CO2 SHOTGUN FÜR COWBOY ACTION SHOOTING

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    • Son of Ferrus wrote:


      Lass mich genauer definieren, welche Arten von Schrotlinten auf Druckluft-/CO2-Basis wir benötigen:

      Entweder eine doppelläufige "Querflinte" ("Coach-Gun") mit den folgenden Attributen:
      - Verwendung von Hülsen
      - Langer Schaft zum Ansetzen an der Schulter (nicht nur Pistolengriff), nach Möglichkeit aus Holz oder Holzimitat
      - Klapplauf
      - Mit oder auch ohne offene Hähne

      Beispiel: Farsan Double Barrel (in Deutschland nicht erhältlich)

      Oder Repetierschrotflinte (Unterhebel- oder Vorderschaftrepetierer)
      - Verwendung von Hülsen
      - Hülsenauswurf beim Repetieren
      - Möglichkeit des Einzelladens der Hülsen ins Patronenlager
      - Langer Schaft zum Ansetzen an der Schulter (nicht nur Pistolengriff), nach Möglichkeit aus Holz oder Holzimitat

      Beispiele:Repliken der Winchester 1887 oder 1897 (zur Not auch von Mosberg 500 oder Remington 870.)
      Querflinte:

      Wäre die Verwendung von kleinen Revolverhülsen ein Problem? (Schofield/Webley, LEP)
      Oder nur Einzelgeschosse statt Garbe?
      Daß die 2 Patronen nicht mit den Läufen fluchten beim Laden/Entladen?
      Nur 1 Hahn statt 2 ?
    • Irgendwo muß man immer Kompromisse machen.

      Man kann natürlich auch 2 Dummyhähne dranbasteln, die den echten in der Mitte bedienen, aber nur einzeln spannen und abfeuern, nicht wie bei einem Doppelabzug beide spannen und nacheinander abdrücken.
      Macht es aber unhandlicher, vor allem beim Öffnen des Kipplaufs..
    • KEINE Kompromisse!

      Außerdem: Basteln ist nicht.

      Auf eine Erkundigung die ich vor einer Weile beim Beschussamt getätigt habe bekam ich die Antwort, dass Änderungen an Softair- / Druckluft- / Gaswaffen nur durch den Hersteller vorgenommen werden dürfen.

      Zuhause im stillen Kämmerlein kann jeder gern basteln und ausprobieren. Das ist persönliches Risiko. Aber bei den offiziellen Wettbewerben wird mit so etwas nicht geschossen.

      Irgend ein "namhafter" Hersteller soll genau das, was wir brauchen bitte erschwinglich auf den Markt bringen.

      The post was edited 1 time, last by Son of Ferrus ().

    • Son of Ferrus wrote:

      Auf eine Erkundigung die ich vor einer Weile beim Beschussamt getätigt habe bekam ich die Antwort, dass Änderungen an Softair- / Druckluft- / Gaswaffen nur durch den Hersteller vorgenommen werden dürfen.
      Da hat mal wieder der Pförtner geantwortet
      und beweist daß er keine Ahnung hat.
      Nur waffenrechtlich wesentliche Teile dürfen
      nicht bearbeitet werden. Alles andere ist frei.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • NC9210 wrote:

      Son of Ferrus wrote:

      Auf eine Erkundigung die ich vor einer Weile beim Beschussamt getätigt habe bekam ich die Antwort, dass Änderungen an Softair- / Druckluft- / Gaswaffen nur durch den Hersteller vorgenommen werden dürfen.
      Da hat mal wieder der Pförtner geantwortetund beweist daß er keine Ahnung hat.
      Nur waffenrechtlich wesentliche Teile dürfen
      nicht bearbeitet werden. Alles andere ist frei.
      Schon klar. Da habe ich das jetzt wohl falsch wiedergegeben.

      Hier der Passus aus der Antwort-E-Mail:

      Quote

      Ggf. vorgenommene Änderungen an der Waffe dürfen nur von einem Inhaber einer Herstellungsgenehmigung nach § 21 WaffenGesetz ausgeführt werden. Dieser muss seinen Namen/sein Zeichen aufbringen und eine Beschreibung der Aufgeführten Arbeiten beilegen, sowie erklären, der der Anwender der Waffe die Leistung nicht erhöhen und die Funktion nicht verändern kann (Vollautomatische Waffen sind verboten).

      unquote
    • Du lieber Himmel, es geht nur darum, eine unveränderte Waffe in eine Kiste plumpsen zu lassen und daraus zu feuern, nichts weiter. Die Kiste hat zufällig die Form eines Schaftes mit 2 Dummyrohren, gefeuert wird aus dem unangetasteten Lauf im Vorderschaft. Das sähe dann etwa so aus

    • Son of Ferrus wrote:


      Ggf. vorgenommene Änderungen an der Waffe dürfen nur von einem Inhaber einer Herstellungsgenehmigung nach § 21 WaffenGesetz ausgeführt werden. Dieser muss seinen Namen/sein Zeichen aufbringen und eine Beschreibung der Aufgeführten Arbeiten beilegen, sowie erklären, der der Anwender der Waffe die Leistung nicht erhöhen und die Funktion nicht verändern kann (Vollautomatische Waffen sind verboten).
      Das ist immer noch falsch.

      Nosferatu2008 wrote:

      Da fehlen zwei entscheidende Worte.
      Relevante Teile.
      Wesentliche Teile (im Sinne des WaffG).
      Und die sind abschließend aufgezählt.
      Das bedeutet daß nur genau die im WaffG
      genannten Teile dazu gehören und nichts
      weiteres.
      Bei einer Schrotflinte also genau die Läufe.
      Alles andere ist Spielzeug.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • Son of Ferrus wrote:

      KEINE Kompromisse!
      Danke! Dem kann ich nur zustimmen.


      Son of Ferrus wrote:

      Lass mich genauer definieren, welche Arten von Schrotlinten auf Druckluft-/CO2-Basis wir benötigen:

      Entweder eine doppelläufige "Querflinte" ("Coach-Gun") mit den folgenden Attributen:
      - Verwendung von Hülsen
      - Langer Schaft zum Ansetzen an der Schulter (nicht nur Pistolengriff), nach Möglichkeit aus Holz oder Holzimitat
      - Klapplauf
      - Mit oder auch ohne offene Hähne

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      Oder Repetierschrotflinte (Unterhebel- oder Vorderschaftrepetierer)
      - Verwendung von Hülsen
      - Hülsenauswurf beim Repetieren
      - Möglichkeit des Einzelladens der Hülsen ins Patronenlager
      - Langer Schaft zum Ansetzen an der Schulter (nicht nur Pistolengriff), nach Möglichkeit aus Holz oder Holzimitat

      Beispiele:Repliken der Winchester 1887 oder 1897 (zur Not auch von Mosberg 500 oder Remington 870.)
      Pete hat so schon gut definiert. Das einzige was ich dem noch zufügen würde ist:

      - die Shotgun soll die 7,5 Joule ausreizen

      - die Ladehülsen sollen die Möglichkeit haben Blei BBs zu laden. Sowas bietet z.B. die APS Ladehülse.

      Mit Basteleien brauchen wir glaube ich erst gar nicht anfangen.

      co2cas.de
      Jetzt neu! Home of CO2 Air Cowboys.

      Besuch uns auch hier im Forum unter
      Cowboy Action Shooting (Westernschießen) mit co2 oder Luftdruckwaffen

      Dein Umarex Colt SAA oder deine Walther Lever Action sind zu schade für die Vitrine! ;)
    • @Sunset Sam
      Ich denke 7,5 Joule wird man bei einer Druckluft-/CO2-Shotgun wohl nicht erreichen können.
      Auch Bleigeschosse müssen es evtl. nicht zwingend sein. 6mm-Bio-BBs sind denke ich auch in Ordnung.
      Ich persönlich wäre auch bei der Notwendigkeit, Klappziele umzupusten nachgiebig. Meiner Meinung nach
      können die Spotter die Trefferlage genauso gut beobachten.

      Ich denke diese Punkte sollten kein Hinderungsgrund sein.

      Mir selbst geht es eher um die originalgetreue Handhabung der Waffen.
    • Son of Ferrus wrote:

      @Sunset Sam
      Ich denke 7,5 Joule wird man bei einer Druckluft-/CO2-Shotgun wohl nicht erreichen können.
      Auch Bleigeschosse müssen es evtl. nicht zwingend sein. 6mm-Bio-BBs sind denke ich auch in Ordnung.
      Ich persönlich wäre auch bei der Notwendigkeit, Klappziele umzupusten nachgiebig. Meiner Meinung nach
      können die Spotter die Trefferlage genauso gut beobachten.
      Das sehe ich wiederum anders. Auch hier will ich Originalität. Ich will es wie beim richtigen Cowboy Action Shooting.

      Die Shotgun soll das Ziel umpusten!

      Ich glaube, dass ist eine Sache, die wir dringend testen müssen. Ich werde Umarex mal fragen, ob ich für Testzwecke eine HDS 68 bekomme. Ich habe da schon so ein paar Ideen...

      Erst wenn die Tests zeigen, dass das umpusten eines Ziels nicht möglich ist, würde ich andere Varianten in Erwägung ziehen.

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    • Ich bin da tatsächlich hin- und hergerissen.

      Einerseits möchte ich ein möglichst realistisches Gefühl haben, andererseits aber auch möglichst schnell eine brauchbare Waffe zur Hand haben.

      Zu viele Ansprüche zu stellen, könnte den Vorgang in die Länge ziehen.

      Ich habe mir allerdings zur HDS 68 allerdings auch schon so meine Gedanken gemacht. Sobald mein Budget es zulässt, ist das Ding fällig.
    • flupp... wrote:

      …. gefeuert wird aus dem unangetasteten Lauf im Vorderschaft. Das sähe dann etwa so aus
      Also nach deiner Zeichnung bekommt der Lauf allerdings eine Verlängerung, was ja die Veränderung "relevanter Teile" bedeuten würde. :whistling:

      Außerdem geht meiner Meinung nach eine Trommelshotgun mal gar nicht und Fakeläufe sind sowas von peinlich. <X


      Grüße vom Major
      ____________
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      :cowboy: A cowboys work is never done! :knicker: