HW30S Tagebuch vom Umbau

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    • Nachbeizen mit klassischer wasserlöslicher Beize kannst du natürlich danach nicht mehr...

      So schlimm finde ich es allerdings nicht!!
      Noch ein wenig Übung und es wird!!!
      :W: eihrauch - Always on the Target!

      " It don't mean a thing if it ain't got a spring! " :thumbup:

      - Field-Target-Team Kölschhausen -
    • rosi-77 wrote:

      Wie schneidest du den die Rillen vor, also bevor du mit den Messer ran gehst?
      Die Rillen schneide ich nicht vor!
      Mann muss die Außenlinien sehr sauber anritzen, mit dem einreihigen Messer und dann kann man mit dem zweireihigen Messer, die erste Rille als Führung nutzen und nachziehen.
      Das sieht alles kinderleicht aus, ist aber doch schwerer wie man glaubt.
      Das Messer läuft sehr schnell aus der Führung und schon hat man sich verschnitten.
      Deshalb auch mein Gedanke mit dem zu weichen Holz.

      Der Gewehrschaft ist um einiges Härter, als der Hamster, aber ich schneide am Gewehrschaft nicht eher rum, bis ich mit den Messern umgehen kann.
      Planlos geht mein Plan los.
    • Nur nicht die Geduld verlieren. ;)
      Bis jetzt hast du echte eine top Arbeit abgeliefert und da wirst du dich doch nicht von soetwas klein kriegen lassen.

      Ich würde aber an deiner Stelle wirklich erst mal an einem anderen Stück Holz üben und nicht direkt an den Hamster gehen, der später ans Gewehr soll.
      Übung macht den Meister ;)

      Du schaffst das schon :thumbup:

      Viele Grüße
      Sascha
      Man kann nie genug Haenel haben :D
      Immer auf der Suche nach den heiligen Q1-Modellen.

      Restaurationsberichte:............Haenel III-284............Haenel 310-3............Haenel XX
    • Ferrobell wrote:

      Mein nächster Versuch ist mir wieder misslungen! :klo:
      Habe allerdings das Holz auch nur gebeizt, womit man die Linien schon deutlich besser erkennen kann.
      Wenn ich aber das Holz vorab mit Leinölfirnis behandle, kann ich dann noch wieder nachbeizen?

      ...
      Die Beize ist auch nicht wirklich tief ins Holz eingedrungen. War das wasserlösliche Beize? Spirtusbeize dringt tiefer ein.

      Sonst kannst du ach die Pulverbeize ins Leinölfirnis einrühren, dann nach dem Fischhaut Schneiden damit einreiben.
    • Ich würde eine Führung zu Hilfe nehmen.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • 2erlei wrote:

      Such Dir erstmal ein richtiges Übungsholz. Mittelhart.
      Das lernst Du nicht über Nacht. 1-2 Wochen, sind es schon.
      1 - 2 Wochen? Das ist hart, wenn man ein ungeduldiger Mensch ist! ;(

      HW45Wolf wrote:

      Ich hab das zwar noch nicht gemacht, aber da ist absolute Ruhe angesagt. Null Hektik oder Drang zum Fertigwerden.
      Das Beizen muss vorher fertig sein.
      Grundvoraussetzung ist Feinmotorig und üben, üben, üben. Nichts für schnell mal zwischendurch.
      Das mit den Beizen und Ölen, vorher finde ich doof! Die Fischhaut soll ja auch Mahagoni werden.
      Feinmotorik klappt bei mir immer nur für einen kurzen Moment! Bin da eher für das Grobe.

      Sakrileg1606 wrote:

      Nur nicht die Geduld verlieren.
      Das fällt mir echt schwer! Mein Schwachpunkt.
      Gerne hätte ich ein perfektes Ergebnis. Leider habe ich für so feine Arbeiten, die nicht auf Anhieb klappen, zu wenig Geduld, um so lange zu üben, bis es meinen Ansprüchen genügt.

      michel_xi wrote:

      Die Beize ist auch nicht wirklich tief ins Holz eingedrungen. War das wasserlösliche Beize? Spirtusbeize dringt tiefer ein.

      Sonst kannst du ach die Pulverbeize ins Leinölfirnis einrühren, dann nach dem Fischhaut Schneiden damit einreiben.
      Ist Wasserlösliche Beize!

      Der Tip ist aber sehr gut! :thumbup:

      the_playstation wrote:

      Ich würde eine Führung zu Hilfe nehmen.
      Das ist nicht so einfach! An einer geraden könnte es klappen aber spätestens am runden Griff wird es schwer umzusetzen.
      Planlos geht mein Plan los.
    • Sieht in Natura besser aus, als auf dem Bild!
      Könnte ich mich mit anfreunden.
      Wenn dann noch geölt wird, könnte es gut aussehen.

      Ich werde den Hamster mal komplett so fertig machen und dann entscheiden, ob alles so wird.
      Mit der Fischhaut warte ich dann vielleicht bis zu meinem übernächsten Projekt!
      Habe für die HW30 noch einen Schaft liegen in aktueller Form, wo das Design schon fest steht und danach habe ich noch ein Projekt.
      Bis dahin kann ich ja noch genügend üben. ;)
      Planlos geht mein Plan los.
    • rosi-77 wrote:

      Aber scharf sind die Messer richtig? Die Linien sehen irgendwie aus als wäre das Messer dauernd weg gelaufen.
      Ich denke mal, wenn man so was noch nie gemacht hat, ist es sau-schwierig, da ne grade Linie hinzubekommen.
      Die erste line mus ja freihändig gemacht werden, die nachfolgenden werden in der „Spur“ der vorherigen nachgezogen.

      So was lernt man auch nicht von heut auf morgen, da hilft nur üben, üben, üben...
    • Ich muss noch sehr viel üben!
      Sieht alles einfach aus, ist aber wirklich schwer!

      Bevor ist den Schaft dann verderbe und völlig verpfriemelt hier präsentiere, breche ich lieber ab und gestehe mir ein, daß man halt nicht alles können muss. Da gehe ich lieber auf Nummer sicher.
      Ich würde mich ewig ärgern, wenn es nichts werden würde.
      Planlos geht mein Plan los.
    • Anders herum sieht ja so eine selber gemachte Fischhaut mit Fehlern hier und da auch nicht schlecht aus. Ist halt selber gemacht.

      Wenn ich mir mal so die aktuellen Schäfte von Weihrauch mit Fischhaut anschaue, das ist alles so fehlerfrei, das es schon fast „steril“ aussieht und überhaupt keinen besonderen Eindruck mehr macht.