Absolute Fahruntüchtigkeit

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  • Als Kraftfahrer ist absolut fahruntüchtig, wer zur Tatzeit eine Blutalkoholkonzentration von mindestens 1,1 Promille aufweist, oder wer eine Alkoholmenge im Körper hat, die zu dem Wert von 1,1 Promille führt.


    Wer meint, er kann nach einem Unfall durch die Aufnahme von Alkohol verschleiern, ob er während des Unfallzeitpunktes getrunken hatte und somit Nachtrunk gelten macht, irrt. Dann werden zwei Blutproben genommen und mit dem Eliminationswert von 0,2 Promille pro Stunde hoch gerechnet.

    Siehe:

    Rengier, StrafR BT II, 15. Auflage München 2014, § 43 Rdn. 8; Lackner/Kühl, 27. Auflage München 2011, § 315c Rdn. 6a.

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