Kaliber 22 Long -Erfahrungen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Kaliber 22 Long -Erfahrungen

      Die Mädels waren am meckern, das die 9 mm R.K einfach zu laut sind. Jo. Recht haben sie, und zu langweilig sind sie auch, Arbeitstier zu Silvester halt
      Das fand ich die 8mm für die Röhm RG8 schon besser.
      die 6 mm Flobert sind witzig, bleiben aber Spielzeug.
      Also will ich was neues, und da schwebt mir Das 22long vor... sieht interessant aus.
      Dazu hab ich Fragen.
      Gibt es das nur für Revolver?
      Revolver für 22 Long können meist auch 6mm Flobert schießen, geht das auch andersherum?
      Aus welchem Grund findet man keine neuen Waffen in dem Kaliber?
      Gibt es da Empfehlungen? Welche Waffen sind brauchbar?
      Danke
      Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Vom jetzigen Stand der Sonne an will ich nie mehr kämpfen – für immer.(Chief Joseph )
    • Floppyk schrieb:

      Es gibt keine neuen Waffen im Kal. .22 lang. Die Munition ist noch zu haben, wird aber irgendwann auch eingestellt.
      ja das ist mir klar. SSWs interessieren mich e nur mit einer PTB unter 400. Und auch da meist nur Revolver. Hab kein Bock auf zerrissene Schlitten u.s.w.
      Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Vom jetzigen Stand der Sonne an will ich nie mehr kämpfen – für immer.(Chief Joseph )
    • Neu gibt es nur noch (vereinzelt) die RG 600 in diesem Kaliber, ansonsten sind alle Waffen schon seit langem vom Markt gefegt worden.
      Es gab auch Langwaffen in diesem Kaliber, siehe Reck Lever Action, aber die sind mittlerweile kaum noch bezahlbar. Salutänderungen von 22.lfb auf 22.Knall bei den KK-Gewehren gibt es derzeit noch im Handel (CIP 23018), da muss man aber etwas Geld in die Hand nehmen.
      In den Sechzigern und Siebzigern gab es viele Schreckschussrevolver in 22. (KK), die relativ gut verarbeitet waren und die heute noch hier und da (zB bei eGun) angeboten werden, aber ob dort Preis und Leistung stimmt, ich will mich da nicht zu äußern.
      Nicht zuletzt gab und gibt es noch vereinzelt Halbautomaten (bspw von GSG), die ehemals in 22. angeboten und zu Kastraten auf Knall umfunktioniert wurden. Davon kannste die Hände lassen...
      Kompatibel sind 6 mm Flobert und 22. Knall defintiv nicht. Man kann vielleicht Revolver, die auf 22. Knall konvertiert sind, auch mit 6 mm Flobert schießen, aber andersherum nicht, dafür sind die Kammern zu kurz.
      Es gibt in diesem Kaliber deswegen keine Neuwaffen mehr, weil sich die Gesetzgebung und Hersteller darauf geeinigt haben, nichts mehr anzubieten, was auch einen historischen, echten Ursprung hat. Betrifft alle Kaliber im Knall, siehe 8 mm K (7,63) oder .35 (9 mm kurz).
      Brauchbar sind eigentlich alle Revolver-Modelle, denn damals, als sie noch frei erwerbbar waren, wurde noch einigermaßen auf Funktionalität verkauft, die sind schon okay.
      si vis pacem para bellum
      und
      Waffen sind immer böse, Sex verwerflich und die Welt ist eine Scheibe... Ja nee, is klar
    • o danke. An die RG 600 Hab ich überhaut nicht gedacht. Nachteilig ist natürlich der DA Abzug. Aber alte Revolver ich genug, wenn auch alle als 9mm
      Und den kleinen Röhm Pistolen kann man wohl vertrauen.. meiner Meinung und Erfahrung nach.
      Also die schaue ich mir mal näher an.
      Danke
      Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Vom jetzigen Stand der Sonne an will ich nie mehr kämpfen – für immer.(Chief Joseph )
    • Arutha schrieb:

      RG 600 Hab ich überhaut nicht gedacht. Nachteilig ist natürlich der DA Abzug.
      Der Abzug ist natürlich grottig, genau wie bei der RG3 in 6mm Flobert, die Technik ist dieselbe, denn der bewirkt das Vorschieben des Magazins, gleichzeitig mit dem Abschuss.
      Allerdings sage ich hier mal - das ist doch völlig egal, man will ja keine Scheiben lochen und Präzisionsschütze werden sondern lediglich Löcher in den Himmel schießen und dann ist das auch in Ordnung.
      si vis pacem para bellum
      und
      Waffen sind immer böse, Sex verwerflich und die Welt ist eine Scheibe... Ja nee, is klar
    • Necronomicon schrieb:

      Arutha schrieb:

      RG 600 Hab ich überhaut nicht gedacht. Nachteilig ist natürlich der DA Abzug.
      Der Abzug ist natürlich grottig, genau wie bei der RG3 in 6mm Flobert, die Technik ist dieselbe, denn der bewirkt das Vorschieben des Magazins, gleichzeitig mit dem Abschuss.Allerdings sage ich hier mal - das ist doch völlig egal, man will ja keine Scheiben lochen und Präzisionsschütze werden sondern lediglich Löcher in den Himmel schießen und dann ist das auch in Ordnung.
      Da hast du natürlich Recht. Ich bin nur mehr im Airsoftbereich zu Hause, wo Abzugsverhalten sehr wichtig sind... daher meine Abneigung gegen DA only
      aber ist natürlich bei einer Schreckschuß völlig egal.
      Die RG 3 hatte ich mal. eigentlich ein gut ausgereiftes Teil. Ich werde mich mal nach einer RG 600 umschauen. Danke
      Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Vom jetzigen Stand der Sonne an will ich nie mehr kämpfen – für immer.(Chief Joseph )
    • Hallo!

      Die .22er Platzpatronen gibt es meines Wissens nach nur in der Schwarzpulver Variante. In Nitro werden die nicht hegestellt.

      SP ist dann schon eine schöne Sauerei.

      Gruß,
      Rene'
      "Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen." - Heiner Geissler
    • Meine erste SSW war ein Röhm RG77 Revolver. Wenn du so einen gebraucht günstig findest kannst du bedenkenlos zuschlagen. Der einzige Revolver in .22, von dem ich abraten würde, ist der Umarex "Sherlock Holmes".
      Vom Reinigen her ist Schwarzpulver nicht so schlimm, die meisten Verschmutzungen lassen sich mit heißem Wasser abspülen.
      In .22 gibt es heute, wie bereits gesagt, neu nur noch die RG600 Pistole. Finde ich aber nicht so besonders, auch angesichts der steigenden Munitionspreise für .22.
      Dieses Jahr habe ich nur mit einer Record Weinberg Effekte abgeschossen, das macht auch Spaß und ist angenehm leise (für den Krach habe ich den Handböller im Kaliber 16mm, geladen mit 15g SP).
      "Hör gut zu, besorgter Bürger,
      das Abendland, das sind auch wir,
      und müssten wir gerettet werden,
      dann nicht durch dich, sondern vor dir!"


      Saltatio Mortis: Besorgter Bürger
    • black_friday schrieb:

      Finde ich aber nicht so besonders, auch angesichts der steigenden Munitionspreise für .22.
      .22lg kostet z.Zt. ca. 0,14€ / pro. Kartusche. (13,80€ / 100 Stk. Walther)
      :)
      9 mm R kosten ca. 0,32€ / pro. Kartusche. (15,95€ / 50 Stk. Walther)
      :/
      Zum verschiessen von Leuchteffekten geht es kaum günstiger, da bei .22 keine Entlastungsbohrungen im Abschußbecher nötig sind.
      Die Effekte steigen also bei größeren Kalibern auch nicht wirklich höher auf.
      Deshalb pflege ich meine Umarex Model 201 und habe so seit 30 Jahren Freude daran.
      Der Neujahrsputz gestern war mit den richtigen Mittel in 30 Minuten erledigt.
      :D
      Jeder ist für seinen Schuss selbst verantwortlich
    • Sorry, aber da kann ich absolut nicht zustimmen. Hab ne RG600 und ein. 22 Revolver.

      2018 diverse Munition verwendet...Walther, Codex, Victory...alles mit V Prägung. Fazit....sind NC Patronen die sehr sehr schwach geladen sind.

      Es haben nur die RWS, GECO funktioniert...alle anderen gibt's nicht mehr.
    • Meine Erfahrungen mit der .22 Platz sind schon 25-30 Jahre alt, hatte damals einen Revolver.
      Die Munition war noch relativ günstig, der Knall nicht so leise wie bei einer Flobert, aber auch nicht so schmerzhaft laut wie bei einer 9mm, handlich zu Laden, einziger Nachteil war der Dreck. Ich fand das Ding Klasse.
      Irgend wann bin ich dann auf einen neuen 6mm Flobert Revolver umgestiegen.
      Unhandlicher zu Laden, aber sehr günstige Muni, dazu kaum Dreck und Ohrschonend.
      Schade dass es keine neuen .22er Revolver mehr gibt.
    • MatzeHH schrieb:

      sind NC Patronen die sehr sehr schwach geladen sind.
      Matze hat dort ein ziemlich wichtiges Wort gesprochen.
      Aufgrund der Bauweise sind ja .22er Knallkartuschen sehr beschränkt. Für die meisten Funktionsweisen wird das genügen, man muss sich aber fragen, ob das auch für die eigenen Zwecke reicht.
      Schwarzpulvervarianten machten mehr Bumm und viel Dreck. Bei den Nitrodingern erhebt sich eher die Frage, ob man damit zufrieden ist, allein von der schmalen Hülse her hat man dort keine Wirkungen aufs Ohr.
      Bei den Revolvern ist das nicht wichtig, die knallen das Zeug weg. Aber ist das auch schön?
      Bei den Salutwaffen, die auf .22 Knall konvertiert sind, ist das auch entscheidend, es gibt ja einige davon.
      si vis pacem para bellum
      und
      Waffen sind immer böse, Sex verwerflich und die Welt ist eine Scheibe... Ja nee, is klar