Match-Waffe

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  • Match-Waffe
    Matchwaffen sind für Wettkämpfe (Matches) bestimmt und unterscheiden sich
    stark von einfachen Gebrauchswaffen. Gängige Matchwaffen (ob frei oder WBK-pflichtig) zeichnen sich vor allem durch ein fein verstellbares Visier aus. Oftmals können das Griffstück, bei Langwaffen auch Schulterstütze und Auflageflächen den individuellen Bedürfnissen des Schützen angepasst werden.


    Matchwaffen spiegeln oft auch den jeweiligen Entwicklungsstand ihrer Zeit wider. Dies lässt sich sehr gut am Beispiel der Luftgewehre der letzten Jahrzehnte zeigen:

    In den 1950er Jahren dominierten noch einfache Federdruck-Kipplaufgewehre, mit jagdlicher Schäftung.
    Nach und nach veränderten sich die Details: die Schäftung wurde breiter (sportlicher), der Massivholzschaft wurde erst durch Schichtholz, mittlerweile durch Aluminium verdrängt; die einfachen Federdrucksysteme wurden durch vorkomprimierende Systeme und zuletzt durch CO2 und Pressluft ersetzt. Entsprechend veränderte sich auch der Spann- und Lademechanismus.

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