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  • Waffenöl & Waffenfett

    Felsenbirne - - Gas & Schreckschuss

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    Öl zur Reinigung. Ballistol reicht. Dazu Pfeiffenreiniger. Schmieren nur sparsam. Vaseline oder Lupus ist prima. Sparsam heißt, nur eine sehr kleine Menge an jenen Stellen die Reibschluss haben oder Drehbewegung ausüben. Fett fließt bei sparsamer Anwendung nicht aus allen Ritzen wie es Sprühöl tut. Fett ist beständiger an so manchen Orten. Der Schlitten bewegt sich nicht wie ein Zylinder im Motor bei 4000 Umdrehungen unter Hitzeeinwirklung! Öl und Fett haben an Orten, wo Schmauch und Ablagerung …

  • Prima! Die Idee, jetzt mit beiden zum Drehbank-Metall-Fachbetrieb zu gehen möchte ich unterstreichen. Der neue, funktionstüchtige wirkt im Bild ein wenig schlanker. Ein Messschieber kann da Aufklärung leisten. Unterschiede mit verschiedenen Kartuschen der Hersteller oder sogar Chargen innerhalb eines Herstellers wird es immer geben. Da würde ich die Zuverlässigkeit nicht dran festmachen.

  • Unterschied ist im Klang und in der Lautstärke. Die kleinen klingen etwas heller. Aber der Unterschied ist nicht immer wie "Tag und Nacht". Die kleinen können mit SWS (BJ 2016) recht laut sein. Walther ist etwas leiser.

  • Zuerst muss ich mich bedanken. Ich freue mich, daß dieses Forum an Schwung gewonnen hat. Danke! Den gesamten Schlagbolzen nachzubilden bedeutet zu wissen, welchen Durchmesser und welche Länge der eigentliche Dorn vorne mal hatte. Es sollte doch mit Hilfe des Forums gelingen, einen Besitzer mit funktionstüchtiger Geco P225 zu mobilisieren.

  • Man weiß nach Schritt 1 etwas, man weiß nach Schritt 2 etwas. Welchen Schritt schlägst Du vor und wie soll die Überprüfung eines verbogenen Schlagbolzens dann durchgeführt werden? Komm rüber mit Vorschlägen. Kritisieren kann ich mich morgen früh noch selbst..... da brauchts kein Forum dafür. Gute Nacht!

  • Der Schlagbolzen ist frei beweglich. Der wird nach hinten gezogen und eine Feder wird mit gespannt. Der Federweg ist kürzer als der Weg, den der beschleunigte Schlagbolzen zurück legt. Aber das tut er nur, wenn der Weg sauber ist und nichts seine Bewegung hemmen kann. Ich würde den Schlitten einfach im heißen Wasser mit Seifenlauge "einweichen" und mit kräftigem heißem Wasserstrahl durchspülen. Dann trocknen lassen. Trocknen geht schneller, wenn man den Schlitten in frischen trockenen Reis legt.…

  • Der erste Schritt ist, die Mechanik auf Freigängigkeit zu überprüfen. Man sattelt das Pferd nicht von hinten auf. Weitere Schritte folgen dann, wenn #1 erledigt ist. Fachsimpelei hin oder her. Der Schlagbolzen sollte auch vorne rauskommen, wenn man den Schlitten aufstößt da ja von unten keine Mechanik eingreift.

  • Genau. Wenn der Schlitten runter ist, kann man die Mechanik der Schlagbolzenführung sehen und mit Druck auf das Ende mit einem Zahnstocher ( dort wo der Schlaghammer aufschlägt ) mal prüfen ob alles freigängig ist und ob vorne wirklich ein Stift (eben der Schlagbolzen) aus der Führung rauskommt und freiwillig wieder in Grundstellung geht.

  • Die einfache Antwort lautet. Man kauft sich eine gebrauchte P225 und hat ansonsten noch wenig Erfahrung. Deshalb wendet man sich an ein Forum. In einem Forum gibt es nette Leute, die mehr als nur schreiben sondern die Welt der wunderbaren "youtube How to do" öffnen. Man hat nicht immer die Idee, daß für alles eine Bilderwelt dort draussen existiert. Aber das ist jenseits von Röntgenaugen eher eine Sache des Mitdenkens.

  • Der Humor von Leuten mit viel Erfahrung und mehr als 5 Jahren Forenmitwirkung ist bisweilen auch als unplugged zu bezeichnen. Der dort Oben hat 15 Postings und eine Gebraucht-Pistole die wohl kaum mit euren Scherzen ans laufen gebracht werden kann. Ihr seid schon wieder drauf und dran, Einen mit höflicher Frage und guter Beschreibung des Problems zu vergraulen. Mal sehen. Ach ja. Der Hans-Georg hat das Gerät nicht zerlegt? Gefällt Euch das nicht? Womöglich ist das Ding auch nicht so leicht zu ze…

  • Ja. Darum geht es. Robla ist recht agressive Chemie die nicht überall gerne verwendet wird. Selbst bei Jägern mit Stahllauf wird es recht kontrovers diskutiert. Bei Zinkdruckguss eher nicht das richtige Reinigungsmittel. Öl oder heißes Wasser mit Seifenlauge tun es für die Reinigung schon lange wenn man es denn auch gleich anwendet. Trocknen und Konservieren dann, wenn die Knallbüchse länger liegen bleibt.

  • Ja sicher ist eine Konservierung nach Reinigung und längerer Lagerung eine gute Lösung. Aber vor Gebrauch sollte man dann wieder trocken wischen. Aber es geht ja um einen Schlagbolzen, der nicht das tut was er soll. Deshalb der Hinweis auf Reinigung falls Öl-Schmauch-Mixtur den Schlagbolzen hindern. Wenn der gebrochen ist, dann hilft natürlich nur Trauer und Suche nach Ersatzteil.

  • Schlagbolzen und Schlagbolzenführung nie ölen. Immer trocken halten. Schmauch und Öl gibt keine gute Mischung. Es wird auch gerne erzählt, daß Öl wie eine Welle vor dem Schlagbolzen hergeschoben wird und denselbigen abbremst. Öl nimmt man zur Reinigung und entfernt damit Ablagerungen. Bei bestimmten Teilen wie eben dem Schlagbolzen wischt man aber nach Reinigung immer alles trocken. Der "Lauf" wird mit geeigneten Mitteln wie Pfeifenreiniger samt Öl ausgewischt aber danach ebenfalls möglichst tro…

  • Quote from MC-81: “..meine neue M 906 hat auch den Östereichisches Stempel - ist absolut legal so , habe nachgefragt.. ” Seit wann hast Du denn eine Pistole in Kinderhandschuhgröße lieb? Ist das die Backup-Pistole für Ameisenjagd? Die Mistviecher krabbeln bei mir in der Küche rum. Komm her mit der M 906!

  • Ach da fällt mir auf..... ihr habt nen echten Spleen..... womöglich oder in der Tat passt da alter malzig-torfiker Whiskey gut dazu. Ich werde mir eure Schwärmerei in ein paar Jahren nochmals durchlesen und womöglich bei einem Glas dieses Octomore Freude dran haben. Ach ja.... ich hab auch einen Spleen. Scottish Whisky würde ich niemals nie mit "e" schreiben wollen! Sowas tut der Gentleman einfach nicht, Gelle!

  • P22 einfetten

    Felsenbirne - - Gas & Schreckschuss

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    Vaseline ist ein "Markenname". Es gibt unter diesem "Markennamen" verschiedene Produkte. Eines davon ist Vaseline Waffenfett. Das kommt dort hin, wo Teile gleiten, sich im Gegenlager drehen und so weiter!

  • Genau, Pandur. Und bevor ich mich hier mit Lehrlingen weiter beschäftige, geh ich lieber an die Drechselbank und mach mir nen neuen Stil für die Harke.

  • Was soll man umbauen? Das Magazin kann keine echten Geschosspatronen aufnehmen. Die Zuführung ist nicht für echte Geschosspatronen geeignet. Da passt überhaupt nichts was man wie auch immer anpassen könnte. Bei Revolvern ist das ebenso... Da ist die Bohrung in der Trommel aussermittig und kann nicht in Laufachse gebracht werden! Aber darüber muss man sich nicht unterhalten, sag ich mal.

  • Fake-News bedeutet bewusste Irreführung. Das was hier geschrieben wird ist eher unwichtiger Unsinn. Habt Ihr schon mal bei einer Röhm RG3 oder RG300 eine Fertigungstoleranz von 0,6mm beim Magazin oder der Magazinaufnahme gesehen? Ich nicht! Und die Dinger werden seit vielen Jahren gefertigt!

  • Quote from mistermister: “Da sind locker 0,2-0,6mm drin. ” Du verbreitetes da Zahlen.... also ich kann weder den 0,6mm noch Deiner Mitteilung über PTP Glauben schenken. Fertigungstoleranzen in dieser Größenordung gibt es nicht wegen Werkzeugverschleiß. Sowas würde jeden Meister auf die Palme bringen, wenn der das liest, was Du da unterstellst. Wenn bei einem Bauteil 0,6mm fehlen, dann klappert das ganze Gestell. Ihr schreibt Euch manchesmal einen Stuß zusammen, der einem die Haare zu Berge stehe…