Zoraki 914 PTB 1014

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    • Xquadrat wrote:

      Beim Beschuss wird jede Waffe seperat mit überladenen Patronen geschossen, es ist also eine individuelle Prüfung jeder Waffe und hat nichts mit dem Muster zutun. Deshalb kann man wohl von ausgehen, dass die Schwächung kein wirkliches Sicherheitsrisiko darstellt.

      Waffen, die bisher Schlittenrisse oder ähnliche, für den Anwender durchaus auch mal riskante Schäden hatten - und zwar nicht bei 3000 Schuss - Torturen, sondern bei noch "normalem" Gebrauch - hatten ja demnach den Beschuss auch klaglos überstanden, right ?!

      ich weiß zwar nicht, ob es bei den Zorakis zu Schäden kommen kann durch die Änderungen ... aber nach vielen Berichten hier im Forum in den vergangenen Jahren sagt ein bestandener Beschusstest demnach ja nicht zwangsläufig aus, das eine Waffe in Kundenhand "auf jeden Fall sicher" sein wird, richtig ?!

      (siehe z.B. ...

      Waschbär des Untergangs wrote:

      ME, Bruni und Umarex
      ich weiß, auf englisch klingt's sooo viel cooler ... 8) ... sorry ! :D )
    • Aber da stellt sich doch die Frage, ist bei Schlittenrisse oder ähnlichem eine vorgesehene Sollbruchstelle oder Schwächung schuld oder die schwankenden Qualitätsunterschiede wie zu große Fertigungstoleranzen und Materialqualität?

      Wahrscheinlich ist die Mischung aus allem das Ergebnis solcher Vorfälle.
    • Die Schlittenrisse die ich bisher sehen konnte waren selten an den "Sollbruchstellen", sondern eher an Stellen die auf die die meisten Kräfte beim Repetieren wirkten.

      Dennoch wurde der Schlitten bei den Zorakis ja garnicht weiter verjüngt oder geschwächt und Laufschäden habe ich noch nie welche am Patronenlager gesehen.
      Abgebrochene Läufe von Runtergerittenen Colt 1911 oder P88 dagegen schon.
    • Die PTB ist nur dafür da sich das Ding zur Brust zu nehmen und zu prüfen ob man diese mit Handelsüblichen Mitteln in eine Scharfe umbauen kann ,dies darf nicht der Fall sein sondern muss die Waffe zerstören ,danach gibts den Stempel !

      Merkt man jetzt das findige Bastler es doch irgendwie schaffen dann bekommt der Herrsteller seitens der PTB die Auflage nachzubessern sonst gibt es keine Zulassung mehr.

      Und genau das war das Problem bei Zoraki ,bei YT gibts ein Haufen Videos in denen man sieht das die Läufe getauscht wurden und die Teile auf .380 Auto umgebaut wurden .

      Deshalb musste Zoraki den Kartuschenblock jetzt bis auf den Innenlauf schlitzen das wenn man diesen entfernt der Ganze Block zerbröselt.
    • Also ich hab mit meiner 906 mit neuer PTB ca. 800 Schuss in 3 Monaten durch - hab absolut keine Gebrauchsspuren dran bis auf am Lauf reibt sich ein bisschen die schwarze Farbe ab. Das hat meine 917 nach deutlich weniger Schüssen hingekriegt (mit alter 947er PTB).
    • 2erlei wrote:

      2erlei wrote:

      Hat mal jemand ein Bild von einer zerschossenen Zoraki mit Defekt an dieser Schwächung?
      Ich bin hier erstmal raus.Wenn dieser Fall wirklich eintritt, sagt mir Bescheid.
      Da schließe ich mich an.

      Wäre durch die zusätzliche Schwächung ein gravierendes Problem aufgetreten,wären hier schon längst einige fälle bekannt,die neue PTB mit dieser Schwächung ist nicht seit gestern auf dem Markt.
    • Ich schliesse mich euch da komplett an.

      Der komische Hype, um alte PTB Nummern hat ordentlich Werte auf eGun produziert.

      Und das war alles.

      Eine schlechtere Qualität oder Mängel konnte ich nicht feststellen und Beweise für die höhere Anfälligkeit gibt es auch keine.
    • Das Ganze ist in erster Linie sicherlich Kopfkino. Wer findet es schon toll
      wenn an etwas Bekanntem herumgesägt, abgefräst oder abgeschippelt wird.
      Die Älteren hier kennen sicher noch: "Wat nix wiecht, taucht nix . . .",
      und mal ehrlich, wer ärgert sich nicht täglich über irgendwelchen Billigklump.
      Murks und Pfusch gab es immer schon - aber man hat es nicht sofort gesehen . . . :thumbup:

      PS: Vor ein paar Tagen das Kabel einer 40 Jahre alten elektrischen Kaffemühle erneuern müssen -
      heute unvorstellbar. Eher hätte es schon zigmal den Motor zerfieselt . . .
    • Selbst falls es vielleicht sein mag, dass die Schwächungen keine objektive Gefährdung für die Waffe oder gar den Schützen bewirken sollten, so bleibt bei mir subjektiv ein stetes Gefühl der Unsicherheit, und Vertrauen in diese Waffe kommt bei mir keines auf. Und schießen, sagen wir, rein subjektiv halt, möchte ich diese Dinger schon gar nicht. Also kauf ich sie mir, im Unterschied zu den früheren PTB-Modellen, auch nicht. Eigentlich schade, denn die Zorakis waren recht ordentlich verarbeitete Schreckschusswaffen.
    • Leibniz wrote:

      Selbst falls es vielleicht sein mag, dass die Schwächungen keine objektive Gefährdung für die Waffe oder gar den Schützen bewirken sollten, so bleibt bei mir subjektiv ein stetes Gefühl der Unsicherheit, und Vertrauen in diese Waffe kommt bei mir keines auf. Und schießen, sagen wir, rein subjektiv halt, möchte ich diese Dinger schon gar nicht. Also kauf ich sie mir, im Unterschied zu den früheren PTB-Modellen, auch nicht. Eigentlich schade, denn die Zorakis waren recht ordentlich verarbeitete Schreckschusswaffen.

      Und wenn du einen Schritt weiter denkst kannst du aber auch zum Ergebnis kommen, dass eine "angeschnittene" Zoraki immer noch - zumindest dem Grundsatz nach - vermutlich haltbarer ist als eine "serienmäßige" Waffe eines großen deutschen Vertriebes.

      Und dann?

      Kaufst du von dem Unternehmen auch nichts mehr? Oder doch? Weil zumindest die Haltbarkeit nicht OFFENSICHTLICH nicht so eingeschränkt ist?
      Browning GPDA 8, Geco 225 + 1910, Ekol Viper 2", Walther P 22 + P 88 + PK 380 + PPK + PP, HW 88 Super Airw., Erma EGP 55, Röhm Little Joe + RG 3 + RG 9 + RG 56 + RG 69 + RG 96, Mauser HSC 84 + HSC 90 + K 50, Perfecta FBI 8000, IWG American + Government Sportclub IPSC, ME 38 Magnum, Reck Miami 92 + Commander + PK 800 + G5 "light" chrom + Baby, ME Mini Para, SM 110 + 2000, Valtro 85, Zoraki R1 + 906 + 914 + 917 + 2918, Umarex Python, Berloque + diverse Luftdruck und Softairwaffen
    • Das ist mal so mal so...

      In Spanien gab es ganze Dörfer die sich aufs umbauen von Schreckschusswaffen (bevorzugt italienische Fertigung) spezialisiert hatten, dann wurden dort, um dem Herr zu werden, sämtliche SRS-Waffen den scharfen Waffen gleichgestellt.

      In Osteuropa ist die Qualität meist so schlecht, das umbauen direkt zum Selbstmord führen würde.
      Aber auch hier findet man bevorzugt italienische Umbauten für schmalen Taler - gerne von 8mm PAK auf 7,65 umgebaut.

      Zoraki und Ekol werden gerne in den Krisengebieten - naher Osten - umgebaut weil tauglich für wenig Geld halten wohl aber auch nur max. 1-2 Magazine durch.
    • gerade bei egun gesehen ... :

      "Zoraki 914 alte PTB 972 ohne der neuen Patronenlagerschwächung"

      mmmhh ... ;) noch die alten Patronenlagerung ohne der neuen Schwächigung ... :thumbup:

      ... dafür mit die ganz neuen Grammatik ... :thumbup: :)
    • Knallebum wrote:

      Und wenn du einen Schritt weiter denkst kannst du aber auch zum Ergebnis kommen, dass eine "angeschnittene" Zoraki immer noch - zumindest dem Grundsatz nach - vermutlich haltbarer ist als eine "serienmäßige" Waffe eines großen deutschen Vertriebes.

      Und dann?

      Kaufst du von dem Unternehmen auch nichts mehr? Oder doch? Weil zumindest die Haltbarkeit nicht OFFENSICHTLICH nicht so eingeschränkt ist?
      Aufgrund der unerfreulichen Entwicklung der Waffen mit den jüngeren PTBs bevorzuge ich grundsätzlich Schreckschusswaffen mit älterer PTB, die derartige Schwächungen noch nicht haben. Daher ziehe ich halt den Kauf von bestimmten, mir geeignet erscheinender Gebrauchtwaffen dem Kauf von Neuwaffen mit den hier diskutierten Schwächungen grundsätzlich vor!