Plays Bögen:

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    • Wenn, dann würde ich den 30 lbs nehmen. Eine gute Stärke. Nicht zu viel und nicht zu wenig.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • OK, mein Kumpel und ich teilen uns die Kohle einfach und der kommt in unsere behagliche Jagdhütte.

      Blockhaus, vier Betten, ne uralte Küchenhexe als Herd, Kompostscheisshaus, aber immerhin fliessend Wasser.

      Viele Felle, viele Waffen und Trophäen an den Wändern.

      Macht Spass da drin, vor allem im Winter.
    • marechal , wenn es ein echter mogolenbogen ist, ist es ein kompositbogen mit holzkern und horn sehnenbelaG:

      ich selber hab mit sowas geschossen und 3000 dm vernichtet nach 6 monaten...

      wenn du den in die vitrine haben willst, gut, .... wenn du ihn öfter scjhiessen willst , nicht gut....
      deutschland ist zu feucht...

      dad war auch der grund , warum die mogolen nicht bis deutschland kamen, nicht nur das der tod des herrschern sie verasnlasste zurückzureiten, das andre problem war das feuchte klima in der der naturleim weich wird. so hab ich meinen dann aúch zerlegt

      übrigens bei den mongolen wird ja mit daumentring gezogen , und so liegt dann der pfeil auf der andren bogenseite., als wenn du mit europäischen spannarten ziehst.

      ein mongolenpfeil hat keinen spine.der boegen wird in die bogenhand eingedreht vorm spannen.
      wenn du die sehne losläßt, dann dreht sich die hand raus und der pfeilschaft und der federbereich berühren den bogenarm nicht.

      ich hab mich fast 10 jahre mit bogen und bogengeschichte beschäftigt, da ich ja aus dem blankbogenschiessbereich komme...

      wenn du je einen reiterbogen schiessen willst dauernd,,,,,
      dann nimm einen modernen nachbau von kassai mit modernen klebern.
      an diesen bögen gibt es dann noch etliches zu beachten.

      wo ich dich beraten würde. aber sonst müßte ich hier ein buch schreiben
      INVICTUS
    • hier mal ein federbereich eines mongolenpfeils und einige antike skytische spitzen .
      wie du siehst, ist der pfeilschaft vorne verjüngend zur spitze , in der mitte am dicksten und verjüngt sich im federbereich wieder .und an der nock wieder am dicksten. so schnitz ich meine auch

      das fliegt schon mal sauberer als ein pfeil aus nem zylindrischen holzschaft der federbereich höhe nur 10 mm !!!! fällt noch damit tiefer und weniger luftwiderstand

      wie gesagt , reiterbogen sind ein eigener bereich.....

      gruß edwin



      INVICTUS
    • ja die schossen mit daumenringen. bei den superweichen federn ist das egal.

      ich hab meinen daumenring übrigens mal mit verschossen...der war aus jade. das hat ne neue wohnzimmerfensterscheibe hinter mir gekostet.

      der daumenring ist mit abgerutscht beim lösen gegen den wurfarm innen geknallt, am kopf vorbei nach hinten in diie scheibe.

      seitdem zieh ich wieder mit der üblichen mittelmeerspannung. komm ich besser mit klar.... ist auch billiger, ich find es auch kagge , wenn sachen am kopf vorbeifliegen...

      gruß edwin
      INVICTUS
    • wenn du pfeile für die hagd bauen würdest müßtest du sogar die federn viel weiter vorne ansetzten, denn schon das geräusch, wenn du beim aufnocken gegen die federn kommst, kann in der ruhigen natur das wild aufhorchen lassen da würde ich die federn 4-5 cm hinter der nock beginnen anzukleben.

      gruß edwin
      INVICTUS
    • Egal ob mit Daumentechnik oder mediteran oder ...,es ist eigentlich für die Befiederung und deren Haltbarkeit immer von Vorteil nicht bis auf den letzten Zentimeter an die Nock plaziert zu sein. Und selbst bei Armbrustpfeilen durfte ich feststellen das es eher kontraproduktiv ist die Befiederung so stark Richtung Pfeilende zu verschieben.
      Bei meinen Pfeilen sitzt die Befiederung deutlich weiter vorn und ich konnte in den letzten Jahren nicht feststellen das meine Pfeile schlechter flogen wie Pfeile mit weit nach hinten gesetzter Befiederung. ;)
      Konzentration ist alles!
      Ich bin ein Preuße! :saint:
      Eine seltsame Welt!
    • der pfeil ist ein nachbau um 1100 n. chr. auf dem bild.
      da haben die so befiedert.

      es gab ca 28 verschiedene pfeilarten in der mongolei für verschiedene zwecke und aufgaben . und alle diese hatten auch einen namen.

      das ist auch kein wunder bei der langen geschichte des bogenbaus und schiessens dort.

      wir sind da heute übersichtlicher gestrickt. uns würden 3-4 sorten reichen.

      ich selber hab nur eine sorte, da ich zum beispiel nicht auf kurze distanzen schiesse unter 12 meter. deswegen reicht es mit, wenn der pfeil ab 12 meter so gut wie ausgetrudelt hat und ab da grade in die scheibe einschlägt

      gruß edwin
      INVICTUS
    • the_playstation wrote:

      Compounds sind schwerer, komplizierter und das Schießen sehr viel technischer und weniger natürlich. Der ganze Vorgang eher wie ein Roboter. Eigentlich hat es nur noch wenig mit Bogenschießen zu tun. Meine Meinung.


      Gruß Play
      Es hat sehr viel mit Bogenschießen zu tun...!
      Körperliche und mentale Kontrolle, Wiederholbarkeit des Schussablaufes etc. Moderne Compoundbögen sind eben "das Ende des momentan technisch Machbaren", so wie es die nicht glasbelegten Holzbögen bis Anfang der 1950er waren...
      "Bogenschießen ist ganz einfach! Man muss immer nur das Gleich machen!" Ein ausgedudelter Spruch unter Bogenschützen, der aber eine Menge Wahrheit in sich hat...

      Gruß Edgar
    • Richtig. Trotzdem ist das Ziehen eines Compound sehr unnatürlich. Und daher bevorzuge ich Recurve, die wesentlich angenehmer und biomechanisch besser sind. Auch wenn Compounds ein bis zwei Vorteile haben. Dafür aber auch ein bis zwei Nachteile.

      Es gibt nie etwas geschenkt. Ein Vorteil hat oft auch einen Nachteil auf der anderen Seite der Medallie. Man muß sich überlegen, welchen Weg man gehen möchte.

      Ich hoffe, nach meinem Umzug komme ich an mehr ran. ;) :D

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

      The post was edited 1 time, last by the_playstation ().

    • ich mag recurves auch lieber , da ich mich jahrzehnte , fast 2 jahrzehnte , mit historischer bogengeswchichte befasst hab, zum schluß dann weltweit....

      hab bogenfunde in der gesamtegeschichte als doku hier liegen und auch fast rum um die welt, hatte mudseumsnachbauten von steinzeitbogen holmegsard , nydam und haithabu und mit allen auch trsainiert , incl . echten mongolischen horn sehenen bogen . und bin zum schluß bei nem reiterbogemn angelangt , der für mich umgebaut wurde , da ich nicht vom pferd schiesse und deswegen anders anker.da lagen fast 10 inch längenunzterschied zwischen, und ein bogen muß ja bis kurz vor der bruchkante belastet werden, um optimal zu werfen.

      aber reiterbögen sind nochmal wieder ein ganz andres sonderthema , weil die pfeilflugpholosophie saiatischer völker eine völlig andre ist entgegen der hiert üblichen mittelmeerspannung und ankerung.

      jeder muß sehen , was er an pfeil tranportieren will, , zahnstocher oder baumstämme :D

      und sich dann einen bogen suchen der das kann , und der zu einem passt je nach körperbau und funktion.

      gruß edwin
      INVICTUS
    • the_playstation wrote:

      Richtig. Trotzdem ist das Ziehen eines Compound sehr unnatürlich. Und daher bevorzuge ich Recurve, die wesentlich angenehmer und biomechanisch besser sind. Auch wenn Compounds ein bis zwei Vorteile haben. Dafür aber auch ein bis zwei Nachteile.

      Es gibt nie etwas geschenkt. Ein Vorteil hat oft auch einen Nachteil auf der anderen Seite der Medallie. Man muß sich überlegen, welchen Weg man gehen möchte.

      Ich hoffe, nach meinem Umzug komme ich an mehr ran. ;) :D

      Gruß Play

      Ich muss immer grinsen, wenn ich Leute sehe, die sich "nen richtig geilen" Compound kaufen und die dümmsten Verrenkungen machen, um den überhaupt gespannt zu bekommen.

      Und dann sind die so fertig davon, dass sie beim Zielen heftigst zittern... obwohl das "Halten" sehr viel leichter ist als beim Recurve.

      Den Recurve halte ich aber eh höchstens 2-3 Sekunden, dann muss das Ziel erfasst sein, und ich gebe frei.

      Während die FITA - Schützen ewig übers Visier zielen und auch nicht besser treffen als die mit dem Blankbogen.
    • Hä. . .Compound Spannen ? Die passen doch komplett aufgebaut in eine Tasche !

      PS: Sorry hab mich verlesen :D

      Wenn die den nicht richtig Ausziehen können ist er definitiv zu stark eingestellt !
      Durch das Let Off von 50-80% ist zittern eigendlich unmöglich !
      "The right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed"
    • zitterm beim zielen geht gar nicht, man muß sich die entsprechenden muskeln ja auch erstmal antrainen zusammen mit der guten haltung. ich hab damals mit 30 lbs angefangen 6 monate und bin dann auf 65 lbs gegangen zum trainieren.
      30 war echt wenig , wenn man bißchen weiter schiessen will.

      dann 20 jahre 65 lbs geschossen und nun runter auf 55 lbs im alter, um gelenke zu schonen.

      einen echten holzbogen hält man ja auch nur max . 3 sekunden gespannt.

      gruß edwin
      INVICTUS
    • Bei Compounds gibt es ja x Varianten. Alleine vom Lead Off, dem Winkel der Wurfarme zum Griff (bis zu waagerecht) und natürlich wie bei allen Bögen der Abstand der Sehne zum Griff im ungespannten Zustand.

      Da gibt es noch halbwegs normale und "perverse" mit extrem hohen Lead Off und wehe, man verkürzt dann den Auszug um einen Zentimeter. ;)

      Die Auszugskraftkurve sollte da nicht zu extrem sein.

      Ein Recurve fühlt sich immer harmonisch und natürlich an.

      Gruß Play
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    • das dollste was icxh ziewhen wollte waren 75 lbs recurve jagdbogen... 3 mal geschafft zu spannen....

      das war aber auch nicht mehr harmonisch, play. das ist einfach ziemlich krass.

      der bereich von 65lbs zu 75 lbs klingt nicht viel, aber wenn du an deiner grenze angekommenen bist , ist einfach schluß. da wird jedes lbs mehr zu viel....

      gruß edwin
      INVICTUS