"Spenden statt Böllern" - der persönlichen Profilneurose tut das gut...

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    • Urtica wrote:

      Lachnummer wrote:

      Alz Nazi oder Rechter werden eigentlich nur solche bezeichnet die auch welche sind.
      Heute wird JEDER der nicht den linksgrünen Ökos nach dem Mund redet als Nazi beschimpft.Faschisten sind ja grundsätzlich immer die Anderen!

      :S :S
      Das ist Quatsch, um als Nazi bezeichnet zu werden muß man schon was liefern.
      Ausnahmen bestätigen die Regel.
      Faschisten sind recht anstrengend, ich denke du meinst diejenigen die es mit ihrer Weltanaschauung etwas zu ernst nehmen?

      hubert wrote:

      Ne Lachnummer eben...
      Hauptsache das Maul aufgerissen...
      Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben.
    • moin. also von einer echten diskussion ist der post meilenweit entfernt, gibt aber 1 zu 1 die moderne haltung vieler menschen wieder.leider.

      diskussion bedeutet , jeder kann sagen was er denkt. jeder muß offen gegenüber der andren meinung sein.und es kann sein das jeder auf seine art recht hat. und das man gegenteilige meinungen, die man nicht zusammrenbekommt., einmal mal so im raum unbewertet stehen können lassen muß.
      aber seit pegida und afd geht diese diskussionsart den bach runter und viele doofis versuchen nur noch dumpf und stur,die eigene denkweise gelten zu lassen.

      das ist der wahre feind im zusammenleben einer gesellschaft.

      gruß edwin
    • Muss das hier wieder politisch werden, geht das mal ohne?
      Zurück zum Thema, keine Böller, sondern spenden.

      Ich mach da nicht mit, gerade bei solch rumgesabbere werde ich noch ne Tüte mehr kaufen und es noch mehr krachen
      lassen.
      Zum Glück gibt es die guten alten 80' Jahre Böller wieder.
      Spenden? Drauf geschi.......
      Ich will lieber stehend sterben
      Als kniend leben
      Lieber tausend Qualen leiden
      Als einmal aufzugeben
    • Zum Thema:
      Ich spende, seit ich einen Hund hatte, jedes Jahr den Betrag, den ich für mein Pyroset bezahle, aufgerundet ans örtliche Tierheim - das hat bei mir Tradition. Dieses Silvester waren es also 40 Euro. Und als Dankeschön bekam ich von einer Mitarbeiterin zu hören: "Noch besser wäre es, auf das Geballer zu verzichten und den ganzen Betrag zu spenden..." Tja - da habe ich sie aufgeklärt, wie ich das mit der Spende halte. Und wenn ich nicht feuerwerke, geht auch das Tierheim leer aus. 2017 allerdings bekommt diese arrogante Type nix mehr. Ich denke, die "Biker against childporn and abuse" können das Geld auch gut gebrauchen - Kindesmißbrauch ist für mich nämlich genauso ein Reizthema wie mißhandelte oder ausgesetzte Tiere... X(
      Wobei wir dann auch gleich beim Thema "als Nazi diffamiert" sind. So wurde ich nämlich 2016 bei einem Kaffeestop mit dem Motorrad bezeichnet, weil ich von o.g. Verein getragen habe. Wohlgemerkt - man gilt heutzutage schon als Nazi, wenn man sich offen dazu bekennt, etwas gegen Kinderschänder zu haben. Klasse, was? :aufreg:
      Ich bitte darum, mir in Zukunft keine Fragen mehr zu stellen (auch nicht per PN!!!), warum ich Neu-Usern hier immer wieder die gleichen Fragen beantworte - das ist allein MEINE Entscheidung! X(
      User, die von mir eine Rechtfertigung für meine Hilfestellungen verlangen, werden AB SOFORT komplett ignoriert!!!!!
    • Um noch mal auf das Thema zu kommen: Böllern oder Spenden? Erst einmal: Wenn es tatsächlich verboten würde, würden die verhinderten Böllerer kaum ihr gespartes Geld spenden, soviel ist wohl sicher. Letztlich muß jeder selber entscheiden, was er macht.
      Man kann ja auch böllern UND spenden. Und warum ist gerade das Silvesterfeuerwerk so verwerflich? Ich glaube, das kommt noch durch den mittlerweile schon jahrzehntealten Slogan "Brot statt Böller", der in der Bevölkerung recht bekannt ist. Da löst sich schließ-
      lich im wahrsten Sinne des Wortes Geld in Rauch auf. Richtig, eigentlich total unnütz - aber eben doch auch schön, und macht Spaß obendrein. Darf man den nicht ohne schlechtes Gewissen haben? Wieviel Geld läßt man vielleicht im Jahr an der Eisdiele, in der Disco, wieviel verraucht oder vertrinkt man? Man gibt es aus für ein Konzert oder Fußballspiel, fährt vielleicht zur EM oder sonstwohin.
      Oder die oben zitierte Frau mit Hund. Wieviel mag die wohl an Futter, Tierarzt etc. im Jahr ausgeben? Alles Geld, was man ja auch spenden könnte, aber da sagt niemand etwas. "Brot statt Urlaubsreise" ? Na, auf die Reaktion wäre ich ja mal gespannt! Was ich damit sagen will, ist, daß wir alle im Laufe des Jahres viel Geld für Dinge ausgeben, die eigentlich nicht nötig sind. Aber daran wird sich nicht grundsätzlich etwas ändern. Warum soll man also gerade auf Böller verzichten? Vielleicht raucht einer weniger und spendet dafür das Gesparte oder eine Familie verzichtet auf einen McD-Besuch und spendet lieber das Geld, läßt es aber dafür an Silvester krachen.
      Das kann doch jeder selber entscheiden, ob er überhaupt spenden will, ob er dafür auf irgendetwas Spezielles verzichtet oder wie immer man es handhaben will! Aber das Silvesterfeuerwerk deswegen zu ächten, halte ich für Unfug. Dann dürften die kleinen Kinder auch keine Seifenblasen mehr machen, das ist auch unnützes Zeug. Leider nimmt in Deutschland seit einigen Jahren das Gutmenschen-Gequatsche immer mehr zu und wird zur offiziellen Leitkultur erklärt (auch eine Art von Populismus!); man sonnt sich darin, was für ein toller Mensch man doch ist, vor allem, wenn man es irgendwie öffentlich machen kann. Und wir Deutsche müssen möglichst immer noch einen obendrauf setzen, von wegen unserer Vergangenheit, besonderer Verpflichtung usw, usw, bla-di-bla-di-bla... Manchmal kann ich gar nicht so viel essen, wie ich <X k..... könnte! Ihr wisst, was ich meine!
      Macht euer Ding, und so, wie ihr es macht, ist es gut. Spendet und/oder böllert, laßt euch den Spaß nicht verderben und laßt euch nicht einreden, was "man" für richtig und was für falsch anzusehen hat. Das kommt bestimmt noch früh genug, wenn die Gutmenschen dafür sorgen, daß wir keine SSW's mehr haben dürfen. Und dann ist der Weg zum Feuerwerksverbot auch nicht mehr weit.

      The post was edited 2 times, last by Onkel Flobert ().

    • HA! Das nenne ich mal´n Statement!

      Erinnert mich etwas an Christopher Hitchens, frei zitiert und übersetzt (es geht um das religiöse Phänomen in den USA - dem Land, in dessen Manifest eigentlich zum ersten Mal in der Geschichte die Sekularität des Staates festgelegt wurde):

      "Es kann meinetwegen jeder glauben, an was er will - solange er keinem damit auf den Zünder geht. Kommt nicht an meine Haustür - erzählt meinen Kindern nicht, mit was für Spielzeugen sie spielen dürfen und an welchen Tagen - und in was für einer Körperhaltung. Aber es ist genau dieses nicht durch Fakten begründbare und somit sinnlose Sendungsbewusstsein, das mich an diesen sogenannten Heilsbringern stört. Ich weiß nicht - es muss toll sein, einen unsichtbaren Superfreund zu haben, von dem man überzeugt ist, daß er immer da ist, der einem immer hilft und einem immer zur Seite steht. Klasse. Fein. Die müssten doch eigentlich total glücklich und happy sein. Sind sie aber nicht. Und warum nicht? Sie können nicht zufrieden sein, solange ich es nicht auch glaube."

      Ja, es ist schon lästig, wenn da immer wieder welche aufkreuzen, die einem erzählen wollen was gut und toll ist - und was pfui ist. Das, denke ich, kann jeder für sich ausmachen - vorausgesetzt, daß das Ergebnis allgemeinverträglich ist. Wie gesagt: Toleranz ist das Zauberwort - und an diese Form Magie glaube ich immer noch. Denn Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
      Bekennender Jason-King-Fan.
    • Motorbiker wrote:


      Kindesmißbrauch ist für mich nämlich genauso ein Reizthema wie mißhandelte oder ausgesetzte Tiere... X(


      Da bist du aber einer der ganz Wenigen.
      Unter dem Deckmantel des Tierschutzes lassen sich erheblich mehr Spenden einnehmen als mit dem Schutz von Kindern!

      Mitgliedsbeiträge, Spenden, Erbschaften, Zuschüsse, Bußgelder NABU 2015: 32.271.835,08 Euro
      nabu.de/imperia/md/content/nabude/nabu/jb2015.pdfSeite 38

      Deutscher Kinderschutzbund: 2.713.539,75€ dksb.de/images/web/JB_DKSB_2015.pdfSeite 15 (28)

      Super nä!? X( X(

      Als Kuttenträger ist man eh gleich als saufender Krawallbruder abgestempelt.
    • 100% aller Anrufer waren gegen Feuerwerk, aller Anrufer? Nein, die kleine Minderheit von Befürwortern würde nur nicht durchgestellt...

      Manchmal denke ich bei solchen Zufällen, das die Meinung des Moderators auch entscheidend ist, was über den Sender geht.

      Es gab auch schon Aufklärung darüber, das so manch schwachsinniger Anrufer im Radio bestellt wurde.
      Gruß

      Carsten :rolleyes:
    • Lachnummer wrote:

      Ausnahmen bestätigen die Regel.
      Bei diesem Spruch geht mir immer die Hutschnur hoch. Dieses dämliche Scheinargument ist ein Übersetzungsfehler von "The exception proofs the rule" im Sinne von die Ausnahme prüft die Regel. Wenn also ausnahmen auftreten muss man seine Regel überdenken und sich nicht einfach hinstellen und grenzdebil "Aber die Ausnahme bestätigt die Regel" zu rufen.


      Zum Thema:

      Es gibt gute Gründe, auf Feuerwerk, Fleisch, Urlaubsreisen, privater Tierhaltung, Autofahren u.v.a.m. zu verzichten. Das ist halt einfach so, die Frage ist nur, wo die Grenze gezogen wird. Und hier kommt dann die Abwägung "Wie viele haben was davon"/"Wie groß sind die entstandenen Schäden". Bei Autofahren und Fleischessen entstehen z.B. erhebliche schäden, aber irgendwie macht es jeder, und so lange wird man es halt nicht verbieten (höchstens versuchen, umzuerziehen um es dann verbieten zu können). Beim Feuerwerk entstehen nun auch Schäden: Feinstaub, Krach und die Riesensauerei, die die Feuerwerker natürlich nicht aufräumen. Nun sind die Schäden aber nicht soooo groß (in manchen Städten mit Feinstaubproblemen vielleicht halt schon, kann ich aber nicht einschätzen), das bisschen Krach an einem Tag, und das meiste an Müll bekommen die Straßenkehrer über die Tage danach schon weg. Und der Nutzen? Naja, die Meisten schauen es sich dann doch ganz gerne an, ich selbst habe jetzt die letzten 3 Jahre oder so kein Feuerwerk mehr abgebrannt, aber anschauen tu ichs mir trotzdem gerne... Das Problem bei so Radiodiskussionen ist, dass nur die anrufen, die grad beim Thema am meisten Schaum vorm Mund haben. Wenn man nach Silvester nach Feuerwerk fragt, werden sich die melden, die es sehr gestört hat. Andersrum hat man es, wenn man sich beim Deutschlandfunk mal "Kontrovers" anhört, wenn es um Migranten geht, da rufen dann ständig Rechte an und lassen unfassbar dumme Sprüche vom Stapel. So ist das halt, man muss sich halt schon sehr ärgern, um nach nem Hörer zu greifen, und so passiert es, dass bei so Sendungen am Ende nur die Extrema abgebildet werden. Erkenntnisgewinn am Ende? Geht gegen null, aber hauptsache man konnte sich wieder aufregen.

      Dann noch kurz zum Argument, Feuerwerk sei verbranntes Geld: Kino ist vergucktes Geld, Restaurant ist gegessenes Geld, Urlaub ist verfahrenes Geld. Wenn wir alles Geld, was wir für unnötiges Zeug ausgeben, einfach nicht ausgeben würden, könnten wir wahrscheinlich mit 8 Arbeitsstunden die Woche (oder weniger) überleben. Aber wir hätten auch diese ganzen Erlebnisse, die wir uns für Geld gekauft haben, nicht. Vielleicht hätten wir dann andere, wer weiß das schon? Ich für meinen Teil bin Froh, wenn Leute die Kohle für schönes Feuerwerk ausgeben, dann hab ich mit meiner Freundin was zum gucken:-)
      Friendly fire - isn't
    • "Ich lebe abstinent, rauche nicht und... (laber, quassel, schwadronier...)!"

      Ein schlauer Mann sagte einmal: Der Wert des Lebens liegt nicht in seiner Länge, sondern darin, ob man es genießen kann.

      Ist was dran. Jeder hat seine Hobbies und Laster. Gut so - und weiter so.

      Ansonsten... wären wir alle nicht hier.
      Bekennender Jason-King-Fan.
    • Zu den Anrufern:
      Es hängt ja sehr davon ab wie gefragt wurde. Fragen können sehr suggestiv gestellt werden. Es ist ein Unterschied, ob man z.B. fragt:
      "Sind Sie für oder gegen Böllern?"
      "Sind Sie für Böllern oder Spenden?"
      "Ist Böllern nicht schlechter als Spenden?"
      "Würden Sie genau so viel Spenden, wie Sie fürs Böllern ausgegeben haben?"

      Und Niemand will im Radio als schlechter Mensch, der nicht spendet, da stehen. Natürlich rufen nur Personen an, die das Spenden vorziehen.
      Aber auch nur, weil die Frage wahrscheinlich "entweder oder" war und nicht "Spenden und Böllern".

      Bei der Frage: "Würden Sie genau so viel Spenden, wie Sie fürs Böllern ausgegeben haben?"
      wären hätten sicher 100% der Anrufer für das Böllern und Spenden gestimmt.

      Den Anrufern wurde aber keine gesellschaftlich anerkannte Alternative gegeben. Jeder, der für Böllern und daher (nach der Fragestellung) GEGEN Spenden angerufen hätte, wäre wahrscheinlich sofort zerrissen worden.

      Selbst die Betonung ist entscheidend. Man kann die Frage so betont stellen, daß garantiert Niemand pro Böllern anruft.

      Das ist eine unseriöse Fragestellung.

      Gruß Play.
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      The post was edited 1 time, last by the_playstation ().

    • Apropo Spenden an Lobbyisten:

      Da wir leider nicht in einer Demokratie sondern in einer Lobby-Gesellschaft leben, (siehe Bankenrettung oder das Herauskaufen der Energieunternehmen aus der Verantwortung zur Atommüllentsorgung) bin ich für Spenden für die Lobbyvertretung für:
      Alte, Kinder, Wenigverdiener, Pro-Waffen, Wohnungsbau und andere Soziale Maßnahmen für die Bürger in Deutschland, für mehr Volksentscheide, ...

      P.S. Gestern war der Fatcat-Day. Das ist der Tag, wo die großen Manager soviel verdienden (an 5 Tagen) wie ein Normalreicher in einem Jahr oder wie mind. 10x Arbeiter in einem Jahr.

      Wenn alle Fatcats in einem Jahr nur 50% spenden würden, gäbe es für 10 Jahre keine Armut, ...
      Aber eine 5te Yacht a. 400.000.000 Euro ist natürlich wichtiger.

      Aber stattdessen soll das normale Volk halt für Alles einstehen. Bankenrettung, Atommüllentsorgung (für ca. 2000000 Jahre), oder beim Helfen gegen den Hunger und das Elend dieser Welt.

      Ich glaube, die Welt ist pervers und dekadent. Das gilt nicht für 95% der normalen Bürger.

      Gruß Play.
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    • Genau.

      Die verdienen in 5 Tagen soviel (und das ohne ihre Boni), daß Sie damit besser leben könnten als ein überdurchschnittlich gut verdienender Normalsterblicher.

      Für eine 400000000 Yacht weniger oder eine 24ste Villa weniger könnte man einiges Gutes ereichen. Aber in HH bezahlt das Volk ja selbst die Elbphilamonie für die Reichen. ;) Alibimässig gibt es aber ein paar Konzerte für die Normalsterblichen.

      Gruß Play.
      Die beiden besten Schwerter der Welt. 2x FWB 601, 2x Anschütz SA 2001, 2x Walther LG90, 2x Walther LGR, 1x FWB 300S, 2x Hämmerli 850 Air Magnum, 2x Weihrauch HW77, 2x Crosman 2240, 2x GSG CP1-M, Zoraki 914, Zoraki 918, Colt 1911, Colt M45 CQBP, Colt Single Action Army, Umarex HPP, Umarex SA 177, Smith & Wesson 586, Walther P88, GSG P08, Smith ß Wesson Chiefs Spezial, Zoraki R1, GSG M11, Crosman 1377, Weihrauch HW40, HW 75, Norconia P1.