GSG STG44

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    • Habe heute mein GSG STG44 bekommen da es in meiner Sammlung nicht fehlen darf.

      GSG hat aus den fehlern der MP40 gelernt da ich im vergleich zur MP40 mit dem STG44 ein Magazin ohne probleme verschießen konnte.
      An Silvester werde ich wie letztes Jahr mit der MP40 ein paar hundert Schuß machen um zu schauen wie sich das STG44 mit verschiedenen Sorten verhält.
      Verarbeitung ist gut.

      Waffe lässt sich ohne Werkzeug zerlegen im vergleich zur MP40.
      Durchladehebel ist leider aus Kunststoff aber wird sich zeigen wie stabil das Teil ist bei den 600 Schuß an Silvester.
      Verschluss, Hammer und einige andere teile sind aus Stahl.
      Gehäuse ist aus Zink wie bei der MP40 und der Handschutz vorne am Lauf ist aus Stahlblech.
      Gewehrkolben ist aus Holz und sauber Lackiert.

      Das Magazin lässt sich leider nicht schön laden da die Kartuschen im hinteren bereich des Magazins gedrückt werden müssen.

      Einen ausführlichen Bericht zum STG44 mache ich nach Silvester wenn ich den 600 Schuß test gemacht habe.
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    • Hab auch schon überlegt, dieses Gerät zu ordern. Aber die anfängliche MP-40-Misere von GSG und nicht zuletzt die fünfhundert Schleifen haben mich erstmal abgehalten. Warten wir doch gespannt ab, was SEAT_ABF16V nach seinem 600-Schuss-Test zu berichten weiß, das ist definitiv interessant.

      si vis pacem para bellum
      und
      Waffen sind immer böse, Sex verwerflich und die Welt ist eine Scheibe... Ja nee, is klar
    • Dass das Magazin wackelt ist nicht so wild, das ist bei anderen Waffen auch so. Kunststoffgriffe hatte das scharfe Vorbild auch. Zinkgehäuse ist für das Kaliber ausreichend, auch bei scharfen Waffen bis .38 Special kein Thema. Aber ich weiß was du meinst, ist dann keine Sache der Funktionalität sondern eher eine Sache der Haptik. Bis auf das Problem mit der Zuführrampe. Das ist schon eher ein Problem und wird wahrscheinlich dem Umstand geschuldet sein das man möglichst viele Gleichteile mit dem scharfen Modell haben möchte. Und bei der scharfen Variante dürfte der Winkel nicht so störend sein da das Geschoss ja vorne rundlich ist. Bei der 9mm PA hingegen hat man kein Geschoss und auch in den meisten Fällen keine ordentliche Rundung, sondern im Gegenteil eher eine Kante. Und diese bleibt dann an der Zuführrampe hängen.

      Gleiches Problem wie damals beim Reck Lever Action. Da funktionierten die RWS-Patronen ohne Probleme, die waren vorn rund zugebördelt. Aber sobald man Umarex nutzte, die sind spitz zugefaltet, gab es Probleme mit der Zuführung ins Lager. Die Spitze der Crimpung der Kartusche bohrte sich dann in die Zuführrampe und blockierte.
      "Was unterscheidet letztendlich den freien Menschen vom Sklaven? Geld? Macht? Nein! Der freie Mensch hat die Wahl, der Sklave gehorcht!"
      -Wenn du im Sarg liegst, haben sie dich das letzte Mal reingelegt!-
    • Liegt wahrscheinlich an der Magazinfeder.
      Ich habe gestern beim STG wie bei meinen ganzen MP40 Magazinen gleich die Feder um 5 cm gekürzt.
      Habe zwar jetzt um diese Zeit nicht mehr geschoßen aber beim durchladen gehen die Walther, Özkursan, PPU und Geco ins Patronenlager.
      Musste ich gleich testen nachdem ich das Video gesehen habe.
      Am besten das Magazin voll geladen einige Tage liegen lassen dann müsste es besser werden.
      Das problem hatte ich auch schon mit meiner Zoraki 917 wo sie neu war.
      Hatte da das Magazin 2 Tage voll geladen liegen lassen und hatte danach nie mehr ein problem damit.
      Kann aber sein das es im STG44 auch probleme mit Messingkartuschen geben kann wie in der MP40.
      Habe mit meiner MP40 jetzt ca 1200 Schuß durch und die paar probleme mit Hülsenplatzer oder aufgeblähten Kartuschen hatte ich nur mit Messingkartuschen.
      Stahlkartuschen laufen da problemlos obwohl es eine der 1 serie ist.
    • Offenbar gab es während der Produkion einen Grund warum das Gegenlager bei einer Waffen mit höherer SN nicht gebeizt wurde.

      Ansonsten muss ich sagen das die Waffe von der Optik her schon mit Liebe zu Detail konzipiert wurde. Man beachte die eingelassenen "Schweißpunkte" an der Visiereinrichtung.
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      "Der Herr der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte!" (Zitat MP40/Manni, August 2014)
    • boah . da verändert sich aber der winkel zur patronenrutsche enorm, wenn man hin und herwackelt. im grunde wackeln beide schon zu viel. das hat nichtmal meine billig blech mp sten im original, und die wurde schon böse zusammengewarzt damals

      eigentlich ist ja funktion bei ner 500 euro waffe ebenso wichtig wie die optik.
      ich würde da auch noch die imbusschrauben austauschen, das geht ja gar nicht.
      bei 500 euro erwqarte ich echte qualität in der funktion.
      das ist unheimlich viel geld für ne ssw.
      gruß edwin
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