Ruger Precision Rifle

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    • Für Deinen Geiz beim Schrank kaufen kann das Gewehr nichts. :D :D :D
      Ich kriege aber auch jeden Schrank voll. :thumbsup:

      Ich habe die Waffen teilweise im Schrank aufgehängt. Dazu habe ich Neodym Ösenmagnete an die Decke "geklebt". Eine Tragkraft von 25 kg reicht locker aus.
      Je nach Waffe hängt dann die Waffe mit der Mündungsbremse an einem mit Kunststoff überzogenen Haken oder an irgendwelchen Ösen oder Bügeln.
    • Mal ne verwandte Frage so als Außenseiter: muss man, wenn man mit den Langwaffen was treffen will, wiederladen? Wenn ich mir so anhöre, wie schlecht die S&B sind und wie teuer alles andere an Munition so ist...

      Hintergrund: ich bin am überlegen, mir einen Repetierer (evtl. Savage) für die BDMP Diszis zu besorgen, gehen alle auf 300m, aber wiederladen kommt für mich im Moment nicht in Frage weil ich ein Problemchen mit der zulässigen Lagerung vom Pulver hätte...
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    • Das Wiederladen hat den Vorteil, dass man mehr Einfluss aus den einzelnen Komponenten hat und seine Munition an die Waffe anpassen kann.
      Fabrikpadtronen müssen in allen Waffen funktionieren, die die gleiche Munitionskennzeichnung tragen. Sie sind insbesondere in den Abmessungen streng nach CIP. Sie wird auch in der Waffe schießen, jedoch nicht optimal. Mann kann z.B. die Setztiefe des Geschosses an das Patronenlager anpassen, um möglichst geringen Freiflug zu haben. Weiterhin sind meist starke alaborierungen ungünstig. Man kann besser moderat laden, was auch die Waffe schont. Der Nachteil ist neben der Anschaffung von Geräte und Erlaubnis, dass man auch viel testen muss. Hat man aber tatsächlich ein Optimum gefunden, übertrifft man damit in aller Regel jede Fabrikpatrone. Siehe dazu auch die Waffentests diverser Zeitschriften. Dort kann man schön die Streukreise lesen und vergleichen, die mit Fabrikmunition und Handlaborierungen erzielt worden sind, Überhaupt gilt der Grundsatz, dass wirklich enge Streukreise von untr 10 mm auf 100 m nur mit Handlaborierungen zu schaffen sind. Allerdings muss man das auch schießen können.

      PS: Wenn zur Pulverlagerung kein unbewohnter Raum zur Verfügung steht, kann auch Ausnahmsweise ein Pulverschrsnk im Bad od. Toilette angebracht werden. Das ist aber mit der Behörde zu klären. Das kann in kleinen Mietwohnungen durchaus vorkommrn. Das Pulverlager darf auch ruhig klein sein, denn mehr als 3 Kilo dürfen dann ohnehin nicht gelagert werden. Das sind ja nur wenige Dosen im Maximalfall.
    • Das Wiederladen kann auch sehr viel Spaß machen. Bei mir geht es hauptsächlich um den Spaß und nicht um Kosten einzusparen was natürlich auch möglich ist.
      Anfangs muss man aber erst mal sehr viel Geld investieren bis man alle Komponenten zusammen hat und endlich richtig loslegen kann, so um die 2000€ sollte man schon einplanen. Wenn man eine Mehrstationenpresse haben will dann wirds noch viel teurer, dann kostet die Presse allein schon fast en Tausender. Wiederladekomponenten sind leider sehr sehr teuer ;(
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    • Benny90 schrieb:

      so um die 2000€ sollte man schon einplanen.
      Nö, gut die Hälfte sind es.
      Lehrgang incl. UB ~ 200 € + ggf. Anfahrt/Übernachtung
      Erlaubnis 100 €
      Grundausstattung Werkzeug 600 €
      Ich empfehle ohnehin grundsätzlich mit einer Einstationenpresse zu beginnen. Selbst wenn später eine Mehrstationenpresse dazu kommt, bleibt die Einstationenpresse sinnvoll.
    • Wie es bei Werkzeug üblich ist, man kann Billiges oder Gutes kaufen. Mit gutem Werkzeug arbeitet auch der Anfänger leichter.
      Pulver, Geschosse, Zündhütchen und Hülsen fehlen noch zur Grundausstattung.
      Wenn man mehr als ein Kaliber lädt, ist man mit gutem Werkzeug schnell bei den 2000€.
    • Wenn man Laden darf, hat man vermutlich eine Waffe. Wenn man eine Waffe hat, ist man vermutlich im Verein. Wenn man im Verein ist, laufen immer wieder nette Möglichkeiten vorbei, gutes Zeug für relativ wenig geld zu kaufen, weil sich manche Kameraden umorientieren.

      Ist bei mir aber noch nicht ansatzweise so weit, hab ja noch nicht mal ein Gewehr... Wollte auch nicht den Thread ins OT schießen, ich mach mir nur Sorgen um die Folgekosten wenn ich tatsächlich anfange mit 300m schießen(zumal es in der Stuttgarter gegend anscheinend nur kommerzielle Stände gibt) :)
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    • In und um Stuttgart ist mir kein 300m Stand bekannt, der nächste für Gastschützen zugängliche befindet sich nach meinem Wissen in Konstanz.

      Nur ca. 10Km von mir entfernt befindet sich ein 300m Test-Schießstand von Heckler & Koch, da dieser Privat ist darf da auch so gut wie keiner hin. Vielleicht habe ich demnächst mal das Glück dass ich da hin darf über den Verein zum schießen aber auch nur vielleicht.

      Nashorn schrieb:

      ich mach mir nur Sorgen um die Folgekosten
      Das kommt natürlich darauf an wie oft du Schießen gehen möchtest und in welchem Kaliber.
      Wenn du 2-3 mal die Woche ca.50 Schuss oder mehr GK Fabrikpatronen durchbläst dann wirds auf Dauer sehr teuer. Dann wärs von Vorteil die Wiederladepappe zu machen oder wie ich zwischendurch KK zu Trainieren.
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    • Ja, die einzigen Stände hier in der "Gegend" wären Ulm und Phillipsburg, glaub ich. Das mit den Folgekosten meinte ich so: Bei den von mir Favorisierten Kalibern (.308 oder 6,5x55) wäre es finanziell schon ok, 2-4 mal im Monat auf den Stand zu gehen und was aus der S&B Schütte zu verpusten. Wenn man damit aber auf 300m keine Präzision hinbekommt, und sich dann erstmal Matchmun für 3€/Schuss kaufen muss oder Wiederladen muss um nicht völlig zu frusten, müsste ich da halt neu kalkulieren. Eben mit WL-Schein und dem ganzen kram. Ist auch toll, wollte ich schon immer mal machen, aber das wird dann wohl warten müssen bis mein Studium rum ist und ich aus der WG raus bin. Und dann brauche ich mir jetzt auch kein Gewehr zuzulegen.

      Man muss da halt ne ganz andere Rechnung aufmachen, als wenn man Dynamische Kurzwaffendiszis schießt. Da ist die Munition wurst, einfach ne gute Pistole/Revolver kaufen, S&B Schütte oder Geco oder Magtech in 124gr für 200€/1000 kaufen und üben.
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    • Die S&B Schütte bringt dich nicht weiter. Zu viele Ausreisser. Die verwende ich nur noch in meinem K98 in .308 mit offener Visierung. Das fällt bei meiner Schützenstreuung nicht auf. Wenn die endlich mal alle ist, lade ich auch hier wieder.
      Auch bei Kurzwaffen ist die Munition nicht völlig egal. 20cm Fallscheiben auf 25m sind schon recht klein, wenn es schnell gehen muss. Da muss auf jeden Fall die Grundpräzision passen.
    • Mag ja sein, meine Pistole macht aber mit den billigen 124gr Mumpeln von Magtech und S&B auf 25m ziemlich enge Kreise. Wird nicht besser, wenn man sich da die Hexagon für 15€ die Schachtel reinpackt, dann wird der Streukreis halt von doppelter Kalibergröße auf eineinhalbfache Kalibergröße runtergehen. Wenn ne Waffe nicht ne echt krasse Zicke ist, dürfte die Munitionsauswahl auf 25m keinen wirklich üblen Unterschied machen... Und wenn man meine Schützenstreuung dazupackt wirds richtig albern, da kann die Munition nicht billig genug sein.

      Mag bei den PPClern auf 50m und den Statischen Schützen mit ner 2cm großen Innenzehn noch ne Rolle spielen, bei mir mit der 50mm innenzehn dann doch nicht
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    • Soo Hallo zusammen,

      Nach langer Zeit habe ich doch nochmal ein kleines Update:
      Ich habe das unmögliche geschafft und darf nun doch auf den Testschießstand von Heckler & Koch, dort darf ich meine RPR auf 300m und auf 600m testen <3 Ich werden dann berichten wie es glelaufen ist und evtl. Schussbilder hier einstellen falls Interesse besteht :D


      Gruß Benny
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