Mal eine Frage an die Musiker

    • Da gibt es mehrere Optionen....

      Meist sind schon Instrumente aufgezeichnet, die hört man dann....

      Dann gibts noch ein Metronomsignal....

      Und auch um klarer zu hören wie man spielt ohne Fremdtöne....
      Solid, fantastic, aerodynamic, safe, honest, sometimes evil. Attractive to have, bloody when you don't have her.
      When she talks, she talks about death. My Azra saves non-life imagination. We love you Azra, because you are evil.
    • Z.B. die Mischung, n-1, das Instrument nach dem Verstärker und den Effektgeräten, ... Vor allem aber, um noch präzieser ihren Part in den der Anderen zu integrieren.

      Wobei. Wenn man sich manche, unbearbeiteten 10 Spur-Bänder anhört, müßte der Tonmeister 95% der Kohle und manche Sänger gar nichts bekommen. ;)
      Das ist ähnlich, als wenn ein Profi mit Photoshop aus Angela Merkel ein Supermodel bastelt. ;)

      Gruß Play.
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

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    • Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Zeit! Schall breitet sich relativ langsam aus, in 30 m Entfernung hört man alles schon eine Zehntelsekunde später. Macht man seinen Einsatz dann in dem Moment, wo man das andere hört, ist man eine Zehntelsekunde zu spät dran.
      Das mag für Laien übertrieben klingen. Ist es aber überhaupt nicht. Stellt euch zum Beispiel die Situation vor, als Mozart's Messe C-Moll im Wiener Stephansdom uraufgeführt wurde. An einer bestimmten Stelle teilt sich der Chor, und die Sänger stellen sich auf zwei verschiedenen Emporen auf. (Ich weiß das, weil ich während meines Musikstudiums auch mal an einer Aufführung dieser Messe in einer Kirche mitgesungen habe.) Das Orchester sitzt unten, verschieden weit von den beiden Chören entfernt, und der Dirigent steht mittig zwischen beiden Chören vor dem Orchester. Da sind Entfernungen im Spiel, die größer als 30 m sind! Das erfordert von allen Sängern und Musikern, daß man nicht darauf achtet, was man hört, sondern sich nur auf den Dirigenten konzentriert, der die unglaublich schwere Aufgabe bewältigen muß, das alles zusammenzuhalten.
      Mit den Kopfhörern im Studio hört man alles ohne jegliche zeitliche Verzögerung, wodurch man präzise im Rhythmus spielen oder singen kann. Durch den Ausschluß aller störenden Vorkommnisse und der zusätzlichen Möglichkeit des Wiederholens ergibt sich dadurch die Chance, sein Bestmöglichstes aufzunehmen und für alle Zeiten festzuhalten. Deswegen sind Studioaufnahmen immer besser als die Leistungen im Live-Konzert.

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