Wölfe & Wildschweine - Thread (Fortsetzung)

    • naja weißte ich bin 56, ich denke da müssen sich langsam nachfolgende generationen eher mit abmühen.

      meine möglichkeiten liegen da eh bei null.ich seh nur in den wäldern und der lüneburger heide welche riesenflächen an rasen und wald da , egal wo du gehst, von den schweinen auf links gewendet wurden. da findeste ja kaum noch heilen boden. sehen tu ich die schweine ja nie, nichtmal in der entfernung.hier am ortsrand haben siue einen frisch verlegten

      verbundflasterweg auf 40 meter länge auf den kopf gedreht und gelegentlich hör ich von nachbarn meiner bogenschiessanlange die am dorfrand wohnewn,ähnliches von den gärten.

      aber sehen tuste die nicht.

      gruß edwin
    • Zora schrieb:

      Um nochmal auf meine Idee der Kastration zu kommen, wenn das zu aufwändig ist, könnte man doch mit Hormonen präparierte Pfeile auf die Säue schiessen.
      Sollte ich mir meine Idee patentieren lassen? ;)
      Und wie genau willst du das anstellen?
      Ein Wildschwein ordentlich zu erlegen, ist schon nicht ganz einfach. Wurde auf den vorigen Seiten schon mal ausführlich erläutert.
      Mit Betäubungs- oder anderen Pfeilgewehren musst du aber sehr viel näher ran als mit der Büchse.
      Senkt also die Erfolgschancen drastisch. Und wir haben mehrere Millionen Schweine in Deutschland.
      Und noch Futter und Platz genug. Mit Populationsdruck oder Nahrungskonkurrenz kommst du da nicht weiter.
      Kastration ist völlig unrealistisch.
    • Esti schrieb:

      Zora schrieb:

      Um nochmal auf meine Idee der Kastration zu kommen, wenn das zu aufwändig ist, könnte man doch mit Hormonen präparierte Pfeile auf die Säue schiessen.
      Sollte ich mir meine Idee patentieren lassen? ;)
      Und wie genau willst du das anstellen?Ein Wildschwein ordentlich zu erlegen, ist schon nicht ganz einfach. Wurde auf den vorigen Seiten schon mal ausführlich erläutert.
      Mit Betäubungs- oder anderen Pfeilgewehren musst du aber sehr viel näher ran als mit der Büchse.
      Senkt also die Erfolgschancen drastisch. Und wir haben mehrere Millionen Schweine in Deutschland.
      Und noch Futter und Platz genug. Mit Populationsdruck oder Nahrungskonkurrenz kommst du da nicht weiter.
      Kastration ist völlig unrealistisch.
      Ich bin offen für andere Vorschläge, denn dass das Abschiessen bisher die Population nicht zu senken vermochte, sondern im Gegenteil sich die Schweine immer munterer vermehren, ist nun mal das Problem, das gelöst werden muss - wie auch immer. Vielleicht wären ja mehr Wölfe (und Bären?) ein Weg, die Schweinepopulation wieder in erträglichen Grenzen zu halten.
    • edwin2 schrieb:

      naja weißte ich bin 56, ich denke da müssen sich langsam nachfolgende generationen eher mit abmühen.
      Na, frag' mal nach dem Durchschnittsalter der Deutschen Jägerschaft.
      Eventueller Nachwuchs wird doch vom Gesetzgeber, von Peta und auch von den Herrn Beständern schon im Vorwege vergrault.
      Es gibt zwar nach wie vor Aspiranten, aber da fallen schon viele durch das Raster.
      Richtig, eine gewisse Qualität muss sein. Wer übrig bleibt soll dann tief in die Tasche greifen und auf den Knien rumrutschen...


      Zora schrieb:

      Vielleicht wären ja mehr Wölfe (und Bären?) ein Weg, die Schweinepopulation wieder in erträglichen Grenzen zu halten.
      ...die sich dank gedecktem Tisch dann auch exorbitant vermehren und irgendwann alle Wildschweine und sonstiges Wild vertilgt haben...
      und dann?
      Wandern die Raubtiere alle brav und einträchtig nach Rügen um wie Lemminge über die Klippe zu springen?

      Ich sag's mal mit Goethe,
      "Herr die Geister die ich rief..."
    • Oldcrow schrieb:

      Zora schrieb:

      Vielleicht wären ja mehr Wölfe (und Bären?) ein Weg, die Schweinepopulation wieder in erträglichen Grenzen zu halten.
      ...die sich dank gedecktem Tisch dann auch exorbitant vermehren und irgendwann alle Wildschweine und sonstiges Wild vertilgt haben...und dann?
      Wandern die Raubtiere alle brav und einträchtig nach Rügen um wie Lemminge über die Klippe zu springen?

      Ich sag's mal mit Goethe,
      "Herr die Geister die ich rief..."
      Meine Grundannahme ist, dass es zahlenmässig weniger Wölfe bedarf, um viele Wildschweine zu töten - und diese geringere Anzahl des Wolfsbestands im Vergleich zum Wildschweinbestand macht auch die Bestandskontrolle der Wölfe einfacher als die der Wildschweine.
    • @Zora: Solange die Nahrungssituation so bleibt, wie sie ist, wird es schwer in den Griff zu kriegen sein. Ich sehe kein perfektes Mittel gegen die Sauenschwemme.

      @Oldcrow: Wenn du dich da mal nicht derbe täuscht. Die Jagdkurse sind aktuell sehr gut besucht. Gerade bei den Frauen steigen die Zahlen enorm an.
      In meiner Kreisjägerschaft müssen mittlerweile die Teilnehmerzahlen begrenzt werden weil die Nachfrage die Kapazitäten übersteigt.
    • Zora schrieb:

      Nosferatu2008 schrieb:

      Zora schrieb:

      Der Killer steckt in jedem - gefesselt.
      Er kann entfesselt werden.
      Stimmt!!!Udo und ich zum beispiel sind richtige Killer. Wir killen Blechtiere wo wir sie sehen.Nur leider ziehen wir dann auch wieder an ihrer Nabelschnur und sie stehen wieder auf. :D
      Mir geht es so wie Euch! Brüder im Geiste - lasst mich der Dritte in Eurem Bunde sein! ;)
      Was woltest Du mit dem Molche, brich!
      Im Dunkeln die Wand anschreien?
      Das sollt ihr mit Streuseln bestreuen!

      Naja, wenigstens musste ich deses Mal nix von den 36 Klammern der Shaolin lesen - oder so´nem anderen Schlauberger. Schon mal´n Fortschritt... Daß es echt Leute gibt, die sich von jedem Besenkneter beeindrucken lassen...
      Bekennender Jason-King-Fan.
    • Esti schrieb:

      @Oldcrow: Wenn du dich da mal nicht derbe täuscht. Die Jagdkurse sind aktuell sehr gut besucht. Gerade bei den Frauen steigen die Zahlen enorm an.
      In meiner Kreisjägerschaft müssen mittlerweile die Teilnehmerzahlen begrenzt werden weil die Nachfrage die Kapazitäten übersteigt.
      Das freut mich zu lesen!
      Und ja, einen Jagdschein könnte sogar ich machen. 8o
      Aber lass uns ehrlich zueinander sein, was bleibt nach einigen Jahren übrig?
      Der Pächter oder Jagdeigentümer sucht doch mehr den Büttel als den Nimrod
      und das siebt gewaltig.
      Die Sache ist teuer und (Zeit)-Aufwändig. Beides zusammen ist jedoch ein rares Gut.
      Aber wenn die Sache schon vom Gesellschaftlich Rand weg mehr in die Mitte rückt
      ist viel gewonnen.
    • Es mag noch hier und da Pächter geben, die nur einen Kirrdödel suchen. Aber meine Erfahrungen sehen da anders aus. Man bekommt je nach Wohnort halt nix an Jagdgelegenheit direkt vor der Haustür. Aber es gibt gute Möglichkeiten. Ich jage bei einem Bekannten in der Südeifel. Den Bekannten hab ich beim Jagdhornkurs kennengelernt.
      250km eine Strecke ins Revier. Für ein Wochenende mit Familie noch gut fahrbar. Und die Kinder sind tagsüber mit im Revier.
      Es gibt auch die Option, beim Statsforst zu jagen, sogar mitten in der Stadt im Ruhrgebiet. Man muss halt Augen und Ohren offen halten und Kontakt zu anderen Jägern suchen. Dann ergibt sich meist eine Jagdmöglichkeit.
      Die Kosten kann man mit nem Motorrradführerschein vergleichen.
      Du musst Kurs (Führerschein) und Ausrüstung (Schutzkleidung und Helm) und Waffen (Motorrad) anschaffen. Aber man liegt bei ca. 1200€ für den Schein, je nach Kurs auch etwas mehr. Jagdschule ist teurer aber schnell durch.
      Klamotten gibt's in jeder Preisklasse, wie beim Mopped. Ob Louis Eigenmarke oder Maßkombi von Schwabenleder ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich mag die Jagdsachen von Decathlon. Günstig und gut brauchbar.
      Bei Waffen und Schrank kannst du mit gesamt 2500€ für alles in neu locker hin kommen oder den Wert einer Eigentumswohnung hinlegen. Oder auch gebraucht kaufen für noch weniger Geld.
      Man muss nur den Hintern hochkriegen, wenn man wirklich will.
    • Oldcrow schrieb:

      ...die sich dank gedecktem Tisch dann auch exorbitant vermehren und irgendwann alle Wildschweine und sonstiges Wild vertilgt haben...
      und dann?
      Wandern die Raubtiere alle brav und einträchtig nach Rügen um wie Lemminge über die Klippe zu springen?
      Eine recht haltlose Vermutung. Sie werden sich in Maßen langsam vermehren bis sich ein Gleichgewicht einstellt, welches ideal für die Wolfs- und Wildschwein-Population ist. Der Wolf ist kein Bakterium in einer Petrischale und auch nicht der Mensch.

      Beide Tiere sind ja ursprünglicher Bestandteil der Natur (hier in Deutschland) und nicht künstlich eingeschleppt worden (wie z.B. Kaninchen, ... in Australien), die sich dort exorbitant vermehrt haben.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Neu

      Oldcrow schrieb:

      the_playstation schrieb:

      bis sich ein Gleichgewicht einstellt,
      Ein frommer Wunsch. ;) Also beim Idealfall als Selbstverständlichkeit,
      zwickt mich immer so meine Lebenserfahrung.
      So funktioniert die Natur nun mal. So hat Sie Mrd. Jahre lang funktioniert. Ausnahmen sind Bakterien, bestimmte Pilze und der Mensch.
      Wölfe haben hier ca. 2 Mio Jahre fest in die Natur integriert gelebt. Ich wäre nicht bereit, die Natur in ihrer Selbstregulierung, anzuzweifeln.

      Gruß Play.
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Neu

      Klar reguliert sich die Natur selbst.
      Aber in einer Kulturlandschaft wie in Deutschland nicht ganz so, wie mancher sich das vorstellt.
      Durch Bebauung und Landwirtschaft sind diverse Ungleichgewichte entstanden. Kulturfolger wie Fuchs, Wildschwein und auch der Wolf profitieren davon in hohem Maße, Kulturflüchter wie Rebhuhn, Auerhahn etc. leiden darunter. Blöd halt, wenn der Kulturfolger auch noch Fressfeind des Kulturflüchters ist. Würde man hier alles der Selbstregulierung der Natur überlassen, wären einige schon bedrohte Arten schnell weg vom Fenster. Nicht umsonst gehört zu den unablässigen Dingen in einem guten Niederwildrevier, das Heimat von oben genannten Kulturflüchtern in nennenswertem Umfang ist, eine konsequente intensive Raubwildbejagung. Sonst können sich die anderen Arten nicht halten. Um den Fuchsbestand aber muss man sich sicherlich keine Sorgen machen.
    • Neu

      wenn du den menschen vernichtest. stellt sich auch wieder ein naturgleichgewicht ein, nur nicht eines , wie es vor den menschen war, eben dann einfach ein andres , neues.

      der mensch kann am besten manipulieren, was ihm nicht passt. nur so ham wir uns zur krone der schöpfung gemacht.

      gruß edwin
    • Neu

      edwin2 schrieb:

      wenn du den menschen vernichtest. stellt sich auch wieder ein naturgleichgewicht ein
      Ich darf hier kurz noch mal an meinen Post 842 erinnern.
      hal.archives-ouvertes.fr/hal-01011915/document
      Sorry, aber bei nachweislich 5400 Toten (ohne Dunkelziffer)
      erscheint mir "natürliches Gleichgewicht" recht zynisch. ;(

      P.S.
      Auf Bananen-Beiträge etc. kann langsam verzichtet werden. :wogaga:
    • Neu

      the_playstation schrieb:

      So funktioniert die Natur nun mal. So hat Sie Mrd. Jahre lang funktioniert. Ausnahmen sind Bakterien, bestimmte Pilze und der Mensch.
      Wölfe haben hier ca. 2 Mio Jahre fest in die Natur integriert gelebt. Ich wäre nicht bereit, die Natur in ihrer Selbstregulierung, anzuzweifeln.
      Nein, so funktioniert die Natur eben nicht. Die "Natur" stellt zwar Gleichgewichte her, aber ihr ist es auch komplett egal, ob es danach den Wolf noch gibt. Oder das Wildschwein oder das Reh oder den Wald.

      Die "Selbstregulierung" kann auch so aussehen, dass das Leben komplett wieder von der Erde oder von den Landmassen verschwindet, wie auf den anderen 99,9999% der Planeten im Weltraum, und wie auch die meiste Zeit der Erdgeschichte. Das ist eigentlich der "natürliche" Zustand.

      Auf diesem schönen Planeten haben wir das Glück, dass einiges mehr an Komplexität und Vielfalt entstehen konnte. Wir Menschen zum Beispiel, und all das, was die Erde für uns bewohnbar macht. Wenn der Mensch in diese Umgebung so weitgehende eigene Eingriffe macht, wie er es seit ein paar (zehn)tausend Jahren tut, dann geht es gar nicht anders, als dass er auch aktiv eingreift, damit diese Vielfalt trotzdem erhalten bleibt. Das kann er dann nicht mehr einfach an die so nicht existierenden Selbstheilungskräfte der Natur abschieben, wenn er nicht möchte, dass nachfolgende Generationen wie Mad Max leben, oder gar nicht mehr.

      Ich bin nun wirklich kein Forstexperte, aber wenn man sich nur ein Satellitenbild von Deutschland heute ansieht und dann überlegt, wie dasselbe Land vor 10.000 Jahren ausgesehen hat, dann wird, denke ich, unmittelbar von selbst klar, dass man fortlaufend aktiv eingreifen muss, wenn man möchte, dass in den verbliebenen Waldflächen eine ähnliche Tierwelt leben kann wie damals.
    • Neu

      Der Mensch als Krone der Schöpfung?

      Das ist eine der menschlichen Selbstüberschätzungen, genauso wie, "Macht euch die Erde untertan".

      Die Natur ist und wird immer stärker und mächtiger sein als der Mensch! Der Mensch ist nur ein "Unfall" der Evolution, nur eine Episode und die wird nur ganz kurz sein, wenn wir so weitermachen!

      LG Mario
      Sagt ein Banker zum Politiker: "Halt du sie dumm, ich halte sie arm"

      Weihrauch HW45, Beretta FS92, Umarex UX Patrol, Hämmerli 850 AirMagnum, Walther LGU Varmint
    • Neu

      Oldcrow schrieb:

      Sorry, aber bei nachweislich 5400 Toten (ohne Dunkelziffer)
      erscheint mir "natürliches Gleichgewicht" recht zynisch.

      P.S.
      Auf Bananen-Beiträge etc. kann langsam verzichtet werden.
      :wogaga:
      Trotzdem gegenüber Bananen vernachlässigbar. Nahezu alle Arten des Dahinsterbens sind deutlich höher. Also schmeißt eure Bananenschalen in den Mülleimer. ;) Damit kann man viele Menschen vor dem sicheren Tod retten. :new11:

      Old_Surehand schrieb:

      Nein, so funktioniert die Natur eben nicht. Die "Natur" stellt zwar Gleichgewichte her, aber ihr ist es auch komplett egal, ob es danach den Wolf noch gibt. Oder das Wildschwein oder das Reh oder den Wald.

      Die "Selbstregulierung" kann auch so aussehen, dass das Leben komplett wieder von der Erde oder von den Landmassen verschwindet, wie auf den anderen 99,9999% der Planeten im Weltraum, und wie auch die meiste Zeit der Erdgeschichte. Das ist eigentlich der "natürliche" Zustand.
      Das stimmt so nicht. Die Verhältniszahlen zwischen Wölfen und Wiltieren haben sich 10000 Jahre nicht geändert (zumindest vor dem massiven Eingreifen des Menschen) und es gibt derart gravierende Änderungen der Populationen nur nach massiven Umweltveränderungen oder der Einführung eines völlig neuen Raubtiertyps. Beispielsweise eines Veloceraptors. Wenn Tiere aussterben und Wölfe überleben, dann weil der Mensch massive Umweltveränderungen verursacht oder einen neuen Dino erschafft. Das hat nichts mit den Wildtieren oder den Raubtieren zu tun.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Neu

      Oldcrow schrieb:

      Der französische Historiker Jean-Marc Moriceau hat mit Unterstützung zahlreicher ehrenamtlicher Helferumfangreiches Archivmaterial aus ganz Frankreich ausgewertet.
      Moriceau hat hier für die knapp 300 Jahre von 1570 bis 1890 allein in Frankreich
      5.400 Todesopfer durch Wolfsangriffe nachgewiesen.
      https://hal.archives-ouvertes.fr/hal-01011915/document
      Weiss einer, ob es eine Aufschlüsselung der Wolfsopfer-Zahlen nach Alter und Geschlecht gibt?