Einschießen von CO2 Pistolen Kal. 4,5mm BB / Diabolo

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    • Einschießen von CO2 Pistolen Kal. 4,5mm BB / Diabolo

      Hallo Kollegen !
      Wie geht das eigentlich, das "Einschießen" einer Pistole (oder Revolver) obigen Kalibers?
      Gibt es da Normen bezügl. Distanz und Scheibe ?
      Ich verwende die 14cm Pappscheiben, zur Distanz stelle ich mir vor, dass diese sinnvoll irgendwo zwischen 5 bis 10 m liegen wird, ohne Zielhilfen (ZF), rein über Kimme u. Korn.
      Wie wird die Waffe fixiert (frei aus der Hand wird's wohl kaum Sinn machen)?
      Ich hatte das mal mit einem kleineren Schraubstock probiert, die Picatinny-Schiene bot sich ja direkt an. Das Problem liegt aber für mich aber dann bei der Visierung, ich weiss ja nicht wo der Lauf wirklich (!) hinzeigt. Und zielen muss ja nach wie vor ich . . .
      Ich hatte mir schon überlegt, mir einen kleinen Laserpointer zuzulegen. Dem verpasse ich eine Einsteckhülse, da wird der Pointer reingesteckt. Hinten hat die Hülse einen 4,5mm (in den Lauf passenden) Stift, sodass ich einmal sehen kann wo der Lauf hinzeigt. Die Anfertigung des ganzen ist kein Problem, Werkzeuge und Maschinen dazu sind vorhanden. Blöderweise weiss ich halt nicht, wie genau der Laserstrahl mit dem (zumeist stiftartigen) Pointergehäuse korrespondiert. War halt eine Idee . . .

      MfG Gerhard

      ps
      Ich möchte nur zur Sicherheit bemerken, dass ich keine großen Ansprüche bezügl. Präzision an die Waffe stelle. Mir geht's vorerst bloß um den Spaß, die Waffe soll irgendwie dem Vorbild entsprechen (etwa durch Blowback etc.). Trotzdem möchte ich wissen, was sie tut. Hat sie irgendwelche Vorlieben oder streut sie nach Belieben.
      Und, falls gefragt wird:
      Momentan habe ich
      Blackwater 1911 - BB, Blowback
      Walther PPK/S - BB, Blowback
      Revolver Dan Wesson 6" - BB
      Beretta (???) - Diabolo (Hab die Beretta grad nicht bei der Hand, der Lauf ist relativ lang, dient quasi als "Referenz")

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Slowfinger ()

    • Einschissen kannst du am besten auf die Entfernung auf die du hinterher auch schiessen möchtest.
      Standard ist Normalerweise aber 10m.
      Ideal ist ein Sandsack zum auflegen der Waffe, es geht aber auch jeder nicht bewegliche Gegenstand, zB. eine Stuhllehne und als Schutz vor Kratzern ein Handtuch.
      Dann Waffe laden, auflegen und ziehlen.
      Dann machste ein Paar Probeschüsse.
      Die Visierung kannst du dann falls das Trefferbild nicht in der Mitte der Scheibe ist, dementsprechend korrigieren/verstellen.
      Das machst du so lange bis es passt.
    • Einschießen macht man immer in der Position/ Haltung/ Stellung / Entfernung in der zukünftige schießen möchte.
      Es macht absolut keinen Sinn eine Pistole oder Gewehr aufgelegt einzuschießen wenn man das freihändig schießen möchte.
      Sonst ist das genauso Sinnfrei wie den Verbrauch eines Autos auf dem Prüfstand zu ermitteln als auf der Straße.

      Und das allerwichtigste man macht es selbst und nicht der Kollege von neben an.

      Wenn diese Vorgehensweise zu keinem Ergebnis führt sollte man erstmal lernen wie man überhaupt trifft.
    • Auspacken und loslegen! Bei den meisten "normalen" CO2 BB Kurzwaffen mit fester Visierung Macht einstellen mittels Schraubstock und Laser eh kein Sinn!?

      Mehrere Schüsse auf die Scheibe (stehend, beidhändig) Schauen wie die Trefferlage ist und ggf den Vorhalt ändern.... Wenn die Visierung verstellt werden kann, dann Schrittweise anpassen!
    • Das ging' ja schnell . . .

      Liebe Leute, ich hab diese Frage nicht ohne Grund in die Anfängerecke gestellt ;)
      Denn ich möchte bloß erst mal wissen, ob's ich bin oder die Waffe wenn sich die Treffer über die ganze Bildfläche verteilen. Denn so, wie die meisten (nicht alle !!) der CO2-Dinger gebaut sind tät's mich nicht wundern (Blowback etc.).

      Aber OK, jetzt weiss ich wie ihr es macht und danke auch recht schön für die Antworten.
    • Wenn die Treffer überall verteilt sind, liegt es nicht an der Visierung.
      Versuche immer den selben Haltepunkt zu finden, immer gleich abzuziehen.
      Kurzwaffe schießen ist nicht einfach, vielleicht kennst du einen Kurzwaffenschützen, der dir mal über die Schulter schauen kann.
      Gruß Christoph
    • Die genannten Waffen sind doch eh alles keine Präzisionswunder.

      Erstmal sollte generell der Streukreis der Waffe ermittelt werden. Und dazu muß man Auflegen oder sogar einspannen um Schützenfehler zu minimieren


      Das sollte man wissen, bevor es einen zur Verzweifelung bringt. Dann auch alle mit BB's und Blowback (bis auf die Beretta)

      Wenn sich der Schusskreis dann über die ganze Scheibe verteilt, braucht man da auch nichts einstellen. Was auch ? Das einzige, was man da machen kann...größere Ziele suchen.

      Nimm die Beretta, leg auf, halte immer auf den gleichen Punkt und halte nach dem Schuss auch nach. Wahrscheinlich wird die den kleinsten Streukreis bringen.
      Meine Videos:
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      / FWB 300 Klick/ UX APX Klick/Dan Wesson 715 Klick / UX Beretta 92 FS Klick
    • +1. Ohne den Streukreis der Waffe selbst zu kennen braucht man freihändig gar nicht anfangen.
      Gerade als Anfänger, wenn man noch nicht mal weiß dass man was falsch macht, geschweige denn was genau - da macht man sich nur verrückt und schraubt sinnlos an der Visierung rum.
    • JoHannes89 schrieb:

      Einschießen macht man immer in der Position/ Haltung/ Stellung / Entfernung in der zukünftige schießen möchte.
      Es macht absolut keinen Sinn eine Pistole oder Gewehr aufgelegt einzuschießen wenn man das freihändig schießen möchte.
      Sonst ist das genauso Sinnfrei wie den Verbrauch eines Autos auf dem Prüfstand zu ermitteln als auf der Straße.

      Und das allerwichtigste man macht es selbst und nicht der Kollege von neben an.

      Wenn diese Vorgehensweise zu keinem Ergebnis führt sollte man erstmal lernen wie man überhaupt trifft.
      Um eine Waffe erstmal grundsätzlich einzuschiessen sollte man schon möglichst wackelfrei aufgelegt schiessen, hinterher die Feinjustierung in der Haltung wie man sie auch zukünftig benutzen will, da geht es dann aber um mm bzw. wenige cm (je nach Entfernung) und das geht auch erst wenn der Schütze selbst so gut ist.
      Ansonsten schraubt man sich nach jedem Schuss nen Wolf und gibt irgend wann gefrustet auf.
    • Wenn der Streukreis ermittelt ist, dann die Waffe dem Verwendungszweck zuordnen. Es macht keinen Sinn, mit einer BB-Plempe, die streut, nun auf Teufel komm raus gute Schussergebnisse auf der Scheibe zu erzielen. Das erzeugt nur Frust, weil man einfach keinen Einfluß mehr drauf hat.

      Also dann andere Ziele und Disziplinen suchen. (Silhouette, Zeit, IPSC..usw.)
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    • Olja schrieb:

      Die genannten Waffen sind doch eh alles keine Präzisionswunder.
      Das ist mir vollkommen klar, wobei es schon bei den BlowBack-Pistolen große Unterschiede gibt. Man braucht nur einmal bei nach hinten gefahrenem Schlitten den nun vorne frei rausguckenden Lauf versuchen seitlich zu bewegen. Bei der Walther PPK/S ist kaum Luft spürbar während es bei der Blackwater 1911 spürbar wackelt. Aber was will man auch, die CO2 Dinger werden nach anderen Maßstäben gefertigt wie ihre "großen" Geschwister, und vom Material brauchen wir erst gar nicht reden.
      Aber das alles ist glaub ich sowieso jedem bewusst, drückt sich ja schon im Preisunterschied zur echten Waffe aus.


      Olja schrieb:

      . . . Erstmal sollte generell der Streukreis der Waffe ermittelt werden. Und dazu muß man Auflegen oder sogar einspannen um Schützenfehler zu minimieren . . .
      Genau das hatte ich mir eben auch gedacht. Wobei eben das "Einspannen" nicht bei jeder Waffe einfach ist, und gerade bei den CO2 Dingern gemacht aus z.T. sehr weichem Material ist ein bissel Gefühl angebracht.

      Ich wollte halt wissen, wie ihr das so macht.
    • Zunächst mal- der Blow-Back findet erst statt, wenn das Geschoss den Lauf bereits verlassen hat- nicht bereits währendessen!
      Blow-Back bedeutet aber auch, das mehr bewegliche Teile verbaut sind, Toleranzen und Schwingungen addieren sich. Das kann durchaus einen mehr oder weniger großen, meist negativen Einfluss haben. Diese "Eigenheit" gehört dann aber zur Waffe dazu und kann man weitestgehend mit berücksichtigen.

      Die Idee mit dem Laser ist gar nicht schlecht, denn so kann man erkennen, ob Lauf und Visierung überhaupt fluchten. Aber- das setzt vorraus, dass auch der Laser im Lauf exakt fluchten muss! Das festzustellen, dürfte dann schon schwieriger werden. Für Revolver gibts s.g. Bore-Sights, also Hülsen mit Laserpointer drin, für Pistolen kenne ich nichts vergleichbares.

      Sofern die Visierung meist ohnehin nicht oder nur an der Kimme verstellbar ist, hilft nur das ermitteln des Trefferbildes im eingespannten Zustand. Weichen die Treffer stark von der Visierung ab, kann man einen schiefen Lauf vermuten. Evt. kann man dann seine Lage zu korrigieren versuchen. Bei geringerer Abweichung kann man auch mal an der Visierung feilen, dass es passt.

      Die meisten CO2-Kurzwaffen neigen allerdings eh zu eher weiteren Streukreisen und auch oft zu unerklärlichen Ausreissern. Sie sind halt vorwiegend zum Spaßschießen gedacht, dementsprechend sollte man sie verwenden und dafür geeignete Ziele aussuchen. Auch Plinken kann sehr anspruchsvoll und sportlich sein. Alternativ kann man auch mal andere Zielscheiben als die üblichen Spiegel verwenden. Beispiele findest du hier im DL-Bereich:
      co2air.de/filebase/filebase/15-zielscheiben/

      Viel Spaß noch beim weiter testen, optimieren und neue Ziele schießen! :)
      Jetzt ist soweit, dass soweit ist 8o
    • Ingo.M schrieb:

      JoHannes89 schrieb:


      Wenn diese Vorgehensweise zu keinem Ergebnis führt sollte man erstmal lernen wie man überhaupt trifft.
      Um eine Waffe erstmal grundsätzlich einzuschiessen sollte man schon möglichst wackelfrei aufgelegt schiessen, hinterher die Feinjustierung in der Haltung wie man sie auch zukünftig benutzen will, da geht es dann aber um mm bzw. wenige cm (je nach Entfernung) und das geht auch erst wenn der Schütze selbst so gut ist.Ansonsten schraubt man sich nach jedem Schuss nen Wolf und gibt irgend wann gefrustet auf.
      Lieber Ingo lese dir doch bitte noch mal mein letzten Satz durch.

      Ubd das man nicht nach jedem Schuss an dem Visier kurbeln sollte steht ja oben bereist.

      Und wer nicht wackelfrei schießen kann, es aber gerne möchte muss lernen wie „schießen“ funktioniert.
      Aber erstmal was machen für etwas was man garnicht möchte macht ja auch kein Sinn.
    • nur der Vollständigkeit halber: für F-Waffen gibt es auch fertige Einstellhilfen mit einem auf einem Stift montierten Laserpointer fertig zu kaufen (nicht nur als Hülsen für Revolver).
      Für den Stift, der in den Lauf gesteckt wird, liegen dafür Aufsätze mit unterschiedlichen Durchmessern bei. Nennt sich "Laser Bore Sighter":




      ich habe mir so ein Ding vor einiger Zeit mal zum ausprobieren bestellt, finde die Konstruktion aber nicht sehr präzise, weil sich das Teil doch etwas im Lauf bewegen lässt.
      CO2: Beretta 92FS, Walther CP99/LeverAction, Racegun, Lov 21, MP654K, Skif A-3000, Crosman 357/1077/2240/2260, Hämmerli Master, S&W 79G, CP1-M, QB78D ...
      Preller/PCA: HW45, HW40, Predom Lucznik, Baikal IJ61, Diana 5G/16/25, Webley Hurricane, Haenel 310/49a, Anschütz 275 ...
      SA: SRC AKS74-N, ASG SVD-S, TM Hi Capa, Socom Samurai Evil, WE TT-33, KWA G-17 ...
      RAM: T4E PPQM2, HK416
      SSW: RG59/88/90/96/600, Zoraki 914/917/R1, Walther PP/PK380, Mauser HSC mod 84, SM80, Erma EGP75S ...
    • Ich vermute, du fragst wie man mit Kimme/Korn richtig zielt. Das wird in dem folgenden Link gut erklärt:
      sportschützen-bocholt.de/tips-tricks

      Ansonsten ist es nich teinfach und wohl kein Schütze wird auf Anhieb richtig treffen. Das erfordert Übung und nochmals Übung.
      Wenn man die Zieleinrichtung richtig verstanden hat kann man sich darauf konzentrieren möglichst viele Treffer auf enegem Raum zu plazieren. Das Ergebnis nennen wir Streukreis. Da niemals mehrere Schüsse sich wirklich auf einen Punkt treffen, kommt ein mehr oder weniger großer Bereich heraus, wo sich die Treffer plazieren. Das ist zum Einen technisch bedingt, weil sich Toleranzen von Waffe und den Geschossen aufsummieren und Ungenauigkeiten produzieren. In aller Regel liegt ein (größerer) Streukreis am sog. Schützenfehler. Der Schütze hat immer eine gewisse Handunruhe, wie er auch meist Abzugsfehler produziert. Unbewusst wird die Waffe während des Abziehens nach unten gerissen. Beides lässt sich trainieren und stellt die Kunst des perfekten Schusses dar.

      Das Thema Visier einstellen spare ich mal auf, denn wenn nicht eine gewisse Trefferkonstanz erziehlt wird, macht das keinen Sinn. Die Waffe dazu einspannen ist im Prinzip eine gangbare Lösung, aber das klappt nur, wenn die Waffe keinen Prellschlag produziert und der Schütze mit der Visierung umzugehen weiß.
      Stopp dem Cybermobbing!
    • JoHannes89 schrieb:

      Ingo.M schrieb:

      JoHannes89 schrieb:

      Wenn diese Vorgehensweise zu keinem Ergebnis führt sollte man erstmal lernen wie man überhaupt trifft.
      Um eine Waffe erstmal grundsätzlich einzuschiessen sollte man schon möglichst wackelfrei aufgelegt schiessen, hinterher die Feinjustierung in der Haltung wie man sie auch zukünftig benutzen will, da geht es dann aber um mm bzw. wenige cm (je nach Entfernung) und das geht auch erst wenn der Schütze selbst so gut ist.Ansonsten schraubt man sich nach jedem Schuss nen Wolf und gibt irgend wann gefrustet auf.
      Lieber Ingo lese dir doch bitte noch mal mein letzten Satz durch.
      Ubd das man nicht nach jedem Schuss an dem Visier kurbeln sollte steht ja oben bereist.

      Und wer nicht wackelfrei schießen kann, es aber gerne möchte muss lernen wie „schießen“ funktioniert.
      Aber erstmal was machen für etwas was man garnicht möchte macht ja auch kein Sinn.
      Lernen kann man nur durch Übung, mit einer Waffe bei der die Visierung völlig verstellt ist zu üben bringt nichts außer Frust.
      Also muss man die Waffe/Visierung erstmal möglichst genau Einschießen, und das geht fest aufgelegt, wenn man nicht gerade Profi Schütze ist, nun mal am besten.
      Ob dann das Schussbild 1cm rechts/links/oben oder unten von der Mitte der Scheibe ist, ist dann erstmal egal, wichtig ist dass man die Scheibe erstmal überhaupt trifft und dann durch Übung die Streukreise möglichst klein bekommt.
      Wenn man dann soweit ist, kann man an die Feinjustierung in Schusshaltung gehen.
      Das "grobe" Einstellen der Visierung macht also schon Sinn.
      Ich habe im Verein noch keinen Anfänger gehabt der auf Anhieb nur das schwarze getroffen hat, und wie du schon angemerkt hast "Und wer nicht wackelfrei schießen kann, es aber gerne möchte muss lernen wie „schießen“ funktioniert" dass ist aber Übel wenn man dazu 50cm neben das Ziel halten muss ;) .
    • Ich möchte zwischendurch mal allen Kollegen herzlich danken, viel Konstruktives dabei und ausserdem freut's mich, dass ich mit meiner "Boresight" Idee nicht so unrecht hatte.
      Bezüglich eines nicht perfekt ausgerichteten Lasers - soferne er wackelfrei im Lauf sitzt - hatte ich mir schon was ausgedacht: Wenn ich den Laser (also das Gehäuse) nun drehe, beschreibt der Laserpunkt im Ziel einen Kreis mit einem mehr oder weniger großen Durchmesser. Der Mittelpunkt dieses Kreises stellt jedoch die verlängerte Laufachse dar, und genau auf das wollte ich hinaus, zu wissen, wohin zeigt der Lauf.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Slowfinger () aus folgendem Grund: @FloppyK Danke für den Link betr. "richtiges Zielen" - das ist mir zwar schon bekannt, die Problematik liegt aber vorerst in der ungewohnten und "unbequemen" Haltung an sich, insbesonders was die Fähigkeiten des Auges betrifft. Und darauf wird in diesem Link ja besonders eingegangen. Schon die Zielbilder haben's in sich: Befinden sich Kimme und Korn (zumeist ja irgendwie schwarz) in einem schwarzen oder sonstwie dunklen Bereich des Ziels wirds schwierig was Kontrast betrifft. Dann das ungewohnte "Scharfstellen" . Nehme ich das Ziel einigermaßen scharf wahr, sind K&K verschwommen und umgekehrt. Dann gehe ich zumeist von einem hellen Zielbereich (unterhalb des Zentrums) wo ich K&K gut erkenne aus und bewege mich nach oben in's Zentrum hinein bis ich glaube dass es passen könnte. Keine Ahnung ob das jetzt richtig ist, mir jedenfalls hilft's ein wenig.

    • Diese Laser Bore Sighter eignen sich nur für eine voreingestellte Distanz wie z.b. 10m um das ZF grob voreinzustellen, damit man auch das schwarze der Zielscheibe trifft.
      Aus Ballistischer Sicht nicht zu gebrauchen sondern nur nur ein Hilfsmittel für eine neue Waffe zum groben einstellen des ZFs, mehr nicht. Dafür aber sehr gut zu gebrauchen ich nutze es ausschliesslich dafür.
      Gruss
      Markus :thumbsup: