! :saint:
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    • Eine AB mit dem Abzug einer Steyr oder einer FWB60x wird es wohl nie geben.

      Gruß Play
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    • Ist nix für Leute die es einfach mögen und sich auf's wesentliche konzentrieren wollen.Das ist nur etwas für Leute die unbedingt alles treffen wollen.Liegt beim Bogen allerdings nicht so ganz auf meiner Linie,beim Bogen geht e mir zwar auch darum meine Pfeile dorthin zu bekommen wo ich sie gern hin hätte,aber viel wichtiger ist es mir raus zu kommen,den Körper etwas zu strapazieren und mir Dinge anzueignen von dennen gesagt wrd das sie schwierig sind.Da geht's dann oftmal mehr um Analyse und Selbstreflexion und weniger um den Sport.
      @Marechal Dafür sind wir ja hier,allerdings würdest Du nicht um testen und anfassen herum kommen wenn Du tatsächlich das haben willst was am besten zu Dir passt. ;)
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      Eine seltsame Welt!
    • so, das ist mein ungarischer reiterbogen . 65 lbs bei 28 inch auszug. gebaut werden diese bögen und vor allem genormt werden diese bögen bei 32 inch auszug, im gegensatz zu allen andren bögen heute , wo die zugkraftbestimmung bei 28 inch auszug vorgenommen wird.

      das liegt daran das die auszugsweise bei reiterbögen anders ist .

      da ich nicht reichte wurde der bogen geändert auf 25 inch auszugslänge in der messung. das ist einmalig .

      jetzt kommt die frage auf : wer hat den so kurze pfeile?

      anzwort , das mittelstück am bogen liegt unglaublich weit zurück zur sehne und erlaubt so kurze pfeile.

      der bogen ist zum wetterschutz mit leder überzogen und diese einlegearbeiten sind aus unterfüttertem leder.

      ich komm mit dem bogen gut klar . aber sandre kommen ohne tollen ergonomischen handgtiff damit nicht klar.

      die wurfamenden heißen syahs und sind steif.

      die funktion ist am endes abschußes wenn der pfeil die letzen 10 cm noch von der sehne angetrieben wird

      bis zum ende druck auf der sehne zu haben.

      und nicht am ende nur noch zu schwächeln . gleichzeitig ist der sehnenwinkel beim gespannten bogen ähnlich angenehm wie bei nem größeren langbogen.für finger und gegen pfeileinklemmen...

      gruß edwin
      INVICTUS
    • Ich halte den Bogen einfach derart locker, daß er sich in der Hand drehen kann.

      Für alles irgendein Hilfsmittel - ist mir zu blöd.

      /edit:

      Schöner Reiterbogen!
    • marechal, wenn du einen mongolischen reiterbogen schiessen würdest , dann müßtest du den bogen fest mit der hand halten und durch die haut so eindrehen, das beim loslassen der sehne der bogen sich minimal rausdreht mit der sehne und der pfeil am bogenarm vorbeifliegt , ohne diesen zu berühren. das der pfeil noch auzf der für uns falschen seite aufgelegt wird und mit dem fingerring gezogen wird, davon red ich erst gar nicht.....

      das ist dann kunst.

      gruß edwin
      INVICTUS
    • Ja, das hab ich mal gehört.

      Wir haben vor ein paar Tagen mal aus Jux mit dem 22 lbs Rolan Snake experimentiert, und auch probiert, um eine große Styroporplatte 3 Meter direkt vor dem Ziel rumzuschiessen.

      Ist leichter als man denkt:

      Bogen quer halten, Pfeil weit unten auf der Sehne einnocken, der fliegt links im Bogen um die Platte rum und geht in die Scheibe.

      Weit oben eingenockt, fliegt er rechts rum.

      Macht Laune umd man trifft sogar.

    • @Marechal Ja man trifft,aber der Pfeil hat kaum noch Energie.Das kann man nicht bei jeder Scheibe machen.Oftmal würde der Pfeil dann bei härteren Scheiben davor liegen.Das ist pure Show und hat nix mit Sport oder ursprünglichem Bogenschießen zu tun.
      Seine ganzen Videos bestehen aus Show,gut für Zuschauer und um damit Geld zu verdienen aber sonst eigentlich für nix zu gebrauchen.
      Konzentration ist alles!
      Ich bin ein Preuße! :saint:
      Eine seltsame Welt!

      The post was edited 1 time, last by Raziel ().