GSG STG44

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    • edwin2 wrote:

      das wäre ja jetzt die entschuldigung . . .
      Ich will mir gar nicht vorstellen welche Kreise das ziehen könnte . . .
      Käse X schmeckt nur noch mit Brot Y,
      Auto von A läuft nur mit Sprit von Tanke B . . . . . und dann wachte ich schweissgebadet auf.
      Zum Glück nur ein Albtraum 8)
    • EGP wrote:

      edwin2 wrote:

      das wäre ja jetzt die entschuldigung . . .
      Ich will mir gar nicht vorstellen welche Kreise das ziehen könnte . . .Käse X schmeckt nur noch mit Brot Y,
      Auto von A läuft nur mit Sprit von Tanke B . . . . . und dann wachte ich schweissgebadet auf.
      Zum Glück nur ein Albtraum 8)
      ...anschaulicher geht´s nimmer, sehr gut... :D
    • Habe gerade mich dazu entschlossen dieses Jahr nicht mehr das STG44 zu benutzen.
      Geht zurück zu GSG.
      Heute nach 60 schuss kam auf einmal öfters zu stöhrungen.
      Der verschluß geht nicht mehr komplett nach vorne da der obere Bolzen ab und zu hängt und nicht mehr in den Verschluß geht und den Schlagbolzen frei gibt.
      Zum teil werden die Zündhüttchen nur schwach vom Schlagbolzen angeschlagen wenn der Verschluß doch komplett zu macht.
      Verschluß habe ich auch komplett zerlegt, gereinigt und wieder zusammen gebaut.
      Bringt aber keine besserung.
      Habe dann noch mal den Verschluß zerlegt und den sperrstift ausgebaut der auf dem Foto rot eingekreist ist und nur den Schlagbolzen und den Bolzen darüber wieder eingebaut.

      So läuft das STG44 fehlerfrei und konnte ohne probleme ein komplettes Magazin durchjagen in schneller Schußfolge.
      Da ich aber nicht weis od dadurch es zu folgeschäden kommen kann werde ich sie nicht so benutzen.
      Normalerweise darf zwar nichts passieren da bei der MP40 der Schlagbolzen auch ohne Sperre funktioniert.
      Auf den zweiten Foto sind 3 Kartuschen,
      - links gezündet mit Sicherungsbolzen im Verschluß
      - mitte nicht gezündet mit Sicherungsbolzen
      - rechts ohne Sicherungsbolzen und Zündhüttchen viel tiefer abgeschlagen



      StG geht im neuen Jahr zu GSG sollen die sich was einfallen lassen.

      Wüsche allen noch einen guten Rutsch in neue Jahr
    • kiann sein das bei zunehmender verdreckung des patronenlagers der verschluß schwerer zugeht und dann , weil er nicht vorne ankommt den schlagbolzen nicht sauber freigibt.
      ich verstehe gar nicht warum die diese sicherung eingebaut haben. das hatte. früher viele echte maschinenpistolen mit masseverschluß auch nicht .da hat man dann halt mit dem abzugsfinger besser aufgepasst. klingt wie ein selber eingebauter fehler.
      wenn nicht anders geht, lass es raus. auch wenn du nicht der konstrukteur der waffe bist.
      ich sag nur mp sten.... und der deutsche nachbau mp3008 oder neumünster, und die nachfolgenden ähnlichen konstruktionen nach dem krieg.
      naja ich bin immer wieder erstaunt, das es etwas gibt, das mich immer wieder erstaunt

      gruß edwin
    • Dachte auch das es am schmutz liegen kann.
      Ins Lager gehen die Kartuschen aber ganz leicht und habe sogar nachgeschaut ob eine Plastikkappe im lager steckt.
      Habe alles sauber gemacht, geölt und zusammen gebaut und ging auch nicht.
      Nach entfernen des sperrbolzen funktionierte es sofort problemlos.
      Wunderte mich auch warum die sowas einbauen.
      Dachte das vielleicht ohne sperre beim zuführen der neuen kartusche der schlagbolzen durchs abbremsen des Verschlußes der Schlagbolzen durch die fliegkraft nach vorne gegen das Zündhüttchen knallt.
      Aber ist nicht so weil eine neu zugeführte kartusche keine spuren am Zündhütchen hat.
      Sind auch keine grade usw an den ganzen bolzen wodurch sie sich im Verschluß verklemmen könnten und daurch schwer gehen.
    • Habe heute folgende Mail von GSG bekommen -
      kann das schon jemand bestätigen ?

      Zitat:

      "Alle Waffen die wir derzeit ausliefern,
      haben ein funktionierendes Magazin.
      Ein Fertigungsproblem bei einem unserer Zulieferer
      konnte noch frühzeitig gelöst werden.
      Von unseren Kunden,
      die ein Problem damit hatten und jetzt ein neues Magazin verwenden,
      haben wir nur lobende Worte erhalten."
    • HA! Na also - nun bin ich aber echt mal gespannt...

      Für mich ist das ja eigentlich keine MP, sondern ein Sturmgewehr.

      Das ist auch bei den Kalashnikovs für mich so - solange da keine Pistolenmunition reinkommt - nix MP.

      Also, ich meine die Originale, ihr versteht...
      Bekennender Jason-King-Fan.
    • moin. sollte heutzutage auch möglich sein, ein passendes magazin für eine waffe zu fertigen.


      kann eigentlich jeder hersteller.

      der verantwortliche lehrling wird angemessen bestraft, hiess das dann noch in den 80zigern.

      im grunde müßte ne 9mm partrone in platzwaffen eh 5 mm länger sein von haus aus
      dann gibts längere magazinlippen und das ganzezuführen wäre einfacher. so sitzt die 9 mm pak gantz hinten ende im magazin rum.

      na hoffentlich wars das jetzte.

      gruß edwin
    • edwin2 wrote:

      moin. sollte heutzutage auch möglich sein, ein passendes magazin für eine waffe zu fertigen.


      kann eigentlich jeder hersteller.

      der verantwortliche lehrling wird angemessen bestraft, hiess das dann noch in den 80zigern.

      im grunde müßte ne 9mm partrone in platzwaffen eh 5 mm länger sein von haus aus
      dann gibts längere magazinlippen und das ganzezuführen wäre einfacher. so sitzt die 9 mm pak gantz hinten ende im magazin rum.

      na hoffentlich wars das jetzte.

      gruß edwin

      Genau das wurde den 8mm Knall und .35 Knall zum Verhängnis.
      Werden die Hülsen von SSW Kalibern im Verhältnis zum Durchmesser zu lang tut das zwar der Funktion gut aber es können irgendwann auch scharfe Kaliber mit ähnlichem Durchmesser/Längenverhältnis ins Magazin geaden werden.
      Das war einer der Gründe warum diese Kaliber bei der PTB nicht mehr zulassungsfähig sind.
      Die uns bis heute erhaltenen Kaliber .315 und 9mm PA sind im Verhältnis deutlich kürzer und verhindern so das Laden von 6,35 Browning oder .380 Auto bzw. 9mm Para in SSW Magazine.
      Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. (Albert Einstein)
      Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. (Albert Einstein)

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