Zoraki 914 PTB 1014

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    • ...das Ding nicht mehr lange hält ist egal...

      Richtig, das ist es auch.
      Gebrauchsbedingte Abnutzungen sind von der Garantie ausgeschlossen.
      Wenn das Lager also bricht, entstammt das einem Haarriss.
      Haarrisse fallen unter gebrauchsbedingte Abnutzungen.
      Das ist aber allgemein bekannt.
      Gruß, Ralf
      Alt, aber bewaffnet. :thumbsup:

      Orbis non sufficit
    • Erste Info vom Händler, nachdem reklamiert und zwei Foto´s gezeigt wurden zum Vergleich: "Also die PTB 972 haben wir leider nicht mehr, deshalb wurde die PTB 1042 versendet......aber diese Neuigkeit in Bezug auf das Patronenlager wussten wir selbst nicht ( war selbst sichtlich erstaunt)" 8| 8|
      .....wie auch immer, das Ding ist weg, und vielleicht finde ich noch irgendwo eine mit PTB 972 ( ach PTB 922 würde ich auch nehmen :love: :love: :saint: :saint: )
      Wenn jemand nen Tipp hätte wo man suchen könnte .... :?: :rolleyes: :rolleyes:
      Vielleicht war das jetzt das "Aus" für die neuen Zoraki´s und anderen SSW, mal schauen wenn´s die ersten Test´s davon gibt
    • Ich würde auch die Tests hierzu abwarten hab mich am Anfang auch verrückt gemacht aber dass die 906 mit neuer PTB tatsächlich schon jemand auseinander gefallen wäre habe ich bis jetzt nirgendwo im Netz finden können. Oder hat da jemand über den bekannten Fall mit den Haarrissen hinaus konkrete Erfahrungen?
    • Ich glaube zwecks Erfahrung ist es noch bisschen früh, weil es die neue PTB ja noch nicht sooo lange gibt, aber ich will keine SSW die ich nach jedem Schießen gründlich nach Rissen untersuchen muss, da greife ich lieber so lange wie möglich nach älteren PTB oder ganz anderen Waffen
    • Naja, mit fällt gerade auf, dass die 925, mit der wir den Test gemacht haben, auch dieses schwache Lager hat. Und die hatte keine Probleme:


      Mal das Ende des Videos angucken, wo die Waffe demontiert wurde.
    • Ich suche schon seit gestern Abend ein Video.
      Hochgeschwindigkeitsaufnahmen von zündenden
      Patronen. Da waren Patronen am Ende eingespannt
      und wurden dann gezündet. Da konnte man dann
      sehen, ob und wie sich die Hülsen ausdehnen.
      Darunter war auch eine 8mm Platzpatrone zu sehen.
      Der Feuerstrahl lag etwa zwischen dem einer 6.35mm
      und einer 7.65mm von Browning. Die Ausdehnung
      war aber weitaus geringer zu erkennen. Ich schiebe
      das darauf, daß die Ladung nicht durch ein Projektil,
      sondern nur durch eine Plastikkappe gehemmt war.
      Wenn man jetzt also das Patronenlager immer sauber
      hält, damit die Hülse immer genug Platz hat, könnte
      das absolut ausreichend sein. Dann findet fast keine
      Beanspruchung gegen das Lager statt. Wenn ich es
      doch noch finde, zeige ich es Euch.
      Gruß, Ralf
      Alt, aber bewaffnet. :thumbsup:

      Orbis non sufficit
    • mistermister wrote:

      Naja, mit fällt gerade auf, dass die 925, mit der wir den Test gemacht haben, auch dieses schwache Lager hat. Und die hatte keine Probleme:


      Mal das Ende des Videos angucken, wo die Waffe demontiert wurde.
      Da gebe ich dir vollkommen Recht, aber die Zoraki die ich in den Händen hielt (PTB 1014) , hat gegen die in dem Video nochmal ein um die Hälfte tiefer eingefräste Schwächung. Schau mal im Video, da ist ca. die Hälfte weggefräst, bei meiner die zurückgegeben wurde ist deutlich weniger vom "Steg" geblieben, ich würde sagen nochmal um die Hälfte weniger wie die von deinem Video.
      Wie auch immer, ich hab jetzt ne neue "alte" 972 :rolleyes: :rolleyes:
    • Ja, ich werde mich dann mal um einen Test mit den neueren PTB Nummern bemühen. Vielleicht 914 und 906. Mal gucken.

      Was mich wundert, dass die 917, 918, 2918 und 4918 noch keine neue PTB Nummer bekommen haben. Von daher rate ich, zu den Modellen zu greifen, bevor die auch geschwächt werden.
    • BerndK wrote:

      ich fände auch einen Test mit dem R1 interessant, aber ist wahrscheinlich zu aufwendig, die Trommel 167 x zu laden während des Testschießens.

      Haben Revolver auch Schwächungen? Aus dem Gefühl heraus würde ich sagen, dass die Revolver von Zoraki mit der Stahltrommel nahezu unkaputtbar sind. Was soll daran schon kaputtgehen?

      Wenn die PTB-Nummer zwei Jahre lang gültig ist, müssten 2918 und 4918 in den nächsten Wochen ebenfalls eine neue Nummer bekommen.
    • Kommt immer drauf an ob dem BKA viele verbastelte unter gekommen sind wo womöglich auch noch viele Straftaten mit verübt wurden.Ist das nicht der Fall bleibt die Nr. sieht man ja zb. bei den HW Revolvern die werden ja auch schon seit Jahren mit gleicher gebaut .

      Gäbe es diese Bastler nicht hätten wir heute noch ganz andere SSW .
      Die wiederum gibt es nur durch die strengen Waffengesetze ,deshalb ist in Ö sowas z.b. gar nicht nötig.
    • CDexWard wrote:

      BerndK wrote:

      ich fände auch einen Test mit dem R1 interessant, aber ist wahrscheinlich zu aufwendig, die Trommel 167 x zu laden während des Testschießens.
      Haben Revolver auch Schwächungen? Aus dem Gefühl heraus würde ich sagen, dass die Revolver von Zoraki mit der Stahltrommel nahezu unkaputtbar sind. Was soll daran schon kaputtgehen?

      Wenn die PTB-Nummer zwei Jahre lang gültig ist, müssten 2918 und 4918 in den nächsten Wochen ebenfalls eine neue Nummer bekommen.
      Ich denke Revolver sind wirklich unkaputtbar, zumindest anständige Marken. Ich hatte mir damals Anfang der 90er ( ja tatsächlich vor ca. 25 Jahren war das ungefähr) ne Röhm RG 59 gekauft. Und das Biest liegt schön prav im Handschuhfach und was soll man sagen, das Ding schießt und schießt und schießt zu jeder Gelegenheit. Bis heute hatte ich keine Probleme damit. :thumbsup:
    • mistermister wrote:

      Ja, ich werde mich dann mal um einen Test mit den neueren PTB Nummern bemühen. Vielleicht 914 und 906. Mal gucken.

      Was mich wundert, dass die 917, 918, 2918 und 4918 noch keine neue PTB Nummer bekommen haben. Von daher rate ich, zu den Modellen zu greifen, bevor die auch geschwächt werden.
      Der Test würde mich auch Interessieren, zumal ich die kleine 906 :love: noch habe, mit der alten PTB natürlich
    • hallo zusammen,
      ich habe mir mal die Mühe gemacht und habe mit einer Schublehre das Patronenlager von einer 906 und von einer 914 vermessen. Ich musste feststellen, dass die Dicke der Patronenlagerstege abzüglich der Tiefe der Schwächungen genau 1mm Patronenlagerwandstärke ergibt....und das bei einer älteren PTB....
      Ich denke, dass schon viel früher als wir dachten, das MHD runter geschraubt wurde....
      lg Tanja
    • Christian 1984 wrote:

      das Patronenlager... ...müsste dann ja jetzt wenn überhaupt nur noch 1mm sein .
      Ich mag mir aber noch nicht vorstellen wollen, daß das
      jetzt schon ein Nachteil ist. Projektillose Hülsen dehnen
      sich ja nicht so stark aus. Allerdings weiß ich nicht, wie
      sich fortlaufende Erschütterungen auf diese Schwächung
      auswirken werden. Das kann dann nur ein Test zeigen.
      Ein Bastler wird an diesem Lager auf jeden Fall keine
      Freude mehr haben, was damit ja auch beabsichtigt ist.

      Ich würde damit aber auch keine 1200 Schuss auf die
      Reise schicken. Zu jedem Silvester eventuell 30-50
      und wenn sie dann nach 300 Schuss aufgibt, hat sie
      mindestens 6 Jahre gehalten und dann stört es mich
      auch nicht mehr so. So teuer sind sie ja nun auch nicht.
      Gruß, Ralf
      Alt, aber bewaffnet. :thumbsup:

      Orbis non sufficit
    • Ganz vergessen......

      Ich habe ja noch keine Foto´s meiner neuen "alten" 914 eingestellt. Die PTB 1042 ging ja mit dem Aufkleber "Vorsicht Bruchgefahr" :D zurück und dafür kam ne PTB 972 :rolleyes: :love:

      Hier meine aktuelle, ist ja eigentlich schon ein mächtiger Unterschied, und warum sollte ich etwas kaufen was vielleicht 300 Schuss hält, wenn´s für das gleiche Geld etwas gibt das mehr als doppelt solange hält X(