Vierstellige PTB-Nummern - Dokumentation einer negativen Evolutuion

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    • Vierstellige PTB-Nummern - Dokumentation einer negativen Evolutuion

      Die etwas Älteren haben es bei einigen SSW schon in der Vergangenheit erlebt -
      Weihrauch startete mal mit dem 88er bei 315 und ist zur Zeit bei 888.
      Die Zoraki 914 fing 2011 mit der 922 an, um über 972 jetzt bei 1014 zu landen.
      Selbst die Z917 hat es erwischt - von 947 auf jetzt 1023 . . .

      Was möchte ich ?
      Mir schwebt ein Faktenthread, möglichst mit Bildern vor, der die Entwicklung,
      die derzeit auf zig Themen verteilt ist, in einem Thread zusammenzuführen.
      Betonung auf Fakten - also kein Hörensagen, keine Spekulationen, kein Rumgemaule.
      Bekommen wir das hin ?
    • Jetzt ist doch die perfekte Zeit dafür. Ich bin zwar nicht betroffen mit den Waffen mit neuen PTB Nummern, aber es sollen ja noch ein paar Waffen zur Sammlung hinzukommen....
      Ich denke das Morgen hier sehr viele ihre Erfahrungen teilen werden.
      Dies in einem Thread gesammelt zu tun ist ne gute Idee!
    • Danke,
      ich befürchte, dass es für Langzeiterfahrungen noch etwas zu früh ist,
      aber eine Dokumentation der Änderungen wäre auch schon ein Anfang. 8o

      Hat schon jemand eine Zoraki 917 mit der neuen PTB,
      oder kann mir jemand sagen ab wann es die 1023 gibt? 8)
    • Selbst wenn die Funktionalität unter der von der PTB erzwungenen "negativen Evolution" nicht leiden sollte, so aber doch sehr schwerwiegend die Ästhetik und Authentizität der neueren SSWs. Deshalb ziehe ich ältere SSWs den aktuelleren vor. Ich steh halt nicht auf Mündungen, bei denen die Laufsperre "die Zunge rausstreckt" oder die Kartuschenlager auch noch von außen sichtbare Schwächungen bzw. Ausfräsungen haben.
      Zudem widerspricht aus meiner Sicht eine von außen (von vorne) leicht sichtbare erkennbare Unterscheidung zu einer scharfen Waffe auch dem Zweck der Abschreckung. Abschreckung ist im Fall der Selbstverteidigung immer noch besser als Schießen zu müssen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Leibniz ()

    • Hier mal ein Bild der Laufschwäche der Zoraki 918 PTB 1024. Man sieht deutlich wie dünn das Patronenlager ist. Jeder der eine Zoraki 918 mit PTB 965 besitzt, weiß das bei dieser die Laufschwäche nur auf einer Seite ist.
      Also beim Kauf darauf achten die alte PTB 965 zu erwischen.

      Mfg ;)
      Bilder
      • IMG_20181104_154740.jpg

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    • Hier mal ein Bild der Laufschwäche der Zoraki 917 PTB 1023. Man sieht deutlich wie dünn das Patronenlager ist. Jeder der eine Zoraki 917 mit PTB 947 besitzt, weiß das bei dieser die Laufschwäche nur auf einer Seite ist.
      Bilder
      • zoraki 917.jpg

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    • kleener7 schrieb:

      also sind die alten 917 vom Aufbau besser ?

      Ist bei der neuen Version die Beschichtung besser ?
      Sch**ß auf die Beschichtung, wenn die Waffe einwandfrei funktioniert. Zorakis sind Dauerläufer und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Die nehmen jede Munition, egal ob sie frisch gereinigt ist, oder schon verdrecket.

      Ich persönlich würde immer zu einer Zoraki raten. Ob die Haltbarkeit durch das neue doppel-geschwächte Patronenlager trotzdem gegeben ist, weiß ich nicht. Aber eigentlich sollte man sich da keine Gedanken machen. Bei normalem Gebrauch sollte keine SSW so schnell in die Knie gehen.
      Zoraki 918, Walther PP, Röhm RG 59, Reck Protector, Röhm RG 300, Röhm RG 3