Walther Rotex meine ersten Eindrücke und mehr..........

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    • Guten Morgen zusammen, lange lese ich hier mit und jetzt ist es an der Zeit hier auch etwas zu schreiben. Zunächst vielen Dank an alle konstruktiven Beiträge hier im Forum mit der Suche findet man doch immer Antworten auf div. Fragestellungen.
      Ich bin seit ca. 3 Monaten auch besitzer eine Rotex. Nach anfänglichen Problemen mit einer Undichtigkeit und dem 3 maligen Nachbessern durch Umarex ist die RM8 jetzt 100% Dicht. Hat zwar lange gedauert Umarex hat mich aber mit kostenfreiem Zuberhör entsprechen entschädigt.
      Nach ca.3 Dosen Dias ist die Rotex jetzt eingelaufen und funktioniert perfekt. Der Repetierhebel läuft mitlerweile Butterweich. Streukreise auf 10 m sind entsprechend der geposteten der anderen User. Auf ca. 40m habe ich bis jetzt Kreise con ca. 35-40mm Durchmesser ich Denke da geht noch was.
      Gestern habe ich doe Konstanz der Energie mit meinem Combro gemesen, bin begeisert!

      1. Messreihe 10 Shuss JSB Straton 1cm nach dem Lauf
      Streung: 0,1 J
      Min.: 7,47J
      Max.: 7,57 J
      Durch.: 7,52 J

      2.Messreihe 10 Schuss JSB Straton mit aufgeschraubten Schalli (3K Umarex) im cm nach dem Schalli
      Streung: 0,18J
      Min.: 7,6 J
      Max.: 7,78 J
      Durch.: 7,7 J

      Was mich ein wenig verwirrt? Wrum sind die Messwerte mit Schalli höher als ohne. Hat jemand eineErklärung. Die Rotex liegt minimal über der 7,5 joule Grenze. Ist das noch im Toleranzbereich oder muss ich mir wegen illegalem Waffenbesitz Gedanken machen und die Waffe von einem Büma oder Umarex nachstellen lassen?
    • Mit den von dir angegebenen Werten musst dir keine Sorgen machen, alles im grünen Bereich. Was die werte mit Schalli angeht der wirkt wie ein Kompensator sprich überflüssige Luft hinter dem Diabolo wird seitlich abgeleitet und damit die Luftverwirbelung hinter dem Diabolo Reduziert. Deswegen wird das Ding etwas weniger gebremst.
      Fieldtarget bei der FSG-Starnberg

      Albert Einstein schrieb:

      Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen
      Youtube
    • Diese Energie kann ich mit meiner Rotex nicht bestätigen. Mit diversen JSB und H&N Diabolos in unterschiedlichen Größen, bleibt die Messung immer unter 7 Joule. Einzige Ausnahme: H&N Sniper light. Knapp über 7J.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von corax ()

    • Danke für die Antworten. Da hab ich ja richtig glück das meine Rotex die 7,5 Joule zu 100 Prozent ausreizt und ich immer noch legal bin.
      Alles in allem bin ich voll zufrieden mit der RM8 besonders zu diesem Preis. Habe ihr ein UTG 4-16x44 compact spendiert. Passt super zur Waffe und macht richtig Laune. Das Glas kann ich auch nur enpfehlen.
    • Daywalker132 schrieb:

      Danke für die Antworten. Da hab ich ja richtig glück das meine Rotex die 7,5 Joule zu 100 Prozent ausreizt und ich immer noch legal bin.
      Alles in allem bin ich voll zufrieden mit der RM8 besonders zu diesem Preis. Habe ihr ein UTG 4-16x44 compact spendiert. Passt super zur Waffe und macht richtig Laune. Das Glas kann ich auch nur enpfehlen.
      Welches Mount verwendest du für dieses Glas? Habe das gleiche und suche immer noch nach dem richtigen.
    • Ich habe vor ca. 2 Wochen an anderer Stelle über eine Undichtigkeit an meiner Rotex gemeckert. Inzwischen habe ich mir ein Lecksuchspray besorgt. Das System wurde von mir zum ersten Mal vom Schaft gelöst und nach und nach damit eingesprüht. Ich bin fündig geworden.


      Einfach festziehen möchte ich in diesem Fall die Schraube auch nicht, um nicht eventuelle Einstellungen zu verändern. Hat jemand einen Rat?
    • Neu

      Nachdem Antworten ausblieben, habe ich die Schraube, an der die Undichtigkeit auftrat, herausgedreht. Die Schraube war reichlich mit einer Paste gegen Herausdrehen gesichert, die sich inzwischen in eine gräulich, teilweise bräunlich, krümelige Masse verwandelt hatte. Selbst unter dem O-Ring ( der gleiche saß auch gratis unter dem Manometer ) war davon und hatte wahrscheinlich die Undichtigkeit bewirkt. Ist es legal, wenn ich von der Aktion Fotos poste und die einzelnen Arbeitsschritte genauer beschreibe? Ist es normal, dass sich eine Schraubensicherungspaste nach kurzer Zeit derart verwandelt?
    • Neu

      Yup. Im Bereich Basteln, ... kannst Du sehr gerne eine Bilderserie von deiner Rotex machen.
      Gerne mit Detailbildern. :thumbsup:

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Neu

      Nun denn.
      Nachdem die Rotex über Nacht von ursprünglich 100bar 50 bar verloren hatte, habe ich mich daran gemacht die restliche Pressluft auch herauszulassen. Ich habe einen Tropfen von dem Lecksuchspray an das Gewinde vom Manometer gegeben und mit einer 22er Nuss das Manometer so weit bis zur kräftigen Blasenbildung gedreht.
      Nach Druckausgleich habe ich mit einem großen Schraubendreher besagte Schraube herausgedreht. Breite und Dicke müssen mit dem Schlitz der Schraube übereinstimmen, weil man relativ viel Kraft aufwenden muss. Im Nachhinein wäre es vielleicht besser gewesen über Kopf zu arbeiten, weil dann ein Teil des Drecks nicht in das System hineingefallen wäre.


      Nebenbei habe ich noch ein Gewinde in unmittelbarer Nähe aber ohne Schraube entdeckt.
      Fehlt hier was?
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