Welche Armbrust für einen Anfänger??

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Bogenschießen:

      In einem halben Tag trifft man auf 20m mind. zu 75% eine Strohscheibe. Ist halt eine Kunst. AB-Schießen ist wie Gewehrschießen.

      Nicht umsonst hat hat früher gesagt:
      Mit einer AB kann der ....... Bauer einen Ritter vom Pferd holen. Dafür ist Bogenschießen die angenehmere, elegantere, quasi biologischere Art. Biomechanisch sehr angenehm und leicht.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Styrodur ist eher ungeeignet,Holz oder diverse Metalle in sehr glatter Oberfläche mit Vertoefung für Sehne und Kabel machen sich besser.Styrodur hält die Belastung nicht gut und ist eventuell auch ein bissel zu rauh und könnte dem Material von Sehne und Kabeln schaden.
      Konzentration ist alles!
    • the_playstation schrieb:

      Bogenschießen:

      In einem halben Tag trifft man auf 20m mind. zu 75% eine Strohscheibe. Ist halt eine Kunst. AB-Schießen ist wie Gewehrschießen.

      Nicht umsonst hat hat früher gesagt:
      Mit einer AB kann der ....... Bauer einen Ritter vom Pferd holen. Dafür ist Bogenschießen die angenehmere, elegantere, quasi biologischere Art. Biomechanisch sehr angenehm und leicht.

      Gruß Play

      Hallo,

      ich habe am Wochenende zum ersten mal in meinem Leben einen Bogen geschossen. Ich war hoch begeistert. Meine ersten Schüsse verdienen eigentlich nicht das Wort, aber meine Betreuung war sehr gut. Ständig wurde einer meiner gefühlten 1.000 Fehler korrigiert und angemerkt. Nach ca. zwei Stunden waren sämtliche Schüsse auf der Tafel und dann wurde die Ablage immer enger. Nach ca. acht Stunden intensivem Training lagen sämtliche Schüsse in den Ringen. Die Sache ist erlernbar. Wenn ich noch ca. zehn Jahre übe, dann kann ich immer 9er und 10er treffen.

      Etwas negativ fiel mir auf, dass ich gewaltig Muskelkater habe im Rücken. Ich schoss einen bescheidenen Bogen mit zuerst 20 und später 30 Pfund. Für einen Mann wären mit Training wesentlich höhere Kräfte angesagt.

      Gruß Viper1497
    • Sage ich ja. Bogenschießen ist einfacher als man denkt. Man muß sich auf das Wesentliche konzentrieren. Haltung und Bewegungsablauf. Und blos kein Schnickschnackbogen. Je weniger dran ist, um so besser.

      Deshalb kann ich nicht verstehen, warum man beim Bogenschießen frustriert sein sollte? Ist definitiv nicht der Fall. Und wie gesagt. Immer mit LEICHTEN Bögen (wenig Zugkraft) anfangen. Männerprotzerein / Kraftmeierei ist absolut kontraproduktiv und dumm.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

    • Hallo,

      frustriert bin ich auf keinen Fall. Ich habe nur Muskelkater im Rücken und zwar auf der rechten Seite von oben bis unten und im rechten Arm. Ich werde mir eine erste Ausrüstung an Hilfsmitteln (Schutz) kaufen und weiter üben.

      Meine Treffer am Ende waren für mich viel versprechend gut.

      Gruß Viper1497
    • Auch als trainierter Mann würde ich immer wieder mit einem niedrigen Gewicht anfangen.

      Beim Bogenschießen wird eine Muskel Gruppe genutzt, die man sonst kaum braucht. Die muss sich erst trainieren, zumindest hat mir mein Trainer das vor Jahren so erklärt.

      Das Treffen bekommt man sehr schnell hin, training braucht man um es auch kontinuierlich zu schaffen.

      Glaube ich muss meinen Bogen dieses Jahr auch mal wieder ausführen. ^^
    • Caederre schrieb:

      Auch als trainierter Mann würde ich immer wieder mit einem niedrigen Gewicht anfangen.

      Beim Bogenschießen wird eine Muskel Gruppe genutzt, die man sonst kaum braucht. Die muss sich erst trainieren, zumindest hat mir mein Trainer das vor Jahren so erklärt.

      Das Treffen bekommt man sehr schnell hin, training braucht man um es auch kontinuierlich zu schaffen.

      Glaube ich muss meinen Bogen dieses Jahr auch mal wieder ausführen. ^^

      Hallo,

      gibt es irgendwie Richtwerte, für die Zuggewichte und wie man sich steigern sollte?

      Ich begann mit ca, 20 Pfund Zugkraft und stellte fest, dass die Zugkraft sehr gering ist. Nachdem ich meinen Trainer fragte, ob er die gleiche Zugkraft schiesst bekam ich eine Antwort, dass er mit ca. 60 Pfund schiesst bei Recurvebogen und noch höher bei Compoundbogen. Seine beiden Bögen konnte ich nicht ziehen, weil mir die Kraft fehlte. Mein Trainer gab mir dann nach Stunden des Übens einen Bogen mit einem etwas höheren Zuggewicht. Mit diesem Bogen traf ich viel besser als vorher.

      Wie schnell kann man das Zuggewicht steigern? In welchen Schritten soll man eine Steigerung vornehmen? Am Anfang dürfte das Ganze problematisch sein, weil man mehrere Bögen benötigt, um sich aufzubauen. Benötigt man die diversen Bögen mit verschiedenen Zuggewichten auch später eventuell nach einer Pause?

      Gruß Viper1497
    • Viper1497 schrieb:

      Hallo,

      Meine ersten Schüsse verdienen eigentlich nicht das Wort... Ständig wurde einer meiner gefühlten 1.000 Fehler korrigiert und angemerkt. Wenn ich noch ca. zehn Jahre übe, dann kann ich immer 9er und 10er treffen.
      Der Themenstarter will seinen Sohn von der Spielkonsole wegbekommen, ein kurzweiliger Teenie, der hat keine Geduld und keinen Bock auf Kritik zur Körperhaltung. Mit der AB kommt er schneller zum Erfolg.

      Sollte der Sohn dann doch Blut lecken, an diesem interessanten Bogensport, dann ist das natürlich fein.

      Ja und mich würde es auf jeden Fall frusten, so wie ich es bei den anderen erlebe, die sich mit 20 Meter zufrieden geben müssen.
    • 16-25 lbs reichen für den Anfang völlig. Es geht nicht darum, weit zu treffen. Es geht darum, richtig Schießen zu lernen. D.h. korrekte Haltung und Bewegungsablauf. Das geht NUR mit geringen Zugstärken. Leute, die meinen, Sie könnten mit 80 lbs Bogenschießen und machen x Haltungsfehler sind einfach peinlich. Z.B. durchgestreckter Haltearm oder völlig schiefer Zugarm.

      In England gibt es traditionelle Langbogenschützen, die mit 200-250 lbs Kriegsbögen schießen. Muß ich nicht haben.

      Es gibt Bögen mit in gewissen Maß einstellbarem Zuggewicht. Andererseits kann man mit günstigen Recurvebögen anfangen. Diese dann weiter verkaufen, wenn man besser geworden ist.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Ich habe schon länger nicht mehr mit meinem Bogen trainiert. Habe mich vor ein paar Jahren mehr auf die Langwaffen fokussiert.

      Ich würde die Sachen mit deinem Trainer besprechen, kann dir da leider nicht wirklich weiterhelfen.

      Ich hatte mich damals für einen recurve entschieden und nur die Wurfarme getauscht.
    • gr.nagus schrieb:

      Wenn wir gerade beim Thema Mittelwicklung sind, habe ich auch eine Anfängerfrage:

      Das Video ist ja gut verständlich. Aber wie macht man das bei einer Compoundarmbrust? Ich meine, dass ich mit dem Wickelgerät nicht an den Kabeln vorbei komme. Heißt das dann, dass die Sehne dafür immer ausgebaut werden muss?
      Du musst die Kabel irgendwie weg drücken, sodass genug Platz zwischen Sehne und Kabel entsteht, damit man wickeln kann. Zb. Mit einem Spanngerät. (Wie auf dem Foto)
      Bilder
      • 20180505_115946.jpg

        194 kB, 576×1.024, 11 mal angesehen
    • nimbus0 schrieb:

      Ich sehe das Elend mit dem Bogen-Einsteigern / Schnupperern jedesmal.

      Die kämpfen sich auf 20 Meter ab und treffen kaum, während der Compoundbogenschütze
      oder eben der AB-Schütze gelangweilt auf 70 m auf Anhieb trifft.

      Da sieht man sich fragende Gesichter, wieso man sich so mit Erfolglosigkeit quält.
      Waldparcour mit 3D-Tieren wird auch so schnell nichts.

      Nach dem ersten Tag Bogenschießen sieht man den meisten an, dass dies auch
      der letzte war.

      Wenn der Sohn aber eine Jaguar oder eine Micro hat, mit dem Support des Vaters,
      dann trifft er auch was, in den Bogensport kann er immer noch einsteigen, wenns mal läuft.
      ,,Treffender hätte man es nicht sagen können"
    • the_playstation schrieb:

      Sage ich ja. Bogenschießen ist einfacher als man denkt. Man muß sich auf das Wesentliche konzentrieren. Haltung und Bewegungsablauf. Und blos kein Schnickschnackbogen. Je weniger dran ist, um so besser.

      Deshalb kann ich nicht verstehen, warum man beim Bogenschießen frustriert sein sollte? Ist definitiv nicht der Fall. Und wie gesagt. Immer mit LEICHTEN Bögen (wenig Zugkraft) anfangen. Männerprotzerein / Kraftmeierei ist absolut kontraproduktiv und dumm.

      Gruß Play
      Beim 3D steht aber keine 2m große Stramidscheibe auf 20Meter,sondern wesentlich kleinere Tiernachbildungen in wechselnden Entfernungen.Die Trefferwahrscheinlichkeit für Anfänger mit einem 15 Pfund-Bogen ohne ,,Schnickschnack"oder Zielhilfen beträgt etwa 10 Prozent.Die Wahrscheinlichkeit für das Aufkommen von Frust beträgt jedoch 90Prozent.
    • auxiliareinheit schrieb:

      Beim 3D steht aber keine 2m große Stramidscheibe auf 20Meter,sondern wesentlich kleinere Tiernachbildungen in wechselnden Entfernungen.Die Trefferwahrscheinlichkeit für Anfänger mit einem 15 Pfund-Bogen ohne ,,Schnickschnack"oder Zielhilfen beträgt etwa 10 Prozent.Die Wahrscheinlichkeit für das Aufkommen von Frust beträgt jedoch 90Prozent
      Nur das man dann den 3ten vor dem ersten Schritt macht. Und ausserdem noch das falsche Equipment zum Sport nutzt.
      Wenn ich Formel 1 fahre nehme ich keinen Unimog und wenn ich im Gelände fahre keinen Formel 1 Wagen.

      Ausserdem muß und sollte man erst einmal Bogenschießen können, bevor man einen 3D Parcour bestreitet.

      Das Problem heute:
      Es wird gleich erwartet, daß man wie Robin Hood schießen kann. Leistungsfähigeres Equipment gauckelt vor, daß man gut Schießen könne, OHNE ES RICHTIG GELERNT ZU HABEN! D.h. der heutige Schnell-Schnell-Easy-Schütze kauft sich ohne Bogenschießen zu können ein noch unpassendes Equipment, meint ein moderner Robin Hood zu sein und schießt 3D mit beschissener Haltung, denkt aber aufgrund des Equipments, daß Er gar nicht so schlecht sei.

      Das ist der falsche Weg! Zum Sport gehört Übung, Training, etwas erlernen. Egal bei welcher Sportart.

      Er muß Entfernungen einschätzen lernen, die Balllistik, ....

      Ein starker Bogen mit geraderer Flugkurve gauckelt dem Schützen vor, Er müsse sich weniger um die Ballistik kümmern!

      Ein guter Bogenschütze trifft auch mit 20lbs da Er es KANN und gelernt hat!

      Wer es nicht können und nicht lernen will, und nur denken will, Er könne es, kann es ja so machen.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

    • the_playstation schrieb:

      Nur das man dann den 3ten vor dem ersten Schritt macht. Und ausserdem noch das falsche Equipment zum Sport nutzt.

      Ausserdem muß und sollte man erst einmal Bogenschießen können, bevor man einen 3D Parcour bestreitet.

      Das Problem heute:
      Es wird gleich erwartet, daß man wie Robin Hood schießen kann. Leistungsfähigeres Equipment gauckelt vor, daß man gut Schießen könne, OHNE ES RICHTIG GELERNT ZU HABEN! D.h. der heutige Schnell-Schnell-Easy-Schütze kauft sich ohne Bogenschießen zu können ein noch unpassendes Equipment, meint ein moderner Robin Hood zu sein und schießt 3D mit beschissener Haltung, denkt aber aufgrund des Equipments, daß Er gar nicht so schlecht sei.

      Das ist der falsche Weg! Zum Sport gehört Übung, Training, etwas erlernen. Egal bei welcher Sportart.

      Er muß Entfernungen einschätzen lernen, die Balllistik, ....

      Ein starker Bogen mit geraderer Flugkurve gauckelt dem Schützen vor, Er müsse sich weniger um die Ballistik kümmern!

      Ein guter Bogenschütze trifft auch mit 20lbs da Er es KANN und gelernt hat!

      Wer es nicht können und nicht lernen will, und nur denken will, Er könne es, kann es ja so machen.

      Wie bereits erwähnt: Total zerlabert.

      Und: Thema total verfehlt.

      Der Vater sucht ein kurzweiliges Hobby mit dem Sohne.
      Die können sich mit der AB einschießen und noch am selben Tag in den Parcour gehen und treffen die Tiere.

      So wie Play schreibt, hätte ich die Lust jetzt schon komplett verloren, als ob es ein Lebenswerk wäre.


      auxiliareinheit schrieb:

      Beim 3D steht aber keine 2m große Stramidscheibe auf 20Meter,sondern wesentlich kleinere Tiernachbildungen in wechselnden Entfernungen.Die Trefferwahrscheinlichkeit für Anfänger mit einem 15 Pfund-Bogen ohne ,,Schnickschnack"oder Zielhilfen beträgt etwa 10 Prozent.Die Wahrscheinlichkeit für das Aufkommen von Frust beträgt jedoch 90Prozent.

      Volle Zustimmung. Nicht umsonst darf der auf kürzere Distanz schießen, als der AB-Schütze und hat zudem auch noch 3 statt einem Versuch und was habe ich da schon Leute fluchen sehen bei diesem "wunderschönen Sport", weil selbst der 5. Schuß noch nicht traf.

      Ein Armbrustschütze dagegen trifft so gut wie jedes Tier auf den ersten Schuß und das motiviert.
      Kill, X-Kill ist was anderes, da kommt dann die Erfahrung.
    • Neu

      Ich habe mit Bögen ja nicht angefangen. ;)

      Zur Einfachheit:
      Jup. Wer schnelle Erfolge wünscht, der nimmt eine AB. Und schießt vieleicht noch aufgelegt. Oder bleibt vor dem TV und spielt Videospiele. Da trifft man auch häufig und es ist Alles viel bequemer. Kein Spannen, kein Pfeile ziehen, Keine Fahrten zum nächsten 3D Parcour, ...

      P.S. Bei letzterem muß mab auch was tun. Hinfahren. Aber vieleicht schreckt das nimbus und Doly ja auch ab. ;)

      Besser Zerreden als Anderen eine Meinung aufzwingen.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).