Dieselfahrverbote ein schlechter Witz, oder?

    • Jhary schrieb:

      Wie sagte mal einer die Meßverfahren werden immer besser, irgendwann ist es soweit bei Konstanz fällt einem Camper ein stück Würfelzucker in den See und in Bregenz schlägt ein Meßgerät Alarm Zucker anstieg um 100%
      Kein Problem, das kann die Natur auch: Ein Neunauge kann angeblich einen Fingerhut Rosenöl in einer Wassermenge wahrnehmen, die der 59fachen Wassermenge des Bodensees entspricht.
      Das sind knapp 3 Millionen Kubikkilometer oder 2,95 Billionen Kubikmeter Wasser. 1 Kubikmeter Wasser sind 1000 liter.

      Gruß Udo
      Wer aber nichts weiß, der muss alles glauben und kann zwischen Unsinn und vernünftiger Argumentation nicht unterscheiden. Erstaunlicherweise gibt es schon einige Milliarden Gläubige auf dieser Welt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
    • Magnum Opus schrieb:

      ...womit wir so langsam wieder in das Reich der Homöopathie kommen. :)
      Genau genommen sind es immer noch gut 11 Millionen Ölmoleküle pro Liter Wasser.
      Das müßte ein gutes Analysegerät sogar besser können.

      Bei Homodingsda sind die Verdünnungen angeblich erheblich niedriger.

      Gruß Udo
      Wer aber nichts weiß, der muss alles glauben und kann zwischen Unsinn und vernünftiger Argumentation nicht unterscheiden. Erstaunlicherweise gibt es schon einige Milliarden Gläubige auf dieser Welt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
    • Magnum Opus schrieb:

      ...oder eventuell sogar nonexistent.
      Du möchtest schon gerne, das ich dir das ausrechne, gell? :D 8)

      Es sind meist noch etliche Moleküle der Grundsubstanz vorhanden.
      Da Homodingsda aber nur Verar...ung und wissenschaftlich widerlegt ist (Bis auf den nachgewiesenen Placebo Effekt), gebe ich mich damit nicht ab.

      Gruß Udo
      Wer aber nichts weiß, der muss alles glauben und kann zwischen Unsinn und vernünftiger Argumentation nicht unterscheiden. Erstaunlicherweise gibt es schon einige Milliarden Gläubige auf dieser Welt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Udo1865 ()

    • The_Cancer schrieb:

      Hallo,

      Udo1865 schrieb:

      Weil man da nichts wirklich genaues Messen kann.
      Grundsätzlich braucht man zum messen schon mal eine gegebene Aussentemperatur und Luftfeuchtigkeit die immer exakt gleich sein müßen, will man vergleichbare Werte erzielen.
      Dann kommt es auch noch auf den Fahrer an. Wie genau hält er sich an den Fahrzyklus, wie stark und schnell beschleunigt er. Wie geht er generell mit dem Gaspedal um, wie genau werden die Drehzahlwerte eingehalten, Fahrzeuggewicht, Strassenbelag, Wetter, Steigung, Gefälle, usw.

      Während einer Fahrt zu messen, dürfte wohl so ziemlich das ungenaueste Meßverfahren sein, das es gibt.
      Auf dem Prüfstand sind die Messwerte nachvollziehbar und zwar immer.

      Udo1865 schrieb:

      Was nützen einem die genauesten Messgeräte, wenn der Messaufbau/Messverfahren nix taugt?
      Genau dasselbe wie bei den Stickoxidmessungen.
      Das wichtigste sind die Randbedingungen, sonst kommt nur Mist raus.
      Genau das ist doch die "Perversion" der ganzen Geschichte. Der Hersteller "erzeugt" mit speziellen Simulationen im Messraum seine Schadstoffwerte die er ja, wie du schon schreibst, unter realen Bedingungen nie präzise erzeugen könnte. Die Gesetzgeber erlassen Grenzwerte, die real auch wiederum nicht eingehalten werden können, weil ein Großteil der Motoren/Abgasanlagen diese technisch aktuell nicht erbringen können. Zum guten Schluss wird von Städten und Gemeinden diese Grenzwerte mit Meßstationen überprüft die diese überhaupt nicht reproduzierbar ermitteln können. Da langt es ja schon aus dass der Wind aus der anderen Richtung bläst.
      Deswegen schrieb ich ja, man sollte das ganze mal etwas mehr wissenschaftlich angehen.

      germi schrieb:

      Die gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte müssen zum Verfahren passen wie gemessen wird, ansonsten hat man zwar schöne Zahlen aber diese Werte sind nicht vergleichbar.
      Eben, genau das ist es. Man darf nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die EU sollte nicht nur die Grenzwerte vorgeben, sie sollte dazu auch das entsprechende Messverfahren vorgeben. Das eine geht halt nunmal nicht ohne das andere...
      Gruß
      Peter
      Wie sagt man so schön: "Wer misst, misst Mist..."
    • Die Heisenbergsche Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation (seltener auch Unschärfeprinzip) ist die Aussage der Quantenphysik, dass zwei komplementäre Eigenschaften eines Teilchens nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmbar sind. Das bekannteste Beispiel für ein Paar solcher Eigenschaften sind Ort und Impuls.
      Die Unschärferelation ist nicht die Folge von technisch behebbaren Unzulänglichkeiten eines entsprechenden Messinstrumentes, sondern prinzipieller Natur.

      Oder einfach gesagt schon dadurch das gemessen wird ändern sich die Umstände.
    • Jo bekannter ist er allerdings unter seinem bürgerlichen Namen ... Walter White ... :D
      Mit jedem Tag meines Lebens erhöht sich zwangsläufig die Zahl derer, die mich am Ar*** lecken können ... klingt doof ... ist aber so ...


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