Steinholzfussboden / Magnesitestrich / Magnesiaestrich - Asbest?

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    • Bei den verbleibenden 25-26 mm wirst du trotz des recht grossen Balkenabstands nicht durchbrechen. Ich habe sowas noch original ca 125 Jahre alt auf dem Dachboden.
      Bei mir habe ich ein Achsmaß von gut 1m. Ich würde aber dem Boden die Spuren seiner bisherigen Existenz lassen zumal das Federn des Bodens vermutlich jetzt schon sehr deutlich ist, oder irre ich mich?
      Schönen Gruß
      Michael

      Sommer ist solange die Pfütze nicht zufriert!
    • Nein also Federn tut da garnix. Ich tendiere aber jetzt doch eher dazu quer zur alten Dielung einfach neue drüber zu legen nachdem ich das jetzt grob begradigt habe. Werde nur noch hier und da etwas nacharbeiten.
      Hab da Bedenken, dass wenn ich jetzt so weit abschleife dann auch wirklich alles weg bekomme an mech. Schäden die im Holz sind. Nicht, dass ich mir die Arbeit mache und am Ende reicht es doch nicht.
    • DIE_HARD schrieb:

      Nein also Federn tut da garnix
      Überraschend, aber sei froh. Spricht für die Qualität des Holzes.
      Neue Dielen quer zur Ursprünglichen ist ne gute Idee für die Stabilität. Wenn´s optisch passt würde ich es auch machen. Ist ein wenig ne Frage der Grundfläche. Der geänderte Verlauf wirkt sich ja nicht unerheblich auf das Erscheinungsbild aus. Liesse sich aber nur vor Ort beurteilen und ist auch ne Frage des Geschmacks.
      Schönen Gruß
      Michael

      Sommer ist solange die Pfütze nicht zufriert!
    • Nicht alles durchgelesen.
      Aber ich arbeite nebenbei in einem Ladengeschäft. Dort ist im Anbau Asphalt als Boden eingebaut worden. Nach nun etwa 20 Jahren ist der Boden furchtbar uneben. Man kann die Dellen und Belastungsabdrücke deutlich sehen. Kein Regel oder Schrank kann einfach auf dem Boden hingestellt werden. Alles muss ausgeglichen werden. Faktisch gibt es keinen geraden Meter des Bodens. Nicht weil der Untergrund nachgegeben hätte, aber schwere Sachen hinterlassen dauerhafte Vertiefungen im Boden.
    • Schütze Benjamin schrieb:

      Wenn´s optisch passt würde ich es auch machen.
      Wie gesagt es ist der Flur. Länge ca. 7,5m und Breite 1,8m. Jetzt liegen die Dielen in Längsrichtung aber nicht durchgehend. Habe es nicht gemessen aber nach 3/4 der Länge wurde der Rest hinten angesetzt. Das wäre mit neuen Dielen quer drüber also weg. Ansonsten ist mir das mehr oder weniger egal in welcher Richtung.

      Ärgert mich aber dennoch, dass die so versaut sind denn hätte sie gern behalten ganz abgesehen von den Mehrkosten.
    • Hast du schon mal im Kleinanzeigen Markt gestöbert? Ich habe da vor ein paar Monaten 50qm Dielenboden gegen Selbstabbau abgestaubt.
      Ein Teil davon wird zu Fußleisten umfunktioniert und der Rest dient zum Neuaufbau des Fußbodens eines Dachbodenraums.
      DIe alten Bretter arbeiten quasi nicht mehr und sind nach Bearbeitung mit Fräse und Säge die perfekten Fußleisten für meinen Uraltbau.
      Schönen Gruß
      Michael

      Sommer ist solange die Pfütze nicht zufriert!
    • DIE_HARD schrieb:

      Frage ist eher ob mit vielleicht dann 25mm Reststärke der Dielen statisch noch alles ok ist. Breite des Flurs ist ca 180cm mit einem Balkenabstand laut Nagelbild von 95cm.
      Mein alter Dielenboden hatte 22 mm bei 100 cm Abstand, das war statisch 50 Jahre ok. Im Flur auf 180 cm würde ich mir da keine Gedanken machen.

      22 mm ist die übliche Stärke, die Du ja überschreitest.
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