Retrocomputer: C64, Amiga, Sinclair, ...

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    • Retrocomputer: C64, Amiga, Sinclair, ...

      Als Kind der 80-Ära mit ihren wundervollen Tastaturcomputuern bin ich ein absoluter Fan von Commodore C64, Amiga, ... und hatte mir damals von meinem als Jugendlichen hart erarbeiteten Geld (Zeitarbeitsfirma, Verlag, AEG Sondertechnik) div. Commodore Computer gekauft. Der Sinclair ZX Spectrum ging leider an mir etwas vorrüber.

      Daher habe ich mir letzte Woche aus England 2x Sinclair ZX Spectrum ersteigert. Einer als Komplettpaket mit integriertem Tapedeck, Tapes, ...
      Erinnert an die gute, alte Datasette. :D

      Top erhaltene Verpackung:


      Hier das alte Schmuckstück:


      Ohne Software, Programme geht es nicht:


      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Das ist ja eine gefühlte Ewigkeit her . . .
      habe damals für die Epson Handhelds Textadventures programmiert.
      Übrig sind nur noch zwei Commodore SX64 Executive und ein hochgerüsteter Amiga 2000 (040).
      Unerfüllter Traum war damals ein Acorn Archimedes mit RISC-Prozessor. . . 8)
    • Absolut. Die Sinclair hatten einen lausigen Modulator. Selbst mit einem alten Röhren-TV war das Bild mies. Daher werde ich morgen die Kleinen aufschrauben, einen FBAS-Ausgang einbauen und den Modulator optimieren/verbessern.

      Zwei kleine Retro-Storys zum C64. Um einen guten Modulator für den C64 zu entwickeln ging einer der Ing von Commodore in ein TV-Fachgeschäft:
      Der Ingeneur von Commodore: "Ich möchte den schlechtesten Farb-TV, den Sie haben"
      Der Verkäufer: "Ich habe hier einen ganz neuen, ganz tollen TV ...."
      Der Ingeneur von Commodore: " Ihh möchte aber ihren Schlechtesten. Ihren Allerschlechtesten."

      Darum ist der Modulator im C64 relativ gut. Er sollte selbst mit einem schlechten TV funktionieren.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Auch eine schöne Anekdote:
      Bei der Einführung des 6502 war der Ausschuß in der Chipherstellung bei MOS-Technologie noch recht hoch.
      Ca. 95-97% Ausschuß. Auf der Messe wollte man zeigen, was man alles konnte.
      Man schüttete alle defekten 6502 in einen Acrylglaszylinder und oben eine dünne Schicht heile drauf, um zu zeigen, wie viele heile Chips man herstellen konnte und hoffte, daß der Schwindel nicht aufflog.

      Es wurden in den C16, ... später sogar noch defekte CPUs (6510) eingelötet und später durch heile ausgetauscht, um die Aktionäre mit hohen Verkaufszahlen / Fertigungszahlen ruhig zu stellen. ;)

      Bill Gates paßte damals Basic auf den PET Rechner von Commodore an. Für ca. 5000 Dollar. Nicht wissend, daß Commodore das Bill Gates Basic in all seine Computer integrieren würde. Bill Gates ärgerte sich Jahrzehnte schwarz, da zig. mio. Computer mit dem Basic ausgeliefert wurden.

      Bill Gates hat aber schnell gelernt.

      Steve Jobs wollte damals seine Firma Apple für ca. 4000 Dollar an Commodore verkaufen. Der Chefingeneur von Commodore winkte ab. Zu schrottige Technik.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

    • Ich suche heute noch ein Spiel das es damals für die 64er gab, Da war eine offene Häuserfront mit mehreren Etagen die man über eine Treppe oder Fahrstuhl erreichen konne, In jeder Etage lauerten gefahren die sich hinter den Pflanzen versteckt hatten oder aus den türen gekommen sind. Bewaffnet war man mit einer Pistole.
    • Glaube, da gab es mehrere Plattformer mit Häuserfronten. Mit Seidescrolling oder festen Bildschirmhintergründen?
      Leider fällt mir der Name nicht mehr ein. :/ Gab ja unglaublich viele Games.
      Ein gutes Game.

      Mein erstes für den C64 war Elite auf Datasette.
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    • Moin,
      Datasette, wir waren wirklich hart gesotten,oder? Man konnte der Datenübertragung ja immer gut zuhören, beim laden. Ärgerlich war oft kurz vor Ende der Datenübertragung ein crash, dann ging das laden von vorne los, kleines Game so 10 bis 15 Minuten.

      Gruß
      Gesendet vom Atari 400 mit Datasette!
    • Stimmt. Das Laden hat z.T. recht lange gedauert. Gut, um sich Kekse und einen Kaffee zu holen.
      Aber es gab ja noch die Speedloader. Damit ging es schneller. :) Verrückte Zeiten.
      Musikkassetten als High End Speicher. ;)
      Aber man konnte die Tapes mit 2x Kassettendecks kopieren. :D

      Gruß Play
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    • MFeder schrieb:

      Ich suche heute noch ein Spiel das es damals für die 64er gab, Da war eine offene Häuserfront mit mehreren Etagen die man über eine Treppe oder Fahrstuhl erreichen konne, In jeder Etage lauerten gefahren die sich hinter den Pflanzen versteckt hatten oder aus den türen gekommen sind. Bewaffnet war man mit einer Pistole.


      Könnte Mission Elevator gewesen sein.
      StGB §328, Absatz 2.3

      Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
    • MFeder schrieb:

      Ich suche heute noch ein Spiel das es damals für die 64er gab, Da war eine offene Häuserfront mit mehreren Etagen die man über eine Treppe oder Fahrstuhl erreichen konne, In jeder Etage lauerten gefahren die sich hinter den Pflanzen versteckt hatten oder aus den türen gekommen sind. Bewaffnet war man mit einer Pistole.
      Waren da noch "Räume" auf den Etagen mit "Spielen im Spiel"?
      Das wäre dann "Lazy Jones" ...

      Ich habe selber mit einem ZX81 Bausatz angefangen, später das Zubehör zusammengelötet (Drucker aus elektr. Schreibmaschine, 2x 32kb Speicher auf fast einer DIN A5 Seite ...).
      Später dann der C64, A500, A1200 (mit Blizzard1230/50)...
      Zuletzt (2006) einen A1200 im Infinitiv-Tower mit Blizzard PPC 640 MHz/68060/66, Voodoo5 5500 auf Mediator von Elbox, 128 MB Speicher, Internet zunachst noch über Hagenuk's "Power Dragon ISDN", später Kabel ...
      Letzlich musste ich doch auf die Windose umsteigen und hab den den Tower "geschlachtet". Hat noch gutes Geld gebracht für den "Neuen"
      MfG

      Bernd
    • Mein Cousin hatte einen C64 ;) ,ich später dann einen A500,was der Soundtechnisch abgeliefert hat war für die Zeit echt genial





      Schade das die Bankkrott gemacht haben ,wär interessant was da sonst vielleicht heute von denen so auf dem Markt sein würde ,denn sie waren ihrer Zeit echt vorraus .

      Also so ein Amiga ,mit Zeitgemäßem Betriebsystem ,den man von den Komponenten her auch immer aufrüsten kann ohne ihn immer wegschmeißen zu müssen weil veraltet ,das Ding richtig auf Qualität gebaut und nicht in China zusammengezimmert der wär mir glatt 2 Riesen wert :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Christian 1984 ()

    • Bin auch ein sehr großer Amiga Fan. Habe 2x A500, 3x A1200, 1x A2000 und 2x Minimigs. Die A1200 mit Turbokarte und CF-Karten-Festplatte mit 16-32GB.
      Eine echte Rennmaschine. Bootet komplett mit allem drum und dran in 1/3 Sekunde. Zusätzlich habe ich 2 Apple Minimac-Computer auf Amiga OS umgebaut.

      Die Customchips des Amigas waren unglaublich weit entwickelt und ihrer Zeit weit vorrauzs was Farbe und Sound betrifft.
      Da gab es geile Demos, wo man richtig geflasht war.

      Und dann natürlich die Musik von Hülsenbeck. Über Tricks wie Multiplexen wurden die 4x Stimmen auf 8 Stimmen erweitert.

      Ich hatte mir damals ein Interface gebaut, mit dem ich Daten auf der Videospur von VHS Kassetten speichern konnte. Hatte eine 4Std. Kassette mit nahezu aller Software und allen Spielen, die es gab.

      Heute gibt es SD-Karten-Floppy-Emulatoren, die man statt der Floppy einbauen kann.

      Coole Musikprogramme waren die Musiktracker oder Sonic


      Oder die Spaceball Demo: Erstaunlich, was auf eine Diskette paßte:
      Der PC hatte gerade mal 8 Farben und konnte piepen. Das war es.


      Auch Cool: Xenon 2 Megablast:


      Gruß Play
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    • Aber auch der C64 mit 1 MHz und 8 / 16 Farben konnte was:


      Gruß Play
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    • ich kann mich noch erinnern als die erste Floppy Disk für den VC-20 rauskam.

      Die Kapazität der 5,25" Floppys betrug ganze 160 KB.
      Das erste 10er Pack Floppys holte ich in einem der ersten Vobis Läden.
      120,- DM für die Packung. Das waren die preiswertesten !

      Irgendwann gab es die Idee, die Disketten zu lochen damit man die Rückseite auch benutzen konnte.
      Das waren noch Zeiten. Epson 7-Nadel Drucker und so......

      Gruß Udo
      Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
    • Stimmt. Ich hatte leider keine Loichzange und mußte mit der Scheere "stanzen". P.S. Beim C64 war die selbe CPU auch in den Diskettenlaufwerken verbaut.
      Hatte man 2x Diskettenlaufwerke, hatte man einen Tripple-Core-Multi-Core-Prozessor. Hatte damals ein Mandelbrotgrafik-Prog gecodet, daß Mandelbrotgrafiken in nahezu Echtzeit berechnen konnte. :)

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Ich hab damals erst 6502-Assembler und später 68000-Assembler gelernt und in der Amiga-Szene Demos mitgestaltet.

      Wir hatten damals eine Mailbox auf einem C64, die bei Anruf mit einem mechanischen Arm den Telefonhörer auf einen Siemens/Nixdorf Akustikkoppler gekoppelt hat.... blöde Lösung, aber davor sind wir einer HD ausgesetzt gewesen und unser illegales Modem wurde einkassiert. Die gute, alte Pest, so war das...

      Elite, klasse Game. Ich spiel es heute noch:

      android-news.de/apps/alite-and…lassikers-elite-2874.html
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