Field Target Pellets

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      Klugschei$$er schrieb:

      Das beste Daibolo ist jenes, welches am besten trifft. Und dies auch unter erschwerten Bedingungen.
      Soll heißen: Was nutzt mir ein Handverlesenes, geöltes, gewachstes, nachgewogenes Diabolo, wenn es aus einem einbetoniertem Gewehr bei Windstille, 26°C , und 40/ rel. Luftfeuchtigkeit trifft, im Wettkampf aber bei Regen und Wind kläglich versagt.
      Wind und Wetter wirkt sich auf alle Diabolos sehr ähnlich aus. Bei den Rundkopf auch sehr sehr ähnlich.
      Heavys z.B. sind durch die Masse träger. Aber auch langsamer und haben seitlich mehr Angriffsfläche.
      Es gibt keine Wunder-Dias, die nicht empfindlich sind. Schießt man z.B. auf 50m mit 7,5J, wird jedes Dia abdriften.

      Dann muß man halt (vorhalten) bzw rechts oder links halten.

      Man nimmt die Dias, die am besten für (größere) Entfernungen bei null Wind laufen bzw mit dem LG gut harmonieren.

      Wobei bestimmte LGs bei Diasorten tolleranter sind als andere.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

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      Knickerboy schrieb:

      Also bitte lasst doch jeden es so machen wie er es für richtig hält und zerredet nicht alles. Denn das womit ihr schießt, ob Gewehr, Hamster, Sitzsack, Optik und auch das Diabolo ist heute so, weil sich Interessenten oder Industrie analytisch damit beschäftigt und es weiterentwickelt haben, damit immer mehr machbar wird.
      Richtig!
      Und genau weil die Hersteller das getan haben muss ich das Rad nicht neu erfinden.
      Gerade die wirklich guten FT Schützen die ich kenne haben die Diabolo Selektion angefangen und wieder einegestellt weil man die Zeit besser fürs Training nutzen kann.
      Auch ich steigere mich jedes Wettkampf Jahr ein wenig und das obwohl ich ein sehr misserabler Schütze bin.
      Meine Dias sind immer 4,52er JSB Exact meine Waffe ist immer meine Steyr LG 100.
      Andere treffen auch mit meiner Waffe und meinen Dias besser wie ich, einfach weil es besser Schützen sind +-3mm Streuung sind mir bei 15mm Hitzone einfach mal egal.
      Bei 20mm noch egaler.
      Fieldtarget bei der FSG-Starnberg Youtube
      Field -Target ist wie Sportschießen, nur viel Geiler!!!
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      Yup. Üben (oder auch nicht). Die Diabolos sind zweitrangig. Man nimmt, was das LG mag. Ohne große Ölung, Voodoo oder Besprechung mit Runen, ...

      Fehler Nr. 1 sitzt vor dem LG.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
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      Das ist Fehler Nr. 2 :D :P :whistling:

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
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      the_playstation schrieb:

      Es gibt keine Wunder-Dias, die nicht empfindlich sind. Schießt man z.B. auf 50m mit 7,5J, wird jedes Dia abdriften.
      Genau!
      Das wird jeder aber nur feststellen wenn er auch bei schlechtem Wetter schießt.
      Und in der Lage ist die Zeichen der Natur zu lesen und zu verstehen.
      Da hilft auch kein Öl und kein Jahrelanges austesten der 1/000g Toleranzen.
      Das wollte ich mit meinem obigen Text zum Ausdruck bringen.
      Da fehlte nur der Ironie Grinsemann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Klugschei$$er ()

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      Die Frage ist auch mit welchem LG. Meine FWB 600 z.B. frißt ziemlich alles. Auf 20m in der Regel Loch in Loch. Auch meine Steyr oder meine LGRs ist recht gutmütig. Da kann ich auch mit den Econ Dias schißen.

      Vorkomprimierer und PCP beschleunigen Dias halt anders als Feder-LGs. Und wenn das LG noch einen Choke hat ...

      Andere LGs sind je nach Dia zickiger und da ist es schon wichtig, welches Dia man nutzt. Aber hat man das ein Mal ausgetestet, welche gut laufen, muß man sich auch keine Gedanken mehr machen.

      Gruß Play
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      Es kommt halt darauf am was man will.
      Beim FT sind die Ziele relativ groß, da spielt der letzte
      mm keine Rolle weil die Komplikationen an ganz anderer
      Stelle sind.

      Nosferatu2008 schrieb:

      +-3mm Streuung sind mir bei 15mm Hitzone einfach mal egal.

      Bei 20mm noch egaler.
      eben.

      Für einen Auflageschützen ist 1/10mm der Unterschied
      der alles ausmacht. Klar das der das anders sieht.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
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      Knickerboy schrieb:

      ... es geht um die Konstanz der ausreichend kleinen Streukreise.
      Die dir ohne praktische Erfahrungen an den Lanes was bringen? Nichts!
      Mit genug Erfahrung triift ein guter Schütze auch mit schlechten Streukreisen.
      Auf 25m ist die Hitzone wie groß? 40mm wenn ich das richtig im Kopf habe! Ich sehe die ja immer nur durch das ZF. :D Da kann ein guter Schütze auch mit 20mm Streukreis noch sicher treffen. WENN er gut ist. DARAN sollte man arbeiten.

      Knickerboy schrieb:

      Nur eure Meinung ist die richtige und zählt.
      Quatsch!
      Aber diese ewigen Diskussionen sind nervig.
      Erfahrene Schützen sagen: lass es, es bringt nix, selber probiert, geht auch ohne Voodoo.
      Und trotzdem wird es immer wieder durchgekaut. Und dann wundern sich die "Ich war noch nie an den Lanes, weil ich erst 5mm Streukreise haben will" Schützen wenn sie Gegenwind bekommen.
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      Klugschei$$er schrieb:

      Auf 25m ist die Hitzone wie groß? 40mm wenn ich das richtig im Kopf habe!
      Ich erinnere mich dunkel an einen Wettkampf im Herbst im Norden zwischen Hamburg und Bremen letzten Jahres mit 15mm Hitzones in 20-35m Entfernung. Bzw bei ca. 70-80% der Targets.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
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      Knickerboy schrieb:

      .. das mag an dem Wochenende laufen wie es möchte. Jeder hat seinen persönlichen Ansatz. Der eine geht direkt schießen und ein anderer beschäftigt sich vorab intensiv mit der Thematik, auch Theorie genannt, und geht dann mit dem Wissen weiter ins Training oder den Wettbewerb.
      Leider sieht das in der Realität oft anders aus.
      Die Theoretiker sieht man selten auf den Lanes.
      Der richtige Ansatz ist: schiessen gehen und sich mit den guten Schützen unterhalten was die so verwenden. Dann selber testen und überprüfen.

      Mein Weg:
      Luftgewehr kaufen wollen, dabei FT entdeckt, Forum gefunden, informiert, zu Hause eigene Zielscheibe gebastelt (siehe Avatar) Probe geschossen. Angemeldet und zum Training gegangen, mit Martin einen Parcours geschossen, Begeisterung und viel gelernt, weiter trainiert noch mehr gelernt von Mitschützen. Adam Benke getroffen, auf JSB Heavys gewechselt, in der Halle 800 Schuss Munitions/Streukreistest gemacht, Turniere geschossen, Kopfprobleme gehabt, weiter trainiert, besser geworden, weiter trainiert, noch besser geworden, usw. Durchhänger gehabt, weiter trainiert, wieder besser geworden, Am Ende: Sprung ins Nationalteam.

      Fazit: Ein guter Streukreis ist wichtig, auch für den Kopf, man muß sich auf sein Equipment verlassen können. Aber es gibt wesentlich wichtigeres als ein optimaler Streukreis.
      Ein Streukreis muß so gut wie nötig, aber nicht so gut wie möglich sein.
      Viel wichtiger ist: Treffen ist Kopfsache und praktische Turniererfahrung, Turniererfahrung,Turniererfahrung.
      Zu Hause schiessen ist nett und man kann ein paar technische Feinheiten verbessern. Aber im Grunde zählt das nix, im Gegensatz zum "echten" Schiessen draussen mit anderen.


      Knickerboy schrieb:

      ... es geht um die Konstanz der ausreichend kleinen Streukreise. Thema ist erledigt. Nur eure Meinung ist die richtige und zählt.

      Jetzt mach bitte nicht die Mimi.
      Du sollst testen, aber auch rausgehen aus der Hütte und echte Erfahrungen sammeln, das geht allein zu Hause nicht.
      Am Ende wirst du, wie alle anderen die sich raus getraut haben, merken was wirklich wichtig, lohnend und wertvoll ist.

      Gruß Udo
      Gelassenheit siegt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
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      Udo1865 schrieb:

      Fazit: Ein guter Streukreis ist wichtig, auch für den Kopf, man muß sich auf sein Equipment verlassen können. Aber es gibt wesentlich wichtigeres als ein optimaler Streukreis.
      Ein Streukreis muß so gut wie nötig, aber nicht so gut wie möglich sein.
      Viel wichtiger ist: Treffen ist Kopfsache und praktische Turniererfahrung, Turniererfahrung,Turniererfahrung.
      Zu Hause schiessen ist nett und man kann ein paar technische Feinheiten verbessern. Aber im Grunde zählt das nix, im Gegensatz zum "echten" Schiessen draussen mit anderen.
      Kopfsache ist das Maß der Dinge! Da ist der Nagel auf den "Kopf getroffen".
      Mich persönlich interessieren Streukreise nur am Anfang des Einschießens einer Waffe oder der Munition. Das gilt natürlich auch bei scharfen Waffen.
      Danach kommt es immer nur auf den Einzigen Schuss an, der treffen muss. Was nützt da ein Streukreis in diesem Moment?
      Es kommt nicht auf´s Schießen, sondern auf das Treffen an. Dafür ist der Schütze allein verantwortlich.

      Mit einer alten Walther KK, Baujahr 1964, mit Zielfernrohr als Vereinswaffe und Trainingsmunition kann man Bezirksmeisterschaften gewinnen und bei den Landesmeisterschaften gaaanz weit vorne landen.
      Soll schon passiert sein... ;)

      Tx.
      Können...vieles ; Müssen...gar nichts!
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      the_playstation schrieb:


      Ich erinnere mich dunkel an einen Wettkampf im Herbst im Norden zwischen Hamburg und Bremen letzten Jahres mit 15mm Hitzones in 20-35m Entfernung. Bzw bei ca. 70-80% der Targets.

      Bei uns im Training stehen auf allen Entfernungen 15mm Ziele. Wir überlegen, auch noch 8 und 6mm Hitzones einzuführen (für's Training).

      Immer härter trainieren, als man später kämpfen muss! :new2:
      Hauptsache 's knallt...
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      Ihr Lieben.

      Udo1865 schrieb:

      das geht allein zu Hause nicht.
      Vielleicht geht das zu Hause, jedoch bedingt und macht weniger Spaß.
      1. Man gewöhnt sich alleine "Unarten" an.
      2. Erfahrene Mitschützen, die dich studieren, kommen häufig mit Ratschlägen/Tipps ums Eck, die Dir auf die Schnelle weiter helfen.
      Ich hatte mir hier so einen Spaßschießstand gebaut in der Garage, den ich aber sehr lange nicht mehr benutzt habe. Bis auf den Scheibenhalter vielleicht, wenn ein neues Zielfernrohr eingeschossen werden muss. Als Gastschütze an den Lanes ist viel schöner...

      Liebe Grüße Udo
      Die friedlichsten Menschen,
      die mir bis jetzt begegneten,
      waren bewaffnet!
    • Neu

      Udo1865 schrieb:

      Zu Hause schiessen ist nett und man kann ein paar technische Feinheiten verbessern. Aber im Grunde zählt das nix, im Gegensatz zum "echten" Schiessen draussen mit anderen.
      Zu Hause schießen ist wirklich nett. Es eignet sich zum einschießen der Optiken, um gebastelte und entwickelte Dinge auszutesten. Experimenteles Schießen usw.

      Aber der Kern ist - zusammen schießen in Gemeinschaft macht wesentlich mehr Spaß und das ist eigentlich der wesentliche Punkt. Man trifft sich um die Gemeinschaft, das Zusammensein zu erleben, Interessen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen und ich denke das ist sehr wichtig. :thumbsup: