LEP Pumpe

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    • Ich habe mich mal mit LEP Waffen beschäftigt und beabsichtige einen ME Competition zu kaufen.
      Das grosse Problem bei der Sache ist ja das Laden der Patronen. Diese angebotene Spreizpumpe ist ja äußerst schlecht zu bedienen. Eine Pressluftflasche,für evt. 12-18 Patronen,etwas überdimensioniert. So bleibt nur die Standpumpe übrig.
      In einigen Videos habe ich eine Standpumpe mit Ventil im Griff gesehen, mit zwei Zügen ist da eine Patrone gefüllt.
      Leider scheint es dieses Modell nirgendwo zu geben.Bei den üblichen Verdächtigen gibt es" Airgun Stirrup Pump" für PCP Airguns für ca.60€ zu kaufen. Wären diese Standpumpen brauchbar? Oder bleiben nur die Angebote der Händler für überteuerte 160-200€ im Rennen.
    • Normale Standpumpen gehen auch.
      Die haben aber kein Regelventil wie die Brocock-Pumpe.
      Man muss nach Manometer füllen.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • Jaein. Der Adapter passt für die Pumpen mit dem
      großen Gewinde. Die preiswerten Pumpen haben
      ein viel kleineres Gewinde. Da braucht es einen
      anderen Adapter.
      So richtig empfehlen kann ich das aber nicht.
      Wenn das auf Dauer Spass machen soll braucht
      man Pressluft.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
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    • Und die Brocock Pumpe wird nicht mehr gehandelt/hergestellt?
      Wenn das die mit dem Ventil im Griff ist.Ist doch von der Handhabung ganz entspannt, was ich so in den Videos gesehen habe.
    • Die ist super für LEPs. Nigel hatte vor 2 Jahren versprochen
      wieder welche zu machen. Scheint aber nichts mehr zu werden :(
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    • NC9210 schrieb:

      Wenn das auf Dauer Spass machen soll braucht
      man Pressluft.
      Frage zur Pressluft. Wieviel bar muß die haben und wieviel LEP Patronen kann man z.B mit einer 12 ltr-Flasche füllen ? Die Flasche selbst kann man dann ja fürn Trinkgeld bei der Feuerwehr füllen lassen und die Kosten sind überschaubar (notfalls gebraucht mit TÜV), nur der Druck sinkt ja auch.

      Den einzigen Showstopper an der Sache finde ich die Kosten für Patronen. Wenn, würde ich gerne so ca. 50-100 Stück vorfüllen und nicht ständig während der Session zusätzlich da rumpumpen oder Pressluft geben.
      Da liegt man weit über den Anschaffungspreis von Waffe und dem restlichen Zeug (10 Euro pro Patrone)
      Meine Videos:
      Diana 75 Klick
      / FWB 300 Klick/ UX APX Klick/Dan Wesson 715 Klick / UX Beretta 92 FS Klick
    • Mit 12 Litern kann man mehrere 1000 Patronen füllen.
      200 Bar reichen völlig aus, optimal sind 230 Bar.
      Die Falle ist der nachlassende Druck. Wenn man sich
      die 200-Bar-Flasche auf 220 Bar füllen lässt kann man
      etwa bis 180 Bar entnehmen - dann sinkt der Treffpunkt
      deutlich ab.
      Optimal ist eine 300-Bar-Flasche mit Druckminderer und
      RAM-Charger. Der Spass ist allerdings nicht preiswert.

      10 Euro pro Patrone ist sehr deutlich überzogen. Mehr
      als 40 Euro pro 6 Stück muss man nicht ausgeben. Ist
      trotzdem erst mal ein ordentlicher Betrag.
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    • Olja schrieb:

      Frage zur Pressluft. Wieviel bar muß die haben
      LEP werden m.W. mit 200 Bar betrieben.

      Olja schrieb:

      mit einer 12 ltr-Flasche füllen
      Die übliche Größe in diesem Bereich wäre eine 10 L Flasche. Die ist dann aber schon 1,2 m hoch und wiegt über 15 Kg.

      Olja schrieb:

      Die Flasche selbst kann man dann ja fürn Trinkgeld bei der Feuerwehr füllen lassen
      Das war einmal. Ohne viel Vitamin "B" läuft da nichts mehr, denn die Feuerwehren dürfen das nicht mehr. Prinzipiell können aber aller füllen, die mit Atemtechnik zu tun haben. Vorrangig Tauchshops. Aber auch Waffengeschäfte mit Sportschützenbedarf könnten einen Kompressor haben.

      Olja schrieb:

      Wenn, würde ich gerne so ca. 50-100 Stück vorfüllen und nicht ständig während der Session zusätzlich da rumpumpen oder Pressluft geben.
      Ich habe zwar nie mit LEP gearbeitet, aber ob man diese Patronen auf längerem Zeitraum befüllt lassen kann, wage ich zu bezweifeln.
    • Hmm Freiwillige Feuerwehr ? Naja, mal nachfragen bei mir. Ansonsten kostest das wohl pro Liter 50Cent im Shop.

      Wenn die Flasche 200 bar hat, und die Patronen 200 bar brauchen, dann war es doch besser, da ein wenig höher zu gehen ?
      Frage ist da, bei wieviel Füllungen annähernd 200 bar von der Flasche geliefert werden ?(


      Das Vorfüllen der Patronen beschränkt sich max. auf ein paar Stunden, aber zwischen dem Schiessen finde ich das ungünstig. Ich finde die Sache trotzdem sehr interessant, da man im Gegesatz zu CO2 mehrschüssig mit konstantem Druck arbeitet die Leistungsgrenze ausreizt und auch höherwertige Revolver bekommt.
      Meine Videos:
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    • Floppyk schrieb:

      Ich habe zwar nie mit LEP gearbeitet, aber ob man diese Patronen auf längerem Zeitraum befüllt lassen kann, wage ich zu bezweifeln.
      Die halten die Luft länger als man glaubt. Ich hab mal eine
      Packung mit 50 Patronen vergessen. Ein Jahr später waren
      noch 46 davon voll.
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    • Nee, damit meinte ich, das ich die max. ein paar Stunden vor Grebrauch füllen würde. Aber wie du schreibst, halten die ja wesentlich länger :thumbsup: . 50 Stück sind immerhin 500 Euro :S

      "Mit 12 Litern kann man mehrere 1000 Patronen füllen"

      Das ja mal ne Ansage 8o
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    • In eine Patrone passen 0,9cm³. Ein Liter reicht also für
      1000 Patronen. Es gibt aber einige Verluste in den
      Adaptern und Schläuchen.
      Und natürlich lässt der Druck nach...

      Olja schrieb:

      50 Stück sind immerhin 500 Euro
      Nö, 333.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • Also gut,Pressluftflasche.Dann noch die Überfüllbrücke mit Manometer,Adapter von Schlottmann.Da bin ich locker bei 200€ und muss sehen wo ich die Flasche gefüllt bekomme.
      Die Brocockpumpe,kostet wahrscheinlich das gleiche, nimmt nicht so viel Platz weg und läuft mit regenerierbarer Energie.Beim Befüllen mit der Flasche geht ja auch jedesmal Druck verloren.Habe jetzt mehr erfahren, bin aber noch nicht wirklich schlauer.
    • Der Adapter mit der Überfüllbrücke ist keine wirklich
      gute Lösung. Sehr aufwändig, viel Luftverlust und
      nicht alle Patronen werden voll.

      Die Brocock-Pumpe war nicht teuer. Auf eGun gab
      es welche für 65,- Euro (neu).
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