Pressluftarmbrust Steambow - war: "Was haltet ihr von sowas?"

    • ich finds ganz witzig, aber es wird kaum eine große neuerung im Armbrustdesign sein.

      vor allem durch den Gasverbrauch und das zusätzliche gewicht und auch die wahrscheinlichkeit, dass da was kaputt geht ist auch deutlich höher. bei zu niedrigem druck spannen die Wurfarme nicht mehr richtig oder sogar ungleichmäßig
    • zu ujmständlich. es gab im römischen bereich versuche mit armbrust , spann und der 2 armhälften durch pneumatikdämpfer. was scheiterte an der qualität der dichtungen und passgenauigkeiten..

      das wäre , wenn ich könnte für mich noch ein spannender versuch..

      gruß edwin
      INVICTUS
    • Ich finde das Teil interessant.

      1.) Für Armbrustschützen mit körperlichen Gebrechen, die z.B. wegen Rückenproblemen den AB-Sport nicht (mehr) durchführen könn(t)en.
      2.) Ähnliche Entwicklungen gab es ja auch bei Luftgewehren. Früher mußte man die Feder beim LG spannen, was die Konzentration und Ruhe stören kann, und der Körper sich anstrengen muß (ähnlich wie beim Biathlon). Durch die Pressluft-LGs spart sich der LG-Schütze das Spannen. Der Schütze kann sich mehr auf das Schießen konzentrieren.

      Gut finde ich, daß es ein Update ist. Man kann seine AB auch wieder zurückrüsten. Ich habe eher die Angst, daß das Teil recht teuer werden wird.

      EDIT:
      Hat sich glaube ich erledigt.
      steambow.com/steambow-shop?lang=de
      2599,- ist doch ein stolzer Preis. :(

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

    • Hallo Zusammen,


      Für mich ist das System nicht interessant. Vor allem nicht an einer Recurve AB, die eher schlicht und einfach ist. Wer sowas braucht, kann doch gleich auf die Druckluft AB, oder wie das Ding heißt, umsteigen.

      Mich würde aber trotzdem interessieren, wie viele Beschleunigungen mit einer Gasladung möglich sind.


      Gruß,

      Walde
    • Wobei die Bezeichnung Druckluftarmbrust Fehler beinhaltet.Wenn überhaupt ist es ein Gerät zum verschießen von Pfeilen mit Druckluft.Mit einer Armbrust oder weitestgehend mit Bögen hat es nix zu tun.Auch mit Schrotgewehren kann man Pfeile verschießen,ich würde aber nie auf die Idee kommen diese mit einer Armbrust in den selben Topf zu werfen. ;)
      Wenn die Druckluft Wurfarme bewegen täte und diese über eine Sehne Pfeile beschleunigen täte wäre das etwas anderes.Mag es ein Druckluftpfeilgewehr sein oder was auch immer,aber es ist keine Druckluftambrust. :P
      Konzentration ist alles!
    • Der Preis ist heftig,über 1400,-€ für das System und 2400,-€ verbaut in Excaliburarmbrust sind heftig.Außerdem bleiben die beweglichen Teile welche bei nur seltener Nutzung vielleicht lange halten aber leider sagt es nix über die Haltbarkeit bei 10 000- 20 000 Pfeilen pro Jahr.
      Mal ganz abgesehen davon,kann man bei defekten Druckzylindern das Teil noch herkömmlich nutzen oder ist es dann dauerentspannt?
      Kann man bei abgenommenem Druckkörper den Fußbügel anbauen oder müßte man sich ne Kurbelspannhilfe holen um sie weiter zu benutzen?
      Konzentration ist alles!
    • die Idee einer pneumatischen Armbrust, dann aber mit steifen wurfarmen, die in einem gelenk am systemkörper sitzen, und nur durch pneumatikdämpfer angetrieben wird, die an den steifen wurfarmen sitzen, gibt es in der antike aus dem römischen reich. damals ist es aber an der Unmöglichkeit gescheitert Pneumatik sauber abzudichten . die Fertigungsmethoden waren nicht soweit.
      aber das system an sich hätte mich mal wirklich in der praxis interessiert. dieses ding hier ist ja echt nur ein Zwitter.
      irgendwie weiß ich nicht ob man das da so wirklich braucht.

      gruß edwin
      INVICTUS
    • Der "Erfinder" soll Österreicher sein, was man am Slang nicht feststellen kann,
      vielleicht nur eine Verkaufshilfe: Erfahrener Gemsen-Weltmeister-Gebirgsschütze 8o

      Mal abgesehen davon, dass man sowas bei uns nur mit bescheidenem Erfolg verkaufen könnte.
    • Für den Preis halt inakzeptabel. Zu teuer.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Hallo, wie ich sehe ist die Diskussion ja schon voll im Gange. Zeit, dass wir zu dem mal ein bißchen Stellung beziehen:


      Raziel schrieb:

      Der Preis ist heftig,über 1400,-€ für das System und 2400,-€ verbaut in Excaliburarmbrust sind heftig.Außerdem bleiben die beweglichen Teile welche bei nur seltener Nutzung vielleicht lange halten aber leider sagt es nix über die Haltbarkeit bei 10 000- 20 000 Pfeilen pro Jahr.
      Mal ganz abgesehen davon,kann man bei defekten Druckzylindern das Teil noch herkömmlich nutzen oder ist es dann dauerentspannt?
      Kann man bei abgenommenem Druckkörper den Fußbügel anbauen oder müßte man sich ne Kurbelspannhilfe holen um sie weiter zu benutzen?
      Wenn die Druckluftzylinder defekt sein sollten, was wir bisher noch nie erlebt haben, dann kann man die Armbrust dennoch normal weiterverwenden. Wir haben Arretierungsblöcke im Programm mit denen die Wurfarme in der vorderen Position verriegelt werden. Dadurch hat man dann im Endeffekt eine normale Armbrust. Ein Steigbügel lässt sich natürlich auch montieren und ist Teil unseres "Handspannsystems".

      Die "beweglichen Teile", also die Kolbendichtungen und unser Ventil, sind für deutlich extreme Einsatzbereich ausgelegt als wir sie verwenden. Unser Kolben bewegt sich vergleichsweise langsam und wir beanspruchen die Dichtungen nur zu einem Bruchteil Ihrer Leistungsgrenze. Wir gehen daher davon aus, dass ein normaler Schütze unser System niemals "verschleissen" wird können. Und selbst wenn das jemanden mal gelingt: Die Kolbendichtungen sind Standard-Normteile uns sind für ca. 0,80 EUR erhältlich. Uns war es ein Anliegen, dass Ersatzteile möglichst überall verfügbar sind. Daher haben wir auch, so weit es irgendwie geht, Standardteile aus dem Paintballbereich oder andere Normteile verbaut.


      Bzgl. dem Preis:

      Das ist etwas, dass uns selbst sehr unglücklich macht. Es ist das klassische Problem von kleinen Stückzahlen und aufwendigen Fertigungsmethoden. Wir fräsen alle Teile aus massiven Blöcken 7075er-Aluminum (einer sehr hochwertigen Luftfahrt-Aluminiumlegierung) und lassen im Anschluß alle Teile harteloxieren. Fertigung, Zusammenbau, Qualitätskontrolle - alles erfolgt hier in Österreich durch uns selbst, das macht die Sache leider auch nicht gerade billiger. Hinzu kommt, dass günstigere Fertigungsmethoden (z.B. den Hauptkörper mit den beiden Kolben zu schmieden) immer mit sehr hohen Anfangsinvestitionen verbunden sind. Als StartUp tut man sich natürlich sehr schwer 50.000 EUR für ein Schmiedegesenk auszugeben.

      Wir hoffen natürlich, dass es uns in den nächsten Jahren gelingt die Fertigungskosten stark zu optimieren und dann können wir hoffentlich auch einen attraktiveren Preis anbieten.

      Der einzige Trost den ich dazu anbieten kann:
      Derzeit bekommt Ihr mit unserer PowerUnit ein sehr exklusives, extrem hochwertiges und vor allem einzigartiges Produkt.

      Ich bin ziemlich sicher, dass wir niemals wieder so hochwertige PowerUnits produzieren werden wie derzeit - so gesehen bekommt man für das Geld nicht nur eine selbstspannende Armbrust sondern auch ein wirkliches technisches Kunstwerk. Jeder der unsere PowerUnit schon mal persönlich in der Hand gehalten hat weiß wovon ich spreche.
    • Neu

      Für mich nicht interessant. Denn mir persönlich sind beim Armbrustschießen vor allem eine Sache wichtig. Und zwar das die Armbrust gut im Anschlag liegt und dabei gut ausbalanciert ist. Wenn ich mir allein schon die rießen CO2 Kartusche ansehe, dann ist mir sofort klar, das sich die Armbrust mit dem System völlig anders anfüllen und verhalten wird als normal.

      Bei der Micro, wo die Kartusche vorne angebracht ist, wird das Gewicht der Armbrust im vorderen Drittel deutlich höher sein. Und die Armbrust wird im Anschlag und beim zielen wohl sehr leicht durch das Gewicht nach unten gedrückt. Aber auch bei den Matrix Modellen, wo die Kartusche an der Seite des Schafts angebracht ist, wid das zusätzliche, nicht so vom Hersteller gedachte Gewicht, die Balance beim zielen beeinträchtigen.

      Diese Nachteile in Kauf zu nehmen, nur damit ich nicht mit Muskelkraft spannen muss und die Wurfarme einklappen kann, ist mir absolut nicht wert.
      Abgesehen davon, werden wohl außerdem nicht wirklich viele Spannvorgänge damit möglich sein, ehe man die Kartusche wechseln muss...

      Ich denke das System könnte vor allem für Jäger zb. im amerikanischen Raum einige Vorteile bringen.
      Für den Targetschützen hierzulande aber eine unnötige und teure Anschaffung, die wohl mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von ben1287 ()

    • Neu

      Öhm, wo ist da jetzt die Daseinsberechtigung neben der klassischen Armbrust und den Pfeilbeschleunigungsgeräten wie zb die Verminator?

      Wenn es jetzt Preislich irgendwo zwischen einer Mittelpreisigen Armbrust und einem der üblichen Beschleunigungsgeräte liegen würde, ja von mir aus aber für fast das doppelte einer Verminator? :)
      Das muss man wirklich gut argumentieren können.
    • Neu

      moin . für mich ist die armbrust eine unnötig kompliziert gemachte armbrust mit noch mehr teilen, die mal defekt werden können..
      je weniger teile , desto besser , je weiniger technischer aufriß desto besser die reparaturmöglichkeit im feld. alleeine mal ersatzsehne aufziehen.....da sieht man schon mit compound lecker aus im feld..

      mag ja sein das technikfreaks drauf abfahren, aber etwas wirklich gutes muß immer auch einfach sein...

      gruß edwin
      INVICTUS
    • Neu

      the hard way schrieb:

      Wieviel Behälter Druckluft muss ich mitnehmen, wenn ich den ganzen Tag auf einem 3D Parcours verbringe..
      Für einen 3D-Parcour empfiehlt sich die Verwendung unserer PowerReduction um die schönen 3D-Tiere zu schonen - der Standbetreiber wird es Dir danken. Mit PowerReduction hat man prinzipiell schon mal einen geringeren Luftverbrauch weil das Volumen der Kolben kleiner wird. Überdies kann man auch den Arbeitsdruck senken, viele Paintball-Regulatoren ermöglichen das, womit nochmals mehr Schuss möglich werden. Je nachdem wie viele Pfeile du verschießen möchtest: Eine 1,1 Liter Carbonflasche mit 300 Bar ermöglich auf diese Weise um die 100 Schuss...


      ben1287 schrieb:

      Für mich nicht interessant. Denn mir persönlich sind beim Armbrustschießen vor allem eine Sache wichtig. Und zwar das die Armbrust gut im Anschlag liegt und dabei gut ausbalanciert ist. Wenn ich mir allein schon die rießen CO2 Kartusche ansehe, dann ist mir sofort klar, das sich die Armbrust mit dem System völlig anders anfüllen und verhalten wird als normal.

      Bei der Micro, wo die Kartusche vorne angebracht ist, wird das Gewicht der Armbrust im vorderen Drittel deutlich höher sein. Und die Armbrust wird im Anschlag und beim zielen wohl sehr leicht durch das Gewicht nach unten gedrückt. Aber auch bei den Matrix Modellen, wo die Kartusche an der Seite des Schafts angebracht ist, wid das zusätzliche, nicht so vom Hersteller gedachte Gewicht, die Balance beim zielen beeinträchtigen.

      Diese Nachteile in Kauf zu nehmen, nur damit ich nicht mit Muskelkraft spannen muss und die Wurfarme einklappen kann, ist mir absolut nicht wert.
      Abgesehen davon, werden wohl außerdem nicht wirklich viele Spannvorgänge damit möglich sein, ehe man die Kartusche wechseln muss...

      Ich denke das System könnte vor allem für Jäger zb. im amerikanischen Raum einige Vorteile bringen.
      Für den Targetschützen hierzulande aber eine unnötige und teure Anschaffung, die wohl mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt.
      Lieber Ben1287 - du wirst unser System lieben, wenn Du es einmal ausprobiert hast.
      Das Verhalten im Schuss ist ein großer Vorteil unseres Systems und gleicht den Nachteil beim "Herumtragen" der nun etwas schwereren Armbrust durchaus aus.
      Die Balance des Steambows is fast frei wählbar (durch die Position der Flasche), z.B. die Bulldog 400 aus dem Video hat den exakt gleichen Schwerpunkt wie das Original. Die Micro 355 ist hingegen kopflastiger. Wie gesagt, im Schuss liegt Steambow stabil wie ein Brett - Hochschlag ist deutlich reduziert und kleine Schützenfehler werden auch eher verziehen als bei einer sehr leichten Armbrust. Es ist auch deutlich angenehmer den Steambow im Ziel zu halten - die höhere Masse sorgt dafür dass man deutlich weniger im Ziel herumwandert. Evtl. braucht man mehr Kraft beim "stehend frei" schießen, aber mit der richtigen Anschlagtechnik (Schaft in die Schulter ziehen!) kann man unsere Armbrust sehr komfortabel schießen.

      Für Targetschützen wird der Vorteil vor allem darin liegen, dass man sich auf das "Schießen" konzentrieren kann ohne dazwischen spannen zu müssen. Ich gehe davon aus, dass dadurch deutlich mehr Trainingsschüsse hintereinander möglich sind bevor die Erschöpfung durch das Spannen ein erfolgreiches Training unmöglich macht. In diesem Fall würde ich die Flasche auch nicht direkt am Steambow befestigen sondern mit einer Schlauchverbindung arbeiten.


      Moody schrieb:

      Öhm, wo ist da jetzt die Daseinsberechtigung neben der klassischen Armbrust und den Pfeilbeschleunigungsgeräten wie zb die Verminator?

      Wenn es jetzt Preislich irgendwo zwischen einer Mittelpreisigen Armbrust und einem der üblichen Beschleunigungsgeräte liegen würde, ja von mir aus aber für fast das doppelte einer Verminator? :)
      Das muss man wirklich gut argumentieren können.
      Die Unterschiede zum Verminator?

      Als erstes einmal mehr als die doppelte Energie (Verminator Mk II: ca. 80 Joule, Steambow Bulldog 400: ca. 170 Joule).

      Zweitens arbeitet Steambow mit einem geschlossenen System, d.h. es gibt KEINEN Mündungsknall und ist damit deutlich leiser. Geräusche entstehen wenn der Nutzer das System auf Knopfdruck entspannt - und das ist ein leises zischen und kein "Knall".
      Das macht den Verminator jagdlich deutlich schwieriger einsetzbar. Der Pfeil fliegt mit ca. 85 m/s beim Verminator und ist damit viel langsamer als der Schall des Mündungsknalls. Das Wild würde also zuerst den Knall hören, evtl. abspringen, und dann erst getroffen werden (anders bei einem Jagdgewehr - das Projektil kommt vor dem "Knall" ins Ziel). Das Risiko das Wild "abspringt" oder "vorsteigt" hat man prinzipiell auch bei der Bogenjagd - aber deutlich weniger als bei einem richtigen Mündungsknall.

      Drittens gelten wir in vielen Ländern, z.B. in den USA, als Armbrust und damit darf ein Steambow dort jagdlich verwendet werden wohingegen der Verminator ein "Air-Rifle" ist.
      Sonderfall ist Deutschland, da ist sowohl der Verminator als auch der Steambow ein "Pfeilbeschleunigungsgerät" und rechtlich gleich (gut) gestellt.

      Ein weiterer Vorteil sind hier aber die versiegelten CO2 Kapseln. Kein Druckluftbehälter ist dauerhaft "dicht" und gerade die leichten und kompakten Ventile bei Luftdruckwaffen und Paintballmarkierern lassen immer ein ganz klein wenig Luft raus. In der Praxis nicht merkbar aber nach ein paar Wochen oder Monaten ist die Flasche leer. Für jahrelange, einsatzbereite Lagerung daher ungeeignet.


      edwin2 schrieb:

      moin . für mich ist die armbrust eine unnötig kompliziert gemachte armbrust mit noch mehr teilen, die mal defekt werden können..
      je weniger teile , desto besser , je weiniger technischer aufriß desto besser die reparaturmöglichkeit im feld. alleeine mal ersatzsehne aufziehen.....da sieht man schon mit compound lecker aus im feld..

      mag ja sein das technikfreaks drauf abfahren, aber etwas wirklich gutes muß immer auch einfach sein...

      gruß edwin
      Simple und robuste Konstruktion sowie Reparaturmöglichkeit im Feld sind für uns sehr wichtige Kriterien!

      Bei unserem System kann man die Sehne sofort und komplett ohne Werkzeug im Feld tauschen. Es gibt keine sensible Elektronik an Bord, unser System ist vollkommen witterungsunempfindlich, darf und kann nass werden und funktioniert auch bei extremer Kälte oder Hitze problemlos. Alles ist so simpel wie möglich gehalten und aufgrund des "geschlossenen" Systems können auch keine Fremdkörper in das System gelangen.
      Wenn alle Stricke reißen sollten kann man mit unserem System in Kombination mit unserem Handspanner (zwei Arretierungsblöcke die die Wurfarme vorne verriegeln) immer noch "normal" weiterschiessen - es ist dann im Endeffekt eine jahrelang bewährte und absolut zuverlässige Excalibur-Armbrust.
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