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  • Die meisten hier schrauben selber, ein Federtausch ist an den meisten :F:-Waffen kein Hexenwerk. Nicht unwahrscheinlich, dass ein erfahrener Bastler in deiner Gegend das ganze für Lau oder eine kleine Aufmerksamkeit mal eben so macht. Stefan

  • Er darf? Gab es da nichtmal irgendwann die Regelung, dass er nicht mehr dürfte? Falls ich da falsch gelegen haben sollte, dann vergesst meine Worte einfach! Stefan

  • Wenn er eine Rechnung vom Beschussamt hat, dann scheint das ok zu sein. Nur - wie ist auf der Rechnung vermerkt, welches Luftgewehr tatsächlich gestempelt wurde? So ganz ohne Beschriftung. Stefan

  • Wenn ich mich jetzt erinnere: Ein BüMa darf weder beschießen noch ein anbringen. Stefan

  • Siehe Post von Schütze Benjamin. Stefan

  • Was in keinster Weise nötig gewesen wäre! Stefan

  • Sowas in der Art wird noch gemacht, findet sich in jeder Rosen- oder Geflügelschere. Es scheint aber so zu sein, dass, evtl. ab einer gewissen Größe und Härte, die Bruchgefahr bei starker Impulsbelastung zu groß ist. Meins hatte eine gebrochene Feder, hier habe ich auch gelesen. Stefan

  • Dann ist das wohl die Achsenschraube des Riegels. Meins hat da nur einen Stift. Stefan

  • Zitat von verodog: „Der kurze Vorderschaft hat einen kleinen Riss, von einer Schraube ausgehend, deren Sinn sich mir nicht so recht erschliessen will. “ Die hält den Vorderschaft am System. Stefan

  • Das große Problem ist, dass Schaft und System durch die gleichen Teile zusammengehalten werden, die dicken Platten oben auf und unten unter dem System. Mit etwas Glück kann man die Platten nach dem Entfernen der beiden Schaftschrauben und dem teilweisen Lösen der vorderen Schrauben hinten soweit auseinander drücken, dass man den Schaft rausnehmen kann, sie vorne aber noch den Deckel im Rohr halten. Vor der Aktion müsste eigentlich aber erstmal die Achsenschraube des Spannhebels raus, den klappt …

  • Silberlöwe fällt definitv flach, das hier gefragte hat keine ringfömigen Einprägungen vorne im System. Die Ringe erinnern mich irgendwie an einige DDR-Modelle, wer weiß, wo FKN eingekauft hat. Stefan

  • Vom äußeren Erscheinungsbild her habe ich exakt das gleiche, nur halt in deutlich abgegriffenerem Zustand. Schon mehrfach zerlegt, also frag einfach! Vieles erklärt sich aber von selbst. Das einzige, was recht blöd zu zerlegen und zu montieren ist, ist der Zylinder, jedenfalls dann, wenn man auf das Finish der Teile achten muss. Was lässt dich glauben, der Abzug sei nicht original? Stefan

  • So, gerade mal im Fundus nachgesehen: Jung Roland passt! Schaftform, Abzugsbügel und die beiden flachen Fräsungen auf den Gelenkseiten sind recht eindeutig. Meins hat allerdings eine Riffelung am Schaftende. Stefan

  • Wenn der Durchmesser passt, dann passen auch die Kugeln, unabhängig vom Material. Wobei 4,5er Stahlrundkugeln bestenfalls 4,4mm haben, wenn ich mich recht entsinne. Und: Manche Waffen für Stahl-BBs halten diese mit einem kleinen Magneten im Laufansatz oder bei der Zuführung. Mit Blei klappt das nicht mehr. Stefan

  • Ja, war auch mein erster Gedanke. Aber ein Diana ohne Markings? Vielleicht etwas, was Diana für eine Handelsfirma hergestellt hat? Stefan

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    Oh Mann, mit jedem neuen Post wird die Wartezeit auf den nächsten schwieriger! Stefan

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    Forgotten Weapons hat das Ding mal geschossen, meine ich. Es lief einwandfrei. Mit dem dreckempfindlichen Magazin hatten die Amis aber recht, für die Grabenkämpfe damals war das eher suboptimal. Stefan

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    Zitat von Magnum Opus: „Was ist lässiger als eine charismatische Frau? Richtig - eine charismatische Frau, die austeilen kann. “ Elegant, weltgewandt, stilsicher... Aber auch ziemlich gefährlich für diejenigen, die auf der falschen Seite des Guten (Geschmacks) stehen. Die, wenn die Bar in Schutt und Asche liegt angesichts eines Streifschusses sagt: "Verdammt, das Kleid war neu!" Ich denke, wir mögen sehr ähnliche Charaktere! Stefan

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    HWJunkie - - Sonstiges

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    Pre-1933 (eigentlich ja 1932) und mit dann ggf. anders verlaufender Weltgeschichte klingt prima! Revanchistische Tendenzen alter Monarchisten, ob nun deutsch oder zaristisch, sind ein sehr guter Ansatz für Querelen. Innerlich instabile Großreiche als Spielball der damaligen Global Player, wo Warlords und Kriminelle Macht und Geld zu erlangen versuchen. Eine immer noch schwache Reichsmark, die die Weimarer Republik praktisch zur Partymeile der Welt macht. Nach dem großen Krieg, auch wenn schon ei…

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    HWJunkie - - Sonstiges

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    Nachdem ich nun die Muße hatte, mir die Geschichte fast en bloc einzuverleiben, ist die Antwort auf deine Frage eigentlich klar: Auf keinen Fall Nr.1! Ich mag den Erzählstil - durchgeknallt, irre, laut, verrückt - und sehr ballerlastig! Die Geschichte nähert sich zwar dem Ende, aber nicht zwingend dem endgültigen. Strandleben auf Hawaii klingt als Ende sehr schlüssig, es verhindert aber nicht, dass es mal dank einer neuen Bedrohung (die evtl. mit sehr moderner LowTec daherkommt und dadurch nicht…