Der HAENEL 310 – Report. Demontage, Montage, Überholung und Behandlung der üblichen Fragen.

    • Uri wrote:

      Alles eine Frage der Zeit (wovon ich in einigen Wochen reichlich haben werde) und vielleicht auch eine Frage des Wiederstandes zwischen Daumen und Zeigefinger (der in wenigen Wochen merklich schwinden wird).
      tja, so sieht es bei mir aus..., da wird wohl die "geduld" vorrangig sein, zeit werde ich demnächst zur genüge haben, mit dem geld ist es nun sagen wir mal "umgekehrt reziprog"
    • Nabend....
      War heute mal im Keller und hab wehmütig (wegen dem missbrauchten Schaft) meine 310 zur hand genommen. Wollte Mal sehen was mit der Sicherung ist.
      Folgende Feststellungen gemacht: das schwarze Plastikteil was den äußeren sichtbaren Teil der Sicherung darstellt schlabbert total lose Rum wie ein Lämmerschwanz. Wenn ich nun das System spanne passiert garnix. Schlussfolgern daher das da nix automatisch sichert. Wenn ich aber während ich spanne den schwarzen Plastebipus nach hinten gezogen halte ist im Anschluss die Waffe gesichert. Kann also den Abzug nicht drücken. ( so wie es sein sollte) Nachdem ich den Knopf rrinschiebe kann ich den Abzug betätigen und der Schuss löst aus.
      Ich denke das da im Inneren nur was ausgenuddelt ist. Vielleicht nur der Gummipianorkel der da wohl irgendwie alles unter Druck halten soll.
      Sehe ich das richtig?
      Oder die Raster an dem Bolzen?
      Aufgemacht hab ich das ganze noch nicht.
      Vielleicht weiß der verodog da was zu erklären? Bzw kennt die Ursachen.
      Der von mir beschriebene Zustand kommt wohl recht oft vor wie mir erzählt wurde.
      Grüße Uri

      The post was edited 1 time, last by Uri ().

    • Dein Haenel 310 hat keine automatische Sicherung. Die beschriebene manuelle Funktion ist richtig. Also Gewehr spannen, Sicherung nach hinten ziehen und der Abzug muss blockiert sein.
      Das der Sicherungsschieber herumschlackert, liegt wahrscheinlich an einem fehlenden oder ausgetrockneten Gummipfropfen, bzw. fehlt vielleicht die Stahlkugel die in die Rastrillen eingreift. Das in Ordnung zu bringen ist keine große Sache. Hinteren Querbolzen austreiben und schon kann man das ganze Bodenstück durch leichtes Drehen des Sicherungsschiebers entnehmen.
      Knickst Du noch, oder repetierst Du schon? (© Nosferatu2008)
    • Moin, bin auf der suche nach Problemlösungen zum "Nichteinrasten des Kolbens beim Haenel 310-9" auf diesen sehr guten Bericht gestoßen, leider wird nur auf das Problem beim Feinabzug eingegangen, gibts wo anders Lösungen, bin ich nur zu blind sie zu finden?
      Viele Grüße aus dem WWeserbergland
      Mark
    • Hallo Mark,

      welches Problem hast Du beim Standardabzug?

      liebe Grüsse ... PAtrick
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      Tom O'Toole said: 'Don't complicate your life!'

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      ¡ No ahorcar Galgos !
    • Moin PAtrick,
      Das Gewehr hab ich von egun mit der Angabe das die Sicherung nicht funktioniert(da fehlt die Kugel das habe ich schon rausgefunden), ich habe den Eindruck das es zerlegt und zusammengesetzt wurde und dabei etwas falsch gemacht oder vergessen wurde, evtl hat es auch ne stärkere Feder, weil es verglichen mit meinem anderen sehr schwer geht. Es hakt nicht ein, bzw nur knapp und der Kolben springt von alleine wieder vor. Werde auf jeden Fall die Feder wieder austauschen so ist es voll das gewürge. Wenn noch ein Teil fehlt könnte ich das noch mitbestellen.
    • Moinsen,

      das kann durchaus sein, dass da ein Zusammenhang besteht.
      Im Bodenstück ist eine Kugel, die auf den Sicherungsschieber
      wirkt und sich mittels einer kleinen Gummiwuzel, einer Art Feder,
      gegen die Systemhülse abstützt.
      Würde vorschlagen, das Teil zu zerlegen, eine originale Feder
      einzubauen und die Sicherung instand zu setzen.
      Sollte danach gehen.

      liebe Grüsse ... Patrick
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    • Hallo neu hier, super info uber der Haenel. Hat mich sehr geholfen.

      Hatte ne frage uber das demontieren.
      Meinen Haenel hat das stosrohr festsitsen. Jetst habe ich probiert in den lauf eine stange 4mm um es zu lossen. Aber denke das es eine delle ist fur den kugel. Wer hat fur mich ne antwort wie ich das stosrohr entfernen kan aus den lauf.
    • Hallo,

      Hast Du den Kolben schon raus?

      Das Stoßrohr hängt doch fest am Kolben.
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    • Ich würde den Kolben zerlegen und dann nur den Kolben, ohne Feder und Dichtung
      versuchen wieder auf das Gewinde des Stoßröhrchens zu schrauben.
      Vorausgesetzt, das Gewinde im Kolben ist noch gut.
      Dann könntest Du das Ganze nach hinten rausziehen.
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    • Danke habe es zerlegt. Das gewinde ist super. Das problem jetzt ist wie kriege ich das drauf aufs rohrchen. Anstecken wird nicht genug sein denke ich sehe foto wie es zehrlegt ist.

      Denke jetzt noch mehr das es uber den laufen seite raus muss. Aber wie ist die innenseite. Ist da ein hugel etwas 4 cm vom magazinhalter?
      Images
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      The post was edited 1 time, last by Matje800 ().

    • der Kolben hat doch ein Gewinde. (Weiblich)
      Das Stoßröhrchen hat das Gegenstück. (Männle)
      Schiebe ein Schäuchle ect. hinten auf den Rasthaken des Kolben,
      dann solltest Du den Kolben auf das Gewindestück des Röhrchens
      schrauben können.

      Alternativ, Putzstock, oder Gewindestange von vorne in den Lauf
      und mit Gefühl das Röhrchen rausschieben.
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    • Nee, vergiss es.

      Das Stoßröhrchen ist ja abgebrochen. Sehe es gerade auf dem Foto.
      Das Gewindestück liegt ja dabei.

      Also geht nur das Rausschieben von vorne.

      Wobei... so wie das Schadensbild aussieht, tippe ich sogar auf einen
      verstopften Lauf.
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    • Das Stoßröhrchen ist tatsächlich abgebrochen. Ging das Gewehr bis zuletzt, dann könnte sein, es ist der Lauf verstopft bis das Stoßröhrchen sich verabschiedet hat. Wenn Du unverkupferte Kugeln verschossen hast, kannst Du vorsichtig den Lauf mit einer Lötlampe erhitzen und das Blei ausschmelzen. Im Anschluss musst Du das Stoßröhrchen von der Mündung her nach hinten austreiben.
      Möglich ist jedoch auch ein Bruch des Röhrchens durch unfachmännischen Zusammenbau des Systems, da solltest Du aber etwas sehen, wenn Du von hinten in die Systemhülse schaust.
      Dein Problem hört sich auf jeden Fall nach Arbeit an. Viel Erfolg!

      Gruß, Micha.
    • Matje800 wrote:



      Denke jetzt noch mehr das es uber den laufen seite raus muss. Aber wie ist die innenseite. Ist da ein hugel etwas 4 cm vom magazinhalter?
      Ah, jetzt habe ich Dich verstanden. Ich denke Dein "Hugel" im Lauf ist genau der Übergang vom Laufinnenprofil zum Stoßröhrchen. Du kannst also durchschauen, der Lauf sieht frei aus? Dann brauchst Du nur das Röhrchen austreiben. Das Schwierige ist, dies satt zu erwischen. Am besten wäre ein Stahlstift im Durchmesser von 4,1 bis 4,3 mm der gut in die Mündung passt. Diesen bis zum hugel schieben und dann mit einen 4mm Rundstab austreiben. Da kann Gewalt eine Lösung sein...

      Gruß, Micha.
    • Ich habe den 310-8 schon seit 12 jahre und habe den so bekommen. Also functionierte nicht.

      Das stossrorchen ist teils hohl also versmutzt. Ich hatte keinen erfolg mit einem 4mm wie der Micha schon sagte. Den slage ich glaube ich ja drin fest. When ich dem reinfahlen lasse bleibt er wie ein Magnet steken. Die kanten wurden abgerundet und auch das werde ich das nachste mall nicht tun.

      Erstes foto innenseite abgebrochenes rorschen hohl. Man sieht glaube ich kupfer spuren. Habe einen 3mm holz der ich bis an das magazin reinfuhren kan. Also denke ich das rohrchen ist dort verstopft. Siehe 2e foto.

      Jetzt auf der suche nach eine axe von 4,3 morgen. Danke leute macht ja spass und man lernt viel!
      Images
      • DSC_0325.JPG

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      • DSC_0326.JPG

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    • Ja, Röhrchen glatt ab.

      Wenn Du einen Stab durch den Lauf schieben kannst und dieser
      im Magazinschacht sichtbar wurd, ist der Lauf offensichtlich nicht
      verstopft.
      Nimm einen 4mm Gewindestab o.ä. und treibe das Röhrchen
      nach hinten aus.
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