Ebike Erfahrungen und Austausch

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    • 150Kg ohne Gepäck? Auweia.
      Mann, daran mußt Du arbeiten, damit versaust Du Dir Lebensqualität, Knie und Rücken mal so richtig.
      Wenn Du wirklich radfahren willst, erstmal auf den Hometrainer und strampeln. Auch eine ganz geringe Last reicht schon, Hauptsache Bewegung, davon hast du wahrscheinlich viel zu wenig. Schwimmen geht auch gut, wandern, alles was Dich ohne Lastspitzen in Bewegung bringt.
      Dann Ernährung umstellen, keine fertigen Lebensmittel (ganz böse!!!), keine Softdrinks, keine Säfte auf denen "Nektar" steht, kein Alk, kein Bier, kein Zucker. Mehr Obst und Gemüse (bevorzugt roh) essen. Macht auch satt und wenn man mal ein paar Wochen keinen Zucker hatte, merkt man erst wie gut "normale" Sachen schmecken.
    • Aber gerade für schwere Personen wäre so eine E-Unterstützung am Fahrrad ein großer Anreiz sich mehr zu bewegen, und ich kann aus eigener Erfahrung sagen dass man mit 150Kg immer hinter anderen Fahrradfahren hinterher fährt, geht es dann Bergauf, brechen einem fast die Kniescheiben, Fazit: man fährt dann doch lieber mit dem Auto.
      Das größte Problem ist dass es kaum E-Bikes bzw S-Pedelecs gibt die für die Gewichtsklasse ausgelegt sind.
    • joha66 schrieb:

      150Kg ohne Gepäck? Auweia.
      Mann, daran mußt Du arbeiten, damit versaust Du Dir Lebensqualität


      Dann Ernährung umstellen, keine fertigen Lebensmittel (ganz böse!!!), keine Softdrinks, keine Säfte auf denen "Nektar" steht, kein Alk, kein Bier, kein Zucker. Mehr Obst und Gemüse (bevorzugt roh) essen. Macht auch satt und wenn man mal ein paar Wochen keinen Zucker hatte, merkt man erst wie gut "normale" Sachen schmecken.
      Der zweite Absatz kling ja nicht gerade nach "Lebensqualität"....
      Gruß Michael
      4mm/6mm :F: :W: affen? Na klar!
      FWR-Mitgliedsnr.: 30936
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      Lustig ist das ich im letzten Winter in der Reha parallel zu den Anwendungen auch nen Ernährungskurs besucht habe.
      Ein Klinikzweig ist speziell auf Adipositas ausgerichtet. Dort wurde vor häufigem Obstverzehr gewarnt, da Äpfel, Birnen und Verwandtschaft extrem viel Zucker in Form der Fructose enthalten. Die ist für den Körper kritischer als Glucose.
      u.a. auch hier nachzulesen. Den Artikel hat Google ausgespuckt. Deckt sich aber mit den Infos aus der Reha.
      Schönen Gruß
      Michael

      Sommer ist solange die Pfütze nicht zufriert!
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      Schütze Benjamin schrieb:

      Lustig ist das ich im letzten Winter in der Reha parallel zu den Anwendungen auch nen Ernährungskurs besucht habe.
      Ein Klinikzweig ist speziell auf Adipositas ausgerichtet. Dort wurde vor häufigem Obstverzehr gewarnt, da Äpfel, Birnen und Verwandtschaft extrem viel Zucker in Form der Fructose enthalten. Die ist für den Körper kritischer als Glucose.
      u.a. auch hier nachzulesen. Den Artikel hat Google ausgespuckt. Deckt sich aber mit den Infos aus der Reha.
      Jo und alle Jahre treiben die s.g. "Ernährungsberater" eine andere Sau durchs Dorf ... erst waren die Cholesterine schlecht für den Menschen und das wurde durch erfundene "Studien" gepuscht bis zum geht nicht mehr, damit man Margarine verkaufen konnte ... dann hat man gemerkt, dass die künstl. gehärteten Fette viel schlimmer waren ... jetzt hat man zum Kampf gegen Zucker geblasen, damit die Süssstoffindustrie Profit machen kann ...

      Egal was ihr esst ... ihr werdet alle sterben und kommt mir nicht mit "Lebensqualität" ... wenn das bedeutet, dass ich mir nichts mehr gönnen darf und lebenslang nur Ballaststoffe (die klingen nicht einmal nach Lebensmitteln) fressen soll ... nein Danke ...

      und nur nebenbei ... ich wiege keine 150 kg aber diese Aufdringlichkeit der religösen Sektierer wie Vegetarier, Veganer, Fitnessidioten usw. die meinen nur ihre Lebensweise wäre die einzig richtige gehen mir schon gehörig auf den Senkel ...
      Mit jedem Tag meines Lebens erhöht sich zwangsläufig die Zahl derer, die mich am Ar*** lecken können ... klingt doof ... ist aber so ...


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ManEater ()

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      Sgt_Elias schrieb:

      Auch wenn ich dafür gesteinigt werde :D

      Seid doch nicht so faul... ein Ebike ist toll für ältere Menschen mit Muskelschwund und als Moped Ersatz um damit zur Arbeit zu fahren.

      Ich finde es lächerlich wenn welche Sport betreiben und mit nem E MTB durch die Landschaft fahren, das hat mit Sport nicht mehr viel zu tun.

      Ich bin ja schon ne faule Ratte, aber ich fahr abends täglich meine 10km Runde mit dem MTB.

      Hatte mal vor nem Jahr das Ebike von meinem Vater gefahren, der Motor unterstützt ganz schön heftig, viel treten muss man da echt nicht.

      Abschrecken tun mir da gerade die Akkus, bei nem hochwertigem Ebike kosten die locker über 800 Euro, bekloppt.

      Sonst hätte ich eins als Moped Ersatz gekauft.
      Seh ich ähnlich wie @Sgt_Elias,
      mir war aber klar wie die Diskussion verlaufen würde...
      E-Bikes finde ich sinnvoll in den Bergen, im hohem Alter, bei Körperlichen gebrechen oder bei Arbeitswegen jenseits der 25-30 km.

      Ingo.M schrieb:

      Ein wenig Bewegung ist besser als gar keine, mit dem normalen Fahrrad ist mir der Weg zur Arbeit einfach zu anstrengend, bin halt Schwergewichtler habe Athrose und muß über 2 Hohe Brücken, also fahre ich die 8 Kilometer mit dem Auto, mit dem Fahrrad wären es nur 6 Kilometer, für mich Untrainierten wäre son E-Bike ideal, leider schreckt die geringe Auswahl an E-Bikes die für mein Gewicht (150Kg) ausgelegt sind und der doch hohe Preis noch etwas ab.Aber irgend wann werde ich mir auch son Ding zulegen, bevorzugt in der 45Km/h Variante.
      Bewegung ist auf jedenfall sinnvoll, trau dich einfach mal einige male die 6 Km zu fahren, dann wird es mit jedem mal leichter. Am Anfang halt langsam fahren und nicht übertreiben, evtl. auch schieben.

      Zur Info, ich bring auch locker 135 kg auf die Waage bin ü50 und bin jetzt bei Touren bis 80 km angelangt mit einem Schnitt von ca. 20 km/h ohne E-Unterstützung.

      Probier es, macht jedesmal mehr Spaß.
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      HW35 schrieb:

      Zur Info, ich bring auch locker 135 kg auf die Waage bin ü50 und bin jetzt bei Touren bis 80 km angelangt mit einem Schnitt von ca. 20 km/h ohne E-Unterstützung.
      Kommt auch auf das Terrain an viele Berge und Steigungen vielleicht sogar langgezogene........all diese Sachen erschweren es einem untrainierten ungemein sich wieder etwas zu bewegen und was ist demotivierender als ein Rad zu schieben? Richtig fahren ohne E-Antrieb...... ;)
      Vielen die dem E-Bike skeptisch gegenüber stehen sollte sich einmal so ein Rad ausleihen und testen.
      Ich bin weder gebrechlich noch Ü50 aber bringe einige Kilos zuviel auf die Waage und in meinem gebiergigen Terrain macht mir das Radfahren wieder mehr Spass also lieber etwas unterstützt fahren als garnicht, oder ?(
      Gruss
      Markus :thumbsup:
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      Bruchpilot75 schrieb:

      Kommt auch auf das Terrain an viele Berge und Steigungen vielleicht sogar langgezogene........all diese Sachen erschweren es einem untrainierten ungemein sich wieder etwas zu bewegen und was ist demotivierender als ein Rad zu schieben? Richtig fahren ohne E-Antrieb...... ;) Vielen die dem E-Bike skeptisch gegenüber stehen sollte sich einmal so ein Rad ausleihen und testen.
      Ich bin weder gebrechlich noch Ü50 aber bringe einige Kilos zuviel auf die Waage und in meinem gebiergigen Terrain macht mir das Radfahren wieder mehr Spass also lieber etwas unterstützt fahren als garnicht, oder ?(
      Ja hab ich doch geschrieben, in den Bergen finde ich es ja auch sinnvoll aber wer bei 2 Brücken und 6 km Strecke kapituliert sollte sich gedanken machen und nicht gleich auf eine 45 km/h Version setzen.
      Ich möchte mal behaubten (selber nicht probiert), das e-bike fahren mit voller Leistung weniger anstrengend ist als zu Fuß zu gehen. Ich hab nichts gegen ein e-Bike, es unterstützt allerdings die Bequemlichkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HW35 ()

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      HW35 schrieb:

      Ich hab nichts gegen ein e-Bike, es unterstützt allerdings die Bequemlichkeit.
      Bei mir fördert es definitiv die Bewegung. Wenn es nicht gerade in Strömen regnet oder Minusgrade hat fahre ich quasi täglich mit dem Ebike. Die Fahrten würde ich ohne Ebike mit dem Auto machen.

      Im Freundeskreis hat sich nach der Anschaffung von EMountainbikes sogar eine Gruppe gefunden die mindestens einmal die Woche ca 30 km querfeldein auf genehmigten Strecken unterwegs ist. Allesamt vorher Couchpotatoes trotz "normalem" Rad in der Garage.
      Schönen Gruß
      Michael

      Sommer ist solange die Pfütze nicht zufriert!
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      h finde bewegung an der frischen luft, und wenn es ebike ist, besser, als zuhause rumzuhängen und nic
      icht zu bewegen.

      da bei gehts doch gar nicht nur um das bewegen, sondern um das mehr am leben teilnehmen,, und da ist hinterher auch der tag befriedigender wenn man überhaupt was getan hat. als wenn man abfrustet.

      das verbessert sicher die gesamtsituation des jenigen.

      es muß doch nicht immer der sportgedanke oder ein leistungsgedanke dahinter stehen... ich hab ja hier ein teures herkules damenrad stehen in der edelstahl ausführung , was ich nicht nutze weil ich völlig mit den knochen und der lendewirbelsäule nach jedem fahren leide. deswegen geh ich lieber zu fuß. mit nem passenden umbausatz könnte ich mir vorstellen wieder mehr zu fahren das gibt einfach nur das rentengeld nicht her...

      gruß edwin
      INVICTUS
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      Das sehe ich genauso, kurze Wege gehe ich auch gerne zu Fuß, längere fahre ich meist mit dem Auto, mein ca. 30 Jahre altes 3-Gang "Altherrenfahrrad" benutze ich eher selten, habe bei meinem Gewicht auch nicht wirklich Vertrauen in die Stabilität, besonders die Gabel ist sehr filigran.
      Habe die Fahrt zur Arbeit (ca.6 Km mit 2 größeren, hohen Brücken) ja schon ausprobiert, sehr frustrierend so'n Fahrrad ne Steigung hoch zu schieben, da bin ich dann klitschnass wenn ich auf der Arbeit ankomme.
      Ein stabiles E-Bike würde ich sicher öfter benutzen, und wenn die Kondition dann langsam besser wird, wird man sicherlich auch Mal längere Strecken fahren oder auf ebener Strecke die Unterstützung etwas drosseln um die Reichweite zu erhöhen.
      Ansicht macht Fahrradfahren ja Spaß, bin vor 25 Jahren noch viel mit dem Fahrrad gefahren, da waren auch 40Km kein Problem.
      Nach 2 Bandscheibenvorfällen, Arthrose, Altersdiabetes und noch ein paar anderen Wehwehchen die mit dem Alter kommen ist man notgedrungen bequemer geworden, und da ist die Kondition dann schnell hinnüber.
      Ein 25Km/h Bike wäre ja schon OK, nen 45Km/h Bike schafft aber eben mehr Strecke in kürzerer Zeit, was den Einsatzradius nochmals deutlich erhöht.
      Habe früher viel 50er gefahren, da hat das Auto dann auch Mal unbewegt 4 Wochen in der Garage gestanden.
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      Dicke_Bertha schrieb:

      joha66 schrieb:

      150Kg ohne Gepäck? Auweia.
      Mann, daran mußt Du arbeiten, damit versaust Du Dir Lebensqualität


      Dann Ernährung umstellen, keine fertigen Lebensmittel (ganz böse!!!), keine Softdrinks, keine Säfte auf denen "Nektar" steht, kein Alk, kein Bier, kein Zucker. Mehr Obst und Gemüse (bevorzugt roh) essen. Macht auch satt und wenn man mal ein paar Wochen keinen Zucker hatte, merkt man erst wie gut "normale" Sachen schmecken.
      Der zweite Absatz kling ja nicht gerade nach "Lebensqualität"....
      Ja, Lebensqualität definiert wohl jeder für sich anders. Ich (1,80/92Kg) krieg schlechte Laune, wenn mir beim Schuhe zubinden die Luft weg bleibt, weil der Kessel drückt. Aleine durch das weglassen von Süßigkeiten/Fastfood/normalem Bier nehme ich schon ca. 500g/Woche ab. Das hat gar nix mit Entbehrung zu tun. Angenehmer Nebeneffekt, die Geschmackswarnehmung ändert sich. Und wenn ich heute die Wahl hab mich zwischen einem BigMac oder einem gut gegrilltem Fisch zu entscheiden, ich würd jederzeit des Geschmacks wegen den Fisch bevorzugen. Kann auch ein gut gegrilltes Steak/Lamm/Bratwurst sein.
      Ich wieg mich auch nicht jeden Tag, aber einmal die Woche und notiere mir das dann. Einfach um einen Überblick zu behalten. So weiß ich beispielsweise, daß ich im März am schwersten bin und im Oktober am leichtesten, immerhin ca. 5Kg Differenz. Nix Askese, einfach bewußter geniessen.

      Schütze Benjamin schrieb:

      Lustig ist das ich im letzten Winter in der Reha parallel zu den Anwendungen auch nen Ernährungskurs besucht habe.
      Ein Klinikzweig ist speziell auf Adipositas ausgerichtet. Dort wurde vor häufigem Obstverzehr gewarnt, da Äpfel, Birnen und Verwandtschaft extrem viel Zucker in Form der Fructose enthalten. Die ist für den Körper kritischer als Glucose.
      u.a. auch hier nachzulesen. Den Artikel hat Google ausgespuckt. Deckt sich aber mit den Infos aus der Reha.
      Adipositas ist eine Krankheit und sollte behandelt werden. Da müssen dann ganz andere Einschränkungen hingenommen werden. Ich würde das nicht unbedingt mit den normalen Tips zu einer gesunden Ernährung vergleichen.
    • Neu

      benjamin hgat richtig zugehört , was das obst und den zucker angeht...


      besonders wird in der reha vor smoothies mit obst gewarnt . das ist für den körper fast ein schock und großerr stress diese hochkonzentrieten glukosebomben zu verarbeiten. das ist nicht gesucht, ob normalo oder adiposiztas oder diabetis.

      einzig allein die gemüse smoothies sind ok..
      INVICTUS
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      joha66 schrieb:

      Adipositas ist eine Krankheit und sollte behandelt werden. Da müssen dann ganz andere Einschränkungen hingenommen werden. Ich würde das nicht unbedingt mit den normalen Tips zu einer gesunden Ernährung vergleichen.
      Adipositas ist der medizinische Begriff für Übergewicht. Wie nahezu alle Begriffe aus der Medizin dem Latein entsprungen. Mehr nicht!
      In der Schulmedizin wird eine mögliche Ursache, nämlich mangelnde Bewegung und übermässige Kalorienzufuhr schon als Krankheit definiert.
      Ich bin selber wegen eines erhöhten BMI als adipös eingestuft, hatte aber zur Zeit der medizinischen Einstufung weder Herz- noch Kreislauf oder sonstige körperlichen Einschränkungen abgesehen von meinem Bewegungsmangel.
      Da muß nicht zwangsläufig auf sonst etwas geachtet werden. Wenn doch kann die Fettleibigkeit (irgendwie klingt Übergewicht schöner) zwar im kausalen Zusammenhang stehen, muß aber nicht.
      Schönen Gruß
      Michael

      Sommer ist solange die Pfütze nicht zufriert!
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      naja es gibt auch verschiendene arten von dicken menschen....

      welche die per se träge sind und welche die fast alles so weitermachen wie als sie dünner waren.

      manchmal liegt es an tabletten, neuroleptika , die einen heißhunger verursachen, wie bei mir,

      oder einer stoffwechserlkrankheit oder oder oder .

      da kommen dann eher andre fragen auf, wie gut das cholesterin ist, die adern durchvlutet werden, der zustand der inneren organe, was die noch können.
      also
      ein krasses beispiel sind sumoringer super fett und trotzdem superathletisch. die haben ein extremes training.

      auch wenns nicht so aussieht...

      gruß edwin
      INVICTUS