Männlichkeitsstörung/ Männlichkeitswahn

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  • Männlichkeitsstörung/ Männlichkeitswahn
    Diffamierung männlicher Personen, die sich - mehr oder weniger bewusst - männlich verhalten, bzw. sich für "typisch männliche" Dinge interessieren (z. B. Autos, Werkzeug, Waffen). Der wertfreie und soziokulturell korrekte Begriff dafür ist Männlichkeit.

    Insbesondere bei den Diskussionen zur WaffG-Verschärfung 2009 fielen die Wörter "Männlichkeitsstörung" und "Männlichkeitswahn" des Öfteren, insbesondere bei Silke Stokar von Neuforn (B90/ Grüne) und Gabriele Fograscher (SPD). Angekreidet wurde damit das vorwiegend bei männlichen Zeitgenossen anzutreffende Interesse an Waffen und Militär, welches Amokläufe und ähnliche Straftaten begünstige.
    Die eingebundenen Worte "Wahn" und "Störung" sollen dabei verstärken, dass die damit bezeichneten Personen realitätsfremd, geisteskrank und unberechenbar sind und somit eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen; weshalb man ihnen den Umgang mit Waffen erschweren oder aber gänzlich verbieten müsste.

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