Steyr Challenge Auf Hft ???

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    • hei..
      bin mit der orginal backe und dem griff sehr zufrieden....passt...

      da ich gerne fummel....zieh ich das durch....

      und mit herrn rink habe ich auch schon gesprochen....immer nett...

      die sachen sind besorgt und in arbeit....das ergebniss wird dann hier sichtbar..

      danke trotzdem für den tipp.....markus30s...

      andreas
    • Airmaster wrote:

      Du weißt schon das man über eine Lasur nicht lackieren kann oder?

      Wenn brauchst du Beize auf Lösemittel basis.

      Wenn du auf die Lasur lackierst kannst du nachher den Lack wie ne Folie abziehen.

      Ich habe schon öfter über Lacklasuren auf Acryl/Kunstharzbasis (hast Du das "lösemittelhaltig" überlesen?) lackiert, mit verschiedenen Klarlacken. Das hat nie zu abschälenden Beschichtungen geführt. Die Lasurschicht sollte aber nicht zu alt sein und muss sich mit dem Klarlack vertragen. So eine Lacklasur ist ja im Grunde nur ein transparenter, pigmentierter Lack bei dem sich die Farbpartikel gut in der Holzmaserung und den Poren absetzen.
      Wachslasur geht natürlich gar nicht. Da es hunderte Produkte gibt, kann man natürlich nicht alle kennen. Wer wie ich einige Dutzend Farben im Anbruch hat, nimmt natürlich nicht für jeden Pups etwas neues im System, sondern mixt schon mal (nach Merkblatt) kompatibel erscheinende Hersteller / Produkte.

      Allerdings würde ich das auch nur machen, wenn Lasur gerade passend da ist. Sonst wirklich die Mühe machen eine Tüte Spiritusbeize zu besorgen (Bei einem guten Versand bestellen, online, gleich mit passendem Lack?) oder in einer Tischlerei mit einem kleinen Marmeladenglas auflaufen und betteln. Eigentlich füllt da immer einer was ab.

      Wenn der Reiniger allerdings so gut ist, dass das Holz danach wieder Wasser an nimmt ohne das es ab perlt, sollte Wasserbeize ja eigentlich auch wieder gehen.
      Es ist sehr schwer so etwas aus der Ferne zu beurteilen, wenn man es nicht selber macht.
      Ich kenne (restaurierende) Tischler die sogar gewachste Flächen ohne Skrupel über lackieren. Hängt auch vom Alter der erstmals verwendeten Produkte ab, Wachs verschwindet irgendwie, Öl verharzt, dann gehen manchmal auch Sachen die in der Theorie gar nicht so richtig passen.

      Ob Bondex Produkte für kleine, edle Teile gut sind, weis ich nicht so recht. Ich sehe die immer auf Gartenzäunen oder Holzfassaden. Sind auch recht teuer. Für Möbel eher nicht.

      Ich würde für so ein Teil ein passendes System von Clou nehmen. Etwas teurer aber wirklich gut, vor allem reproduzierbare Ergebnisse. Für Anfänger / Laien vermutlich die sicherste Sache, statt verschiedene Hersteller zu mixen, was schon einigen Sachverstand erfordert.
      Abwaschen mit Nitroverdünnung würde ich zum Reinigen empfehlen. Billig, ungesund, wirksam. Dann Clou Beize und Lack nach Merkblatt mit gutem Pinsel. Damit bekommst Du mit einiger Sicherheit etwas ordentliches hin, ein wenig Talent vorausgesetzt. Der Klarlack (Treppen& Parkettlack z.B.) braucht recht lange zum trocknen (nur eine Schicht pro Tag) ist aber optisch und mechanisch super. Mit einer kleinen Dose kommst Du sehr weit.

      Gruß!

      ps Beize
      aurelio-online.com/epages/6169…/218/SubProducts/218-0005

      The post was edited 2 times, last by Trifftnienix ().

    • Meine derzeitige Nebenbeschäftigung besteht gerade in der Herstellung eines Hamsters für die Challenge aus einem Kirschholzstück, das im Schuppen herumlag. Eigentlich viel zu schade, um im Feuer zu landen.
      Geplant ist, dieses Teil an zwei frei beweglichen Gelenkarmen unter die vorhandene Schaftstütze hindurch mit Verschraubungen zu befestigen, ohne das vorhandene System zu beschädigen oder zu verändern. Im Grunde ist es nichts anderes, als das Rowan Teil. So etwas ähnliches hatte ich bereits für die HW 100 hergestellt. Solch eine Arbeit kann sich schnell zum Suchtfaktor entwickeln. Der Reiz liegt einfach in der Individualität eines Einzelstücks, das man ganz nach seinen persönlichen Bedürfnissen angepasst herstellen kann. Für die Schaftbacke gilt das Gleiche.

      Als Beize verwende ich gern die Beize von Birchwood-Cassey. Damit bringt man jede Holzfarbe dauerhaft in das gewünschte Farbspektrum hinein.

      LG. Tx.
    • hei..
      lieben dank für die netten ratschlage...

      Schaft hab ich schon mal mit Nitroverdünnung geschrubbt....

      bestellt Hab ich die beize von Borma-cosywood..plus Holzpaste...da mich die Löcher auf dem Hamster von oben stören...
      wird alles glatt bis auf die Befestigung vom Rowan .....das ding fing ich geil...

      bis denne..

      andreas
    • Kleines Update zur Steyr Challenge:

      Einschießprotokoll von Steyr vs. Anschießen indoor auf 18m nach Montage und Justierung des ZF



      Das sieht doch ziemlich ähnlich aus.

      Leider finden gerade Vereinsmeisterschaften statt, sodass am 50m Indoor-Stand mich niemand mit einer Luftschubse dort sehen mag. Deshalb erst in den nächsten Wochen mehr.

      Tx.
    • Bekommt man den Griff auch richtig schwarz / knackschwarz gebeizt? Z.B. mehrere Male hintereinander?
      Ich will die Griffe meiner Walther LGRs richtig schwarz beizen.

      Gruß Play.
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Nimm schwarze Beize ca. 3x auftragen und fertig ist die Laube. Es ist nicht so schwer, wie man oft denkt.
      Schau mal im Schreinerbetrieb vorbei. Das machen die Leute fast täglich. Und Reste zum Mitgeben stehen oftmals dort herum. Gute Tipps gibt es von den Fachleuten dann gratis.
      Tx.
    • Hi,
      wenn Du eine schwarze, deckende, seidenmatte, extrem strapazierfähige Oberfläche, z.B. über Punzierungen haben möchtest, habe ich einen Tipp: Um Autoscheiben zu erneuern, braucht man heute Klebstoffe. Für diese Klebstoffe gibt es einen Primer / Grundierung. Das Zeug bekommst Du in Autozubehörläden auch ohne den dazu gehörigen Kartuschenkleber, in kleinen 1x Fläschchen. Die haben meist einen kleinen Pinsel/ Pommel dabei, mit dem man es gut verteilen kann.
      Das Zeug klebt wie Teufel und trocknet in Sekunden. Ist im Grunde schwarzer, dünner Superkleber.

      Damit beschichtete Griffstücke an Schäften sind strapazierfähig, rutschfest, Chemikalien (Schweiß) fest und sehen gut aus. Ein sehr tiefes, fast schwarzes grau. Mir fällt kein anderer Lack ein, der dort so gut hin passt, weil er auch keine Struckturen zukleistert, wie andere Lacke. Vor allem hält er auch richtig.

      Gruß!
    • Danke an euch Beide. Ich habe mir schon Spiritus und schwarze Spiritusbeize besorgt. Mit der probiere ich es erst einmal. Wenn das nicht klappt, versuche ich es mit Trifftnienix Tipp. :)

      Gruß Play.
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Erste Schussversuche mit der Steyr Challenge über 25m Entfernung hinaus. Kleines Update vom Samstag.

      Das Big Nikko hat endlich die Era-Tac Montagen bekommen. Zugleich habe ich die Gelegenheit genutzt und mit dem Leupold Boresighter eingemessen und die Maßhaltigkeit überprüft.
      Endlich wurde das Parallaxerad Marke Eigenbau ordentlich beschriftet ( wurde längst einmal Zeit ) die Skala gleichmäßig interpoliert, auf Folie ausgedruckt, beschnitten und angeklebt.
      Kurzes Anschießen und Nullen auf 18m, dann gleich im sitzend Ft.-Anschlag auf 35m ( das sind 67 Klicks mit den JSB Heavy ) 5 Schuss im Freien - passt!

      Und weil es so schön war, habe ich gleich dazu noch das Parallaxerad mit den neuen Markierungen auf unbekannte Distanz ganz kurz ausprobiert. Dieses mal hatte ich in der Flur einen Flaschendeckel flach auf einen Kneteblock positioniert und dann allerdings aufgelegt auf einem Sandsack die Distanz eingemessen und wohl gemerkt nach reinen errechneten Klickwerten zum ersten Mal auf diese Distanz draufgehalten. Es waren, wie sich im Nachhinein herausstellte, knappe 45m ( 44,75m mit dem Maßband ). ( Das sind 112 Klicks ) Das Foto der Skala zeigt die eingestellte Entfernung von knapp 45m. Das Big Nikko misst wirklich auf den Meter genau.


      Gut zu erkennen: Der Anzeigestift befindet sich neben dem Parallaxerad, weil es exzentrisch aufgehängt ist, um den 50m Bereich auf der Skala zu strecken.
      Dadurch wandert das Parallaxerad an dem Stift horizontal entlang, während es sich weiter dreht.



      Oben: Marke Eigenbau aus Kunststoff mit Exzenter ( ist stabiler, als man denken mag....und extrem leicht )

      Hier kurz die ersten Schießergebnisse auf weitere Entfernung . Sie sind sicher noch nicht aussagekräftig, bei so wenigen Schüssen, stimmen jedoch ziemlich hoffnungsvoll. Und eines ist mir klar geworden: Die Fehlerquelle bin Ich

      Kronendeckel auf fast 45m aufgelegt auf Sandsack. Im besten Sinne ein Cold Bore Shot!

      Hier noch ein paar Aufnahmen durch das Okular beim Einrichten des Zielfernrohrs mit dem Boresighter von Leupold:

      Bild 1 zeigt das Fadenkreuz bei einer Parallaxe in der Stellung auf Unendlich ( so sollte immer beim Einrichten begonnen werden ). Die Vergrößerung sollte auf die geringst mögliche Vergrößerung eingestellt werden.



      Bild 2 zeigt die Verstellung der Parallaxe auf die geringst mögliche Entfernung, also fast 0 . Dabei verschiebt sich das Fadenkreuz durch das Auswandern der Parallaxelinse bei einer vorgeneigten Montage nach unten. Idealerweise sollte dies absolut senkrecht sein, wenn das Zielfernrohr korrekt montiert wurde und keine bautechnischen Mängel vorliegen. Das funktioniert hier ziemlich gut beim Big Nikko.


      Übrigens, sollte das Fadenkreuz beim verstellen des Zoombereichs sich nicht verschieben. Das war auch der Fall. Fotos??? Reiche ich noch nach.

      Gruß, Technixx
    • Gute Schußleistung. :thumbup: Warum ist das Paralaxenrad exzentrisch gearbeitet?

      Gruß Play.
      Feinwerkbau: (FWB600, FWB601,FWB602, FWB603, FWB300S, FWB65, FWB100), Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), 850 Air Magnum, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, Single Action Army), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • ganz einfach : die Abstände bzw die Markierungen für die Distanz in Meter werden immer enger auf dem Rad. So schaffst du dir Platz für die Skala !
      Field Target - Thüringen " SSG - Südharz "
    • Der geringste Durchmesser staucht die breiten Skalenbereiche kurzer Entfernungen zusammen - verkürzt quasi den Messbereich.
      Umgekeht verhält sich der größte Durchmesser, der die kurzen Messbereiche auseinander zieht. Somit liegen bei 50m die Meterskalen ca. 1,8 mm auseinander. Das ist deutlich mehr, als ein 150er Rad schafft.
      Ein weiterer Vorteil ist, dass man bei eingezogenem Rad das ganze Gewehr mit Zielfernrohr besser im Waffenkoffer unterbringen kann. Große Parallaxeräder stellen oftmals für den Transport ein Problem dar.

      Tx.
    • hallo,
      nach einer kleine Woche..ist der Hamster fertig....
      bilder sind nicht so gut...

      aber ich hoffe man erkennt den unterschied..
      noch ein paar tage ausdampfen und matt polieren....da das ding glänzt wie sau..obwohl ich seidenmatt drauf habe..

      dann kommt er an die steyr Challenge..

      bin gerade dabei den Abzugsschuh zu ändern.....auch ein akt...!!!!!
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