Ebike Erfahrungen und Austausch

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    • Schütze Benjamin schrieb:

      Wartungsarmer Riemenantrieb statt Kette
      Danke erstmal für den informativen Beitrag, Michael.

      Riemenantrieb hat mehr Nachteile als Vorteile.
      Er läuft wesentlicher schwerer als eine Kette, hat ein zigfach höheres Losbrechmoment und einen schlechteren Wirkungsgrad.
      Dafür spart man auf 1000km eine halbe Stunde Wartung.



      Kann man Ballistol Öl zum schmieren der Kette verwenden?

      Gruß Udo
      Gelassenheit siegt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
    • Flitzpiepe schrieb:

      Moin!
      Mir wurde schon als Kind beigebracht das auf Fahrradkette kein Fett oder Öl gehört.
      Da sammelt sich Dreck und Sand an.

      Die sollten nur mit Graphit Pulver behandelt werden.
      Ich habe jetzt einige Videos gesehen mit unterschiedlichen Ratschlägen und auch eure Aussagen sind widersprüchlich.
      Irgendwie scheint da es da kein Patentrezept zu geben.
      Aber das eine Kette unbedingt geschmiert werden sollte scheint klar zu sein.
      Logisch, denn es handelt sich um bewegliche Teile.
      Weißes Kettenfett tut es ja gut bei Motorrädern, aber ob das zähe Zeug auch für Fahradketten taugt?
      Ich hätte welches da und auch den entsprechenden Entfetter dazu.
      Also reinigen und entfetten und Kettenfett drauf, abwischen und fertig, sollte es auch tun.
      Ich hab aber gesehen, das auch nur die beweglichen Teile der Kette mit dünnflüssigen Öl aufwendig geschmiert wurden. Scheint auch nicht falsch zu sein. Deshalb meine Idee mit dem Ballistol.

      Gruß Udo
      Gelassenheit siegt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Udo1865 ()

    • ManEater schrieb:

      ... weisses Kettenfett und gut isses ...
      Beim Stassenmotorrad ja, beim Fahrad nö, zu zäh. Da sammelt sich am umwerfer die die ganze Pampe.

      Ra.We.110 schrieb:

      Man kann eine Kette nicht schmieren. Nur säubern. Wenn die Glieder deformiert sind, ist die Kette fertig.
      ein ganz neuer Ansatz. Dass die Gileder aber länger in Form wenn zwischen dem Stahl etwas etwas Schmierstoff ist sollte auch dir verständlich sein. Deine Signatur zeigt allerdings schon dein komplettes technisches Unverständnis.

      Flitzpiepe schrieb:

      Moin!
      Mir wurde schon als Kind beigebracht das auf Fahrradkette kein Fett oder Öl gehört.
      Da sammelt sich Dreck und Sand an.

      Die sollten nur mit Graphit Pulver behandelt werden.
      wenn man im Dreck fährt schon, bei Strassenbetrieb hält sich der Dreck in Grenzen. Dünnes Öl, wie es für Fahhradketten verwendet wird ist da auch recht unkritisch. Motorrad Kettenfett klebt viel stärker, da es sonst bedingt durch die höhere Umfangsgeschwindigkeit einfach weggeschleudert werden würde.

      Udo1865 schrieb:


      Weißes Kettenfett tut es ja gut bei Motorrädern, aber ob das zähe Zeug auch für Fahradketten taugt?
      Ich hätte welches da und auch den entsprechenden Entfetter dazu.
      Also reinigen und entfetten und Kettenfett drauf, abwischen und fertig, sollte es auch tun.
      Ich hab aber gesehen, das auch nur die beweglichen Teile der Kette mit dünnflüssigen Öl aufwendig geschmiert wurden. Scheint auch nicht falsch zu sein. Deshalb meine Idee mit dem Ballistol.

      Gruß Udo
      wenn du den Reiniger hast, kannst du es versuchen. Aber es ist für was anderes entwickelt.
      Ballistol kann verharzen, sollte beim Fahhrad aber recht unkritisch sein. Wenn man es benutzt passiert da nichts.

      Um weiter für Verwirrung zu sorgen, es gibt welche die nehmen Teflonspray.
    • So lange ich Fahrrad fahre haben meine Ketten alle 1-2 Monate nur ein paar Tropfen simples Kettenöl bekommen
      und ich hatte noch nie Probleme mit Rost, oder übermäßigem Verschleiß.
      Manchmal glaube ich, das die Probleme erst losgehen, wenn man eine Religion draus macht... :D

      Es gibt mittlerweile sogar schon "Spezielle" E-Bike Kettenöle. :saint:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JvB ()

    • Teflonspray hört sich gut an. Ich habe da so ein geniales Trockenschmiermittel von Würth.
      Muß mal schauen ob das auch Rostschutz bietet.
      An Teflon haftet weniger Dreck.


      JvB schrieb:

      So lange ich Fahrrad fahre haben meine Ketten alle 1-2 Monate nur ein paar Tropfen simples Kettenöl bekommen
      Wie und wo tropfst du?

      Gruß Udo
      Gelassenheit siegt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
    • Früher, wurden Fahrradketten in heißen Rindertalg gelegt.Da hatten Ketten auch noch ein Kettenschloss und eine 3Gang Schaltung war höchster Luxus.
      Heute gibts verschieden Ansätze, es gibt Leute, die schmieren gar nicht und wechseln regelmäßig Ihre Kette, die erkennt man an der quietschenden Kette beim überholen. Ich schmiere meine Ketten mit etwas Getriebeöl, einfach ein paar Tropfen auf einen Lappen und einmal über die Kette gezogen, daß mache ich ca. alle 500km. Meine Kette ist jetzt ca. 5000km alt und noch fit. Allerdings versaut man sich auch schnell die Klamotten damit.
      WD40 ist kein Schmiermittel und hat nun mal so gar nix am Fahrrad zu suchen, damit spült man jeden Schmierstoff aus den Lagern oder Zügen heraus.
    • Fette würde ich nicht nehmen, denn der Überschuss lagert sich überall ab und sammelt dann dort nur Dreck an oder schleudert ab, genauso wie normale Öle.

      Richtig reinigen z.B. mit WD40 um alte Schmierstoffe, Verharzungen und Dreck runter zu bekommen und dann würde ich aus dem Motorradbereich oder Industrie so einen Kettenhaftschmierstoff verwenden, welcher beim aufsprühen flüssig ist und so schön zwischen die Laschen / Rollen vordringen kann. Da das Zeug dann Schleuderfest ist, würde so auch nichts passieren. Ggf. kann man es ja, wenn man immer in dreckiger / staubiger / sandiger Umgebung unterwegs ist, ja dann außen auch gleich wieder abwischen, ehh es so abbindet.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DIE_HARD ()

    • Auf Grund des Alters machen die Knie auch nicht mehr so mit. wie man sich das wünscht und da hatte auch ich so ein e-bike in Erwägung gezogen. Allerdings hat mich dann wieder das Gewicht abgeschreckt, denn ich wohne nun mal in einem Mehrgeschosser und muss das Fahrrad nach Gebrauch wieder im Keller verfrachten. Und vorher natürlich irgendwie hochbringen.
      Einfach draußen irgendwo anschließen bringt gar nichts, denn wohin mit den vielen anderen, die dann dazu gestellt werden? 8o

      Zum Laden mus der Akku IMMER ausgebaut werden (also fast täglich), wobei ich nicht weiß, wie aufwändig das ist, aber störend finde ich das dann doch.

      Die gesamte e-Entwicklung (bei allen Verkehrmitteln) geht m. M. an den Bedürfnissen der Mietwohnungsnutzer vorbei. Keine Parkplätze, keine Lademöglichkeit, Abstellungen nur im Keller ... Das ist schade, aber es ist nunmal Tatsache.

      Also bin ich seit ein paar Tagen stolzer Besitzer einer kleinen Chopper (fährt noch mit Benzin), ist aber leicht zu händeln und die "Strombeschaffung" ist kein Thema.
      Und meine Knie sagen danke! :thumbsup:
      Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist.
      [Charles-Louis Secondat)
    • Da Fahrradketten ja schon seit Jahrzehnten O-Ringe besitzen, sollte man da nicht mit scharfen Reinigern dran rum handtieren, auch Öle können Gummi angreifen, die Schmierung ist Hauptsächlich zwischen Kette und Kettenblatt/Zähne erforderlich.
      Da sollte man auch kein klebriges Öl verwenden wo Sand und Staub dran haftet, sondern gutes Trockenschmiermittel zB. Finish Line Teflon Plus ;) .
      Da bleibt die Kette auch sauber und hält länger.
      Regelmäßig die Kette auf Verschmutzungen kontrollieren und ggf. mal abwischen oder mit ner trockenen Zahnbürste drüber, fertig.
      Manche pflegen ihre Sachen auch kaputt, ist wie bei Luftgewehren auch, in Öl/Fett ertränken ist nicht unbedingt das Richtige.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ingo.M ()

    • Oblatixx schrieb:

      Zum Laden muss der Akku IMMER ausgebaut werden (also fast täglich), wobei ich nicht weiß, wie aufwändig das ist, aber störend finde ich das dann doch.

      Nö,bei meinem kann ich den auch im Rad laden,Ladestecker rein und gut is.

      Ausbauen muss man den nicht,einfach raus ziehen und mitnehmen,ein Griff mehr nicht,man kann ihn aber auch im Rad abschließen.

      Gruss,Patrick
      StGB §328, Absatz 2.3

      Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
    • Mister-L schrieb:

      man kann ihn aber auch im Rad abschließen.
      Das geht eben nicht, da im Keller kein Strom verfügbar, also IMMER mitnehmen. Wobei das Verbringen in den Keller schon Mist ist. Und auf der Straße laden bedeutet Schleppkabel aus dem 5. Stock ... wer weis, was ich da dann in der Nacht wirklich lade ...
      Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist.
      [Charles-Louis Secondat)
    • edwin2 schrieb:

      da rad viel schwerer als ein normales
      Nö!


      edwin2 schrieb:

      bei uns in den kellern keinen privaten strom strom oder licht gibt.
      Habt ihr keinen zugeordneten Kellerraum oder Waschmaschinenanschluß? Eine pauschale Abrechnung per Umlage ist durch den Gesetzgeber untersagt und bei zugeordneter Nutzung gibt´s ein Anrecht auf offizielle separate Zählung. Auch die beliebten Zwischenzähler müssen durch Mieter nicht akzeptiert werden.
      Hintergrund ist die freie Tarifwahl die du nur durch einen eigenen Zähler vom EVU gewährleisten kannst. Im Zweifel MUSS der Vermieter auf eigene Kosten nachrüsten lassen.
      Schönen Gruß
      Michael

      Sommer ist solange die Pfütze nicht zufriert!