Einhandkampfmesser

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  • Einhandkampfmesser
    Einhandkampfmesser
    Im Rahmen der Diskussionen zur Waffenrechtsverschärfung 2008, wurde seitens der Waffengegner - allen voran Silke Stokar von Neuforn (Bündnis90/ Die Grünen) - der Begriff "Einhandkampfmesser" systematisch verwendet, um dem modernen Taschenmesser eine besondere Gefährlichkeit zuzusprechen.
    Die Verballhornung des Begriffs Einhandmesser, in Kombination mit dem Begriff Kampfmesser soll(te) dabei in die Irre führen und glaubhaft machen, dass die Zweckbestimmung des Einhandmessers vorrangig der (Nah-)Kampf, somit das Töten und Verletzen, sei.


    146. Sitzung des Deutschen Bundestages, 25.02.2008
    Silke Sotkar von Neuforn:
    "Wir [Bündnis90/ Die Grünen] haben gefordert, die Berliner Initiative zum Verbot der gefährlichen Einhandkampfmesser zu übernehmen; die Fachanhörung* hat deutlich gezeigt, dass dies erforderlich ist."


    *Zur "Fachanhörung" sei zu ergänzen, dass diese durch Tölle´s Messer-Lüge stark beeinflusst wurde (siehe auch VISIER.de/ Skandal oder nicht? Nachtrag zur Anhörung).


    Letzten Endes führten sowohl die "Messergeschichte" von Kriminaldirektor Oliver Tölle, als auch sonstige Halbwahrheiten und Begrifflichkeiten wie das des "Einhandkampfmessers" zum (weitestgehenden) Verbot des Führens von Einhandmessern in der Öffentlichkeit (mit dem ab April 2008 gültigen WaffG).

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