Pfeffer und CS - aber als Spray bzw. Gel?

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    • Pfeffer und CS - aber als Spray bzw. Gel?

      Hallo Forum,

      insofern das nachstehende hier falsch ist, möge doch bitte ein Admin oder Mod es verschieben.

      Ich wüßte gerne mal, welche Hersteller von Pfeffer und CS als Spray bzw. Gel zu empfehlen sind, und zwar aus der Praxis heraus.

      Und, ob denn nun das Spray im Falle des Falles besser ist, oder ein Gel. Welche Gebinde-Größen haben sich bewährt? Bitte auch hier nur Praxiserfahrungen.

      Schließlich gibt es ja da auch noch den Piexon JPX mit zwei oder vier Läufen, was ist davon zu halten, bitte auch hier nur Praxiserfahrungen.

      Ich habe hier im Forum eine Weile gelesen, aber leider bislang eher theoretische denn praktische Erfahrungen gesehen... ;)

      Selbstverständlich geht es mir nur um die Abwehr angreifener Hunde und sonstigem wilden Getierze... :D
    • Vorab - jeder der solche Abwehrmittel führt, sollte sich gründlich über das Recht in Notwehr und Notstand belesen. Der Einsatz von Pfefferspray gegen einen Menschen wird als schwere Körperverletzung behandelt und somit ist der Staatsanwalt schnell dabei. Dann sollte man sicher sein, dass der Einsatz auch im Sinne der Notwehr entschuldigt wird.

      Grundsätzliches zu den Strahlarten:
      Breitstrahl, bzw Fog - geringere Reichweite, Windanfällig, aber kein Zielen notwendig
      Beam - höhere Reichweite, geringere Windanfälligkeit, Zielen notwendig
      Gel ist m.W. immer in Strahlform, also Beam und sinngemäß gilt obiges. Allerdings bleibt Gel oder Schaum haften. Das hat m.E. einen Vorteil, wenn man das Spray in Räumlichkeiten benutzen muss, weil es sich nicht im Raum verteilt, bzw. überhaupt auf den Boden kommt.
      Unterwegs halte ich die Fog Variante für sinnvoll, einfach weil man u.U. im denkbaren Handgemenge gar nicht zielen kann.
      Der Vor- oder Nachteil der Reichweite stellt sich im Prinzip nicht, weil man es niemanden hinterher spühen darf.
      Stopp dem Cybermobbing!
    • Floppyk schrieb:

      Vorab - jeder der solche Abwehrmittel führt, sollte sich gründlich über das Recht in Notwehr und Notstand belesen. Der Einsatz von Pfefferspray gegen einen Menschen wird als schwere Körperverletzung behandelt und somit ist der Staatsanwalt schnell dabei. Dann sollte man sicher sein, dass der Einsatz auch im Sinne der Notwehr entschuldigt wird.

      Grundsätzliches zu den Strahlarten:
      Breitstrahl, bzw Fog - geringere Reichweite, Windanfällig, aber kein Zielen notwendig
      Beam - höhere Reichweite, geringere Windanfälligkeit, Zielen notwendig
      Gel ist m.W. immer in Strahlform, also Beam und sinngemäß gilt obiges. Allerdings bleibt Gel oder Schaum haften. Das hat m.E. einen Vorteil, wenn man das Spray in Räumlichkeiten benutzen muss, weil es sich nicht im Raum verteilt, bzw. überhaupt auf den Boden kommt.
      Unterwegs halte ich die Fog Variante für sinnvoll, einfach weil man u.U. im denkbaren Handgemenge gar nicht zielen kann.
      Der Vor- oder Nachteil der Reichweite stellt sich im Prinzip nicht, weil man es niemanden hinterher spühen darf.
      SATIRE ON:
      Wenn ich das nächste mal angegriffen werde, werde ich also mal den Angreifer höflich bitten, doch ein Weilchen zu warten, damit ich mal eben flugs nachlesen kann, ob ich mich, ganz im Sinne eines Staatsanwaltes, nun wehren darf gegen den Angriff, oder aber ich nicht vielleicht doch de jure besser damit fahre, wenn ich mich vom Angreifer (und seinen Kumpanen) umschlagen, umtreten, umstechen und ausrauben lasse... Vielleicht hat ja der Angreifer mit seinen Kumpels durchaus Lust, vor dem Angriff zusammen mit mir deutsches Recht zu studieren, weil das ja nicht schlecht sein kann für die Erlernung der deutschen Sprache... Man kann sich ja auch danach dann zum fröhlichen Umschlagen, Umtreten, Abstechen und Ausrauben verabreden...
      SATIRE OFF.

      Und nun im Ernst:
      klar sollte jeder, der irgendwie bewaffnet ist und beabsichtigt, sich damit zu wehren, die Rechtslage kennen. Ganz klar. Gesetze haben ihren Sinn und Nutzen, da steh ich auch zu. Aber im Fall des Falles isses mir naturalemente erstmal zumindest völlig Wurst, ob, wenn ich mich gegen einen bzw. zumeist ja nun mehrere neuzeitliche Aggressoren wehre, hernach ein Staatsanwalt damit einverstanden ist oder nicht - denn wenn ich durch so einen Angriff dann im Rollstuhl sitze, sabbernd, mich einkotend, und nicht mehr weiß, wie ich heiß, kanns mir auch egol sein, wat de Staatsanwalt denken tut, nä...

      Ist keine Kritik an Deinen Zeilen, @FloppyK, sondern nur die Sichtweise derer, die sich außerhalb der alltagsfremden Bedenkenträgerei geschützter Amtsstuben im realen Leben bewegen und dem heutigen Irrsinn in good ole Germoney ertragen und sich u.U. seiner erwehren müssen...

      Hinsichtlich der Wirkungsweise und Reichweite von Pfeffer-/CS-Sprays fragt sich beides doch sehr wohl, denn für jene, die sich nicht mit Schußwaffen (i.d.F. SSW) bewaffnen wollen, ist es schon wichtig zu wissen, wie nah sie jene heran lassen müssen, die sie umhauen, ggf. vergewaltigen und ausrauben wollen, damit das Spray auch wirkt und aus dem Umhauen, Vergewaltigen und Ausrauben ggf. dank des Sprays dann nix wird...

      Mit freundlichem Verlaub bitte ich doch höflichst darum, ein wenig umzudenken ins richtige reale Leben im Jahre des Herrn 2018 in DeutschSozialleistungLand...

      ;)

      Grund meiner Anfrage war, daß mich aus leider gegebenem Anlaß mehrere mir bekannten Frauen gefragt haben, wie sie sich am besten zur Wehr setzen können, und da ich mit Pfeffer-/CS-Sprays wenig Erfahrung habe, habe ich halt hier mal nachgefragt...
    • Da stimme ich dir uneingeschränkt zu.
      Ich halte die rechtliche Bewertung und Einstufung von Reizgas- und Pfefferspray ohnehin für extrem falsch.
      Reizgasspray muss ein Prüfzeichen zur Zulassung tragen und ist an Jugentliche ab 14 Jahren käuflich und auch führbar und zur Selbstverteidigung "zugelassen", obwohl das Pfefferspray wegen fehlender Prüfung auf Unbedenklichkeit und der Sachlage als gefährlicher gilt.
      Pfefferspray ist nur mit dem Vermerk "nur zur Tierabwehr" zugelassen, unterliegt keinerlei Alters- und Führbeschränkungen. Der Zusatz Tierabwehr ist m.E. überflüssig, weil zur echten Notwehr ist jedes Mittel zulässig, was geeignet ist den Angriff abzuwehren und nicht unverhältnismäßig ist. Egal welches Mittel man zur Notwehr einsetzt, gilt dieser Grundsatz immer und grundsätzlich.
      Umgekehrt ist die begangene Körperverletzung immer strafbar, wenn sie nicht durch die Notwehr entschuldigt ist. Daher ist es vom Grundsatz egal, welche Art von Abwehrspray man benutzt hat.
      Die Illegalität von Pfeffersprays ohne Kennzeichnung würde gleich aufgehoben, wenn man den besagten Vermerk selbst anbringt. Denn die Kennzeichnung an sich unterliegt keinerlei Normen oder Prüfzeichen.
      Daher ist die Regelung mit den Abwehrsprays allgemein mehr als überholungsbedürftig und gehört neu bewertet.
      Nebenbei bemerkt - die Polizei nutzt ganz offiziell echtes Pfefferspray zum persönlichen Schutz im Dienst, wie auch bei Demonstrationen, dann sogar in Großflaschen.

      Nachtrag: Bezüglich der Reichweite halte ich das weiterhin bei den Sprays aus gesagtem Grund für unerheblich. Bekanntlich darf man eben nicht quasi in Vorbereitung schon spühen, im Sinne - "Komm mir nicht zu Nahe, sonst gibt es noch mehr in die Fr..." Oder eben im Nachgang gesprüht -"Du Schuft, hier haste noch eine Extradosis..."
      Von den kleinsten Flaschen halte ich dennoch nichts, da die Sprühdauer und der Strahl nicht so intensiv ist, wie die 50/60 ml Dosen. Letztere Dosen sind um Umfang dicker und es macht einen Unterschied, ob der selbe Druck auf kleiner oder größerer Oberfläche wirkt. Denn der Druck ist vom Treibmittel abhängig, dass bei den meisten Dosen immer gleich ist.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Floppyk ()

    • Danke erstmal für Deine Replik, @Floppyk

      Interessant ist Deine Aussage, daß die Polizei "offiziell echtes Pfefferspray" benutzt - und impliziert die Nachfrage, ob denn das Zeug, was Otto-Normal-Opfer im Laden kaufen kann, etwa "unecht" ist, also harmloser?

      Ich bleibe aber dabei, daß die Reichweite wichtig ist, und ja: wenn mir sone Kerle entgegen kommen, schieße oder sprühe ich mittlerweile erst, und frage gar nicht mehr... denn dann isses zu spät. Weil wenn da drei-vier oder mehr NOs mit "we want cigarettes" frech grinsend auf mich zu kommen, weiß ich mittlerweile, was die wirklich wollen... die Polizei nennt das mittlerweile offiziell den "Antanztrick": unter harmlosen Vorwand näher wie Armeslänge täuschend heran tänzeln - und dann zuschlagen, zutreten, zustechen und ausrauben.

      Brauch ich nicht wirklich, und kann daher auch Frauen verstehen, die sich mittlerweile vor sowas zu schützen suchen, denn so eine sexuelle Attacke ist nunmal auch nicht ohne.

      Grad sehe ich, daß meine Finger glatt viermal "mittlerweile" getippt haben und dann die Maus das jeweils auch noch unterstrichen hat... more katanka... nicht zu fassen...
      ;)
    • Leute, mal nicht so ernst sehen...

      hier gabs kürzlich eine Verhandlung wegen Notwehr, wo ein schwerst betrunkener Festbesucher agressiv gegenüber einer Gruppe geworden ist - und er hat versucht, zuzuschlagen.

      Ging in die Luft (Tja, wenn man alles doppelt sieht, sollte man in die Mitte zielen - erwischt man beide) :D

      Ein schmächtiger 18-jähriger hats dann mit seinem Pfefferspray beendet.

      Resultat: Freispruch, es wurde niemand nachhaltig geschädigt, Eskalation vermieden.

      Argumentiert wurde vor Gericht übrigens auch damit, daß die Polizei ohne weitere Bedenken Pfefferspray zur Deeskalation verwendet.

      Das Gericht sprach dem Bürger in Bezug auf diese spezielle Situation das selbe Recht zu.

      Ich fands recht interessant, zumal keiner geschädigt wurde.
    • Tommes45 schrieb:

      Danke erstmal für Deine Replik, @Floppyk

      Interessant ist Deine Aussage, daß die Polizei "offiziell echtes Pfefferspray" benutzt - und impliziert die Nachfrage, ob denn das Zeug, was Otto-Normal-Opfer im Laden kaufen kann, etwa "unecht" ist, also harmloser?

      Ich bleibe aber dabei, daß die Reichweite wichtig ist, und ja: wenn mir sone Kerle entgegen kommen, schieße oder sprühe ich mittlerweile erst, und frage gar nicht mehr... denn dann isses zu spät. Weil wenn da drei-vier oder mehr NOs mit "we want cigarettes" frech grinsend auf mich zu kommen, weiß ich mittlerweile, was die wirklich wollen... die Polizei nennt das mittlerweile offiziell den "Antanztrick": unter harmlosen Vorwand näher wie Armeslänge täuschend heran tänzeln - und dann zuschlagen, zutreten, zustechen und ausrauben.

      Brauch ich nicht wirklich, und kann daher auch Frauen verstehen, die sich mittlerweile vor sowas zu schützen suchen, denn so eine sexuelle Attacke ist nunmal auch nicht ohne.

      Grad sehe ich, daß meine Finger glatt viermal "mittlerweile" getippt haben und dann die Maus das jeweils auch noch unterstrichen hat... more katanka... nicht zu fassen...
      ;)
      Den „Antanztrick“ hab ich mehrmals unterbunden und die Leute wurden danach nie agressiv.

      Du lebst wohl in der schönen AFD-Welt?

      Erst einmal schiessen?

      Ich glaubs ja nicht - definitiv hast du in unserem Forum nichts zu suchen.
    • Walther ProSecur ist Sabre Red in Vertriebslizenz, steht auch auf der Pulle sehr klein „Made in USA“.

      Ich würd die 53ml Pulle mit ballistischem Strahl empfehlen, der geht glatt 5 Meter weit.

      Die deutschen Behörden- Spraygeräte, die auch die Polizeien verwenden, sind wesentlich schwächer.
    • Auch wenn’s schon wieder in die eine Richtung geht, trotzdem mal meine Erfahrung zu
      den Sprays. Mit war dabei immer wichtig, dass es zum testen auch Trainings Kartuschen
      gibt. Lässt sich halt schöner mal testen, bevor man wirklich mit echten Pfeffer gegen den
      Wind sprüht.
      Sehr interessant, wo sich die blaue Farbe dann überall befindet. Gerade beim den ersten
      Versuchen mit meiner Feundin was das richtig interessant...
      Auch das Sprühverhalten von Fog und Gel lässt sich so ohne Probleme wunderbar testen,
      Ohne dass man gleich die ganze Umgebung scharf einnebelt.

      Gebindegröße nehm ich 60ml. Nicht zu wenig, noch nicht zu sperrig.

      Und ich mal einen vernünftigen Clip und Sicherung.

      Deswegen wurde ws bei mir und vielen Bekannten ein TW1000
    • Marechal schrieb:

      Die deutschen Behörden- Spraygeräte, die auch die Polizeien verwenden, sind wesentlich schwächer.
      Ich habe mal ein originales Spray der Polizei gesehen (anfassen darf ich es ja nicht) :rolleyes:
      Wenn ich mich recht erinnere, stand da was von 0,5 % drauf. Ich kann das nur schwer glauben, dass sich diese Zahl auf den Wirkstoffgehalt bezieht, da die "zivilen" Pfefferspraydosen meist mit 5 bis 10 % Wirkstoffgehalt gekennzeichnet sind.
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    • Als konkrete Kaufempfehlung kann ich das Sabre Red Crossfire geben.

      Das ist der aktuellste Stand der Technik bei solchen Sprays.
      Vorteil gegenüber anderen Sprays ist, daß die "Crossfire-Technologie" es ermöglicht, das Spray auch über Kopf (also umgedreht) und ohne vorheriges Schütteln zu sprühen.
      Das Treibmittel ist anscheinend in einer Art Ballon und drückt den Wirkstoff aus der Düse, ohne selber zu entweichen.

      Bei herkömmlichen Sprays kommt beim Umdrehen nur noch ein Pffffft ohne Wirkstoff raus, wie man es von Farbdosen her kennt.

      Ich hab innerhalb der letzten Jahre mehrere dieser Sprays für weibliche Bekannte gekauft und auch schon ein paar abgelaufene Sprays auf Sprühleistung getestet.

      Ich bin vollkommen davon überzeugt.

      Gruß K.
      Only a government that is afraid of its citizens tries to control them.

      Die Feder ist mächtiger als das Schwert. Vorausgesetzt natürlich sie ist als Verschlussfeder in einer Glock 17 verbaut! :lol:
    • Habe mir kürzlich dieses hier besorgt, der Hersteller ist grad 20 min entfernt von mir.
      Hat 13,2 % Wirkstoffkonzentration

      Ausführung Weitstrahl 63ml

      kks-produkte.de/produkte/police-rsg/
      Hämmerli AirMagnum 850, Walther LGU Varmint, FWB 300s, Walther Lever Action "Duke", Walther Lever Action "Standard", Walther CP88 Competition, Crosman 2240, Colt SAA "NRA", Walther PPQ RAM, UMAREX RP5, GSG CP1-M, ASG Schofield 6" Aging Black
      Status Quo, die Datenpflege der Signatur ist zu zeitintensiv :D
    • Noch etwas - ich würde auf den Sicherheitsvierschuss wert legen.
      Einfache Dosen haben nur eine Mulde und die Sprühtaste ist mit angespritzten Nippeln versehen, die man beim ersten Druck brechen muss.
      Bessere Köpfe haben eine Klappe als Sicherung und darunter eine Fingermulde. Das hat den Vorteil, man kann die Sicherung schon in der Manteltasche hochklappen und den Finger schon vorbereitend in die Mulde legen. Somit ist auch die Sprührichtung eindeutig und sicher festgelegt.
      Bei den einfachen Dosen ist das nicht immer eindeutig tastbar, insbesondere wenn Mann/Frau nervös ist und ne Portion Adrenalin wirkt.
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    • Ist beim Walther ProSecur so.

      Das ist bekanntlich auch umgelabeltes Sabre Red aus den USA, es sprüht ohne Schütteln und über Kopf gut 5 Meter weit und ca 9 Sekunden lang.

      Ich bin mit der (abgelaufenen) Dose die Marder unterm Dach losgeworden - man hat sie keuchen, niesen und zetern gehört :D

      Nachdem ich dabei ganz winzig was abbekommen habe und nach ner Stunde in der Badewanne noch immer heftig Probleme hatte, bin ich davon restlos überzeugt.

      Das ist derart brutal, man glaubts nicht.

      Vor etlichen Jahren bin ich mal in eine Pfefferwolke aus einer Gaspistole (da hatten die noch 600 Bar) reingelaufen, das war im Vergleich zum Spray lächerlich.
    • Das CS Spiel kenne ich als Allergiker zu gut ;) Genug Antihistamin genommen und CS hat kaum noch eine Wirkung, aber Pfeffer wirkt immer.

      Dabei hab ich auch immer einen rechtlichen Hintergrund im Kopf :D Was passiert wohl wenn ich jemanden ne in der Hand zerquetsche Habanero ins Gesicht schmiere ;)
      Man nennt mich auch "plin|King" check my new Site!