Warnschuss mit der SSW

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  • Warnschuss mit der SSW

    Ich finde es ja immer wieder beeindruckend, wenn "Experten" bestimmte Themen dominieren - obwohl sie dazu eigentlich nichts sagen können.
    Und das gilt vor allem um den Fall der Selbstverteidigung/ Notwehr.
    Hier scheint es viele vorgefertigte Gedanken zu geben, die wohl dank langjähriger Überlegung manifestiert die einzig sinnvolle Logik enthalten müssen.

    Ich will mich hier nicht als Experten aufspielen - aber ich hatte die ein oder andere Notwehrlage, die ich trotz oder wegen der SSW am Gürtel unterschiedlich gelöst habe.

    Nur soviel: die erst geladene Platzpatrone hat in zwei Fällen vollkommen ausgereicht. ;)
    Es geht also!

    Darum würde ich mir wünschen, dass solche Diskussionen künftig/ weiterhin offen geführt werden und nicht aufgrund von Vorurteilen rigoros abgeblockt werden.

    Ansonsten haben wir hier doch die Profis am Start, die zu Silvestern durchaus in der Lage sind, die Kadenz eines Maschinengewehrs nur mittels ihres Fingers und eines handelsüblichen Gaspüsters zu überragen.
    Warum sollte dies in einer SV-Situation nicht möglich sein?!

    Einen zweiläufigen Deringer mit einer Platzpatrone vorzuladen, erscheint mir auch unsinnig. Aber bei mehr als 5 Patronen - warum nicht?! Schnelle, kurze Fingerbewegungen - und schon ist der Warnschuss in 0,3sec. überwunden! 8)
  • Die Antworten in einem anderen Thread hier, die das Abgeben eines Warnschusses oder die Verwendung einer Platzpatrone als total unsinnig darstellten, hat mich auch etwas gewundert.

    Die Hauptabschreckung einer SSW ist neben dem Reizgas (sofern vorhanden) in erster Linie die Aussicht, dass der Angreifer nahe an das Opfer ran muss, um diesem Aua zu machen, und das Opfer mit SSW und Finger am Abzug wird idR immer Zeit haben, dem Angreifer den SSW-Lauf ins Gesicht zu halten und ein paar hundert Bar Gasdruck auf kurze oder kürzeste Distanz freizusetzen.

    Der Effekt, eine 9mm- oder auch nur eine 6 mm-Kartusche auf kurze Distanz in die Fresse zu kriegen (blümerant formuliert), ist mindestens genauso abschreckend wie die Aussicht, in einer CS-Gas-Wolke zu stehen.

    Und dieser leicht verständliche Sachverhalt lässt sich ohne weiteres auch durch Abgeben eines Warnschusses mit Knallkartusche kurz und bündig "erklären".
    "Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich." --Schopenhauer
  • Hab mich erst heute hier im Forum angemeldet, mit Schreckschusswaffen habe ich inzwischen aber Erfahrung seit fast 30 Jahren.

    Als Ende 2003/Anfang 2004 der KWS eingeführt wurde spielte ich damals schon mit dem Gedanken diesen zu beantragen.
    Hatte den Antrag bereits ausgedruckt und ausgefüllt, nur noch kein Datum.
    Irgendwie ging das Ganze dann damals doch unter und ich hatte ihn nicht beantragt.

    Im letzten Jahr nun doch.
    Auf jeden Fall führte ich schon vor 2004 und auch heute ab und an eine SSW mit mir.
    Mir erschien es damals wie auch heute ohne mich jetzt zuvor irgendwo schlauzumachen am sinnvollsten, wenn man das so bezeichnen will, auch zuerst eine gescheite Knallpatrone als ersten Schuß zu laden, und dann erst Gas/Pfeffer, mit einer gescheiten Pistole ist das wie schon zuvor geschrieben ein Klacks an Zeit, die "chemische Keule" hat dann immer noch Zeit.
    Und eine gescheite Knallpatrone bringt immerhin noch den Nebeneffekt das man auf sich aufmerksam macht.

    Spitzbuben brauchen keine Zuschauer :thumbup:

    Gruß Michael
  • 5-atü schrieb:

    Aber bei mehr als 5 Patronen [...]
    Sagen wir mehr als 7. Aber Du siehst schon, dass da die Meinungen auseinander gehen werden. ;)

    Aber grundsätzlich stimme ich zu, dass die erste Kartusche für einen "Warnschuss" vorgehalten werden sollte. Den kann man dann je nach Lage "polizeimäßig" in die Luft feuern oder wenn der Patient schon mit Schaum vorm Mund auf Dich zugerannt kommt auch leicht neben den Körper abgeben.
    In beiden Fällen ist für den Angreifer nicht zu verifizieren, ob die Waffe "scharf" ist oder nicht. Danach folgt der direkte Einsatz chemischer Kampfmittel und als nichts Geringeres sollte man Pfeffer/CS herunter reden, zumal es die meisten von uns (hoffentlich) noch nie am eigenen Körper haben erleben dürfen.
    "Ein Leben ohne PK380 ist zwar möglich, aber sinnlos!"
  • Hach,
    das Thema ist ja ein alter Hut... einfach mal lesen ;)

    Warnschuss mit Gas- oder Pfefferpatronen

    Wenn du mich mit dem "Experten" meinst Helge..... ich hatte schon Genug richtige Situationen wo ich eine SSW benutzen musste, in einem Fall half nichtmal Pfeffer, SSW weg geworfen und den Angreifer mit Fäusten entgegen gewirkt.

    Jeder kann sagen und tun was er möchte.... ich sage auch nicht das meine Meinung dazu richtig ist, aber ich halte eine Platzpatrone am Anfang aus mehreren Gründen für Kontraproduktiv.

    Ich wüsste keinen Vorteil dabei...

    Wer jemanden mit nem Warnschuss einschüchtern möchte, ist meist noch gar nicht in einer SV Situation die es rechtfertigt zu schießen.

    Als Wache beim grünen Verein hatten wir auch nur scharfe Murmeln im Magazin, Personenschützer und Waffenscheinträger auch.....

    Deswegen halte ich das auch für Blödsinn mit vorgeladener Platzpatrone.

    Der erste Schuss muss sitzen und den Angreifer Kampfunfähig machen.
    Solid, fantastic, aerodynamic, safe, honest, sometimes evil. Attractive to have, bloody when you don't have her.
    When she talks, she talks about death. My Azra saves non-life imagination. We love you Azra, because you are evil.
  • da hat der david recht . so wie beim kampf der erste hieb den angreifer unfähig machen muß, muß auch ohne voewarnung gezogen und geschossen werden,

    da ist für ein e soziale haltung kein platz, das ist kein menschenfreund der dir was will.

    da ist nettigkeit oder rücksichtnahme völlig fehl am platz, und wer das anders sieht, hat noch nie so jemand gegenübergestanden .

    die treten dir dermassen über deine persönlichen grenzen, das du möglicherweise einen 2. schuß gar nicht mehr schaffst.

    ich hab das 2 mal erlebt, da wurde ich im vorbeigehen zum beispiel vor ein fahrendes azuto geschubst und lag auf der strasse, und kaum stand ich auf gings los der typ war gut 30 cm größer und sehr enthemmt, fing sofort an auf muich einzutreten reden oder warnen war da längst vorbei.

    den konnte ich nur mit einer aktion auf die strasse kriegen und da war nichts mit reden, überlegen oder sonstigem.
    da hilfdt nur instinkt und angst verdrängen können.

    ich war unbewaffnet, aber das ging so alles so schnell ich hätte gar nicht ziehen können.

    sv ist alles aber nicht romantisch zu verklären.

    gruß edwin
  • 5-atü schrieb:

    Ich will mich hier nicht als Experten aufspielen - aber ich hatte die ein oder andere Notwehrlage, die ich trotz oder wegen der SSW am Gürtel unterschiedlich gelöst habe.

    Nur soviel: die erst geladene Platzpatrone hat in zwei Fällen vollkommen ausgereicht.
    Es geht also!
    Sorry aber Ich glaube du lügst dir da was in die Tasche. Könnte es sein das die situationen auch ohne SSW zu lösen gewesen wären bzw hast du den Körperbau ala Schwarzenegger.

    Uns war beruflich Warnschuß verboten da wurde erwartet wen wir zur Waffe griffen das wir unser Ziel zur Befragung an Petrus schickten. Und ganz ehrlich stell dir vor da rennt einer mit nem blutigen Baseballschläger auf dich zu. Was soll da bitte ein Warnschuß.
    Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht!
    (Abraham Lincoln)
  • Wenn alle Stricke reißen, kann man die SSW als Schlaginstrument gebrauchen. Träfe zwar nie eine, weil ich zu faul bin aber kann nachvollziehen das man bei der Gesetzeslage in DE eine trägt, da die legalen Mittel sehr wenige sind. Und ich glaube ne mittelgroße SSW mit Schwung auf den Kiefer ist auch sehr sehr wirksam
  • Ich denke, daß alle hier in diesem Thread sowohl Recht als auch Unrecht haben, mich eingeschlossen.

    Denn eine Angriffssituation läßt sich nie exakt vorhersagen.

    Man kann damit beginnen und vorsorgen, also, wie etwa ich, versuchen, allem, was auch nur einen Hauch nach Ärger riecht, stets und konsequent aus dem Weg zu gehen. Und das trotz Bewaffnung... oder sogar gerade auch deswegen...

    Mod: Politik-Exkurs entfernt

    So kann man vorgehen.

    Dann gibts Lagen, in denen das pure Ziehen und Drohen mit der SSW ausreicht, um Angreifer zu verjagen.

    Es gibt Lagen, wo ein-zwei Schuß Knallmunition reichen.

    Oder eben dann doch die Pfeffer/CS-Keule raus muß, also Pfeffer/CS zu verschießen ist.

    Das alles kann niemand vorhersagen. Jede Angriffslage ist anders.

    Jene, die sagen, daß nur Pfeffer/CS geladen ist und verschossen wird, haben ebenso recht, wie jene, die lieber erst mal einen Warnschuß in die Luft abgeben wollen. Oder wie jene, denen es wie mir schon passierte, daß das pure Ziehen und lautstarke, konsequente, geübte Drohen mit der Waffe ausreichte - wobei IMHO hier Pistolen mit Gewindeschoner und getarnter Laufsperre eher abschreckend wirken, als SSW-Revolver, bei denen ja jeder Laie sieht, daß die nicht scharf sind (zu kleine Trommelöffnungen). Letzteres ist aber meine persönliche Meinung, denn ansich mag ich Revolver mehr, als Pistolen...

    Was mich umtreibt, und mich nach jedem Angriff, von denen ich leider mehrere erlebt habe, nicht schlafen ließ, ist die Tatsache, daß solche sehr oft hochbrutalen Angriffe, mittlerweile nur zu oft verübt von Gruppen, überhaupt statt finden, und man, im Jahre des Herrn 2017 in Deutschland - also nicht im Wilden Westen oder Wilden Kurdistan - in die Notwendigkeit geraten kann, sich legal oder auch illegal zu bewaffnen, um sich schützen zu können.

    Jene unter Euch, die da bisher keinen Bedarf sahen, sei gesagt, daß ich Euch das von Herzen gönne und mit Euch hoffe, daß es bei Euch auch nie notwendig wird.

    Ich für mein Teil habe aufgrund der Lage in meiner Heimatstadt, in der sehr viele Herrschaften aus anderen Kulturkreisen nun leben, und aufgrund meines Berufes (Außendienst), in dem ich auch schon einiges erlebt habe, jegliche Hoffnung aufgegeben, jemals noch ohne Bewaffnung das Haus verlassen zu können.

    Mod: Politik-Exkurs entfernt

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Old_Surehand ()

  • ThomasK schrieb:

    Denn eine Angriffssituation läßt sich nie exakt vorhersagen.
    Genau das ist das Problem.
    Niemand kann vorhersehen, was passiert.
    Gibt man einen Warnschuß ab kann z.B. folgendes passieren.
    1.) Der Gegner läuft weg
    2.) Der Gegner holt seine echte Knarre hervor und erschießt Dich
    3.) Der Gegner holt sein Messer heraus und ersticht Dich.
    4.) Der Gegner schreit um Hilfe und klagt Dich nacher wegen unangermessenem Handeln an.
    ...

    Hier in Deutsachland hat kaum Jemand eine Echte Waffe dabei.
    Daher muß man sehr wahrscheinlich nicht mit Punkt 2 rechnen.
    Das weis aber vieleicht auch der Gegner (das Du nur eine Gas-Puste dabei hast).
    Ergo es ein Leichtes ist, Dir mit einem Messer ans Leder zu gehen.

    Ein Kampf oder eine Gefahrensituation ist eine 0 1 Situation.
    Wenn man etwas tut, dann muß daß 100%ig sein. Ein bischen Drohen, ein bischen weglaufenm, ... gibt es da nicht.
    Und man muß sich vorher aller Konsequenzen klar sein.

    Für mich zählt im Fall der Fälle ein Maximum an Eigensicherheit und ein Maximum an Erfolg, ein Minimum an Risiko und wenn möglich ein Minimum an späterer Angriffsmöglichkeit bei einem Prozess (falls mich der Angreifer verklagt, ...).

    Eine SSW hat da leider einige Nachteile.
    1.) Sie annimiert zur Eskalation
    2.) Sie ist nicht immer unbedingt effektiv in der Wirkung (eher in der Abschreckung)
    3.) Später (wenn ich wegen Unverhältnismässigkeit angeklagt werde), ist Sie ein gutes Argument für die Gegenpartei.

    Das sind nur ein paar Argumente. Ich bin kein Experte. Und je nach gemachter Erfahrung hat da sicher Jeder eine andere Meinung.

    Positiv ist der psychologisch Effekt für sich selbst. Man fühlt sich sicherer. Alleine das kann schon dazu führen, daß man selbstsicherer geht, ... und dadurch weniger als potentielles Opfer erscheint.

    Gruß Play.
    Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

  • Rechtlich gesehen muss man mit einer Gaswaffe keinen Warnschuss abgeben. Die Rechtsprechung fordert das teilweise bei der Verwendung scharfer Waffen, sofern man sich dadurch nicht erkennbar selbst gefährdet (z.B. weil ein potentieller Angreifer selbst eine Schusswaffe hat oder eine Kontaktwaffe und nah dran ist).

    Eine Knallpatrone zum "Erschrecken" kann wirken oder auch nicht. SV-Situationen wie Täterpersönlichkeiten sind sehr vielfältig. Weit überwiegend laufen Täter weg, wenn auf sie geschossen wird, egal wie viele sie sind und wie sie selbst bewaffnet sind. Aber darauf verlassen kann man sich nicht.

    Da OC/CS über die Menge wirkt, würde ich Knallpatronen nur laden, wenn man genug Wirkpatronen über hat. Bei einem 5-schüssigen Revolver? Eher nicht. Ich nehme mittlerweile meist eine 7-schüssige Pistole, falls ich mal eine SSW führe, auch da nutze ich keine Knallpatronen. Ich mag einfach nichts, was knallt und sonst nichts bewirkt. ^^

    Was diese "Deutschland ist neuerdings so gefährlich"-Diskussion angeht, sollte man nicht überdramatisieren. Ich habe z.B. noch nichts von größerer Kriminalität bemerkt (die kommt aber sicher noch) oder davon im Umfeld gehört. Ich hatte bisher fünf problematische Situationen (im Zivilleben), die erste vor ca. 25 und die letzte vor über 5 Jahren. Wo es noch keine Flüchtlingswellen gab. ;) Es kam in keiner Situation zur Eskalation, zum Glück. Zweimal hatte ich seltsamerweise eine scharfe Waffe parat, zweimal eine Gaswaffe, einmal habe ich diese im Vorfeld gezogen, ohne auf jemanden zu zielen. Drohen kann manchmal wirken.

    Was für mich wichtig ist: das Gasknallspielzeug (oder ein anderer SV-Gegenstand) kann einem helfen, einmal die ständige Aufmerksamkeit (das wichtigste beim Selbstschutz) anzuregen und einem zweitens eine gewisse "Verteidigungsausstrahlung" zu geben, die auf viele Täter abschreckend wirkt. Ob man als erste Patrone Knall hat oder OC oder CS, ist nicht das Entscheidende.
  • Tiju schrieb:

    Was für mich wichtig ist: das Gasknallspielzeug (oder ein anderer SV-Gegenstand) kann einem helfen, einmal die ständige Aufmerksamkeit (das wichtigste beim Selbstschutz) anzuregen und einem zweitens eine gewisse "Verteidigungsausstrahlung" zu geben, die auf viele Täter abschreckend wirkt. Ob man als erste Patrone Knall hat oder OC oder CS, ist nicht das Entscheidende.
    Sorry aber ich möchte mich nicht permanent aufmerksam, ... durch die Welt bewegen. Dann wird man doch mit der Zeit .... wenn man hinter jedem Strauch und jeder Hauswand einen Strauchdieb vermutet, ...

    Eine minimale Abschätzung mache ich bei Betrunkenen und Personengruppen, die mir zwielichtig erscheinen.

    Jeder wohnt woanders. Daher sind die Erfahrungen auch recht unterschiedlich. Vom Villenvorort, wo eingebrochen wird, über einem friedlichen, kleinen Dorf oder einem friedlichen kleinen Dorf mit 50 Einwohnern und 1000 Flüchtlingen bis zur Großstadt mit Problemvierteln wie Billstedt oder Mümmelmanns Berg oder Ostdorfer Born bis zu Vierteln wie Eimsbüttel oder Volksdorf.

    Die Bandbreite ist riesig. Daher kann man auch keine wirklichen Ratschläge geben.

    Aber meine Meinung ist und bleibt, daß Training, Wissen, Selbstverteidigung (nicht nur in einem einmaligen Kurs) wichtigfer sind als jede mitgenommene Waffe. Auch die Ausstrahlung und körperliche Präsenz hilft.
    Eine alte Oma oder ein schüchterner, schmächtiger Typ wird halt eher überfallen, ...

    Auch ein Hand-Alarm ist nicht schlecht. Und wenn Er nur dafür da ist zu zeigen, daß man der Angegriffene bzw das Opfer ist.

    Gruß Play.
    Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

  • Danke an die Mods für ihre Arbeit !
    Von dem User Thomask kann man alles löschen.
    Meine Meinung,geht alles in die gleiche Richtung.

    Ich habe immer eine Knallkartusche geladen als erstes.
    Auch für den Fall das sich einfach ein Schuss löst.
    Aus meiner Sicht nicht ganz so schlimm. Wie so vieles bei dem Thema sehr,sehr subjektiv.
    Si vis pacem para bellum

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Henry78 ()

  • tja.. das hab ich auch grad gedacht.
    das man hier weggelöscht werden kann, ist zwar nicht muit der meinungsfreiheit vereinbar, aber das hausrecht steht hier im forum eben dann höher.

    hier zumindest kann mann dann nichts machen.

    ansonsten habwn wir die meinungsfreiheit ja im grundgesetz. und so darf man sagen was man will, solange es einen andren nicht schädigt.
    deswegen muß man sich privat von andren schrott anhören, ohne gleich abzurasten.

    kann ja sein das einer nach deiner meinung oft im text danebenliegt, aber das bestimmst ja nicht du, welche meinung die richtige ist
    deine ist genauso wichtig oder unwichtig wie jede andre , wenn mans genau nimmt.

    gruß edwin
  • the_playstation schrieb:

    ThomasK schrieb:

    Denn eine Angriffssituation läßt sich nie exakt vorhersagen.
    Genau das ist das Problem.Niemand kann vorhersehen, was passiert.
    Richtig. Insofern kann es auch kein pauschales "geht" oder "geht nicht" geben.
    Und nur darum habe ich das Thema noch einmal aufgewärmt.

    Gäbe es DAS Allheilmittel bei der Selbstverteidigung, müssten auch Polizisten nicht mit Spray, Schlagstock, Taser und 9mm rumrennen.
    Jede Situation ist anders. Darum kann es auch keinen generellen Ausschluss von Techniken oder Hilfsmitteln geben.




    P.S./ @David: nein, "Experte" war nicht auf Dich gemünzt.
  • Na ja. Keine (Angriffswaffe) schützt. Und ob eine Verteidigung hilfreich ist, ist eine andere Sache.
    Schützen tut eine balistische Weste oder ein Kettenhemd, eine Bikerjacke, ...

    Was mich wundert ist, daß man bei Waffen aufrüstet aber oft nichts für den Schutz unternimmt.

    Gruß Play.
    Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).