Leistung von LG Waffen im Vergleich zum verwendeten Druck

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    • the_playstation schrieb:

      Durch die beiden ruckartigen Bewegungen beim Losschnellen des Kolbens und aufprallen am Ende und dem Verlassen des Diabolos müßte man dann die Bewegung abschätzen oder berechnen können.
      Wenn das so ist, dann kann man auch leicht die grundsätzliche Aussage machen, dass prellschlagfreie Systeme prinzipiell präziser sein müssen, als Federkolben, wenn denn andere Bedingungen gleich sind.
    • Na ja. Ich habe keine Stahl-Schraubstock-Arme. Daher ist es relevant bzw der Schütze muß das Prellen mit einberechnen und entsprechend sein ZF korrigieren, so daß das LG mit dem Versatz, der unausweichlich ist, trifft.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).