Wölfe & Wildschweine - Thread (der Dritte)

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      the_playstation schrieb:

      Nchmal. Diese für den Einzelnen sehr tragischen Verluste sind gesamtwirtschaftlich gar nichts.
      Es geht nicht um wirtschaftliche Verluste, es geht auch nicht um tragische Unfälle.

      Es geht um persönliche Schicksalsschläge, die vermeidbar wären. Für Mensch oder auch Tier.

      Ich habe nichts gegen Wölfe in Deutschland. Vielleicht räumen sie dort auf, wo kein Mensch nachkommen kann, sind also eine Art "Gesundheitspolizei".

      Wie immer bei der Gesundheit kommt es auf die Dosis des Medikamentes an: Zu wenig hilft nicht.... zuviel ist schädlich!

      Darüber muss auch niemand mehr diskutieren, weil es seit Jahrtausenden allgemein bestätigt ist.

      Und bitte richte kein Posting mehr an mich, das in einem Satz mit "Nochmal...." beginnt. Als wolltest zum Ausdruck bringen, dass ich deinem überlegenen Intellekt nicht folgen kann.
      Ich finde es hingegen mehr als befremdlich, was du in dem obigen Zitat schreibst. Hast du dir den Satz genau überlegt?

      Wenn du morgen unschuldig unter die Straßenbahn kommst und beide Beine verlierst, wäre das für dich als Einzelnen ein sehr tragischer Verlust, gesamtwirtschaftlich gar nichts.

      Und damit klinke ich mich aus diesem Thread wieder aus. Keine neuen Erkenntnisse ..nur persönliche Bekenntnisse und Stimmungsmache ..überflüssig!
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      Musashi:

      Wenn man zitiert, dann doch bitte mit dem Kontext! Ich habe in dem Beitrag und auch schon vorher geschrieben, daß es für den, der geschädigt wurde, ein sehr großes Problem ist. Wäre aber auch der Tiertransporter, der einen Unfall hatte.

      Nur ist dieser versicherungstechnisch abgedeckt. D.h. seine Verluste sind gedeckt. Nochmal, (und dieses Mal korrekt): Es ist ein Verteilungsproblem / Versicherungsproblem, das noch nicht richtig geregelt ist/wird.

      Den ganzen Kontext hast Du überlesen oder ignoriert.

      Musashi schrieb:

      Es geht nicht um wirtschaftliche Verluste, es geht auch nicht um tragische Unfälle.

      Es geht um persönliche Schicksalsschläge, die vermeidbar wären. Für Mensch oder auch Tier.
      Für mich ist der Riß von Schafen ein finanzieller Verlust des Bauern / Schafzüchters. Mit der Gesundheit des Bauern hat das wenig zu tun. Schicksal nur im Sinne des finanziellen Schadens, der nur ungenügend oder gar nicht reguliert wird.

      Im Thread wurde aber auch schon darüber gesprochen, daß und wie man das Schicksal für die Schafe verhindern kann.

      Musashi schrieb:

      Wenn du morgen unschuldig unter die Straßenbahn kommst und beide Beine verlierst, wäre das für dich als Einzelnen ein sehr tragischer Verlust, gesamtwirtschaftlich gar nichts.
      Das ist richtig. Wobei ein körperlicher Schaden wohl etwas anderes ist als ein finanzieller Schaden (Schafe), der geregelt werden könnte. Aber auch ein solcher Unfall ist geregelt. Unfallversicherung, ....

      Musashi schrieb:

      Und bitte richte kein Posting mehr an mich, das in einem Satz mit "Nochmal...." beginnt. Als wolltest zum Ausdruck bringen, dass ich deinem überlegenen Intellekt nicht folgen kann.
      Ich bitte um Entschuldigung wenn Du den Satz auf Dich beziehst und Du viele Beiträge (und meinen) nicht (richtig) gelesen hast. ;) Die Interpretation ist deine Interpretation.

      P.S. Warscheinlich wird jetzt gleich (statt zu diskutieren) die "Modkeule" rausgeholt.

      Gruß Play
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

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      Geld regiert die Welt.

      Ich hab deinen Hund überfahren? Na und? Ist, als wenn in China ein Sack Reis umkippt, nimm den Fuffziger und halt die Fresse.
      Ups, die Dame unter meinem Auto war deine Oma? Gesamtgesellschaftlich gesehen fällt das gar nicht auf, also kein Problem. Reichen die 3000?
      Das war die Ziege, mit der die Kinder so glücklich waren? Komm, 200 sind genug, kauf dir eine neue ...

      Solange man die Welt ausschließlich auf Regulierung mit Geld (Versicherungen, Entschädigungen) reduziert, ist sie ja so überschaubar, so leicht regel-und beherrschbar. Emotionen, Liebe, Schmerz? So ein Schmarrn, das macht meine Versicherung wieder gut.

      Nur gut, dass ich diese Welt nicht mehr allzulange ertragen muss. Mal sehen, wer dann zu meinen Angehörigen kommt und denen paar Scheine in die Hand drückt. Kauft euch einen neuen ...
      Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist.
      [Charles-Louis Secondat)
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      Oblatixx

      Absolut. Da hast Du völlig Recht! Die Tiere von Bauern, die Sie oft von Baby an mit aufgezogen haben, sind auch ein emotionaler Verlust mit Trauer, Wut, Frustration. Das hat glaube ich Niemand in Abrede gestellt.

      Trotzdem passieren z.B. Verkehrsunfälle, ... Die gehören zu unserer Welt leider dazu. Man ist nicht in der Lage, diese zu verhindern. Auf den Wolf übertragen kann man jetzt aber nicht alle Autofahrer ausrotten oder erschießen, damit keine Oma mehr überfahren wird.

      Was man machen muß ist (wie ja schon im Thread geschrieben wurde) Maßnahmen zur Verhinderung, zur Vergrämung, ... zu entwickeln und zu treffen, den Bauern ihren Verlust zu mindern, ...

      Gruß Play
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      the_playstation schrieb:

      Was man machen muß ist (wie ja schon im Thread geschrieben wurde) Maßnahmen zur Verhinderung, zur Vergrämung, ... zu entwickeln und zu treffen
      Ja, Treffen! Drei abschießen, 10 schauen zu und wissen, das geht nicht gut, wenn wir hier her kommen. Learning by doing ....
      Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist.
      [Charles-Louis Secondat)
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      Dann auch alle Autofahrer, die Omas überfahren, ... (natürlich nicht!)

      Die Welt ist leider kein Schlaraffenland in der es vegane Wölfe, Hunde, Katzen und Menschen gibt. Die Schafe wären ohnehin geschlachtet worden und dann hätte Sie verarbeitet der Mensch, Hunde oder Katzen gefressen/gegessen.

      Die Natur ist wie Sie ist. Seit Mrd Jahren gibt es fressen und gefressen werden und nur Pflanzen und Schwefelbakterien töten nicht, um zu überleben. Wobei Pflanzen auch gegen Pflanzen und Tiere kämpfen und töten.
      Also wohl nur Schwefelbakterien.

      Gruß Play
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      Ich habe vorhin eine tolle Doku über Wölfe auf ARTE gesehen.
      Darin ging es auch um Hütehunde.
      Die bleiben als Welpen schon bei den Schafen. Leben, schlafen, essen bei Ihnen und bauen schon in dieser Zeit eine liebevolle Verbindung zu Ihnen auf. Bezug zum Menschen haben Sie nicht, erkennen ihn aber als Chef an.
      Sie lieben und beschützen bis zum letzten ihre Freunde.
      Ein Video in Nachtsicht zeigte eindrucksvoll wie sie das machen.
      Die Schafe geben Alarm und sofort stellte sich ein Hund zwischen Wolf und Herde. Rechts u links tauchte dann noch einer auf.

      Also es ist schon durchaus machbar eine Herde zu schützen, bzw den Verlust minimal zu halten
      Das Wort ist wie ein Pfeil. Einmal unterwegs, kann man es nicht mehr aufhalten
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      Das ist schon richtig, kleine Herde, weniger Hütehunde.
      Der Schäfer aus Frankreich nannte die Zahl, ein Hütehund auf 10 - 15 Schafe.
      Einfach mal sehen wie es weitergeht.
      Der Bericht war allerdings sehr interessant.
      In Frankreich bekommen die Leute auch nur Entschädigung wenn sie präventiv mitarbeiten, da sind zwar auch die Wölfe geschützt, allerdings werden dort Problemfälle konsequent entnommen.
      Das Wort ist wie ein Pfeil. Einmal unterwegs, kann man es nicht mehr aufhalten
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      the_playstation schrieb:

      Musashi

      Wie schon mal geschrieben sind es seltene Einzelfälle. Die sind natürlich für den Schaafsbesitzer bitter. Aber eigentlich ein Verteilungs- bzw Versicherungsproblem. Wenn ein Tiertransporter einen Unfall hat und 100 Schaafe sterben, ist das scheinbar kein Problem. Warum? Weil das geregelt ist. Durch eine Versicherung, ...

      Nchmal. Diese für den Einzelnen sehr tragischen Verluste sind gesamtwirtschaftlich gar nichts. Pro Jahr gibt es mehr Unfälle von Viehtransportern
      Gruß Play
      Richtig Play.
      Gesamtwirtschaftlich wäre nämlich der Abschuss sämtlicher Wölfe ein noch wesentlicher geringerer Verlust.

      Also weg mit den Wölfen.
      Gesemtwirtschaftlich wäre das nach deiner eigenen Definition sogar ein Nutzen.
      Ausrottung kostet im Verhältnis zum Schaden den die Wölfe anrichten so gut wie nichts.
      Ein Volkswirtschaftlicher Gewinn ist von Wölfen auch in Zukunft nicht zu erwarten.

      Der Wolf muss also sogar aus deiner gesamtwirtschaftlichen Überlegung her, weg.


      Gruß Udo
      Gelassenheit siegt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
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      Udo1865 schrieb:

      Ein Volkswirtschaftlicher Gewinn ist von Wölfen auch in Zukunft nicht zu erwarten.
      Da legt der Fehler. Siehe gerade im Thread "was macht Ihr gerade", wo die Wespen halt nicht nur stechen. ;)

      Gruß Play
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      In den Kreisen Bautzen und Görlitz leben z. Z. ca. 200 Wölfe.
      Das ist genau so viel, wie in ganz Schweden!
      Und jetzt erkläre mir einer bitte logisch, wirklich so, dass man es versteht, warum wir auf eine Stabilisierung der Wolfspopulation warten. Wann soll denn diese erreicht sein?
      Sachsen hat eine Wolfsdichte, die mit Sicherheit von keinem anderen Land (ich meine NICHT in der BRD) erreicht wird.
      Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist.
      [Charles-Louis Secondat)
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      Wenn die Wölfe da friedlich leben, ist ja alles in Butter. Sicherlich muß früher oder später reguliert werden. Weil es halt keine richtige Natur mehr gibt, die sich selbst reguliert.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
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      Habe ich. Die Anzahl von Tieren ist aber kein Argument. Z.B. leben im Krüger National Park sicher mehr Elefante als in manchen anderen afrikanischen Ländern. Ausserdem werden Wölfe in Schweden abgeschossen, wodurch Sie dezimiert werden. Daher muß die Anzahl zwangsläufig geringer sein.

      Und in Wedel (Dorf) leben z.B. mehr Menschen als in der ganzen Antarktis (Kontinent).
      Das ist jetzt kein Argument, daß in Wedel zu viele Menschen leben.

      Und dann habe ich Dir auch noch (trotzdem) zugestimmt!

      Unglaublich. :rolleyes:

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
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      sorfry jetzt möchte ich mehrfach widersprechen.

      einmal zu play ich hab ja ne freundin vom land , da wurde den tieren keine namen gegeben von den landwirten weil die eh in die wurst kamen, null romantik. waren zuviel junge katzen auf dem hof wurden die in den sack gepackt und in der regentonne ersäuft.

      ich habe auf dem viehhof von tierromantik nichts erlebt.....

      zu lionheard . wenn ich durch die heide wander und die unglaublichen großen schafherden seh mit so 100 schafen, seh ich höchstens 2 hütehunde also 1 hund 50 schafe. nicht 10 -15.
      das geht natürlich in die hose.

      gruß edwin
      INVICTUS
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      Löwenherzchen schrieb:

      Das ist schon richtig, kleine Herde, weniger Hütehunde.
      Der Schäfer aus Frankreich nannte die Zahl, ein Hütehund auf 10 - 15 Schafe.
      Einfach mal sehen wie es weitergeht.
      Der Bericht war allerdings sehr interessant.
      In Frankreich bekommen die Leute auch nur Entschädigung wenn sie präventiv mitarbeiten, da sind zwar auch die Wölfe geschützt, allerdings werden dort Problemfälle konsequent entnommen.
      Problem bei Schutzhunden ist deren für den Zweck absolut notwendige Aggressivität. In Deutschland ist es nicht möglich, Begegnungen mit anderen Hunden, Spaziergängern etc. auszuschliessen. Also sind Vorfälle vorprogrammiert und auch wahrscheinlicher als ein Wolfsangriff.
      So richtig komplett wird sich das Problem nicht lösen lassen. Man muss den besten Kompromiss finden. Und der muss zu aller BeteiligtenLasten gerecht verteilt werden, auch zu Lasten der Wölfe.

      edwin2 schrieb:

      sorfry jetzt möchte ich mehrfach widersprechen.


      ...
      zu lionheard . wenn ich durch die heide wander und die unglaublichen großen schafherden seh mit so 100 schafen, seh ich höchstens 2 hütehunde also 1 hund 50 schafe. nicht 10 -15.
      das geht natürlich in die hose.

      gruß edwin
      Hütehunde und Herdenschutzhunde sind zwei Paar Schuhe edwin.
      Hütehunde müssen schnell, wendig und absolut gehorsam sein und auch mal ein Schaf zwicken, wenn's nicht spurt.
      Schutzhunde brauchen einen ausgeprägten Schutztrieb, Kraft, und Mut und müssen selbstständig handeln. Und sie müssen notfalls bis zum bitteren Ende kämpfen.
      Schau dir mal einen Bordercollie an und einen Kangal. Wer hier welche Rolle spielt, ist sofort klar.
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      In Frankreich bekommen die Schäfer nur Entschädigungen, wenn sie präventiv mitarbeiten.
      In welchem Umfang das geschehen muss, ging aus dem Bericht nicht vor.
      Ich denke auch, das man eine Herde die draußen ist nicht schützen kann.
      Die Zeiten das ein Schäfer Tag und Nacht bei der Herde ist, gibts ja auch fast nicht mehr. Für einige ist es Hobby oder ein Zubrot.
      Aber trotzallem, wenn man weis das Wölfe in der Region tätig sind, muss man damit rechnen das es einen Flurschaden in der Herde gibt, wenn man überhaupt nichts macht.
      Und sich hinterher mit den Händen in den Taschen vor ne Kamera stellen und jammern ist auch doof.
      Man ist sich der Gefahr ja bewusst. Man tut nur nix, außer zu sagen „ der Wolf ist schei...e.

      Ne, is er nicht. Er ist ein intelligentes, soziales Tier, der wie wir auch Hunger hat.
      Man muss einen Weg der Co-Existens finden, auch wenn es Arbeit und Aufwand bedeutet.

      Für alles was uns persönliche Vorteile bringt, tun wir alles, da ist kein Aufwand zu groß, nur bei speziell dieser Situation würde man am liebsten schießen, als eine Art zu erhalten.

      Das zeigt mit, das wir schei...e sind, nicht die.

      Ich bin nicht so naiv zu sagen er hat eine Zukunft. Nein hat er nicht.
      Lebensraum wird knapp, sogar für Menschen irgendwann.
      Es wird irgendwann nur noch die Tiere geben, die uns zur Nahrung nutzen, der Rest wird verschwunden sein.
      Ist nur eine Frage wie schnell das geht.
      Mit jedem getöteten Tier unterbricht man eine Blutlinie, ein überlebendes Merkmal.
      Das Wort ist wie ein Pfeil. Einmal unterwegs, kann man es nicht mehr aufhalten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Löwenherzchen ()