Welche Armbrust für einen Anfänger??

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    • the_playstation schrieb:

      16-25 lbs reichen für den Anfang völlig. Es geht nicht darum, weit zu treffen. Es geht darum, richtig Schießen zu lernen. D.h. korrekte Haltung und Bewegungsablauf. Das geht NUR mit geringen Zugstärken. Leute, die meinen, Sie könnten mit 80 lbs Bogenschießen und machen x Haltungsfehler sind einfach peinlich. Z.B. durchgestreckter Haltearm oder völlig schiefer Zugarm.

      In England gibt es traditionelle Langbogenschützen, die mit 200-250 lbs Kriegsbögen schießen. Muß ich nicht haben.

      Es gibt Bögen mit in gewissen Maß einstellbarem Zuggewicht. Andererseits kann man mit günstigen Recurvebögen anfangen. Diese dann weiter verkaufen, wenn man besser geworden ist.

      Gruß Play
      So gut wie diese Ratschläge auch gemeint sind,das Kind wird das nicht interessieren.Es braucht erstmal ein Erfolgserlebnis .Und wenn es dann mit so nem Spielzeugbogen doch mal trifft,dann prallt der ganze Mist vom Ziel ab.Das wär es dann für's Bogenschiessen gewesen.
    • Ich hatte mich ja eigentlich schon festgelegt.nach dem Lesen der verschiedenen Meinungen hat sich meine Entscheidung für zwei Armbrüste bestätigt.Ich hatte schon mal etwas von einer Leistungsgrenze bei 3D Turnieren gelesen.und an genau diese sind interessant für mich.Mit normalen Plätzen zum üben ist es ja leider auch nicht so einfach.ich überlege nur noch was für eine es werden soll.Sind zwei gleiche Armbrüste sinnvoll oder nimmt man lieber zwei verschiedene.Zielfernrohre wird hier oft das Aia erwähnt.Gibt es da noch Alternativen,was ist preislich sinnvoll?Kaufen werde ich sicher auch bei den oft hier genannten Händlern.Mit Herrn Wienecke habe ich auch schon einmal telefoniert.
    • Ein Gerät sollte reichen,dein Kind dürfte nur unter deiner Aufsicht damit umgehen.Es sollte dann eine möglichst leichte Armbrust,welche Ihr beide gut halten könnt,sein.Je nachdem wohin es geht sollte für den Anfang auch das 4x32 ausreichen,leider wird man bei diesem Glas nicht daran vorbei kommen sich die genauen Entfernungen der Haltelinien auszutesten.Einfacher ist für den Anfang besser! ;)
      Konzentration ist alles!
    • nimbus0 schrieb:

      Mit 280 Pfund wäre das nicht passiert.
      Blödsinn. Pfund ist nicht gleich Energie. Die Energie resultiert aus der Auszugslänge und der integrierten Zugkraft.
      Dieses gebündelte Halbwissen. Na ja. Hauptsache man trifft irgendwie. ;)

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • auxiliareinheit schrieb:

      the_playstation schrieb:

      16-25 lbs reichen für den Anfang völlig. Es geht nicht darum, weit zu treffen. Es geht darum, richtig Schießen zu lernen. D.h. korrekte Haltung und Bewegungsablauf. Das geht NUR mit geringen Zugstärken. Leute, die meinen, Sie könnten mit 80 lbs Bogenschießen und machen x Haltungsfehler sind einfach peinlich. Z.B. durchgestreckter Haltearm oder völlig schiefer Zugarm.

      In England gibt es traditionelle Langbogenschützen, die mit 200-250 lbs Kriegsbögen schießen. Muß ich nicht haben.

      Es gibt Bögen mit in gewissen Maß einstellbarem Zuggewicht. Andererseits kann man mit günstigen Recurvebögen anfangen. Diese dann weiter verkaufen, wenn man besser geworden ist.

      Gruß Play
      So gut wie diese Ratschläge auch gemeint sind,das Kind wird das nicht interessieren.Es braucht erstmal ein Erfolgserlebnis .Und wenn es dann mit so nem Spielzeugbogen doch mal trifft,dann prallt der ganze Mist vom Ziel ab.Das wär es dann für's Bogenschiessen gewesen.

      Hallo,

      keine Angst, die Pfeile, die mit einem Bogen mit 16 lbs verschossen wurden bleiben auf 10 – 20 m im Ziel stecken und fallen auf keinen Fall herunter.

      Ich habe letztes Wochenende meine erste Bogenschussstunde und kann die Aussage bestätigen, dass man mit einem leichten Bogen anfangen sollte zu trainieren. Mit leicht meine ich eine maximale Auszugkraft von ca. 16 lbs. Die Muskeln sind nicht so weit entwickelt, dass man von Anfang an mit schweren Bögen gleich schiessen kann. Es gibt Muskelkater.

      Alternativ wäre ein Training angesagt mit 400 Liegestützen und 400 Klimmzügen mit Rucksack, vielleicht auch noch 1.000 Situps. Wenn man das schafft ist man fit. Allerdings kann es beim Bogenschiessen noch einige weitere Muskeln geben, die man vorher nicht beansprucht hatte.
      Gruß Viper1497
    • nimbus0 schrieb:

      War ein Scherz.

      Aber wer im Glashaus sitzt...

      Oder hat Schlaumeier Play 280 Pfund, wenn er die (Recurve-) Sehne nur 5 cm zieht?

      Also einfach mal die Fresse halten!


      Und Streichhölzer schießen, alter Phantast!
      Und wenn Dummheit wehtun würde und man keine Ahnung von Physik hat sollte man erst recht die Finger von der Tastatur nehmen.

      Physik ist Wahrheit und dumme Sprüche das Gegenteil. Wer ABs schießt, gerade Compound im Bullpup Design, sollte eigentlich ein bischen Ahnung haben, was Er gekauft hat.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

    • @Mokeleembembe Wie groß ist dein Junge und was bringt er an Kraft mit?Was bei dem einen in Ordnung ist kann beim nächsten schon zu viel sein. ;) Versucht es erstmal mit einer Jaguar,wenn es ihm keinen Spaß machen sollte kannst Du sie immer noch weiterveräußern ohne viel verloren zu haben während Du bei der DS schon mal ein paar ....!Wenn man Spaß daran hat kann man immer noch nachrüsten. :whistling:
      Konzentration ist alles!
    • Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man in einem AB- oder Bogenschieß-Verein oder Event vorbeischauen und einfach mal probeschießen / probieren. Dann merkt man schnell, ob es einem Gefällt. Ob nun das Spannen, Zielen, Schießen, ...

      Man bekommt auch Tips, wenn man mit irgendetwas nicht klar kommt, ... Das macht den Einstieg wesentlich einfacher.

      Auch ein Buch aus einer öffentlichen Bücherhalle ist nicht verkehrt. Aber schlußendlich muß man probieren.

      Gleich eine sehr teure AB, ... zu kaufen und dann festzustellen, daß einem doch das jeweils andere besser liegt, ist vieleicht keine so gute Idee.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Wer es sich nicht antun möchte mit einer Jaguar in den Sport einzusteigen,ich könnte es verstehen und würde es mir selber nicht antun wollen,der sollte sich die preiswerten Wicked Ridge Armbruste anschauen,die einfachen Darton Modelle bei welchen sich ein Triggertech Schloß nachrüsten läßt bzw die Armbruste der Excalibur Matrix Bulldog Reihe.All diese Geräte haben nicht nur stärken,aber man bekommt bei diesen Geräten und entsprechendem Händler einen guten Service und wenn man die Chance hat dazu bei einem dieser besseren Händler vorbei zu fahren auch noch gut Grundlagen beigebracht worauf man achten sollte wenn man einiges an Arbeiten selber macht.
      Die Scorpyd Armbruste halte ich bei Anfängern für problematisch und zwar aus folgenden Gründen:
      Beim erneuern der Mittelwicklung sollte man eine Schleife unter die Mittelwicklung legen können um ein aufschieben der Mittelwicklung dauerhaft zu unterbinden.
      Beim relativ leichten wechseln von Sehne und Kabeln mit Hilfe des sperrens der Cams an den Wurfarmen kann man wenn man es allein macht schnell Beschädigungen an den Cams bzw an den Wurfarmen verursachen.
      Man bewegt sich in einer Leistungsklasse in denen jeder Fehler sehr teuer werden kann,und das egal ob man am Gerät etwas zerstört oder ob ein Pfeil nicht dorthin geht wohin er gehen soll.
      Zu den Asatischen Geräten kann ich nur sagen man sollte sich mit gutem technischem Verständnis und kritisch anschauen was man kauft,und das möglichts bevor man kauft.Besonders beachten sollte man in diesem Fall die Verbindung zwischen Wurfarmkopf und Pfeilführungsschiene,das Schloß und wo bzw wie es verbaut ist.Verbindungen zwischen Kunststoff- und z.B. Aluminiumteilen können Problematisch sein,da ist es hilfreich wenn man genauere Angaben über die Werkstoffe bekommen kann.
      Senkkopfschrauben welche Kunststoffteile festhalten sollen sind immer problematisch,bei faserverstärktem Kunststoff mit einer gewissen Grundfestigkeit kann das funktionieren,aber ist der Kunststoff ein bissel zu weich gibt's über kurz oder lang Probleme.
      Schlösser verbaut im Kunststoffschaft und eine Schiene aus Alu-Legerung sind vielleicht ok für ein paar Hundert Pfeile,aber wenn man vorhat diesen Sport intensiver zu betreiben dann sollte man soetwas meiden we der Teufel das Weihwasser.

      Alle paar Monate gibt's hier einen neuen Thread zu diesem Thema!Warum?
      Kann man hier nicht mal einen schon bestehendes Thema nutzen in dem schon jede Menge dieser ganzen Fragen beantwortet sind. ;) Ihr werdet hier immer wieder ziemlich ähnliche Empfehlungen von den selben Leuten bekommen,das liegt in der Natur der Sache und in den von Ihnen gemachten Erfahrungen. :saint:

      Von daher sollte es in solchen Foren eher darum gehen interessante Theman am Leben und auf den ersten Seiten zu halten als jedesmal neue sinnlose Gespräche über die selben Themen zu führen.Es wird letztendlich immer darauf hinaus laufen das die einen die Billigschiene favorisieren und die aneren erprobte Markenprodukte.
      Konzentration ist alles!
    • Yup. Aber die Frage, ob es einem Spaß macht, kann derjenige nur durchs Ausprobieren feststellen.
      Daher ist es sinnvoll, falls möglich vorher eine Art Schnuppertag zu nutzen. Sonst kauft man, es gefällt einem eventuell doch nicht, und man muß Sie wieder verkaufen (weil einem z.B. das Spannen nicht gefällt).

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).