"Verfärbungen" an Klinge

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    • Viper1497 schrieb:

      the_playstation schrieb:

      Die Klinge hat max. 300 Schichten. 1,2,4,8,16,32,64,128,256,512 Also ca. 8-9x feuerverschweißt (gefaltet) ;) . Nicht gefaltet!
      Falten ist zwar auch Feuerverschweißen. Aber der Sinn und Zweck ein völlig anderer!


      Gruß Play
      Hallo Play,

      deinen letzten Post solltest du nochmals lesen und ggf. korrigieren. Du hast m.E. einen Dreher da drinnen.


      "feuerverschweißt (gefaltet) . Nicht gefaltet!"
      "Falten ist zwar auch Feuerverschweißen"

      Du widersprichst dir selbst.

      Gruß Viper1497
      Lass dich nicht auf Diskussionen mt dem ein ... der sabbelt nur damit er auch was von sich gibt ... beharrt dann 2-3 Posts auf dem Quatsch den er von sich gibt und zieht dann den Schwanz ein wenn er merkt dass er nicht mehr rauskommt ... Fischkopp halt

      Damit der Play nochmal nachlesen kann (Google ist anscheinend nicht mehr sein Freund) man nimmt beim Damast i.d.R. eine ungerade Anzahl verschiedener Stähle (z.B. 9 Lagen mit zwei Sorten unterschiedlichem Kohlenstoffgehalt) feuerverschweisst die zu einem Paket ... dann wird das Paket in der Mitte "gefaltet" und wieder zu einem Block verschweisst (somit hat man 18 Lagen) ... das macht man solange bis die gewünschte Lagenzahl erreicht ist ... Je nachdem kann man den Block dabei drehen, kerben etc. um ein anderes Muster zu erzielen ...

      man fängt aber ganz bestimmt nicht bei einer Lage an ... da passiert ausser der Feuerverschweissung sonst nämlich gar nichts ... man hat ja nur eine Sorte Stahl mit einem einheitlich Kohlenstoffanteil ...
      Mit jedem Tag meines Lebens erhöht sich zwangsläufig die Zahl derer, die mich am Ar*** lecken können ... klingt doof ... ist aber so ...

      "Der Leser dieses Postings erklärt sich damit einverstanden, den Inhalt sofort nach Beendigung des Lesens aus dem Gedächtnis zu streichen. Zuwiderhandlungen gegen die Vereinbarung werden als Raubkopieren verfolgt."™©®

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von ManEater ()

    • Ich hab hier noch ein paar andere Fotos. Da sieht man schön, dass die Stelle je nach Licht völlig anders aussieht (mal heller als der Rest der Klinge...mal dunkler..).

      Bei manchem Licht sieht man die Stelle auch so gut wie gar nicht....

      @Marechal
      Dass die Stelle nun weich ist ist auch meine Sorge (sofern es stark erhitzt wurde). Andererseits wird nach dem härten jede Klinge nochmal für längere Zeit erwärmt. Da kann das kurze erwärmen durchs löten eigentlich nicht viel machen (wird ja auch nicht sooo heiß). Oder doch? Ich bin kein Schmiedeexperte.

      P.s die andere Seite weist ähnliche Verfärbungen auf. Aber deutlich geringer.
      Bilder
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    • Mach dir keinen Kopf, Härte brauchst du an der Schneide, damit die scharf bleibt ... beim Erl sollte es eher weich also mehr elastisch als hart und spröde sein ... die hätten das Ganze besser mit Epoxid fixiert als mit dem Löten rumzumachen ...
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    • Hallo,

      ich gehe davon aus, dass Weichlot verwendet wurde. Die Schmelztemperatur von Zinn ist ca. 230°C. Also musst du beim Löten mit etwa 350°C rechnen.

      Bei Hartlot wäre eine wesentlich höhere Temperatur nötig. Hier gibt es verschiedene Zusammensetzungen des Lotes.

      Bei Stahl würde sich das Gefüge nicht verändern bei der vorgenannten Temperatur.

      Bei diesem Damast sind mir keine Werte bekannt.

      Die Verfärbungen dürften, wie oben bereits geschrieben, vom Flussmittel herrühren. Möglicherweise wurde hier Salzsäure verd. verwendet. Wenn dieses Flussmittel noch mit der Flamme erhitzt wird, dann ist es noch aggressiver.


      Gruß Viper1497
    • Yup. Sehe das genau so wie ManEater. Wenn, dann sind das eher Schönheitskorrekturen. Da könnte man reinigen und neu mit der passenden Chemiekeule bearbeiten. Habe aber mit einer derartigen Behandlung keine Erfahrung da ich meine Messer anders bearbeite. Würde daher im Messerforum nach Aufhübschungstips fragen.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Dein Messer zerstört sich selbst. Lochfraß. Mico-Zerstörungen durch Elektrolyse vom Kupfer in der Bronze zum Nickel im Metall. Untern Mikroskop solltest du Schäden sehen können.
      Macht aber nichts, dauert lange. halte es von Säuren und anderen förderten Stoffen (Halogen, Chlor) fern...
      ist nur ne Theorie...
      Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Vom jetzigen Stand der Sonne an will ich nie mehr kämpfen – für immer.(Chief Joseph )
    • Ich kenne diese Verfärbungen aus anderen Bereichen. Bei hohen Beanspruchungen dort nennt man das Graufleckigkeit, und es handelt sich um Micorausbrüche-die irgendwann zur völligen Zerstörung führen können.. da ich nicht glaube das du dein Messer extremen Belastungen ausgesetzt hast, schließe ich auf die Elektrolyse, die ähnliche Ergebnisse bringen kann. Eine Beschreibung deiner Stähle könnte helfen das genauer zu analysieren.
      Ich denke das dein Messer nicht von jemanden gemacht wurde der sich auskannte... wie gesagt, es zerstört sich langsam
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    • Die Kombination von Messing und Stahl ist zwar galvanisch nicht ideal. Aber da es div. solcher Messer gibt, sollte das im sauberen, trockenen, geölten Zustand funktionieren. Prinzipiell bin ich aber lieber für Parierstangen, ... aus Stahl genau aus dem Grund der galvanischen Verträglichkeit.

      Gruß Play.
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Hallo,

      Maverick14 schrieb:

      Vielen Dank für eure Antworten.

      Kann mir eventuell jemand einen Fachmann im Großraum Düsseldorf empfehlen an den ich mich wenden kann? Selber aufarbeiten möchte ich lieber nicht versuchen. Dann sieht es nachher garantiert schlimmer aus :D

      Du hast hier bereits mehrere hoch qualifizierte Antworten erhalten.

      Du musst nur das „gesabbere“ von der Qualität unterscheiden.

      Ich bringe nochmals in Erinnerung. Bei einem Damaststahl werden zwei oder mehrere unterschiedliche rostbare Stähle durch Verschweissen mittels Feuer und mehrfaches Falten miteinander verbunden. Nach Ausschmieden der gewünschten Form und mehrfachem Schlichten muss die Oberfläche noch geschliffen werden. Nach Erhalt der gewünschten mechanischen Oberflächengüte (Rauigkeit) muss die Struktur geätzt werden, damit die typische Struktur des Damast sichtbar wird. Bei diesem Vorgang werden Teile des einen Stahls durch Oxidation dunkler oder sogar dezent herausgelöst. Das ergibt die typische Struktur der Oberfläche eines Damaststahles.

      Beim Anlöten der Parierstange wurde ein Flussmittel und Hitze benutzt. Beides führte zur partiellen Oxidation des Stahls. Man kann das Flussmittel und die Hitze nicht eng begrenzen auf die Lötfläche. Dann müsste das Material daneben maskiert werden.

      Es wurde also ein Bereich neben der Parierstange ebenfalls durch Flussmittel und Hitze oxidiert (geätzt). Das ist die Verfärbung, die du siehst. Weiterhin enthält die Parierstange Kupfer, welches edler ist als Eisen. Durch Hitze, Kontakt und Feuchtigkeit dürfte sich hier auch eine Reaktion in Richtung Oxidation des unedleren Metalls ergeben haben.

      Ich empfahl dir bereits den Damaststahl zu schleifen und anschließend wieder zu ätzen. Dies bitte mit Gefühl und Verstand.

      Suche im Internet nach Schmieden, die Damast in deiner Nähe verarbeiten.

      Allerdings befürchte ich, dass dir Niemand eine Garantie gibt, dass die Sache hinterher besser aussieht.

      Der Effekt, den du jetzt siehst dürfte sich nach meiner Einschätzung im Laufe der Zeit noch verstärken. Allerdings wird die gesamte Klinge incl. der Parierstange durch den Luftsauerstoff, sowie und Feuchtigkeit insgesamt eine Oxidation an der Oberfläche erfahren.

      Soweit meine Einschätzung.


      Gruß Viper1497
    • naja... abschleifen... ist vielleicht nicht schlecht...im Handel soll es diverse Nanobeschichtungen geben die den Fraß stoppen sollen. Ich selbst hab nach solchen Verfärbungen schon 8 mm dicke Hochleistungsstähle brechen sehen. Die Microausbrüche können sehr tief gehen. Ist ein ernstes Thema...nicht nur optisch.
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    • Da hier von Hokuspokus wie Nano- Mikrofraß,, ... die Rede ist:

      Wenn die Quali der Feuerverschweißung nicht gut ist, gibt es Fehlstellen in der Verschweißung. Da kann / konnte Säure eindringen und weiter knabbern. Die bekommt man aber nicht durch Hokuspokus heraus oder durch eine Versiegelung. Die muß neutralisiert werden. Ergo z.B. leicht basisches Öl immer wieder erneuern, ... Balistol z.B (leicht basisch).

      Die Elektrolyse kann man durch Hokuspokus auch nicht stoppen. Nur durch ölen bzw ordentliche Lagerung, Nutzung, Reinigung.

      Ich persönlich nutze nur sehr gut feuerverschweißten Damast mit nur sehr geringen, wenigen, mikroskopischen Fehlstellen. Dann noch glattpoliert ohne die Furchen einer Ätzung mit Tiefenwirkung und alles ist palletti.

      P.S. Früher (als Damast noch echter Damast war) war Er nicht geätzt sondern sehr unscheinbar bis nicht sichtbar.

      Gruß play.
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    • Hallo,

      Ein Beispiel:

      Wenn man V2A Schrauben zur Befestigung an Decken in Schwimmbädern benutzt, dann kann dieses Material durch die dauernde Chlorgasbelastung korrodieren. In diesem Fall geht die Korrosion so weit, dass Material herausgelöst wird und einzelne Täler nicht nur herausgelöst werden sondern sich Material mit einer Chlorverbindung raumgreifend verbinden. Das bedeutet dann, dass das Material von innen kerbt. In meinem Beispiel tritt ein Versagen des Bauteiles durch Korrosion und falsche Anwendung eines Materials bzw. falsches Material ein.

      Eine Untersuchung der vorgenannte Bauteil kann man nur machen, wenn man diese in der Hand hat und entsprechende Proben nehmen kann.

      Es ist möglich, dass bei dem angesprochenen Bauteil eine ähnliche Korrosion vorliegt durch die Verwendung des Flussmittel in Verbindung mit Hitze.

      Eine genaue Aussage könnt ich nur treffen, wenn ich das Material vor Ort hätte.

      Gruß Viper1497
    • Yup. Daher ohne Chlor keine Korosion. Bzw hier ohne Säure keine Korrosion. Falls noch Reste vorhanden sind, muß man diese neutralisieren.

      Gruß Play
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    • Hallo,

      dazu ist es reichlich zu spät.

      Das Flussmittel wirkt zusammen mit Hitze sehr aggressiv und sofort. Es hätte sofort danach, nach Abkühlung mit Wasser, neutralisiert werden müssen unter heftigem Schrubben.

      Offensichtlich wurde das hier nicht gemacht.

      Eine Micro Korrosion ist keinesfalls ein Hokus Pokus sondern Realität. Die Säure greift einzelne Materialien an und es gibt ein entsprechendes Salz der betreffenden Säure. Also z.B. bei Salzsäure (HCL) eine Chloridsalzverbindung wie z.B. Eisenchlorid. Diese Micro Korrosion geht in die Tiefe solange wie genügend Säure das ist. Metalle, die im Material sind werden chloriert, Kohlenstoff wird nicht chloriert.

      Reste von Chlor bzw. genauer der Säure sind heute bestimmt nicht mehr da, die haben alle schon mit entsprechenden Atomen reagiert und es ist ein Salz entstanden. Das Blatt heute noch mit irgendetwas zu neutralisieren ist einfach zu spät.

      Gruß Viper1497
    • Ich meinte eher die Mittel dagegen wie Versiegelungen, ... Klar wirkt Korrosion mikroskopisch. Wie jede Chemie. Aber ich finde das Wort einfach albern. Wie das Wort Bio bei mittlewrweile allen Grund-Lebensmitteln Mikrochemie ist doppelt gemoppelt. So wie Karbon-Stahl. ;)

      Gruß Play.
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    • Hallo,

      the_playstation schrieb:


      .
      Ich persönlich nutze nur sehr gut feuerverschweißten Damast mit nur sehr geringen, wenigen, mikroskopischen Fehlstellen.

      Ich bezweifele sehr stark, dass du sehr gut feuerverschweissten von weniger oder sogar schlecht feuerverschweissten Damaststahl unterscheiden kannst.

      Die von dir angesprochenen Fehlstellen gibt es bei Damast eigentlich nicht.

      Bevor die Bleche in das Schmiedefeuer kommen müssen dieses gründlich vorbereitet werden. Wenn diese Arbeit nicht gründlich gemacht wird, gibt es Ausschuss.

      Woher sollen die von dir angesprochenen Fehlstellen herrühren?

      Nur am Rande: Damast wird feuerverschweisst und nicht aufgekohlt.

      Gruß Viper1497
    • Viper1497 schrieb:

      Nur am Rande: Damast wird feuerverschweisst und nicht aufgekohlt.
      Habe ich je etwas anderes behauptet. Aufkohlen ist etwas völlig anderes wie ich schon mehr fach geschrieben habe.
      Natürlich kann man das feststellen. Und bei echtem Damast ist das gar nicht so einfach, die perfekt feuerzuverschweißen. Das ist nicht so einfach wie irgendwelche Waldundwiesen-Stahlsorten zusammenzukloppen, um eine "Damast-Färbung" zu erzielen. Bei der Härtung entstehen gewaltige Spannungen zwischen den Schichten, da sich die unterschiedlichen Stahlsorten anders verhalten.

      Wenn ich das nicht feststellen kann, wer dann? Ich mache darüber sogar mal einen Vortrag mit REM Bildern, ...

      Gruß Play
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