Steyr Challenge Auf Hft ???

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    • Der Umbau soll 100 Euro kosten, die E-Einheit bleibt wohl aber dort und soll anschließend in ein anderes Gewehr verbaut werden. Bin mir nicht sicher ob das so rechtens ist. Kann sein das der Wechsel der Abzugseinheit eigentlich teurer ist und so gegen einen "geringen" Aufpreis getauscht wird und die ehemalige Einheit dann als Wertersatz dort bleibt.

      Meine Steyr steht aber bereits zum Verkauf. Sollte die keiner kaufen werde ich den Wechsel wohl vornehmen lassen.
    • AirMagnum85 wrote:

      Die Waffe ist aber für 16 Joule nicht geeignet, da die Vorkammer zu klein ist und wir nicht genügen Energie aus der Waffe bekommen.
      Soll das heißen, das Challenge hat andere Innereien als das LG 110? Ich dachte bisher, die Ventil-Abzugseinheit wäre gleich.
      "Je mehr Regeln und Gesetze, desto mehr Diebe und Räuber." Lao Tse (6. Jh. v. Chr.)

      Wegbeschreibung zum: :D FT-Team :W: iesloch :D
    • Was den mechanischen Abzug angeht ist es bestimmt identisch zum LG110. Bei der Elektronischen Abzugseinheit musste aber aufgrund der Elektronik die Druckkammer verkleinert werden weshalb die E-Variante keine 16j leisten kann. Mir wurde es so erklärt, das bei dem Wechsel der Mechanischen Einheit eine 16j Version verbaut wird (große Druckkammer), diese aber mit einer Dichtscheibe auf 7,5j gedrosselt wird. Das F bleibt somit erhalten.

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    • AirMagnum85 wrote:

      Mir wurde es so erklärt, das bei dem Wechsel der Mechanischen Einheit eine 16j Version verbaut wird (große Druckkammer), diese aber mit einer Dichtscheibe auf 7,5j gedrosselt wird. Das F bleibt somit erhalten.
      Genau so wurde meine Challenge gefertigt.

      Werksseitige Version 16J und dann down gegradet auf :F: . Wenn man es gleich von Anfang an bestellt, wird die Laufpräzision von vornherein auf 16 Joule überprüft. Es scheint wohl Unterschiede nicht nur bei den Druckkammern zu geben, wie mir Adam Benke mitgeteilt hat. ( Woran ich nicht im Geringsten zweifele.)

      In jedem Fall bin ich in dieser Version mehr als happy!

      Volker
    • Hi,
      nach dem Entfernen des Wachses, was auch mit wässrigem Reiniger oder Nitroverdünnung natürlich nur oberflächlich gelingt, mit Spiritusbeize den gewünschten Farbton herstellen. Lösemittel haltige Lasur kann auch funktionieren. Wasserbeize wird vermutlich nicht eindringen oder sehr fleckig werden, da immer noch Wachs im Holz ist. Danach nicht mehr schleifen, weil nun Farbpigmente auf dem Holz liegen. Trocknen lassen!

      Dann mit einem lösemittelhaltigen Klarlack über lackieren. Bitte dünn! Nach jedem Lackauftrag ca. 8-18 Stunden bei 20°C warten und vorsichtig 180-240 überschleifen, so das Staubeinschlüsse und sich aufstellende Holzfasern weg sind. Dann entstauben bzw. mit einem leicht feuchten Microfasertuch säubern und wieder dünn drauf. 3 Lackschichten werden das Minimum sein, 4-5 sind realistisch. Wenn man deutlich mehr als 24 Stunden mit der nächsten Lackschicht wartet, sollte man wieder komplett anschleifen. Dazu eignet sich die grüne Seite eines Gelb/Grünen Küchen Schwammes, also ein Schleifflies (Scotch Brite) am besten. Befolge die Anleitung des Lackes (technisches Merkblatt aus dem Netzt!).
      Es ist immer wieder erstaunlich, was für tolle Ergebnisse man mit so einfachen Mitteln erzielen kann und wie strapazierfähig solche Oberflächen nach einigen Wochen Trocknung sind. Wichtig ist für den Lackauftrag ein sehr guter Pinsel, der darf schon 5-8 Euro im Baumarkt kosten. Es gibt für jede Farbart spezielle Pinsel, das lohnt sich wirklich. Nach der Arbeit nicht reinigen, sondern über Nacht eng eingerollt in einer geschlossenen Plasiktüte aufbewahren. Das spart das ständige Auswaschen in Verdünnung und der Pinsel hält viel länger. Aber nicht länger als 2 Tage, dann wird er auch in der Tüte hart.
      Hört sich nach viel Arbeit an, sind aber pro Schicht gerade mal gut 10 Minuten. Latexhandschuhe ersparen das Finger saubermachen und verhindern Fett und Schweißflecken unter dem Lack.. Ich verwende gerne Parkett oder Bootslack.

      Viel Erfolg!

      PS auf scharfen Kannten hält kein Lack, dazu werden sie am stärksten belastet. Wenn Du mit 180er Papier einen kleine Radius an alle Ecken und Kannten schleifst, wird das Ergebnis sehr viel besser.
    • Hi,
      wenn Du Dich an Anleitungen orientierst, wird es bestimmt etwas, das Ergebnis hast Du nach 7 Tagen, nicht Wochen.

      Das Problem ist, das Laien immer Abkürzungen gehen wollen, weil sie meinen schlauer als Profi Handwerker zu sein.

      Dann kommt so etwas raus, wie Heinzz es immer erlebt. Größte Fehler sind grundsätzlich zu dicke Farbschichten, zu kurzes Trocknen und "eingesparter" Zwischenschliff. Gerne auch alle zusammen.
      Hält man sich aber an die technischen Merkblätter, bekommt man einwandfreie Ergebnisse. Wenn man die darin benutzten Begriffe denn versteht...

      Viel Erfolg!
    • hei....lieben dank jungs für die tipps ...besonders trifftnienix

      zeit spielt hier keine rolle in der ruhe liegt die kraft....bin da ausdauernd...
      meine schritte wie folgt...

      1.osmo gel auftragen leicht feucht...schrubben und rubbeln..einwirken lassen spülen...8€
      trocknen..
      2. bondex lasur rio palisander/nussbaum dunkel lösenmittelhaltig trocknen 15€
      3. bootslack lösungsmittelhaltig/ trocknen schleifen nochmal/3-5mal.. 8€
      4. lasur pinsel spezial/schleifpapier 180/scotch schwamm..8€


      ps. spiritusbleiche bekomm ich nicht im bauhaus....gibts nich....

      The post was edited 1 time, last by akberlin10789 ().

    • Das einfachste ist doch den tollen Hamster an einen anderen FT-Schützen zu verkaufen und einen neuen zu kaufen. Wenn man den Herrn Rink nett fragt, bekommt man doch bestimmt auch ein unbehandeltes Stück Holz, oder man könnte den Griff hinschicken und bekommt den Hamster aus einem farblich passendem Stück Holz geschnitzt.

      Richtig passen wird es jedoch, den Hamster zu behalten und zusätzlich auch den Daumen-hoch-Griff und die Schaftbacke zu bestellen; das lohnt sich wirklich.
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