Interesse nachgelassen?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Interesse nachgelassen?

      Ich hätte mal wirklich ehrliche Antworten von Mitgliedern die schon länger dabei sind ;^) .

      Ich lese hier immer noch sehr gerne ,schau mir Bilder an immer wenn ich mal Zeit habe was gefühlt immer weniger der Fall ist .

      Denn LG und Schreckschusswaffen stehen bzw. liegen die letzten 2 Jahre wirklich fein säuberlich gereinigt und geölt rum :rolleyes: .

      Nach einer 40 manchmal auch 44/45 Std. Woche hab ich keinerlei Lust und Interesse mehr für irgendwas .Früher war es so das man dies ,das und jenes "brauchte" das Geld aber immer Knapp war,heute könnte ich mir 10 HW100 zu Weihnachten schenken hab aber keinerlei Zeit und Interesse mehr weil wieso Geld für etwas ausgeben was dann auch nur wieder im Schrank steht.

      War auch immer gerne mal auf 2 Rädern unterwegs ,ca.1500 km im Jahr,die letzten 13 Monate sind es keine 400km gewesen 8|

      Dazu kommt das keine Wutz weis was es mit unserem Affengesetz gibt ;^) ,was mich persönlich auch vorsichtiger werden lässt .Die Gedanken sind mir eben so im Kopf rumgespukt und ich hab mich gefragt ob es wohl noch mehr so Menschen gibt denen es ähnlich ergeht,die früher sich viel mit dem Thema beschäfftigt haben aber heute kaum oder keine Zeit mehr dafür finden weil es 100 andere Dinge gibt.
    • Grüß dich,

      ich bin ja doch schon einige Zeit dabei und muss dir sagen, dass so etwas natürlich ist. Manche handeln einfach immer zu schnell und verkaufen alles wenn Sie ein Hobby mal nicht so interessant finden.
      Ich habe auch viele Hobbys, und man kann nicht alles gleichermaßen und immer machen. Mal mache ich das Eine, mal das Andere mehr. Gut im Winter ist man eh nicht mehr ganz so oft draußen und da kümmert man sich um alles in seiner Hütte mehr drum.
      Das wird dabei sich um ein ganz normales auf und ab handeln.
    • Empfinde ich ähnlich. Wir werden immer mehr kaputt gemacht und zu Getriebenen.... Obwohl z.B. die ganze Vernetzung (egal ob im Job oder das Smartphone Privat) eigentlich das Leben einfacher machen soll wird es gerade dadurch immer hektischer. Abgesehen vom Stress bringt uns diese bis in den hintersten Winkel vernetzte Welt jetzt die Probleme, welche wir aktuell haben.
    • Christian, es GING mir ähnlich und ich habe die Konsequenzen gezogen . Ich bin (deutlich?) älter als du und baue seit gut zwei Jahren "zurück" - man nett das dann "Ausmisten".
      Und das ist gut so.
      Ich habe z.B. keine großen "Hobbybestand" mehr (an LGs).
      Wenn ich heute etwas tue, dann nur das; also kein Telefon , Radio oder andere Ablenkungen (z.B. Uhr, auf die man ständig schaut) dabei. Außerdem habe ich auf dem Schießstand z.B. nur EINE Waffe dabei. Aber man muss es TUN :^)

      Das geht - probiers :D

      Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.

      lg Jochen
      -----"Democracy is two wolves and a lamb voting on what to have for lunch. Liberty is a well-armed lamb contesting the vote!" - Benjamin Franklin ------

      (Ich distanziere mich von verlinkten Seiten!)
    • So wie zielvier das sehe ich das auch.

      Auf dem Dach hab ich nen großen privaten 20m Stand aber keine Uhr in der Halle unten (15m) ebenfalls nicht in Sichtweite beim Schießen, Basteln, Schrauben.

      Telefon hat ab Moment x Funkstille und macht nur noch Lärm bei bestimmten Freunden und Familie.
      Smartphone habe ich nicht und das Handy was ich habe ist nach Feierabend AUS weil Freizeit.

      Hab mich schon öfter dabei erwischt nach dem Motto mal eben 10 Minuten schießen und nach über 3 Stunden war ich dann wieder im Wohnzimmer :D
      German-Redneck.bplaced.de - Halt ne Redneck Seite :love:
      Wird immer so nach und nach dranne gearbeitet.
    • Tja Christian,

      das ist das schöne neue Leben!
      Du bist jetzt 32 Jahre jung und lebst in einer Leistungsgesellschaft die perfektioniert wurde und immer weiter perfektioniert werden wird.
      Industrialisierung 4.0 steht vor der Tür und es wird an der Effizienzschraube gedreht wie nie zuvor. Jeder Tastenanschlag,gefahrenen Kilometer,geführte Gesprächsminute wird protokolliert und ausgewertet.
      Als ich in deinem Alter war hatte ich um 17Uhr noch frei und damit meine ich auch im Kopf frei.
      Es war einfach anders, keine Mail's, keine abendlichen Auswertungen die kamen und ich fühlte mich nie so ausgelutscht.
      Ich muss ehrlicherweise auch sagen das ich Familiär ungebunden und frei war, die Zeit für Hobby's und Kumpel war halt da.
      Festivals,Rennwochenende,Saharatouren und meine Motorräder wieder reparieren waren nach Feierabend und im Urlaub mein Leben.
      Mein Leben hat sich aber auch privat geändert.
      Frau, Kind, Haus,Garten,Kater, Hund
      das erfordert auch alles Zeit.
      Mein großes Hobby Motorräder habe ich schon vor Jahren aufgegeben, nach einem schweren Sturz bin ich nie wieder ums Eck gekommen wie zuvor.
      Die Dinger und Teile verkauft, dafür hab ich jetzt ne neue Heizung und drei neue Bäder. Die Zeit die ich in der Werkstatt verbrachte oder auf dem Motorrad steck ich heut ins Haus.
      Die Freizeit muss ich mir heute selbst auferlegen sonst werde ich unzufrieden und weiß noch nicht einmal warum.
      Ich nehme mir heute zwei Sonntagmorgen im Monat fest für mich vor und es klappt.
      Zur Entspannung etwas plinken, FT, oder Benchresten und mit Gleichgesinnten snacken entspannt ungemein.
      Du must Dich nur selbst motivieren, wieder so ein sch.... Wort aus der Leistungsmühle die unsere Energie saugt.

      Gruß Stefan
    • DIE_HARD schrieb:

      Empfinde ich ähnlich. Wir werden immer mehr kaputt gemacht und zu Getriebenen.... Obwohl z.B. die ganze Vernetzung (egal ob im Job oder das Smartphone Privat) eigentlich das Leben einfacher machen soll wird es gerade dadurch immer hektischer. Abgesehen vom Stress bringt uns diese bis in den hintersten Winkel vernetzte Welt jetzt die Probleme, welche wir aktuell haben.


      Zwischen 1991 und 2011 ist die Produktivität je Arbeitnehmer in Deutschland um fast 23% gestiegen.
      Das erklärt auch, warum sich viele einfache Arbeitnehmer getrieben fühlen und sich immer mehr Stress ausgesetzt sehen.
      Bei den allermeisten Beschäftigten kommt dieser durchaus positive Zuwachs aber leider schon lange nicht mehr als persönlicher Wohlstand an.
      Dieser entwickelt sich im Gegenteil dazu eher in die andere Richtung.
      Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. (Albert Einstein)
      Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. (Albert Einstein)
    • Ohja,

      kann sich noch einer an die 37,5 Stunden Woche erinnern!
      Als der Mitarbeiter noch als Leistungsträger galt und nicht als Kostenfaktor.
      Als das Geld noch DM hieß und was wert war.
      Wenn man heute mit der Familie in den Freizeitpark fährt kostet es genauso viel wie damals mein erstes Auto gekostet hat.
      Zum Lachen wenn's nicht so traurig wäre.
    • Wenn die Dinge dich momentan wenig interessieren, mach dir keine Gedanken darüber. Vertrau deinem Gefühl und gehe den Interessen nach die gerade wach und präsent sind. Unser hektisches Leben ist u.a. in der ständigen Angst begründet, etwas zu verpassen. Die Konsumgesellschaft befeuert das geradezu. Manche sprechen deswegen von "Konsumterror". Deine LG's nehmen es dir nicht übel wenn sie mal ein Jahr unbeachtet im Schrank stehen. Eine der größten Künste des Lebens ist, es einfach geschehen zu lassen. Irgendwann erwacht das Interesse an alten Hobbys von ganz allein wieder.
    • Mancher oder auch viele lassen sich halt sehr einspannen, können nicht nein sagen und erkennen es noch nicht mal wenn Körper und Seele Alarm schreien. Hörsturz, Burnout, Schlaganfall...
      Wenn man den Job 40-45 Stunden die Woche machen will muss man ihn lieben, falls nicht sollte man überlegen ob weniger vieleicht mehr ist...? Das muss jeder mit sich sebst ausmachen.
      Ich hatte Glück, Kündigung - Abfindung - Selbstständigkeit, jetzt geht's mir gut, kein Stress, keine Hektik, reichlich Freizeit.
      Manchmal muss es einen Schubs geben, sonst bleibt man der Hamster im Rad.
    • Lieber Christian,

      ich glaube jedem fehlt mal der Elan sich aufzuraffen.
      Das ist aber auch ganz normal, dafür besteht das Leben auch aus zu vielen Dingen. Partnerschaft, häusliche Pflichten, oder man ist einfach KO von der Arbeit.
      Dann legt man eben mal eine Pause ein. Das ist sicher besser, als sich gerade bei seinem Hobby oder Hobbys, gefühlt unter Druck zu setzen. Dann macht es keinen Spass, der Kopf ist nicht frei und die nötige Ruhe fehlt auch noch.
      Ich verlagere meine Interessen einfach, ich kann nicht alles machen. Gerade in der Jahreszeit wo es so früh dunkel wird, hat man das Gefühl das der Tag viel kürzer ist.
      Anders ist es natürlich wenn das Interesse ganz weg ist. Dann sucht man sich ein neues Projekt, was einen begeistert. :^)
      Freunde sind auch ganz wichtig, die reißen einen schonmal mit wenn man etwas am Boden ist. Es gibt einige tolle Sachen mit denen man sich Ausgleich schaffen kann und wenn es nur mal ein Spieleabend ist.
      Das ohne Uhr und Handy mache ich auch seit Jahren schon, das gibt mir ein Gefühl von Freiheit, die ich einfach brauche.
      Also lass den Kopf nicht hängen, das wird schon wieder :^)


      Lg Steffi :love:
      Das Wort ist wie ein Pfeil. Einmal unterwegs, kann man es nicht mehr aufhalten
    • Wirklich tolle Komentare ;^) .

      Ja es ist echt schlimm,selbst Sonntags bimmelt das Handy oft ,es schämt sich heutzutage keiner mehr mit seinen Problemen auch noch am Wochenende zu kommen ,dank Whats App ist dies ja auch leicht,so dachte ich Freitag endlich ist die Woche rum mal 2 Tage ruhe,was ist ,Samstag morgen um 9 bimmelts schon wieder ,meine Fresse bin ich Leibeigener?

      Und heute Abend schon wieder wegen morgen,dies das jenes ist zu machen,ich könnte das Ding echt gegen die Wand werfen.

      Emails waren schon nervig aber das Gipfelt echt alles.

      Ich bin zwar erst 32,fühl mich aber oft als wär ich schon 65 8| und will am liebsten nur noch meine Ruhe,nix hören,nix sehen.

      Ich hab eigentlich das "Glück" das ich obwohl ich angestellt bin mir meine Arbeit z.t. selbst einteilen kann bei dingen die nicht so dringlich sind,aber es ist einfach so viel das ich mir den Stress auch selbst mache weil es teilweise so viel ist das ich gar nicht mehr weis wann ich das alles noch machen soll.

      Es ist wirklich wie eine Mühle in der man so lange gemahlen wird bis von einem nichts mehr übrig bleibt und das man dies jetzt 5 Jahre machen würde und man hätte ausgesorgt ist auch nicht der Fall.

      Es bleibt schon etwas hängen aber man ist alles andere als Reich .

      Hobby's gibts eigentlich sogut wie gar nicht mehr,heute wollte ich eigentlich nochmal eine Runde drehen weil es so schön war ,da kam die Freundin dazwischen *lol* ,also bin ich danach um halb 5 noch 3 mal ums Haus gefahren weil das Teil jetzt auch schon wieder 4 Wochen stand und das wars dann nochmal Staub von der Verkleidung geputzt und wieder in die Garage geschoben ;^) .

      Irgendwann vor 3 Wochen Samstags mal schnell die Bremsbeläge vorne gewechselt aber selbst das man dafür mal richtig Zeit hat ist schon selten.

      Das einzigste Hobby was ich noch habe ist das Sammeln von Silbermünzen und das weil es wenig zeit in anspruch nimmt *lol* ,kaufen und rein in die Kiste ,wenn man mal ne halbe Stunde hat kann man sie sich mal ansehen :laugh: .

      Aber sonst ist man echt froh wenn man Samstags und Sonntags morgends mal um 9 oder halb 10 aufstehen kann ,denn unter der Woche hat man echt probleme einzuschlafen und es wird oft Mitternacht,eher halb 1,morgends um kurz vor 7 klingelt wieder der Wecker.

      Weg kommt natürlich nichts,frisst ja kein Geld und braucht auch kaum Platz ,alle paar Wochen gehts mal durch die Hand,wird aber wieder wegstellt ;^)
    • g

      Yoda schrieb:

      Oldcrow schrieb:

      Manchmal muss es einen Schubs geben, sonst bleibt man der Hamster im Rad.

      Irgendwo hieß es kürzlich: "Das Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter". Das Wort "Karriere" sollte man vielleicht aus dem eigenen Wortschatz streichen. Dann kann man das Leben auch leben.
      Ganz genau. Habe da einige Kollegen, die, als wir noch Lehrlinge waren, totale Kumpel waren. Besonders einer ist heute aber ein totaler Karrieregeilie. Dann habe ich unseren zweiten Meister mit 52 an Kabelbrand im Herzschrittmacher krepieren sehen und da schon dachte ich mir: `Das tue ich mir nicht an.´
      Obwohl... wenn man ackert bis zum Verlust der Muttersprache hat man vielleicht Glück und ist bis zum 60. kaputt. Denn Rente fällt ja wohl ohnehin flach.

      Egal. Bin schweinegesund und mir tut nix nirgendwo weh. Da kenne ich andere Wracks in meinem Alter - und jünger.

      Ich habe meine 1003 Hobbies NICHT zum Beruf gemacht - das ist mit ein Grund, weshalb ich sie immer noch gern betreibe. Charaktere für RPGs entwickeln und zeichnen, alles Mögliche an 1/48-Modellen bauen, Zeugs für unseren Fundus organisieren und gegebenenfalls aufstylen, E-Gitarre und E-Bass spielen - man kann sagen: Langweilig wird mir so schnell nicht. Ich arbeite noch um zu leben und nicht umgekehrt.
      Bekennender Jason-King-Fan.
    • Hallo,

      nach 11 Stunden Arbeit (inkl. Pausen und Fahrt) finde ich es gerade entspannend, abends mal auf den Dachboden zu gehen, und 2-3 dutzend Schuß mit der Luftpistole abzugeben. Man kommt zur Ruhe, atmet gleichmäßig, und entspannt. Ich mache das gern.

      vlg

      getallix
    • Kenn ich nur zu gut.

      Das ständig erreichbar sein habe ich abgeschafft.
      Selbst die Dümmsten unselbstständigen Kollegen merken es wenn keiner ran geht.:thumbup:

      Nun beschäftige ich mich am Wochenende mit dem Hausausbau oder baue dinge die schon immer mal selber bauen wollte und merke sowas tut mir gut.

      Was ich gar nicht mehr mache sind dinge auf die ich keinen Bock habe.

      Verwandten oder freunden das Auto durchsehen,Moped reparieren oder was helfen,nur noch denen die mir auch geholfen haben.


      Was hatte ich Leute hier stehen denen ich am Wochenende geholfen habe oder Sachen geliehen hatte,und als ich anfing unser Haus zu Renovieren war keiner da zum helfen.


      Man sollte sich mal überlegen was man eigentlich will.




      Gruss,Patrick




      StGB §328, Absatz 2.3

      Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
    • "Jeder ist seines Glückes Schmied" - das stimmt schon. Dabei ist natürlich der Begriff "Glück" für jeden ein anderer. Und er ändert sich auch im Verlaufe der Zeit, der Jahre. Stress, Alltagsprobleme, Existenzängste usw. - das ist doch schon "normal" in unserer Zeit. Um so wichtiger ist ein Ausgleich, z.B. ein Hobby. Unser, d.h. "freie Waffen", ist dabei nicht das schlechteste. Wobei, das Schießen, die Waffen (durch meine Hände gingen doch schon etliche), das ist für mich wichtig, jedoch nicht das Wichtigste. Wichtiger ist, dass ich in den letzten Jahre gute Leute kennenlernen durfte. Leute, denen ich ohne dieses Hobby nie begegnet wäre. Ich habe an interessanten Veranstaltungen teilgenommen und werde das nach Möglichkeit weiterhin tun. Wichtig ist, dass es Spaß macht. Zwingen darf man dabei aber nichts, vor allem versuche ich, jeglichen Ärger vermeiden. Denn den habe ich bei vielen anderen Sachen mehr als ausreichend. Gelingen tut das nicht immer. Aber hey, das ist ein Hobby, hier kann ich das "steuern", so oder so. Im übrigen gehört auch dazu, daß man ab und zu keine Lust aufs Hobby hat. Bisher ist es bei mir aber immer weitergegangen.
    • Guten Morgen lieber Christian,

      suche für dich einen Weg, der dir das beste Gefühl gibt.
      Man darf auch durchaus mal Nein sagen. Es gibt Menschen die einen mit ihrer Art regelrecht aussaugen. Man ist auch nicht die Müllkippe oder Seelsorger für andere, vorallem wenn man anfängt dabei selbst auf der Strecke zu bleiben weil es einfach kein Ende nimmt.
      Diesen Moment hast du jetzt erkannt und jetzt geht es darum diesen Zustand zu ändern. Sei nicht mit dir unzufrieden.
      Sei mit denen unzufrieden die dich in diese Situation gebracht haben. Man kann auch offen darüber reden und eine Lösung finden.
      Es ist ja nicht so das man anderen nicht mehr helfen möchte, aber es gibt Grenzen und die muss man aufzeigen.
      Ich drück dir ganz fest die Daumen :^) .


      Lg Steffi :love:
      Das Wort ist wie ein Pfeil. Einmal unterwegs, kann man es nicht mehr aufhalten
    • Hm. Schwieriges Thema.

      Ich glaube wir machen uns auch selbst immer mehr Druck. Weil wir, je älter wir werden, das Gefühl haben, daß uns nicht mehr soviel Lebenszeit bleibt. So packt man seine Freizeit mit möglichst vielen Dingen voll die man noch erleben/erledigen möchte. Somit bleibt keine Zeit der Erholung.
      Außerdem kommen, zumindest bei mir, immer mehr Hobbies dazu. War es anfangs nur da Luftgewehr ist mittlerweile noch Modellbau und fotografieren dazu gekommen. Mittlerweile bin ich dann verheiratet, habe in den Jahren nen Lehramtsstudium abgeschlossen, den Job wieder hingeschmissen, ne Umschulung gemacht nen neuen Job gefunden. Da bleibt für das ursprünglich einzige Hobby dann nicht mehr soviel Zeit wie vor 15 Jahren.

      Aber ich bin glücklich

      Gruß Doly